derbesteklang.de https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/ Thu, 22 Oct 2026 15:02:07 +0000 de-DE hourly 1 Monitor Audio Silver 500 8G ist Outstanding Product bei Hi-Fi News https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-silver-500-8g-ist-outstanding-product-bei-hi-fi-news https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-silver-500-8g-ist-outstanding-product-bei-hi-fi-news#comments Thu, 10 Sep 2026 21:13:50 +0000 Monitor Audio Test Monitor Audio Monitor Audio Silver 8G Test Monitor Audio Silver 8G Monitor Audio Silver 500 8G Test Monitor Audio Silver 500 8G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-silver-500-8g-ist-outstanding-product-bei-hi-fi-news Weiterlesen

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Im August 2026 testete Mark Craven, Testredakteur beim britischen Fachmagazin Hi-Fi News, die Monitor Audio Silver 500 8G. Der Lautsprecher erhielt dabei von der Redaktion die Auszeichnung „Outstanding Product“ - also ein "ausgezeichnetes Produkt". In Deutschland kostete das Lautsprecherpaar zum genannten Zeitpunkt 3.098 €.

Wie positiv Cravens Einschätzung ausfällt, zeigt bereits dieser Satz: „Für ein so stilvolles und hochwertig verarbeitetes Lautsprechermodell wie die Silver 500 8G von Monitor Audio ist immer Platz – umso mehr, wenn es auch noch so gut klingt.“

Welche weiteren Stärken der Lautsprecher im Test zeigt, lesen Sie in unserer Kurzzusammenfassung oder im englischen Original im Test-PDF von Hi-Fi News.

Quelle des Tests: Mark Craven, Hi-Fi News, veröffentlicht am 18. August 2026. Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Aussagen zu Klang und Technik des Lautsprechers im Testbericht zusammen.

Auf einen Blick: Monitor Audio Silver 500 8G

Monitor Audio Silver 500 8G Walnuss Lifestyle
Auszeichnung Outstanding Product (Test von Mark Craven, August 2026)
Preis 3.098 € pro Paar in Deutschland (Stand: August 2026); Originaltest: £2.650
Hochtöner 1x 1 Zoll / 25 mm C-CAM-Gold-Kalottenhochtöner mit überarbeitetem UD Waveguide II
Mitteltöner 1x 3 Zoll / 75 mm C-CAM RST III-Mitteltöner in eigener Gehäusekammer
Tieftöner 2x 8 Zoll / 203 mm C-CAM RST III-Tieftöner
Besonderheit Through-bolt-Konstruktion zur Versteifung des MDF-Gehäuses und zur Kontrolle von Resonanzen
Einsatzbereich Drei-Wege-Bassreflex-Standlautsprecher für Stereo und Heimkino
Testurteil „Kraftvolle, tiefreichende Basswiedergabe, feine Details und viel Transparenz – ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.“ – Mark Craven, Hi-Fi News

Die Monitor Audio Silver-Serie ist ein Bestseller – aber hat auch die Silver 500 8G das Zeug dazu?

Seit 1999 gibt es die Silver-Serie. Monitor Audio bezeichnet sie als seine meistverkaufte Lautsprecherserie; im August 2026 startete sie in die achte Generation. Die Silver 500 8G ersetzt die Silver 500 7G und setzt wie ihre Vorgängerin auf ein 3-Wege-Konzept mit zwei 8“/ 203 mm C-CAM RST III-Tieftönern, einem 3“/ 75 mm C-CAM RST III-Mitteltöner und einem 1“/ 25 mm C-CAM-Gold-Hochtöner. Äußerlich sind die Unterschiede zwischen beiden Generationen zunächst nur schwer auszumachen. Warum sollte man Bewährtes also nicht sinnvoll fortsetzen?

Welche technischen Neuerungen bietet die Monitor Audio Silver 500 8G?

Äußerlich ist der Fortschritt der Silver 500 8G nicht sofort zu erkennen. Technisch hat Monitor Audio den Lautsprecher jedoch in mehreren Punkten überarbeitet. Eine wichtige Änderung betrifft den Hochtöner: Statt des Ferritmagneten der Silver-7G-Serie kommt nun ein Neodym-Magnet zum Einsatz. Außerdem wurde der Kompressionsring überarbeitet; die Geometrie der hinteren Kammer soll Verzerrungen verringern und den Luftstrom verbessern.

Zusätzlich erhielt der Hochtöner einen Kupfer-Kurzschlussring, der die Impedanz linearisiert. Auch der bereits aus der Vorgängerserie bekannte UD Waveguide II wurde überarbeitet, um die Abstrahlung zu optimieren. Mark Craven beschreibt im Test eine breite und natürliche räumliche Darstellung; der Lautsprecher spiele dabei angenehm geschlossen und ausgewogen.

Überarbeitete Tief- und Mitteltöner in der Silver 500 8G

In der Silver 8G-Serie debütiert Monitor Audio RST III – sprich: die 3. Generation der Rigid Surface Technology. Auch hier haben die Membranen wieder die charakteristischen kleinen Vertiefungen in der Oberfläche, die die Membran stabilisieren und Verfärbungen reduzieren. Neu sind jetzt allerdings die aus der Gold 6G-Serie bekannte und in die Silver 8G-Serie übernommene Sicke sowie die überarbeitete Schwingspule, die für ein nochmals besseres Temperaturmanagement sorgt.

Der Mitteltöner sitzt in einer eigenen, von den beiden Tieftönern getrennten Kammer. Dadurch kann er auch bei hohen Pegeln sauber und akkurat spielen – selbst wenn der Hörer es in den heimischen vier Wänden einmal richtig krachen lässt.

Darüber freuen sich sogar Arachnophobiker – Progressive Zentrierspinnen

Sie heißen zwar Zentrierspinnen, aber eigentlich geht es hier um das „Netz“, welches die Schwingspule umfasst und diese effektiv und sauber im Luftspalt halten soll. Hatten die Schwingspulen bisher immer gleich große „Röllchen“, die die Rückstellkraft der Zentrierspinne bestimmten, sind die Röllchen in den neuen Zentrierspinnen nun progressiv ausgeführt. Das bedeutet, sie werden von innen nach außen größer und somit fester.

Dadurch wirkt bei geringen Lautstärken (und somit geringerer Auslenkung der Schwingspule) eine geringe Rückstellkraft auf den Treiber, mit höherem Pegel hingegen reagiert die Zentrierspinne mit mehr Kontrolle. Dadurch ist sichergestellt, dass die Schwingspule bei nahezu jedem Pegel sauber im Luftspalt läuft und gleichzeitig nur so viel Kontrolle ausgeübt wird, wie notwendig ist. Das kommt insbesondere der Feindynamik zugute.

Auf leisen Schwingen... – Neue Silent-Flow-Bassreflexports

Zu den Neuerungen gehören die „Silent Flow“-Bassreflexports. Ihr überarbeitetes Innenprofil ist laut Monitor Audio von ineinandergreifenden Eulenfedern inspiriert, was Turbulenzen im Bassreflexrohr minimiert und Strömungsgeräusche bei höheren Pegeln reduziert. Die rückseitig ausgeführten Ports verbinden damit eine technische Funktion mit einem von der Natur inspirierten Vorbild. Da hat man doch gern mal einen Vogel ...

Vier Füße für ein Halleluja – Durch und durch benutzerfreundlich

Schluss mit Vergleichen aus der Tierwelt, kommen wir wieder zurück zu handfesten Designentscheidungen. Oder fußfesten? Das überlassen wir Ihnen; denn was wir eigentlich sagen wollen: In der Silver 8G-Serie kommen die bereits aus der Monitor Audio Platinum 3G- und Gold 6G-Serie bekannten Outrigger-Füße zum Einsatz.

Das bedeutet: Die Füße sind nicht nur äußerst fest und resonanzarm. Auch die runde Metallplatte oben auf jedem Fuß ist nicht bloß Zierde. Sobald man die magnetische Metallscheibe abnimmt, kommt ein cleverer Schraubmechanismus zum Vorschein. Über diesen lassen sich mit einem Innensechskant im sprichwörtlichen Handumdrehen die Spikes und Gummifüße in der Höhe variieren.

Man schreitet zur Tat – oder nimmt zumindest im Hörsessel Platz

Klar, Technik begeistert, aber am Ende geht es darum, was der ganze Aufwand klanglich bringt. Im Test von Hi-Fi News wurden die Monitor Audio Silver 500 8G sowohl am Cambridge Audio Evo 300 als auch am Hegel H200 angetrieben. Angenehmer Nebeneffekt: Beide Verstärker sind Streaming-Vollverstärker, sodass das restliche Setup übersichtlich ausfällt und sich die Silver 500 8G unkompliziert mit unterschiedlichen Verstärkern hören lässt.

Anschließen, Play drücken und genießen – Klangtest der Monitor Audio Silver 500 8G

Die Silver 500 8G spielt im Hörtest in sich geschlossen, homogen und sehr ausgewogen – vom warmen und gleichzeitig kraftvollen Bass bis hin zu einem klaren, ausdrucksstarken Hochton. Alles ist sauber und präsent, ohne dass etwas hervorstechen oder nerven würde. Sie spielt jederzeit angenehm durchhörbar und zeigt sich zugleich erfreulich genügsam, was die Leistungsfähigkeit des angeschlossenen Verstärkers angeht. Dass sie im oberen Bass und unteren Mitteltonbereich etwas sanfter zu Werke geht und dem Hochton ein wenig die glasklare Durchzeichnung teurerer Lautsprecher fehlt, tut ihrer allgemeinen Attraktivität und Klangqualität keinen Abbruch.

Gibt man der Silver 500 8G dynamische, groß besetzte Orchestermusik wie Danny Elfmans Eröffnungsthema aus dem Batman-Film von 1989, beeindruckt sie laut Craven mit einer mitreißenden Spielweise und einer großartigen Bühnendarstellung. Kraftvolle Transienten im Bass gibt sie ebenso selbstverständlich wieder wie die feinen Zwischentöne der Pizzicato-Streicher und der Celesta. Auch bei „Partyman“ von Prince, „Hey Now“ von London Grammar und „Up on Cripple Creek“ von The Band beweist die Silver 500 8G laut Test, dass sie den Bass jederzeit unter Kontrolle hat und Impulse auch in komplexen Passagen sauber wiedergibt.

Bei „Up on Cripple Creek“ von The Band lösen sich Gitarren, Stimmen und Schlagzeug laut Craven nicht ganz voneinander. Möglicherweise lag die geringere Trennschärfe hier aber eher an der Aufnahme als am Lautsprecher, wie auch Mark Craven selbstironisch schreibt: „I may have been guilty of asking the Silver 500 8Gs to make a silk purse from a sow’s ear...“ Womit er sinngemäß andeutet, dass er aus einer schwierigen Aufnahme wohl mehr herausholen wollte, als diese hergab.

Fazit von Hi-Fi News zur Monitor Audio Silver 500 8G

Monitor Audio Silver 500 8G mit HiFi News Auszeichnung
„Der Markt für Lautsprecher unter 3.000 £ (Anmerkung der Redaktion: zum Testzeitpunkt rund 3.500 €) ist hart umkämpft. Doch für ein so stilvolles und hochwertig verarbeitetes Modell wie die Silver 500 8G von Monitor Audio ist immer Platz – umso mehr, wenn es so überzeugend klingt.

Der Lautsprecher bietet eine kraftvolle und tiefreichende Basswiedergabe, feine Details und viel Transparenz. Das ist ein Paradebeispiel für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis – selbst angesichts des Preisanstiegs gegenüber der 7G-Version.“

Mark Craven im August 2026 im Test über die Monitor Audio Silver 500 8G für Hi-Fi News

Sie möchten selbst hören, wie die Monitor Audio Silver 500 8G klingt?

Kein Problem: Hören Sie sie bei einem Monitor-Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Auszeichnungen und Testberichte sind eine gute Informationsquelle und helfen dabei, sich einen ersten Eindruck von einem neuen HiFi-Lautsprecher zu verschaffen. Doch unabhängig davon, wie überzeugend ein Produkt beschrieben wird: Nichts ersetzt das eigene Probehören. Genau das empfehlen wir Ihnen bei einem Monitor-Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Silver 8G lesen?

Dann folgen Sie einfach diesem Link zur Testübersicht der Monitor Audio Silver 8G-Serie und los geht's!

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Subwoofer im Heimkino richtig einsetzen: LFE, Bassmanagement und Aufstellung https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-im-heimkino-warum-der-tieftonkanal-so-wichtig-ist https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-im-heimkino-warum-der-tieftonkanal-so-wichtig-ist#comments Wed, 09 Sep 2026 16:44:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Vestra Monitor Audio Anthra 1G Einrichtung-Subwoofer https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-im-heimkino-warum-der-tieftonkanal-so-wichtig-ist Weiterlesen

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Ein Heimkino kann auch mit kleinen Lautsprechern erstaunlich groß klingen – aber nur, wenn der Tiefton richtig organisiert ist. Explosionen, Raumschiffe, Stimmen, Musik und tiefe Atmosphären leben nicht allein von hohen Pegeln. Viel entscheidender ist, dass die tiefen Signalanteile kontrolliert, dynamisch und homogen über alle Lautsprecher wiedergegeben werden – und genau da punktet ein Subwoofer mit seinen Fähigkeiten im Bass.

Der Subwoofer ist im Heimkino also nicht bloß ein Lautsprecher für besonders laute Effekte. Er ist zentraler Teil des Bassmanagements und bündelt den Tiefton des Films, entlastet die übrigen Kanäle und stellt den Frequenzbereich bereit, den viele kompakte Front-, Center- und Surroundlautsprecher nicht mit ausreichendem Pegel und Präzision wiedergeben können.

Einordnung in die Ratgeberreihe

Dieser Beitrag erklärt, warum der Subwoofer im Heimkino eine Systemaufgabe übernimmt: vom separaten LFE-Kanal über die Entlastung der übrigen Lautsprecher bis zur richtigen Aufstellung und Abstimmung. Wenn Sie vor dem Kauf noch entscheiden möchten, welche Bauform, Größe und Ausstattung zu Ihrem Raum passt, finden Sie die Auswahlhilfe im Beitrag „Welcher Subwoofer passt zu mir? Bauformen, Größen und Einsatzbereiche erklärt“. Nutzen Sie Ihren Subwoofer außerdem für eine Stereoanlage oder hören Sie ebenso viel Musik wie Filmton, ist der Beitrag „Subwoofer in Stereo: Wann er sinnvoll ist und wie er sich richtig integrieren lässt“ die passende Ergänzung.

Eine Übersicht aller Beiträge finden Sie im Subwoofer-Hub.

Dieser Beitrag erklärt die Zusammenhänge von LFE, Bassmanagement und Systemabstimmung. Die konkrete Schritt-für-Schritt-Einrichtung – von der optimalen Aufstellung bis zur Kontrolle von Pegel, Phase und Laufzeit – beginnt im sechsteiligen Subwoofer-Guide mit Teil 1: Subwoofer verstehen und optimal aufstellen. Für die anschließende Einstellung wählen Sie je nach Ausstattung Teil 2: Subwoofer ohne parametrischen Equalizer perfekt einstellen oder Teil 3: Subwoofer mit parametrischem Equalizer perfekt einstellen. Wenn Sie mit REW messen möchten, führt Teil 4: Subwoofer mit REW perfektionieren weiter; bei mehreren Sitzplätzen oder schwierigen Raummoden ist Teil 5: Was bringt ein zweiter Subwoofer? relevant. Teil 6: Was tun, wenn der Subwoofer brummt? behandelt schließlich die wichtigste typische Fehlerquelle.

Was macht eigentlich der LFE-Kanal?

Monitor Audio Anthra W10 1G Lifestyle

Die Abkürzung LFE steht für „Low Frequency Effects“, also Tieffrequenzeffekte. In einem typischen Mehrkanaltonformat ist der LFE-Kanal ein eigener, zusätzlicher Kanal für tiefe Inhalte mit besonderer Wirkung und Durchschlagskraft – beispielsweise das tiefe Grollen einer Explosion im Film, der Start eines Raumschiffs oder ein tiefer Impuls im Konzert.

Oft wird der LFE-Kanal umgangssprachlich als „Subwoofer-Kanal“ bezeichnet, ganz korrekt ist das jedoch nicht. Der Subwoofer gibt im Heimkino normalerweise nicht nur den LFE-Kanal wieder, sondern erhält zusätzlich die tiefen Frequenzanteile, die der AV-Receiver aus den anderen Kanälen herausfiltert und auf ihn umleitet. Dazu gehören beispielsweise der Bass des Centers, der Frontlautsprecher oder der Surroundkanäle.

Das Signal am Subwoofer-Ausgang setzt sich also üblicherweise aus mehreren Quellen zusammen. Und zwar:

  • dem eigentlichen, separat abgemischten LFE-Kanal
  • den umgeleiteten Bassanteilen der als „klein“ konfigurierten Lautsprecher
  • je nach Receiver und Einstellung weiteren Tieftonanteilen aus dem Bassmanagement

Diese Unterscheidung ist praktisch wichtig. Ein Film kann auch dann kräftigen Bass enthalten, wenn der LFE-Kanal vom Tonmeister beim Mastering nur sparsam genutzt wird. Umgekehrt führt ein präsenter und im Tonstudio gut abgemischter LFE-Kanal nicht automatisch zu gutem Bass im heimischen Wohnzimmer. Und zwar immer dann, wenn der Subwoofer falsch aufgestellt oder eingestellt ist oder unpassend eingepegelt wurde.

LFE ist nicht einfach „mehr Bass“

Der LFE-Kanal wurde für zusätzliche Tieftonwirkung geschaffen, nicht dafür, den gesamten Musik- und Filmton pauschal lauter zu machen. Gute Filmtonmischungen nutzen ihn gezielt und präzise, um dem Film mehr Wirkung, Tiefe und Realismus zu verleihen. Wenn der Subwoofer den LFE-Kanal korrekt wiedergibt, werden Filmszenen nicht nur hörbar, sondern auch körperlich spürbar und der Subwoofer erzeugt eine räumliche Größe und Tiefgang, ohne dass Dialoge, Musik oder Geräusche von einem Dauerdröhnen überdeckt werden.

Ein wichtiger Punkt: Der LFE-Kanal und die Trennfrequenz der Hauptlautsprecher sind zwei verschiedene Einstellungen. Die im AV-Receiver eingestellte Übergangsfrequenz – häufig etwa 80 Hertz – regelt, welche tiefen Anteile von den als „klein“ eingestellten Lautsprechern zum Subwoofer umgeleitet werden. Der LFE-Kanal enthält dagegen bereits einen eigenen, im Studio separat abgemischten Tieftonanteil. Der Receiver muss dann „nur noch“ beides korrekt zusammenführen.

Warum der Subwoofer die Hauptlautsprecher entlastet

Heimkinolautsprecher müssen bei Filmszenen mit hohem Pegel gleichzeitig Dialoge, Effekte und Musik mit Präzision und Akkuratesse wiedergeben. Ein kompakter Centerlautsprecher soll zum Beispiel Stimmen klar übertragen, kann aber bei tiefen Explosionen oder heftigen Bassimpulsen schnell an seine Grenzen kommen und verzerren bzw. die Wiedergabe unpräzise werden.

Durch ein sauber eingestelltes Bassmanagement werden tiefe Frequenzen unterhalb der gewählten Übergangsfrequenz zum Subwoofer geleitet, so dass die Hauptlautsprecher diese Anteile dann nicht mehr oder zumindest nicht mehr komplett allein wiedergeben müssen. Das bringt gleich mehrere Vorteile:

  • mehr Pegelreserven: Die Lautsprecher können laute Filmszenen entspannter und dynamischer wiedergeben
  • weniger Verzerrungen: Die Tieftöner müssen weniger große Hübe ausführen, was mehr Präzision im Klangbild liefert
  • klarere Dialoge: Der Center wird effektiv vom hubintensiven Bass entlastet
  • homogener Surroundklang: Auch kleine Effektlautsprecher können besser in ein vollwertiges System eingebunden werden
  • flexiblere Lautsprecherwahl: Nicht jeder Kanal benötigt ein großes Standlautsprecherformat

Die Entlastung funktioniert am überzeugendsten, wenn der Receiver die Hauptlautsprecher tatsächlich hochpassfiltert - die Lautsprecher also auf „klein“ gestellt und mit einer jeweils zu ihnen passenden Übernahmefrequenz versehen werden. Werden alle Lautsprecher als „groß“ eingestellt und erhält der Subwoofer lediglich den LFE-Kanal, bleibt ein wesentlicher Teil des Bassmanagements ungenutzt.

Die richtige Einstellung der Lautsprecher im AV-Receiver – ob „groß“ oder „klein“ und ggf. die Übergangs- bzw. Trennfrequenz an sich – hängen entscheidend von den eingesetzten Lautsprechern und dem Receiver ab; pauschale Aussagen wie „immer Large“ oder „immer Small“ führen nicht automatisch zum besten Ergebnis.

Pegel, Dynamik und Tiefgang: Darauf kommt es an

Pegel

Der Subwoofer muss im Heimkino ausreichend laut spielen können, ohne zu früh zu komprimieren oder hörbar zu verzerren und unsauber zu werden. Die dafür notwendige Endstufenleistung hängt vom Raumvolumen, dem Sitzabstand und dem gewünschten Hörpegel ab. Dabei kann ein kleiner Subwoofer in einem kleinen Wohnzimmer hervorragend funktionieren, während er in einem großen, offenen Raum insbesondere bei anspruchsvollen Szenen schnell überfordert ist und im Pegel einbricht oder der Bass seine Kontur und Präzision verliert.

Dynamik

Dynamik ist der Unterschied zwischen leisen und sehr lauten Ereignissen. Ein guter Heimkino-Subwoofer muss nicht nur dauerhaft tief und präzise spielen, sondern auch kurzfristige Impulse sauber bewältigen. Der dumpfe Einschlag eines Schusses, ein herabstürzendes Gebäude oder der Beginn eines Orchesterschlags verlangen kurzfristig und blitzschnell deutlich mehr Reserven als eine gleichmäßige Klangkulisse.

Tiefgang

Tiefgang beschreibt, wie weit der Subwoofer in den unteren Frequenzbereich hinabreicht. Der hörbare Eindruck hängt dabei nicht nur von einer technischen Grenzfrequenz ab. Ebenso wichtig sind der Pegel, die Verzerrungen, das Verhalten im Raum und die Fähigkeit des Subwoofers, tiefe Frequenzen beim gewünschten Pegel auch tatsächlich zu reproduzieren.

Ein Subwoofer, der laut Datenblatt sehr tief reicht, aber bei höherem Pegel stark komprimiert, ist im Heimkino nicht automatisch besser als ein Modell mit etwas weniger Tiefgang, dafür aber deutlich mehr Leistungsreserven. Entscheidend ist die Kombination aus Tiefgang, Kontrolle und Dynamik.

Filmwiedergabe stellt andere Anforderungen als Musik

Bei Stereo-Musik wird der Subwoofer eher als unauffällige Erweiterung der Hauptlautsprecher nach unten im Bass eingesetzt und der Subwoofer soll sich selbstverständlich und „unhörbar“ (also nicht von den Hauptlautsprechern unterscheidbar bzw. heraushörbar) in das Gesamtklangbild einfügen.

Im Heimkino muss derselbe Subwoofer zusätzlich mächtige Impulse von vielen Kanälen gleichzeitig glaubhaft wiedergeben. Eine Filmszene kann innerhalb weniger Sekunden von nahezu stillem Raumklang zu sehr hohem Tieftonpegel wechseln – beispielsweise bei einem Schusswechsel in einer engen Gasse oder dem Absturz und Einschlag eines Raumschiffs auf der Leinwand. Deshalb sind Belastbarkeit, Impulstreue und Headroom – also Leistungsreserve oberhalb des normalen Arbeitspegels – besonders wichtig.

Das heißt ausdrücklich nicht, dass ein Heimkino-Subwoofer unpräzise klingen darf oder grundsätzlich „fetter“ klingen sollte. Auch Filmton profitiert von einem kontrollierten, sauberen und akzentuierten Bass. Der Unterschied liegt vor allem im geforderten Maximalpegel und in der Dynamik. Wer überwiegend Serien und Dokumentationen bei moderater Lautstärke schaut, benötigt andere Reserven als jemand, der Actionfilme in einem großen Raum bei Referenzpegel genießen möchte.

Front, Center und Surroundlautsprecher richtig abstimmen

Im idealen Heimkino sollen die Lautsprecher nicht wie voneinander isolierte Klanginseln wirken, sondern eine in sich geschlossene Klangkulisse bilden. Ein Objekt, das sich im Film von vorne nach hinten bewegt, sollte also tonal möglichst konsistent in der Größe und dem Klangcharakter bleiben. Der Subwoofer unterstützt diese klangliche Geschlossenheit, ersetzt aber keine gute Abstimmung der Lautsprecher untereinander.

Frontlautsprecher

Die Frontlautsprecher liefern die breite Klangbühne, Musik und einen großen Teil der Effekte im Heimkinoeinsatz. Bei einer Übergangsfrequenz um 80 Hertz kann der Subwoofer ihre tiefen Anteile übernehmen und sie somit effektiv entlasten. Die Frontlautsprecher sollten deshalb nicht nach dem Motto „so groß wie möglich“ eingestellt werden, sondern abgestimmt auf ihre tatsächliche Leistungsfähigkeit und passend zum Raum bzw. ihrer Aufstellung darin.

Center

Der Center ist für die Verständlichkeit von Dialogen entscheidend. Gerade er profitiert häufig besonders von der Entlastung im Tieftonbereich. Ein Center, der über seine sinnvolle Belastungsgrenze hinaus im Bass spielen muss, kann bei hohen Pegeln angestrengt klingen und lässt Dialoge verwaschen und schwer verständlich erscheinen. Eine passende Trennfrequenz und Entlastung im Bass schafft Reserven für klare Stimmen und präzise Effekte im Mittelton.

Surroundlautsprecher

Surroundlautsprecher sind oft kompakter als die Frontlautsprecher und werden weiter oben oder seitlich im Raum platziert. Eine Trennung zum Subwoofer sorgt dafür, dass sie nicht mit tiefen Frequenzen belastet werden, für die sie meist weder konstruktiv noch aufgrund ihrer Aufstellung geeignet sind.

Wichtig ist, dass die Übergänge aller Kanäle zum Subwoofer möglichst gleichmäßig wirken. Unterschiedliche Trennfrequenzen können sinnvoll sein, wenn die Lautsprecher sehr verschieden sind. Häufig ist es jedoch besser, mit einer nachvollziehbaren Einstellung zu beginnen und erst nach Messung oder sorgfältigem Hören zu korrigieren.

Warum der Subwoofer nicht einfach irgendwo im Raum stehen sollte

Tiefe Frequenzen breiten sich aufgrund ihrer großen Wellenlänge im Raum anders aus als Mittel- und Hochton. Wände, Boden und Decke erzeugen Reflexionen; dadurch entstehen Raummoden. Sprich: einzelne Frequenzen werden am Hörplatz stark verstärkt, andere teilweise ausgelöscht. Das kann dazu führen, dass ein Subwoofer an einem Platz dröhnt und an einem anderen kaum hörbar ist.

Zudem kann eine Aufstellung in der Ecke zusätzlichen Pegel erzeugen, verstärkt aber in vielen Räumen zugleich problematische Resonanzen. Eine Position an der Frontwand in der Nähe der Leinwand oder des Centers ist oft ein sinnvoller Startpunkt für Experimente bei der Aufstellung, aber keine Garantie für die beste Platzierung.

Ein bewährtes Vorgehen zur Aufstellung des Subwoofers ist der Kriechtest:

  • Stellen Sie den Subwoofer vorübergehend auf den Hörplatz
  • Spielen Sie basslastige Filmszenen oder ein geeignetes Testsignal
  • Hören Sie an den möglichen Stellplätzen im Raum
  • Suchen Sie die Position, an der der Bass am ausgewogensten, tiefsten und kontrolliertesten klingt
  • Stellen Sie den Subwoofer anschließend an diesen Platz und prüfen Sie das Ergebnis am Hörplatz erneut

In der Praxis ist die Wahl des Hörplatzes genauso wichtig wie die Wahl des Aufstellungsortes für den Subwoofer. Sitzt man direkt an einer Wand oder in einer ungünstigen Raummitte, kann auch ein sehr guter Subwoofer unausgewogen klingen, da es dann wiederum zu Überhöhungen oder Auslöschungen am Hörplatz kommen kann.

Übergangsfrequenz und Bassmanagement einstellen

Bei vielen Heimkinosystemen ist eine Übergangsfrequenz von 80 Hertz ein sinnvoller Ausgangspunkt, sie ist jedoch kein Naturgesetz. Kleine Lautsprecher können eine höhere Trennung benötigen, während bei großen Frontlautsprechern auch eine tiefere Trennfrequenz sinnvoll sein kann.

Als Orientierung gilt:

  • kompakte Satelliten: häufig etwa 80 bis 120 Hertz
  • mittelgroße Kompaktlautsprecher: oft etwa 70 bis 100 Hertz
  • ausgewachsene Standlautsprecher: häufig etwa 50 bis 80 Hertz
  • Center und Surroundlautsprecher: nach ihrer tatsächlichen unteren Grenzfrequenz und Belastbarkeit

Die Einstellung am AV-Receiver und die Einstellung am Subwoofer dürfen sich nicht unkontrolliert überlagern. Wird die Trennung bereits im Receiver vorgenommen, sollte der interne Low-Pass-Filter des Subwoofers – sofern möglich – deaktiviert oder auf eine ausreichend hohe Frequenz oberhalb der im AV-Receiver eingestellten Trennfrequenz eingestellt werden, damit keine zweite Filterung im Subwoofer selbst stattfindet. Bei den meisten Subwoofern ist die Frequenzweiche am LFE-Eingang (nicht aber am Stereo-Eingang) ohnehin deaktiviert bzw. wird umgangen – auch hier hilft im Zweifelsfall die Bedienungsanleitung des Subwoofers weiter.

Einmessung über automatische Einmesssysteme

Die meisten AV-Receiver heutzutage verfügen über eine automatische, mikrofongestützte Einmessfunktion, um die Lautsprecher korrekt einzupegeln, Übergangsfrequenzen zu ermitteln und Verzögerung/Delay einzustellen. Nach der automatischen Einmessung lohnt sich allerdings immer noch mal eine Kontrolle der vom AV-Receiver ermittelten und eingestellten Werte. Einmesssysteme können Pegel, Laufzeiten und Raumresonanzen also gut erkennen und korrigieren, ersetzen aber nicht die Prüfung, ob die Lautsprecher im Receiver korrekt als „klein“ oder „groß“ eingetragen wurden und ob die Trennfrequenzen plausibel wirken.

Pegel, Phase und Laufzeit kontrollieren

Der Subwoofer-Pegel sollte so eingestellt sein, dass er bei Filmszenen mit viel Tiefton kraftvoll spielt, aber nicht dauerhaft aus dem Gesamtensemble heraussticht. Zu wenig Pegel lässt den Film dünn erscheinen; zu viel Pegel erzeugt Dröhnen und macht jede Szene ähnlich spektakulär. Auch die Unspektakulären.

Die Phase und die Laufzeit beeinflussen, wie sich Subwoofer und Hauptlautsprecher im Bereich der Übergangsfrequenz addieren. Bei ungünstiger Abstimmung kann sich der Bass von den Lautsprechern und dem Subwoofer teilweise gegenseitig auslöschen. Das Ergebnis wirkt dann überraschend dünn, obwohl der Subwoofer allein sehr kräftig klingt. Deswegen muss auch hier bewusst hingeschaut und hingehört und gegebenenfalls nachjustiert werden.

Gehen Sie systematisch vor:

  • Stellen Sie die Phase am Subwoofer zunächst auf die Grundposition, meist 0 Grad beziehungsweise normale Polarität
  • Führen Sie die automatische Einmessung des AV-Receivers durch, sofern vorhanden
  • Prüfen Sie den Übergangsbereich mit Stimmen, Musik und Effekten
  • Vergleichen Sie – falls verfügbar – unterschiedliche Phasenstellungen
  • Übernehmen Sie die Einstellung, bei der der Bass am Hörplatz am ausgewogensten und kontrolliertesten wirkt

Die lauteste Einstellung ist nicht automatisch die beste. Eine leichte Erhöhung der Lautstärke im Bass nach persönlichem Geschmack ist durchaus möglich, sollte aber nicht dazu führen, dass der Subwoofer alle anderen Tonanteile übertönt.

Besonderheiten bei mehreren Subwoofern

Zwei oder mehr Subwoofer werden im Heimkino nicht nur eingesetzt, um noch höhere Maximalpegel zu erreichen. Ein weiterer großer Vorteil - bei passender Aufstellung der Subwoofer - in einer gleichmäßigeren Bassverteilung im Raum, da die Raummoden unterschiedlich angeregt werden. Dadurch können starke Überhöhungen und Auslöschungen effektiv reduziert werden, was zu einem saubereren, präziseren Bass führt.

Das ist besonders interessant, wenn nicht nur eine einzelne Person auf dem Referenzplatz hört. Ein einzelner Subwoofer kann dort sehr gut funktionieren, während der Sitzplatz daneben deutlich zu viel oder zu wenig Bass erhält. Zwei passend positionierte Subwoofer können diese Unterschiede deutlich verringern.

Mehrere Subwoofer sind allerdings kein Selbstläufer. Sie müssen in Pegel, Laufzeit und Phase zusammenarbeiten, der AV-Receiver sollte die Subwoofer somit möglichst getrennt voneinander einmessen können. Dabei bedeuten zwei Subwoofer-Ausgänge am AV-Receiver nicht automatisch, dass beide Subwoofer unabhängig kalibriert werden können. Fragen Sie im Zweifel Ihren Fachhändler oder schauen Sie in die Bedienungsanleitung, wie genau vorgegangen werden soll bzw. muss.

Wie Sie zwei Subwoofer am besten in den Raum integrieren

Die sinnvollste Aufstellung von zwei oder mehr Subwoofern hängt vom Raum ab, in dem sie aufgestellt werden sollen. Häufig empfehlenswert sind Positionen an gegenüberliegenden Wänden, an den Seitenwänden oder symmetrisch an der Front, jeweils auf 25% und 75% der Raumbreite. Die beste Lösung lässt sich nicht allein aus der Lautsprechergröße ableiten. Raumabmessungen, Sitzplätze, Türen, Möbel und bauliche Gegebenheiten entscheiden hier ganz klar mit.

Mehr über die richtige Aufstellung und Integration von mehreren Subwoofern erfahren Sie im Subwoofer-Guide in Teil 5.

Was passiert ohne Subwoofer?

Ein Heimkino kann auch ohne Subwoofer funktionieren. Der AV-Receiver muss dafür dann die tiefen Frequenzanteile – einschließlich des LFE-Inhalts – an die Lautsprecher weiterleiten, die dafür geeignet sind. In den meisten Heimkinosystem sind das vor allem die Frontlautsprecher, die dann die Hauptlast im Bass schultern.

Das konkrete Ergebnis hängt dann stark von deren Größe und Belastbarkeit ab, kleine Satelliten können den LFE-Kanal nicht vollständig ersetzen. Große, tief reichende Frontlautsprecher können dagegen durchaus einen großen Teil des Tieftons übernehmen, bieten aber nicht immer dieselbe Flexibilität bei der Aufstellung, die Dynamikreserven und die gleichmäßige Raumanregung wie ein auf den Bass spezialisierter Subwoofer.

Wer ein Heimkino ohne Subwoofer betreibt, sollte daher nicht nur auf „Ton kommt heraus“ achten. Viel wichtiger ist, ob der gesamte Tieftonbereich bei der gewünschten Lautstärke sauber, kontrolliert und ohne Verzerrungen von den Lautsprechern wiedergegeben wird.

Fazit: Der Subwoofer ist das Fundament des Heimkinos

Der Subwoofer im Heimkino ist weit mehr als ein reines Effektgerät. Er reproduziert den separaten LFE-Kanal, übernimmt die von den anderen Kanälen umgeleiteten Tieftonanteile und entlastet damit Frontlautsprecher, Center und Surroundlautsprecher effektiv, wenn es um die schwere Hubarbeit geht. Dadurch werden Dialoge klarer, Effekte dynamischer und das gesamte Klangbild spürbar homogener und oftmals auch dynamischer.

Die Qualitäten eines Subwoofers zeigen sich also nicht allein nur durch maximalen Pegel. Ein guter Subwoofer spielt tief, dynamisch und sauber – und fügt sich zugleich „unsichtbar“ in das gesamte Lautsprecherset ein. Entscheidend dafür ist die Kombination aus großer Leistungsfähigkeit, korrekt eingestellter Übergangsfrequenz, sauber abgestimmtem Pegel, präziser Phasen- und Laufzeitanpassung sowie einer durchdachten, dem Raum entsprechenden Aufstellung.

Wer mehrere Sitzplätze versorgen oder schwierige Raummoden reduzieren möchte, kann von zwei Subwoofern profitieren. Auch hier gilt jedoch: Erst der Raum, dann die Technik. Ein sorgfältig positionierter und eingemessener Subwoofer bringt einem Heimkino oft mehr als ein stärkeres Modell, das einfach irgendwo aufgestellt wird – und das gilt bei zwei Subwoofern noch mal umso mehr.

Kurz gesagt: Der Subwoofer liefert im Heimkino nicht nur den Tiefbass. Er bildet das Fundament, auf dem das gesamte Heimkinoerlebnis ruht und aufbaut.

Praxis-Einordnung: Vestra und Anthra im Heimkino

Die Monitor Audio Vestra-Serie im Profil

Monitor Audio Vestra Key Visual Weiss

Für ein wohnraumorientiertes Heimkino kann die Monitor Audio Vestra-Serie die passende Lösung sein, sofern das konkrete Modell zur Raum- und Aufstellungssituation passt. Zu beachten ist: Die Bauform ist bei der Vestra-Serie nicht einheitlich: Der Vestra W10 und der Vestra W12 sind geschlossene Subwoofer, der Vestra W15 ist als einziges Modell der Reihe bassreflexbasiert.

Der Vestra W10 und Vestra W12 können interessant sein, wenn eine geschlossene Ergänzung mit grundlegenden EQ-Anpassungen gesucht wird. Beim Vestra W15 sollten dagegen die Eigenschaften des Bassreflexgehäuses und die daraus folgende Aufstellungsplanung berücksichtigt werden. Die Vestra-Serie ist dabei nicht auf Heimkino beschränkt, sondern spielt seine Stärken sowohl bei Musik als auch bei Filmen aus. Bei der Auswahl zwischen den Modellen sollten Raumgröße, Sitzabstand, Lautsprecher, Stellplatz und gewünschter Pegel gemeinsam betrachtet werden. Eine grundsätzliche Hilfestellung zur Auswahl des richtigen Subwoofers finden Sie im ersten Teil dieses Ratgebers: Welcher Subwoofer passt zu mir? Bauformen, Größen und Einsatzbereiche erklärt

Hier geht es direkt zur Monitor Audio Vestra Subwoofer-Serie

Die Monitor Audio Anthra-Serie im Profil

Monitor Audio Anthra W10 W12 und W15 im Profil

Wenn im Heimkino neben Tiefgang und Pegel vor allem Präzision, Struktur und Kontrolle gefragt sind, greifen Sie am besten zur Monitor Audio Anthra-Serie. Anthra ist nicht lediglich die „lautere Version Vestra“, sondern zielt mit C-CAM-Treibern mit RST-II-Technologie, einer deutlich leistungsfähigeren Verstärker- und Netzteilarchitektur und dem parametrischen Equalizer auf eine tiefe und zugleich hochpräzise Basswiedergabe in praktisch jedem Raum und bei jeder Aufstellung. Gerade bei komplexen Filmszenen, in denen LFE-Effekte, Filmmusik, beeindruckende Atmosphäre und tieffrequente Geräusche gleichzeitig auftreten, ist eine klare, präzise und kontrollierte Wiedergabe wichtiger als bloßer Maximalpegel.

Zur Monitor Audio Anthra Subwoofer-Serie

Ein weiterer Vorteil der Anthra-Serie ist die umfangreichere Anpassbarkeit: DSP-Konfiguration und Multi-Sub-Einrichtung können über die MaestroUnite-App vorgenommen werden. Das ist interessant, wenn mehrere Sitzplätze versorgt, schwierige Raumverhältnisse berücksichtigt oder zwei Subwoofer aufeinander abgestimmt werden sollen. Der Anthra W10 ist für kleine bis mittelgroße Räume ausgelegt, der W12 für mittelgroße bis große Räume und der W15 für besonders große Räume beziehungsweise sehr hohe Anforderungen. Diese Einordnung ersetzt keine Messung und keine Aufstellungsplanung – sie verhindert aber, Anthra allein über die erreichbare Lautstärke zu definieren.

Die Entscheidung bleibt damit anwendungsabhängig: Vestra kann die stimmige Wahl sein, wenn kompakte Abmessungen, einfache Integration und ein kontrollierter Zugewinn im Tiefton im Vordergrund stehen. Anthra ist die passendere Richtung, wenn das Heimkino auch bei anspruchsvollen und dynamischen Szenen eine höhere Präzision, mehr Struktur und souveräne Kontrolle im Bass zeigen soll und Sie bereit sind, sich tiefer in das Thema Subwoofer und parametrische Equalizer einzuarbeiten (oder Ihren Fachhändler das für Sie erledigen lassen).

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Subwoofer in Stereo: Wann er sinnvoll ist und wie er sich richtig integrieren lässt https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-in-stereo-richtig-integrieren-tipps-fuer-besseren-bass https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-in-stereo-richtig-integrieren-tipps-fuer-besseren-bass#comments Wed, 09 Sep 2026 16:33:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Vestra Monitor Audio Anthra 1G Einrichtung-Subwoofer https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/subwoofer-in-stereo-richtig-integrieren-tipps-fuer-besseren-bass Weiterlesen

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Ein Subwoofer in einer Stereoanlage ist kein Zubehör, das automatisch für mehr Qualität sorgt. Richtig eingesetzt, kann er den Klang jedoch deutlich souveräner machen: Der Tiefbass reicht weiter hinunter, die Hauptlautsprecher spielen entspannter und komplexe Bassnoten werden sauberer und akkurater wiedergegeben. Falsch eingestellt, entsteht dagegen genau das, was viele Hörer vermeiden möchten: ein aufgeblähter, inhomogener oder klar ortbarer Bass.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Brauche ich mehr Bass?“ Sie lautet: Fehlt meinem System tatsächlich Tiefgang oder Pegel und Struktur – und lässt sich ein zusätzlicher Subwoofer sauber an meine Lautsprecher und meinen Raum anbinden?

Einordnung in die Ratgeberreihe

Dieser Beitrag konzentriert sich auf den Subwoofer in einer klassischen Stereoanlage: Wann bringt er einen echten Mehrwert, und wie lässt er sich so integrieren, dass Musik nicht aufgebläht, sondern vollständiger und kontrollierter klingt? Wenn Sie zunächst klären möchten, welche Bauform, Größe und Ausstattung zu Ihrem Raum und Ihrer Nutzung passt, hilft der Beitrag „Welcher Subwoofer passt zu mir? Bauformen, Größen und Einsatzbereiche erklärt“ weiter. Geht es dagegen um LFE-Kanal, Bassmanagement und die Abstimmung von Front-, Center- und Surroundlautsprechern, finden Sie die passende Ergänzung im Beitrag „Subwoofer im Heimkino: Warum der Tieftonkanal so wichtig ist“.

Eine Übersicht aller Beiträge finden Sie im Subwoofer-Hub.

Die hier beschriebenen Grundsätze erklären, worauf es bei der Integration eines Subwoofers in eine Stereoanlage ankommt. Die konkrete Schritt-für-Schritt-Einrichtung – von der Aufstellung bis zur Abstimmung von Übergangsfrequenz, Phase und Pegel – beginnt im sechsteiligen Subwoofer-Guide mit Teil 1: Subwoofer verstehen und optimal aufstellen. Besitzt Ihr Subwoofer keinen parametrischen Equalizer, führt der nächste Schritt zu Teil 2: Subwoofer ohne parametrischen Equalizer perfekt einstellen; bei einem Modell mit parametrischem Equalizer ist Teil 3: Subwoofer mit parametrischem Equalizer perfekt einstellen die passende Fortsetzung. Teil 4 vertieft die messtechnische Optimierung mit REW, Teil 5 behandelt den Einsatz eines zweiten Subwoofers und Teil 6 hilft bei Brummproblemen.

Warum können auch Stereo-Lautsprecher von einem Subwoofer profitieren?

Monitor Audio Anthra 1G Lifestyle 2

Stereo-Lautsprecher müssen bei der Musikwiedergabe einen sehr großen Frequenzbereich wiedergeben. Neben Stimmen, Gitarren, Klavier und Becken sollen sie auch den tiefen Grundton von Kontrabass, großer Orgel, Synthesizern oder einer Bassdrum glaubwürdig und verzerrungsfrei wiedergeben. Was bei großen Standlautsprechern meist noch ganz gut funktioniert, wird spätestens bei kleinen Kompaktlautsprechern zum Balanceakt. Ihr Tieftöner muss für tiefe Frequenzen vergleichsweise große Hübe ausführen, obwohl sie durch das Gehäuse und die Membranfläche begrenzt sind.

Ein Subwoofer übernimmt genau diesen anspruchsvollen Teil der Arbeit und entlastet die Hauptlautsprecher, indem er die tiefen Frequenzen mit hohem Pegel erzeugt. Das bringt üblicherweise gleich mehrere Vorteile:

  • mehr Dynamikreserven der Hauptlautsprecher, weil der Tieftöner der Hauptbox weniger stark ausgelenkt werden muss
  • geringere Verzerrungen im unteren Mittelton, wenn die Lautsprecher nicht mehr an ihre mechanischen Grenzen geraten
  • sauberere Stimmen und Instrumente, sofern die Entlastung über eine geeignete Filterung (Hochpass) erfolgt und die Hauptlautsprecher wirklich um den Bassanteil entlastet werden
  • mehr Tiefgang, insbesondere bei Musik mit echtem Subbass (Kontrabass, Orgel, E-Bass usw.)
  • größere Aufstellungsfreiheit, weil Lautsprecher und Subwoofer nicht exakt dieselben Aufgaben erfüllen müssen

Gerade der letzte Punkt wird häufig unterschätzt. Ein Lautsprecher steht idealerweise dort, wo sich ein stabiles Stereodreieck und eine überzeugende Bühnenabbildung ergeben. Für tiefe Frequenzen ist dieser Platz hingegen nicht immer unbedingt optimal. Der Subwoofer lässt sich dagegen oftmals an einer Position aufstellen, an der der Raum den Bass möglichst gleichmäßig unterstützt, ohne dass der Subwoofer dabei im Weg stehen muss.

Tiefgang ist nicht dasselbe wie mehr Bass

Ein gut in die Stereoanlage integrierter Subwoofer soll nicht einfach den gesamten Bassbereich lauter machen. Er soll den Frequenzbereich ergänzen, den die Hauptlautsprecher nicht oder nur mit deutlichem Pegelabfall oder mit Verzerrungen wiedergeben können.

Das ist ein wichtiger Unterschied. „Mehr Bass“ bedeutet oft nur einen höheren Pegel in einem bestimmten Bereich, beispielsweise um 60 oder 80 Hertz. „Mehr Tiefgang“ hingegen bedeutet, dass auch die tiefen Töne unterhalb dieses Bereichs kontrolliert und tonal akkurat hörbar und erlebbar gemacht werden. Bei einer großen Kirchenorgel, elektronischer Musik, Filmmusik oder bestimmten Jazz- und Rockaufnahmen erhält das Klangbild dadurch mehr Fundament und Realismus bzw. Authentizität, ohne dass der Bass einfach nur vordergründig und „aufgesetzt“ wirkt.

Ein gut eingestellter und in die Stereoanlage integrierter Subwoofer macht den Bass also nicht einfach nur lauter, sondern ergänzt die fehlenden bzw. unterrepräsentierten Frequenzen im Bass und zeigt dem Hörer, was eigentlich alles in seiner Musik steckt. Oder mit anderen Worten: „Mit einem Subwoofer erleben Sie das volle Potenzial Ihrer Musik“.

Um das sinnvoll nachvollziehen zu können, testen Sie am besten Ihre Anlage im Wechsel zwischen Subwoofer ein und aus bei gleicher Gesamtlautstärke. Wenn der Subwoofer korrekt eingebunden ist, sollte die Musik mit ihm nicht einfach spektakulärer (also lauter im Bass), sondern vollständiger, entspannter und glaubwürdiger klingen. Wird der Subwoofer abgeschaltet, darf zwar etwas an Fundament in der Musik fehlen – aber nicht der Eindruck entstehen, dass vorher eine separate Bassquelle im Raum stand. Denn dann wäre der Subwoofer ortbar und somit nicht sauber eingestellt – dazu aber gleich mehr.

Raumgröße und Lautsprechergröße: Wann ist der Nutzen besonders groß?

Monitor Audio Anthra W15 1G Lifestyle

Kleine Kompaktlautsprecher

Bei kleinen 2-Wege-Lautsprechern ist der Mehrwert eines Subwoofers oft am leichtesten nachvollziehbar. Sie profitieren von zusätzlichem Tiefgang und können bei höheren Lautstärken von ihm entlastet werden. Allerdings funktioniert diese Entlastung nur dann vollständig, wenn die Hauptlautsprecher tatsächlich hochpassgefiltert werden - der Subwoofer also den Bass allein bearbeitet und die Hauptlautsprecher diesen nicht parallel wiedergeben müssen. Werden sie lediglich unverändert weiterbetrieben und spielt der Subwoofer zusätzlich und parallel zu ihnen im Bass mit, entsteht eher eine Überlagerung als eine echte Entlastung.

Große Standlautsprecher

Auch ausgewachsene Standlautsprecher können von einem Subwoofer profitieren. Sie liefern zwar häufig bereits kräftigen Ober- und Kickbass, schaffen es aber oftmals nicht, auch den tiefsten Frequenzbereich gleichmäßig und sauber wiederzugeben. Zudem kann der Subwoofer bei bassintensiver Musik zusätzliche Pegelreserven bereitstellen und auch hier die Hauptlautsprecher von der hubintensiven Bassarbeit entlasten (Hochpassfilter vorausgesetzt), was mehr Raum für Feindynamik und Akzentuierung in der Musik über die Hauptlautsprecher lässt.

Insgesamt ist hier der Nutzen gegenüber Kompaktlautsprechern meist subtiler. Es geht weniger darum, eine offensichtliche Lücke im Bass zu schließen, sondern um mehr Struktur, Kontrolle und Tiefenstaffelung. Bei großen, bereits sehr tief reichenden Lautsprechern ist die Integration allerdings anspruchsvoller: Die Übergangsfrequenz muss niedrig genug liegen, und der Subwoofer sollte nicht versuchen, einen Bereich zu dominieren, den die Hauptlautsprecher bereits überzeugend beherrschen.

Kleine Räume

In kleinen Räumen ist ein Subwoofer weder grundsätzlich falsch noch automatisch einfach zu integrieren. Tiefe Frequenzen regen sogenannte Raummoden an. Dabei entstehen durch Reflexionen an Wänden Bereiche mit starken Überhöhungen und Auslöschungen. Ein einzelner Subwoofer kann an einer ungünstigen Position am Hörplatz Dröhnen erzeugen, während wenige Schritte daneben deutlich weniger Bass aufgrund von Auslöschungen ankommt.

Gerade in kleinen Räumen ist deshalb die Aufstellung wichtiger als die nominelle Leistungsangabe. Manchmal bringt ein kleiner, gut platzierter Subwoofer mehr als ein größeres Modell in der Raumecke. Zudem können zwei Subwoofer die Bassverteilung über mehrere Sitzplätze im Raum deutlich verbessern, sind aber kein Ersatz für eine sorgfältige Einrichtung und Einstellung.

Große Räume

In größeren Räumen muss ein Subwoofer mehr Luft bewegen, um denselben Pegel zu erreichen. Hier sind neben einer akkuraten Einrichtung und Aufstellung zusätzlich auch die Membranfläche, die Verstärkerleistung und das Gehäusevolumen relevant. Ein zu kleiner Subwoofer klingt bei hohen Pegeln schnell angestrengt oder komprimiert. In einem großen Hörraum kann auch hier der Einsatz von zwei Subwoofern sinnvoller sein als ein einzelnes, besonders laut eingestelltes Modell, um einen sauberen und strukturierten Bass abzuliefern.

Warum darf ein Subwoofer nicht zu dominant oder ortbar spielen?

Tiefe Frequenzen (unterhalb von 80 Hertz) lassen sich weniger leicht räumlich zuordnen - man erkennt also schwerer, von wo sie abgestrahlt werden - als mittlere und hohe Frequenzen. Das bedeutet aber nicht, dass ein Subwoofer grundsätzlich unhörbar ist (im Sinne von Ortbarkeit) oder beliebig aufstellbar wäre. Seine Position kann indirekt auffallen – der Subwoofer kann also ortbar werden - wenn die Trennfrequenz zu hoch liegt, der Pegel am Subwoofer zu hoch eingestellt ist, das Gehäuse dröhnt und vibriert oder der Raum bestimmte Frequenzen besonders stark hervorhebt.

Ein ortbarer Subwoofer verrät sich häufig durch eines dieser Symptome:

  • Der Bass scheint aus einer Ecke oder von einer Seite zu kommen
  • Stimmen wirken im Übergangsbereich plötzlich dicker oder hohler
  • Einzelne Bassnoten sind unnatürlich laut und überpräsent
  • Der Bass klingt bei jeder Aufnahme ähnlich, obwohl die Musik sehr unterschiedlich produziert ist und feine Akzente bietet
  • Beim Ausschalten des Subwoofers fehlt nicht nur Tiefbass, sondern auch ein auffälliger „Buckel“ im Grundton

Anders formuliert: Auch wenn es auf dem ersten Blick paradox wirkt, aber der Subwoofer sollte nicht als eigener Lautsprecher wahrnehmbar sein. Er dient als „unsichtbare“ Ergänzung der Hauptlautsprecher - und nicht als zusätzliche, klar heraushörbare Klangquelle. Ein guter Maßstab lautet: Wenn man beim Musikhören nicht bemerkt, ob der Subwoofer gerade aktiv ist – beim Ausschalten aber sofort etwas fehlt – ist die Integration hervorragend gelungen.

Die richtige Übergangsfrequenz für Ihre Lautsprecher

Die Übergangsfrequenz – oft als Crossover oder Low-Pass bezeichnet – bestimmt, bis zu welchem Bereich der Subwoofer nach oben hin arbeitet bzw. ab welcher Frequenz er die Hauptlautsprecher entlastet soll. Gleichzeitig ist entscheidend, ob die Hauptlautsprecher unterhalb dieser Frequenz ebenfalls entlastet werden oder ob sie parallel zum Subwoofer im Bass arbeiten. Eine echte Entlastung entsteht erst durch ein abgestimmtes Hochpass- und Tiefpassfilter. Mehr dazu aber auch im Subwoofer-Guide Teil 2 (für Modelle ohne parametrischen Equalizer) oder Teil 3 (für Subwoofer mit integriertem parametrischem Equalizer).

Als praktische Ausgangspunkte für die Übernahmefrequenz gelten:

● kleine Kompaktlautsprecher: etwa 70 bis 100 Hertz;

● mittelgroße Standlautsprecher: etwa 50 bis 80 Hertz;

● große, tief reichende Lautsprecher: oft 40 bis 60 Hertz.

Diese Werte sind natürlich keine festen Regeln, sondern sollten nur als Ausgangspunkt für eigene Experimente gelten. Der tatsächliche Übergang hängt vom Lautsprecher, seiner Aufstellung, der Raumakustik und der Filtercharakteristik ab. Die Herstellerangabe zur unteren Grenzfrequenz der Hauptlautsprecher kann eine Orientierung geben, ersetzt aber nicht das Hören und Ausprobieren am eigenen Platz.

Beginnen Sie eher mit einer niedrigen oder moderaten Übergangsfrequenz und erhöhen Sie diese nur so weit, bis der Übergang im Bass zwischen Hauptlautsprechern und Subwoofer geschlossen wirkt. Ist die Frequenz zu hoch, steigt die Gefahr, dass der Subwoofer ortbar wird und der Bass aufdickt. Ist sie zu niedrig, kann zwischen dem Abfall der Hauptlautsprecher und dem Einsetzen des Subwoofers eine hörbare Lücke entstehen, Stimmen und Instrumente hohl bzw. dünn klingen.

Pegel: Weniger ist meistens mehr

Der Pegel des Subwoofers sollte nicht nach dem ersten Eindruck eingestellt werden. Ein zu lauter Subwoofer wirkt zunächst eindrucksvoll, ermüdet aber schnell und überdeckt die Balance der Aufnahme. Besser ist es, mit einem eher zurückhaltenden Pegel zu beginnen und ihn langsam zu erhöhen.

Hören Sie mit Musik, die unterschiedliche Bassaufgaben enthält: akustischer Bass für den Grundton, Schlagzeug zur Kontrolle von Impulsen und Kontur sowie elektronische oder orchestrale Aufnahmen für den Tiefbass. Achten Sie darauf, dass der Bass bei verschiedenen Stücken immer glaubwürdig bleibt und realistisch klingt. Eine Einstellung, die nur bei einem einzigen Titel spektakulär klingt, ist üblicherweise keine sinnvolle Einstellung für andere Titel und Musikgenres.

Der Subwoofer-Pegel muss zudem bei unterschiedlichen Lautstärken stimmig bleiben. Manche Hörer stellen ihn bei geringer Lautstärke zu hoch ein, weil der Tiefbass dann weniger deutlich wahrgenommen wird. Bei normaler Lautstärke klingt das System anschließend überladen und der Subwoofer wird deutlich heraushörbar. Hier hilft es eher, am Verstärker die Loudness- oder Contour-Funktion (sofern vorhanden) zu aktivieren, die den Pegel im Bass und Hochtonbereich je nach Lautstärke sanft anhebt, um „über alles“ ein geschlossenes, ausgewogenes Klangbild zu garantieren, statt nur punktuell den Bass anzuheben.

Aufstellung: Der Raum entscheidet mit

Für einen einzelnen Subwoofer ist eine Position an der Frontwand, möglichst in der Nähe der Hauptlautsprecher, ein guter Startpunkt. Das ist keine allgemeingültige Lösung, reduziert aber häufig Laufzeit- und Integrationsprobleme. Eine Aufstellung exakt in einer Raumecke liefert üblicherweise einen höheren Maximalpegel, verstärkt jedoch oft auch Raummoden durch die direkte Reflexion an vier Seiten (Seitenwände, Rückwand und Boden) und damit das Dröhnen. Auch hier ist Ausprobieren dringend angeraten.

Besonders praxistauglich ist der sogenannte Kriechtest: Stellen Sie den Subwoofer vorübergehend auf den Hörplatz und spielen Sie basslastige Musik oder ein geeignetes Testsignal. Gehen Sie langsam an den möglichen Stellplätzen des Subwoofers entlang und achten Sie darauf, wo der Bass am ausgewogensten und kontrolliertesten klingt. Diese Stellen eignen sich für die letztendliche Aufstellung des Subwoofers besonders gut.

Der Hörplatz selbst ist ebenso wichtig. Befindet sich dieser direkt an einer Wand oder in der Mitte der Raumlänge, können bestimmte Frequenzen stark betont oder ausgelöscht werden. Schon eine moderate Veränderung der Sitzposition kann mehr bewirken als ein höherer Subwoofer-Pegel.

Phase und Anschluss richtig einstellen

Im Übergangsbereich müssen Hauptlautsprecher und Subwoofer möglichst gleichmäßig zusammenarbeiten. Stimmen ihre zeitliche beziehungsweise phasenbezogene Lage nicht überein, kann sich der Bass um die Übergangsfrequenz teilweise auslöschen. Das äußert sich als dünner oder kraftloser Grundton.

Stellen Sie zunächst die Phase auf die Grundposition und probieren Sie anschließend, was eine Änderung der Phase in 10°-Schritten bewirkt. Wählen Sie die Stellung, bei der der Bass im Übergangsbereich voller, aber nicht lauter oder schwammiger wirkt. Bei manchen Subwoofern lässt sich zusätzlich eine Verzögerung (Delay) einstellen. Testen Sie falls möglich auch hier, ob der Bass schon bei Nullstellung bei der Verzögerung „einrastet“ oder ob eine Änderung der Verzögerung bzw. des Delays sinnvoll ist. Wer ein Messmikrofon und passende Software wie beispielsweise das kostenlos verfügbare REW besitzt, kann die Einstellung am Hörplatz deutlich präziser überprüfen; für den Einstieg ist ein sorgfältiger Hörvergleich jedoch bereits hilfreich.

Beim Anschluss des Subwoofers gibt es mehrere Varianten:

  • Bassmanagement im Verstärker oder Streamer: Das Gerät trennt das Signal und leitet die tiefen Frequenzen zum Subwoofer.
  • Line-Level-Anschluss und Weiterleitung über den Subwoofer: Die Quelle geht in den Subwoofer, dieser leitet das Musiksignal dann über seine Ausgänge an die Hauptlautsprecher weiter (bekannt unter dem Begriff „Einschleifen“ bzw. „Durchschleifen“). Ob dabei ein Hochpassfilter im Subwoofer aktiv ist – was absolut empfehlenswert ist - muss die Anleitung des Subwoofers klären.
  • Hochpegeleingänge: Der Subwoofer wird an die Lautsprecherausgänge angeschlossen. Das ist bei klassischen Stereo-Verstärkern oft praktisch, führt aber nicht automatisch zu einer Filterung der Hauptlautsprecher via Hochpass. Auch hier bietet die Anleitung des Subwoofers entsprechend Aufschluss.

Nicht jeder Anschlussweg bietet dieselbe Entlastung im Bass für die Hauptlautsprecher. Vor dem Kauf sollte deshalb geprüft werden, welche Ausgänge der Verstärker besitzt und ob der Subwoofer Hochpassfilter, einstellbare Trennfrequenz und eine passende Lautstärkeregelung bereitstellt.

Ein Subwoofer oder zwei?

Ein einzelner Subwoofer kann in Stereo sehr gut funktionieren. Tiefe Frequenzen werden in vielen Systemen ohnehin gemeinsam beziehungsweise monophon verarbeitet, und bei einer niedrigen Übergangsfrequenz bleibt die Stereoabbildung der Hauptlautsprecher erhalten.

Zwei Subwoofer werden nicht automatisch deshalb eingesetzt, weil ein linker und ein rechter Kanal jeweils einen eigenen Subwoofer brauchen. Ihr wesentlicher Vorteil liegt eher in einer gleichmäßigeren Anregung des Raumes. Unterschiedliche Positionen können Auslöschungen und Überhöhungen am Hörplatz und an weiteren Sitzplätzen reduzieren. Das Ergebnis kann homogener sein – allerdings nur, wenn beide Subwoofer sinnvoll aufgestellt und abgestimmt werden. Auch dazu finden Sie weitere Informationen im Subwoofer-Guide Teil 5.

Wann bringt ein Subwoofer keinen echten Mehrwert?

Auf einen Subwoofer kann man guten Gewissens verzichten, wenn die vorhandenen Lautsprecher den gewünschten Tiefgang bei der üblichen Lautstärke sauber und mit dem gewünschten Pegel liefern und im Raum ausgewogen spielen. Auch wenn hauptsächlich leise Musik mit wenig Tiefbass gehört wird, bleibt der praktische Gewinn meist eher klein.

Keinen echten Mehrwert bringt ein Subwoofer außerdem, wenn:

  • der Raum starke Bassprobleme verursacht und der Subwoofer nicht sauber aufgestellt werden kann
  • der Subwoofer zu klein für den Raum oder die gewünschte Lautstärke ist
  • er nur nach Lautstärke statt nach Übergang, Phase und Raum abgestimmt wird
  • die Hauptlautsprecher bereits sehr gut integriert sind und der Subwoofer nicht sauber in die Anlage eingebunden werden kann (weil beispielsweise kein Hochpassfilter zur Verfügung steht)
  • Nachbarn oder die Gebäudesubstanz durch tieffrequenten Schall stark belastet werden (Dröhnen und Vibrationen)

Ein Subwoofer ist also nicht unbedingt Pflichtbestandteil einer hochwertigen Stereoanlage, sondern eine smarte Ergänzung. Er ist ein Werkzeug, mit dem Sie fehlenden Tiefgang, mangelnde Dynamikreserven oder eine ungünstige Bassverteilung im Raum elegant kompensieren und Ihrer Musik deutlich mehr Authentizität und Realismus verleihen können.

Fazit: Erst integrieren, dann urteilen

Ein Subwoofer in Stereo lohnt sich besonders bei kleinen Lautsprechern, großen Räumen, bassintensiver Musik und hohen Hörpegeln. Sein größter Vorteil ist nicht der spektakuläre Effekt, sondern die Möglichkeit, Tiefton kontrollierter, tiefer und gleichmäßiger wiederzugeben.

Die Reihenfolge ist entscheidend: zuerst einen geeigneten Anschlussweg schaffen, dann die Aufstellung testen, anschließend Übergangsfrequenz, Pegel und Phase einstellen. Wer den Subwoofer zu Beginn so leise und tief wie möglich einstellt und dann schrittweise nach oben korrigiert, landet meist schneller bei einem natürlichen Ergebnis als jemand, der sofort maximalen Bass und größtmöglichen Pegel sucht.

Die perfekte Integration in die Anlage erkennen Sie daran, dass der Subwoofer als Einzelgerät aus dem Bewusstsein verschwindet. Die Musik gewinnt an Fundament und Ruhe – nicht an einer zusätzlichen, ständig präsenten Bassquelle.

Praxis-Einordnung: Vestra und Anthra für Stereo

Die Monitor Audio Vestra-Serie im Profil

Monitor Audio Vestra Key Visual Weiss

Für eine Stereoanlage kann die Monitor Audio Vestra-Serie eine passende Lösung sein, wenn eine vergleichsweise unkompliziert einstellbare Ergänzung mit mehr Tiefgang gesucht wird. Die Bauform muss dabei nach Modell unterschieden werden: Vestra W10 und W12 sind geschlossene Subwoofer, während der Vestra W15 als einziges Modell der Reihe bassreflexbasiert arbeitet. Je nach Modell stehen unter anderem Stereo- und LFE-Eingänge sowie EQ-Voreinstellungen zur Verfügung.

Der Vestra W10 und Vestra W12 können dadurch besonders interessant sein, wenn eine geschlossene Lösung in ein Stereo- oder kombiniertes Musik- und Heimkinosystem integriert werden soll. Beim Vestra W15 sollten die Eigenschaften eines Bassreflexgehäuses und die damit verbundene Aufstellungsplanung ausdrücklich berücksichtigt werden. Ob ein kompakteres oder ein größeres Vestra-Modell sinnvoll ist, hängt weiterhin von Raum, Hörabstand, Lautsprechergröße und gewünschtem Pegel ab.

Zur Monitor Audio: Vestra Subwoofer-Serie auf derbestklang.de

Die Monitor Audio Anthra-Serie im Profil

Monitor Audio Anthra W10 W12 und W15 im Profil

Wer neben mehr Tiefgang vor allem Wert auf größtmögliche Präzision, Struktur und Kontrolle im Bass legt, sollte sich die Anthra-Serie näher anschauen. Anthra liefert aufgrund der deutlich höheren Leistung nicht nur einen höheren Maximalpegel, sondern bietet zudem mit dem C-CAM-Treiber mit RST-II-Technologie, der leistungsfähigeren Verstärker- und Netzteiltechnik sowie der DSP-Konfiguration mit parametrischem Equalizer und Multi-Sub-Setups über die MaestroUnite-App einen gewaltigen Mehrwert.

Dieses Mehr an Ausstattung ist besonders dann relevant, wenn komplexe Bassläufe, akustische Instrumente oder vielschichtige Aufnahmen auch bei höheren Pegeln klar gegliedert und sauber kontrolliert wiedergegeben werden sollen. Anthra liefert somit nicht einfach nur mehr Pegel, sondern punktet mit einer nochmals deutlich präziseren, akkurateren und kraftvolleren Basswiedergabe.

Zur Monitor Audio Anthra Subwoofer-Serie auf derbesteklang.de

Damit ist die Anthra-Serie nicht automatisch für jede Stereoanlage die bessere Wahl. Bei moderaten Hörpegeln und aufgrund der einfacheren Einstellbarkeit kann ein Vestra-Modell die sinnvollere, leichter integrierbare Lösung sein. Anthra richtet sich dagegen an Hörer, die im Tiefton nicht nur Fundament, sondern eine besonders differenzierte und stabile Wiedergabe erwarten – und bereit sind, für diese zusätzliche Anpassungs- und Leistungsreserve auch die Einstellung des integrierten parametrischen Equalizers zu übernehmen (oder vom Fachhändler durchführen zu lassen).

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Awards, Testberichte und Ratgeber sind stets eine großartige Quelle für Informationen und helfen, sich einen ersten Eindruck über das neue HiFi-Lieblingsstück zu verschaffen. Aber egal wie gut beschrieben und besprochen die getesteten Produkte sind, nichts geht übers eigene Probehören. Und genau das wollen wir Ihnen empfehlen, und zwar beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

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Die Wahl des passenden Subwoofers sollte nicht allein von der Größe des Tieftöners oder der Wattzahl der Endstufe abhängen. Entscheidend sind vor allem Ihr Nutzungsprofil und die Gegebenheiten bei Ihnen zu Hause. Die erste Frage lautet deshalb: Soll der Subwoofer eine Stereoanlage unauffällig nach unten erweitern, im Heimkino hohe Dynamik liefern oder beides gleichermaßen können? Warum das wichtig ist, erläutern wir im weiteren Verlauf.

Auch der Raum entscheidet mit. Ein leistungsstarker Subwoofer kann in einem kleinen Wohnzimmer unnötig schwer zu bändigen sein, während ein kompaktes Modell in einem großen, offenen Raum schnell an seine Grenzen kommt. Die beste Wahl ist deshalb nicht der grundsätzlich größte oder lauteste Subwoofer, sondern das Modell, das am besten zu Ihren Lautsprechern, Ihrem Raum, den Aufstellungsmöglichkeiten und Ihrem persönlichen Hörziel passt.

Einordnung in die Ratgeberreihe

Dieser Beitrag ist als Startpunkt und Auswahlhilfe zum Thema Subwoofer gedacht: Er vergleicht Bauformen, Größen, Einsatzbereiche und Einstellmöglichkeiten, bevor Sie sich für ein konkretes Modell entscheiden. Wenn Sie bereits eine Stereoanlage besitzen oder den Subwoofer im Heimkino einsetzen möchten, finden Sie im Subwoofer-Hub die passenden Vertiefungen zu diesen Anwendungsfällen.

Vom passenden Modell zur optimalen Aufstellung und Einrichtung

Ist erst einmal der passende Subwoofer ausgewählt, beginnt die eigentliche Einrichtung. Unser sechsteiliger Subwoofer-Guide führt Schritt für Schritt durch den Prozess:

Die wichtigsten Fragen vor dem Subwoofer-Kauf

Monitor Audio Anthra W15 1G Lifestyle

Bevor Sie technische Daten vergleichen, sollten Sie die folgenden fünf Punkte für sich klären:

  • Wofür wird der Subwoofer hauptsächlich eingesetzt? Für Musik, Heimkino oder beides?
  • Wie groß ist der Raum tatsächlich? Auch angrenzende offene Bereiche zählen zum akustisch zu versorgenden Volumen.
  • Wie laut wird gehört? Leises Musikhören stellt andere Anforderungen als Actionfilme mit großer Dynamik und maximalem Pegel.
  • Welche Aufstellungsplätze sind realistisch? Ein Subwoofer braucht nicht nur Stellfläche, sondern auch Abstand zu Wänden und ausreichend Luft für den Anschluss.
  • Wie soll die Integration des Subwoofers in die Anlage erfolgen – über einen AV-Receiver, einen Stereo-Verstärker, den LFE- beziehungsweise Subwoofer-Ausgang oder über Hochpegeleingänge? Soll der Subwoofer eine eigene Raumkorrektur mitbringen?

Diese Fragen verhindern einen typischen Fehlkauf: einen großen, leistungsstarken Subwoofer, der zwar mit beeindruckenden Zahlen auf dem Datenblatt glänzt, sich aber nicht sinnvoll ins heimische Wohnzimmer integrieren lässt.

Geschlossene Subwoofer: kompakt und flexibel einsetzbar

Ein geschlossener Subwoofer besitzt ein vollständig geschlossenes Gehäuse. Die eingeschlossene Luft wirkt wie eine zusätzliche Feder und unterstützt die Membran bei ihrer Bewegung. In der Praxis können geschlossene Modelle eine kompakte Bauweise und ein gut kontrollierbares Verhalten bieten. Ob sie tatsächlich präziser oder besser für Musik geeignet sind, hängt jedoch von der gesamten Konstruktion und der Abstimmung ab.

Typische Eigenschaften geschlossener Subwoofer sind:

  • oft kompakte Gehäuseabmessungen
  • keine portbedingten Strömungsgeräusche
  • ein typischerweise sanfterer Pegelabfall im Tiefbass
  • gute Voraussetzungen für elektronische Entzerrung, sofern Verstärker und Chassis genügend Reserven besitzen

Geschlossene Subwoofer verzichten auf einen Bassreflexkanal. Dadurch entstehen keine portbedingten Strömungsgeräusche und keine Resonanz des Reflexkanals. Bei einem geschlossenen System spricht man von der Systemresonanz beziehungsweise der unteren Grenzfrequenz, nicht von einer Bassreflex-Abstimmfrequenz. Unterhalb dieses Bereichs fällt der Pegel eines idealisierten geschlossenen Systems typischerweise mit etwa 12 dB pro Oktave ab. Bei einem Bassreflexsystem beginnt unterhalb der Gehäuseabstimmfrequenz dagegen typischerweise ein deutlich steilerer Abfall von etwa 24 dB pro Oktave. In aktiven Subwoofern können DSP, Schutzfilter und elektronische Entzerrung den tatsächlichen Verlauf verändern; die genannten Werte sind deshalb Grundregeln und keine festen Messwerte jedes Modells.

Der sanftere natürliche Abfall kann eine elektronische Erweiterung des Tiefbasses erleichtern. Dafür müssen Verstärker und Chassis allerdings genügend Reserven besitzen, weil eine Anhebung den Membranhub und den Leistungsbedarf erhöht. Auch gut konstruierte Bassreflexmodelle können sehr gut mit DSP und Einmessung arbeiten. Die tatsächliche Bassqualität hängt unter anderem von Chassis, Verstärker, DSP, Gehäuseabstimmung, Aufstellung und Raum ab. Die Bauform allein bestimmt die Klangcharakteristik daher nicht.

Ein möglicher Nachteil geschlossener Subwoofer: Für sehr hohe Pegel und besonders tiefen Filmton benötigt ein vergleichbares Modell oft mehr Verstärkerleistung und Membranhub als ein Bassreflexmodell, weil die Unterstützung durch den Reflexkanal fehlt. Moderne Konstruktionen können diesen Unterschied mit leistungsfähiger Elektronik und größeren Treibern teilweise ausgleichen; entscheidend bleiben die Reserven des Gesamtsystems.

Ein geschlossener Subwoofer kann zu Ihnen passen, wenn Sie eine kompakte Lösung suchen, Wert auf ein kontrollierbares Verhalten im Bass legen oder den Subwoofer unauffällig in einen Wohnraum integrieren möchten. Er ist aber nicht automatisch die bessere Wahl für Musik.

Bassreflex-Subwoofer: hoher Pegel und effizienter Tiefbass

Bassreflex-Subwoofer besitzen (mindestens) eine Öffnung im Gehäuse – den sogenannten Port oder Bassreflexkanal. Dieser nutzt die rückwärtige Schallenergie des Tieftöners, um den Pegel in einem bestimmten Tiefbassbereich zu erhöhen. Bei geeigneter Abstimmung können Bassreflexmodelle dort viel Pegel und Tiefgang erzeugen, ohne dass Verstärker und Membran den gesamten Schallanteil allein erzeugen müssen.

Die typischen Stärken von Bassreflex-Subwoofern sind:

  • hoher Maximalpegel
  • gute Eignung für größere Räume und höhere Hörlautstärken
  • häufig günstiges Verhältnis aus Gehäusegröße, Leistung und Pegel

Der Bassreflex-Port benötigt ausreichend Abstand zu Wänden oder Möbeln, sofern der Hersteller keine wandnahe Aufstellung vorsieht. Bei ungünstiger Abstimmung oder hoher Auslastung können Strömungsgeräusche oder ein überbetonter, dröhnender Bereich rund um die Abstimmfrequenz hörbar werden. Unterhalb der Abstimmfrequenz fällt der Pegel eines Bassreflexsystems typischerweise steil ab. Ein hochwertig konstruiertes Bassreflexmodell kann trotzdem sehr kontrolliert spielen.

Ein Bassreflex-Subwoofer kann zu Ihnen passen, wenn Sie hohe Pegel, dynamische Film- und Spieleffekte oder die Beschallung eines größeren beziehungsweise offenen Raums benötigen. Für Musik ist er nicht grundsätzlich ungeeignet.

Geschlossen oder Bassreflex: eine praktische Entscheidungshilfe

Die Bauform eines Subwoofers sollte nicht isoliert als Qualitätsmerkmal bewertet werden, sondern als Teil des Gesamtkonzepts. Ein geschlossener Subwoofer mit zu wenig Reserven kann im großen Heimkino schlechter funktionieren als ein gut abgestimmtes Bassreflexmodell. Umgekehrt kann ein sehr großer Bassreflex-Subwoofer in einem kleinen Raum mehr Probleme durch Raummoden verursachen, als er an Nutzen bringt. Raum, Aufstellung, Pegelbedarf und Einstellmöglichkeiten sind deshalb ebenso wichtig wie die Gehäuseart. Die folgende Tabelle dient als erste Orientierung:

Ihr Schwerpunkt Tendenziell passende Variante
Präzise Ergänzung einer Stereoanlage Geschlossen oder kompakter Bassreflex
Maximale Dynamik und hohe Pegel bei Filmen Bassreflex, gegebenenfalls mehrere Modelle
Musik und Heimkino gleichermaßen Leistungsfähiges Modell mit guter DSP-Ausstattung bzw. -Einmessung
Kleine Räume und begrenzte Stellfläche Kompaktes Modell; Bauform nach Raum und Aufstellung wählen
Großer, offener Raum Großes Bassreflexmodell oder mehrere leistungsfähige Subwoofer

Diese Tabelle ist eine erste Orientierung, keine Qualitätsbewertung. Ausstattung, Aufstellung und Einmessung können wichtiger sein als die Gehäuseart.

Die drei Dimensionen eines Subwoofers – Tiefgang, Pegel und geringe Verzerrungen

Maximalpegel, Tiefgang und geringe Verzerrungen stehen bei Subwoofern in einem engen Zielkonflikt. Bei gleicher Baugröße, gleichem Preis und gleicher Anzahl an Treibern lässt sich selten alles gleichzeitig maximieren. Ein Subwoofer kann sehr tief spielen, bei hohen Pegeln aber früher an seine Grenzen kommen. Ein anderes Modell liefert enorme Pegelreserven, fällt dafür unterhalb einer bestimmten Frequenz ab. Besonders hochwertige und teure Konstruktionen können alle drei Eigenschaften überzeugend verbinden – dafür benötigen sie aber entweder mehr Membranfläche, Hubreserven, Verstärkerleistung und Gehäusevolumen oder mehrere Subwoofer.

Warum dieser Zielkonflikt überhaupt entsteht

Im Tiefbass muss ein Subwoofer viel Luft bewegen. Dafür braucht er je nach Auslegung: 

  • eine große Membranfläche
  • großen linearen Membranhub 
  • hohe Verstärkerleistung 
  • oder mehrere Treiber bzw. Subwoofer

Je tiefer die Frequenz, die der Subwoofer wiedergeben soll, desto mehr Luft muss für denselben Schalldruck bewegt werden. Ein Subwoofer, der gleichzeitig sehr tief, sehr laut und dabei möglichst verzerrungsarm spielen soll, benötigt deshalb erhebliche mechanische und elektrische Reserven. Das erhöht den konstruktiven Aufwand und meist auch den Preis.

Typischerweise ergeben sich daraus folgende sinnvolle Zielkombinationen:

Hoher Maximalpegel und geringe Verzerrungen

Geht es um möglichst hohen und dabei sauberen Pegel, geht das bei gleicher Baugröße häufig zulasten des extremen Tiefgangs.

Ein solcher Subwoofer kann beispielsweise zwischen 30 und 100 Hz sehr hohe Pegel mit geringen Verzerrungen liefern, unterhalb von 20 oder 25 Hz aber deutlich im Pegel abfallen. Das ist kein Mangel, sondern kann für große Räume und hohe Heimkinopegel eine sinnvolle Abstimmung sein.

Großer Tiefgang und geringe Verzerrungen

Ein Subwoofer kann einen sehr tiefen Frequenzgang und einen sauberen Klang bei moderaten bis gehobenen Pegeln liefern, aber beim Maximalpegel im tiefsten Bass begrenzt sein.

Für Musik und Filme in einem kleinen oder mittelgroßen Raum kann das völlig ausreichend sein. In größeren Räumen oder bei sehr hohen Pegelanforderungen kann ein solches Modell dagegen überfordert sein.

Großer Tiefgang und hoher Maximalpegel

Das ist die anspruchsvollste Kombination. Sie verlangt eine große Membranfläche oder mehrere Treiber, einen hohen linearen Hub, eine kräftige Endstufe mit stabilem Netzteil sowie ein passendes Temperaturmanagement.

Sind diese Anforderungen nicht erfüllt, greift entweder die Schutzschaltung ein und reduziert den Pegel, oder der Subwoofer erzeugt hörbare Verzerrungen. Im schlimmsten Fall kann eine dauerhafte Überlastung zu einem Defekt führen.

Welche Subwoofer-Größe passt zu meinem Raum?

Monitor Audio Anthra 1G Lifestyle 2

Die Größe eines Subwoofers wird üblicherweise über den Durchmesser des Tieftöners beschrieben, zum Beispiel 8 Zoll (20 Zentimeter), 10 Zoll (25 Zentimeter), 12 Zoll (30 Zentimeter) oder 15 Zoll (38 Zentimeter). Diese Zahl liefert eine erste Orientierung, sagt allein aber wenig über die tatsächliche Leistungsfähigkeit aus. Membranhub, Motor, Gehäusevolumen, Verstärker, DSP und Netzteil beeinflussen den erreichbaren Pegel mindestens genauso stark wie die Membrangröße und müssen sinnvoll zusammenspielen. Die folgenden Raumgrößen sind deshalb grobe Orientierungswerte, keine festen technischen Grenzen. Raumvolumen, Hörabstand, gewünschter Pegel, offene Übergänge zu weiteren Räumen und die Aufstellung können die passende Größe deutlich beeinflussen.

Kompakte Subwoofer für Räume bis etwa 20 m²

Kompakte Subwoofer eignen sich oft für kleinere Räume bis etwa 20 m², kleinere Wohn- und Arbeitszimmer sowie kompakte Stereoanlagen. Häufig kommen hier Modelle mit 8- oder 10-Zoll-Treibern infrage. Ihre Vorteile liegen vor allem im geringeren Platzbedarf und der einfacheren Integration in den Wohnraum. Bei moderaten Hörlautstärken können sie eine Kompaktanlage oder kleinere Standlautsprecher im Bass deutlich nach unten erweitern.

Allerdings ist nicht allein die Raumgröße entscheidend, sondern auch die persönlichen Hörgewohnheiten. Bei anspruchsvollem Heimkino oder sehr dynamischer, tieftonreicher Musik kann deshalb auch bei etwa 20 m² ein leistungsfähigeres Modell oder der Einsatz von zwei Subwoofern sinnvoll sein. Die Grenzen kompakter Subwoofer zeigen sich vor allem bei sehr tiefen Frequenzen, großen Hörabständen und hohen Pegeln.

Mittelgroße Subwoofer für Räume von etwa 20 bis 30 m²

Subwoofer mit 10- oder 12-Zoll-Treibern sind für Räume zwischen etwa 20 und 30 m² häufig eine sinnvolle Ausgangsbasis. Sie können Stereoanlagen im Bass nach unten erweitern und im Heimkino für Dynamik und Tiefgang sorgen, sofern der Raum nicht deutlich größer oder sehr offen ist.

Die genaue Eignung eines Subwoofers für den Wohnraum hängt stärker von seiner Konstruktion – unter anderem Membranhub, Verstärkerleistung, Netzteilreserven und Gehäuseaufbau – als von der Zollzahl allein ab. Die wichtigsten Faktoren sind:

  1. Membranfläche und maximaler Hub

    Für den erreichbaren Tiefbasspegel ist nicht nur die Fläche der Membran entscheidend, sondern auch, wie weit sie sich linear bewegen kann. Ein kleinerer Treiber mit großem linearem Hub kann mehr Luft verschieben als ein größerer Treiber mit geringem Hub. Oder einfach auf den Punkt gebracht: Maximale Luftverschiebung = Membranfläche × maximaler linearer Hub.

    Ein 12-Zoll-Treiber hat zwar grundsätzlich mehr Membranfläche als ein 10-Zoll-Treiber. Wenn der 10-Zöller aber deutlich mehr Hubreserven besitzt, kann der Unterschied in der Praxis kleiner ausfallen, als die Zollangabe vermuten lässt.

  2. Endstufe und Netzteil

    Eine leistungsfähige Endstufe kann den Treiber besser kontrollieren und bei tiefen Frequenzen mehr Pegel bereitstellen. Ebenso wichtig wie die Endstufe selbst sind die Reserven und die Stromlieferfähigkeit des Netzteils. Je leistungsfähiger das Netzteil ausgelegt ist, desto besser kann die Endstufe dynamische Bassimpulse und längere, hohe Pegel verkraften.

    Darum ist ein großer Tieftöner mit schwacher Elektronik nicht automatisch leistungsfähiger oder besser als ein kleinerer Treiber mit kräftiger Endstufe.

  3. Gehäuse und Abstimmung des Subwoofers

    Auch das Gehäusevolumen, die Bauart des Subwoofers – Bassreflex oder geschlossen – und die mechanische Belastbarkeit des Gehäuses beeinflussen die Leistungsfähigkeit.

    Ein stabiles und intern versteiftes Gehäuse kann unerwünschte Gehäusevibrationen und Resonanzen reduzieren. Das unterstützt eine saubere Wiedergabe, bestimmt den Klang aber nicht allein. Ein Bassreflexgehäuse kann im Bereich seiner Abstimmung mehr Pegel liefern; ein geschlossenes Gehäuse kann konstruktive Vorteile bei der elektronischen Entzerrung bieten.

Große Subwoofer für Räume ab etwa 30 m² oder offene Wohnbereiche

Große Modelle können mehr Luft bewegen und bei tiefen Frequenzen höhere Pegelreserven bereitstellen. Das ist besonders für große Räume, weite Sitzabstände und ambitioniertes Heimkino relevant. Gleichzeitig steigen Gewicht, Platzbedarf und Anforderungen an die Aufstellung.

Ein großer Subwoofer ist nicht automatisch die bessere Wahl für einen kleinen Raum. Der Raum kann bestimmte Frequenzen so stark anregen, dass mehr Leistung nicht zu besserem Bass führt. Oft wird dann nur das Dröhnen lauter. Erst Aufstellung, Sitzposition und Raumkorrektur sollten optimiert werden, bevor man zusätzliche Leistung kauft.

Anzeichen für eine Überforderung sind hörbare Verzerrungen, stark schwankender Pegel, mechanische Geräusche – beispielsweise das Anschlagen der Membran – oder ein Bass, der bei hohen Lautstärken seine Souveränität und Struktur verliert.

Musik, Heimkino oder beides?

Schwerpunkt Musik

Bei Musik ist eine möglichst unauffällige Integration des Subwoofers in die Stereo-Lautsprecher besonders wichtig. Der Subwoofer soll den Tiefgang erweitern, ohne Stimmen, Bassläufe und den Grundton von Instrumenten aufzudicken. Eine variable Übergangsfrequenz, einstellbare Phase und eine feinfühlige Pegelregelung am Subwoofer sind deshalb wichtiger als reine Maximalwerte.

Ein geschlossener Subwoofer kann für diese Aufgabe attraktiv sein, ebenso ein kompakter Bassreflex-Subwoofer mit sauberer Abstimmung. Entscheidend ist, dass der Subwoofer mit den Hauptlautsprechern sauber zusammenarbeitet und nicht einfach einen überlauten zweiten Bassbereich erzeugt, der den Grundton aufdickt oder die Musik überdeckt.

Schwerpunkt Heimkino

Im Heimkino zählen Tiefgang, Dynamik und Pegelreserven besonders. Der Subwoofer muss nicht nur leise Details, sondern auch kurze, sehr intensive und dynamische Effekte glaubwürdig reproduzieren. Große Räume und hohe Hörpegel verlangen entsprechend mehr Membranfläche, Verstärkerleistung oder mehrere Subwoofer.

Ein Bassreflexmodell kann hier aufgrund seines Wirkungsgrads und seiner Pegelreserven Vorteile bieten. Ein größerer geschlossener Subwoofer kann ebenfalls sehr gute Ergebnisse liefern, wenn er genügend Reserven besitzt. Bei der Auswahl sollten Sie auf die tatsächliche Leistung und Wiedergabequalität im Tiefbass achten – nicht bloß auf eine beeindruckend niedrige Frequenzangabe.

Musik und Heimkino gleichermaßen

Wer beides hört, sollte nicht vorschnell einen Kompromiss als zweitbeste Lösung betrachten. Ein gut ausgestatteter Subwoofer kann Musik kontrolliert und Filme dynamisch wiedergeben. Wer Musik und Heimkino gleichermaßen hört, sollte auf eine flexible Ausstattung achten. Dazu gehören eine feinfühlig einstellbare Übergangsfrequenz, Pegel- und Phasenregelung, passende Stereo- und LFE-Anschlüsse sowie möglichst eine gute Einmessfunktion oder DSP-Option. Je nach System können zusätzlich Laufzeitanpassung (Delay), parametrische Filter oder ein Hochpassfilter für die Hauptlautsprecher sinnvoll sein.

Eine sinnvolle Strategie ist, den Subwoofer anhand der anspruchsvolleren Anwendung – Heimkino oder Musik – auszuwählen. Auch wenn die höchste Belastung nur gelegentlich auftritt, sollte der Subwoofer diese sicher verkraften können. So bleibt er in beiden Anwendungsfällen zuverlässig und sauber.

Ein Subwoofer oder zwei?

Ein einzelner Subwoofer ist für viele Heimkino- und Stereoanlagen völlig ausreichend. Er kann bei niedriger Übergangsfrequenz den gemeinsamen Tieftonbereich übernehmen und lässt sich mit sorgfältiger Aufstellung gut integrieren. Zwei Subwoofer haben aber trotzdem handfeste Vorteile. Diese sind:

  • eine gleichmäßigere Bassverteilung über mehrere Sitzplätze
  • potenziell weniger starke Auslöschungen und Überhöhungen im Raum
  • zusätzliche Pegel- und Dynamikreserven

Der Hauptgrund für zwei Subwoofer ist oft nicht „Stereo-Bass“, sondern die Raumakustik. Ein Subwoofer erzeugt an verschiedenen Stellen des Raums sehr unterschiedliche Pegel, die durch Raummoden entstehen. Zwei räumlich getrennte Bassquellen können diese Unterschiede reduzieren, wenn sie passend aufgestellt und aufeinander sowie auf die Anlage und den Raum abgestimmt werden.

Zwei Subwoofer sind allerdings nicht automatisch besser als ein gutes Einzelmodell. Sie brauchen geeignete Stellplätze und sollten möglichst unabhängig eingemessen und eingestellt werden können. Wenn einer oder beide Subwoofer ungünstig stehen oder nicht sauber in Phase, Pegel und Laufzeit zusammenarbeiten, können zusätzliche Auslöschungen oder Überhöhungen entstehen.

Raumgröße und Aufstellungsmöglichkeiten berücksichtigen

Der größte Subwoofer, der physisch ins Zimmer passt, ist nicht immer die beste Wahl. Messen Sie vor dem Kauf nicht nur Breite, Tiefe und Höhe, sondern auch den Abstand der Anschlüsse und Kabel zu Wänden und Möbeln. Achten Sie außerdem auf den erforderlichen Abstand des Reflexkanals sowie auf ausreichend Platz vor der Membran. Maßgeblich sind die Vorgaben des Herstellers.

Prüfen Sie außerdem:

  • Gibt es einen geeigneten Platz an der Frontwand für den Subwoofer?
  • Ist eine Eckaufstellung wirklich sinnvoll oder verstärkt sie nur Raummoden?
  • Befinden sich Sitzplätze direkt an einer Wand oder in einer problematischen Raumzone (Stichwort „Raummoden“)?
  • Muss der Subwoofer optisch unauffällig oder besonders flach sein?
  • Wird der Raum durch Türen, offene Durchgänge oder angrenzende Bereiche akustisch größer als die eigentliche Hörzone?

Die Aufstellung ist keine Nebensache. Tieffrequenter Schall reagiert stark auf Raumgrenzen. Ein besser positionierter kompakter Subwoofer kann ausgewogener klingen als ein größeres Modell am falschen Platz.

Für die Suche nach einer guten Position hilft der sogenannte Kriechtest: Stellen Sie den Subwoofer vorübergehend auf den Hörplatz und hören Sie an den möglichen Stellplätzen des Subwoofers im Raum, wo der Bass am ausgewogensten erscheint. Die Position mit dem besten Ergebnis sollte anschließend als Stellplatz in Betracht gezogen werden.

Welche Einstellmöglichkeiten am Subwoofer sind sinnvoll?

Je flexibler ein Subwoofer eingestellt werden kann, desto leichter lässt er sich an unterschiedliche Lautsprecher und Räume anpassen. Besonders nützlich sind:

Übergangsfrequenz

Sie legt fest, bis zu welchem Frequenzbereich der Subwoofer den Hauptlautsprechern im Bassbereich zugespielt wird beziehungsweise wo der Übergang zwischen beiden erfolgt. Bei Stereoanlagen wird die Übergangsfrequenz (Crossover) meist direkt am Subwoofer eingestellt, da nicht jeder Stereoverstärker über ein Bassmanagement verfügt. Im Heimkino übernimmt üblicherweise der AV-Receiver das Bassmanagement. Verwenden Sie am Subwoofer dann – sofern vorhanden – den LFE-, Bypass- oder Direktmodus. Gibt es keinen solchen Modus, wird die Übergangsfrequenz am Subwoofer meist auf den höchsten Wert gestellt, damit nicht zwei unterschiedliche Tiefpassfilter miteinander konkurrieren.

Pegel

Eine feinfühlige Lautstärkeregelung mit großem Regelbereich erleichtert die Anpassung des Subwoofers an die übrigen Lautsprecher und den Hörraum.

Phase oder Polarität

Diese Einstellung hilft, Subwoofer und Hauptlautsprecher im Übergangsbereich besser zusammenzuführen. Eine falsche Abstimmung kann zu einem dünnen Bass oder überpräsenten Bass führen, obwohl beide Quellen (Subwoofer wie Lautsprecher) für sich genommen korrekt spielen.

Hochpassfilter für die Hauptlautsprecher

Einige Subwoofer oder externe Prozessoren können die Hauptlautsprecher unterhalb der Übergangsfrequenz entlasten. Das ist besonders bei Stereoanlagen relevant. Ein Subwoofer, der nur zusätzlich unterhalb der Hauptlautsprecher spielt, erweitert zwar den Bass, entlastet die Lautsprecher aber nicht automatisch.

Das Bassmanagement eines AV-Receivers richtet üblicherweise automatisch einen Hochpassfilter für die Hauptlautsprecher ein. Diese verarbeiten dann nur die Frequenzen oberhalb der Übergangsfrequenz. Bei einfachen Stereoverstärkern ohne Bassmanagement spielen die Hauptlautsprecher dagegen häufig weiterhin den vollständigen Frequenzbereich, während der Subwoofer zusätzlich den Tiefbass wiedergibt. Dadurch kann die Integration aufwendiger werden, weil sich beide Wiedergaben im Übergangsbereich überlagern.

Verzögerung und Laufzeit

Eine einstellbare Verzögerung (Delay) kann die zeitliche Abstimmung zwischen Subwoofer und Hauptlautsprechern verbessern, vor allem wenn der Subwoofer deutlich anders als die Hauptlautsprecher positioniert ist. In AV-Receivern wird dieser Parameter häufig als Lautsprecherentfernung geführt.

DSP und integrierte Einmessung

Digitale Signalverarbeitung – kurz DSP – kann Pegel, Filter, Phase, Verzögerung und teilweise auch Raumresonanzen beeinflussen. Eine integrierte Einmessfunktion nutzt ein Mikrofon oder eine App, um die Wiedergabe des Subwoofers am Hörplatz zu analysieren und Korrekturen im Frequenzgang und Pegel vorzuschlagen oder automatisch anzuwenden.

Das ist ein großer praktischer Vorteil, aber keine Garantie für einen perfekten Bass. Eine automatische, mikrofongestützte Raumkorrektur kann Überhöhungen oft sinnvoll reduzieren. Massive Auslöschungen lassen sich dagegen nicht beliebig „wegfiltern“ oder „auffüllen“, weil dafür sehr viel zusätzliche Leistung nötig wäre. Die Ursache liegt meist in der Raumgeometrie und der Aufstellung, nicht in einem technischen Unvermögen des Subwoofers.

Achten Sie bei integrierten Einmesssystemen auf:

  • mehrere Messpositionen, wenn mehrere Sitzplätze oder ein größerer Hörbereich berücksichtigt werden sollen
  • eine getrennte Einmessung mehrerer Subwoofer
  • manuelle Korrekturmöglichkeiten
  • speicherbare Profile für Musik und Heimkino
  • einstellbare Phase, Verzögerung und Lautstärke
  • verständliche Software oder App
  • Bypass- beziehungsweise Direktfunktionen zum Vergleichen

Ein Subwoofer mit guten Einstell- und Messmöglichkeiten kann einem theoretisch leistungsstärkeren, aber kaum anpassbaren Modell überlegen sein. Besonders in schwierigen Wohnräumen sind Kontrolle und Korrektur des Basses oft wertvoller als ein weiterer Schritt bei Maximalleistung und Membrangröße.

Welche Anschlüsse brauche ich an meinem Subwoofer?

Monitor Audio Anthra W10 Rueckseite

Für Heimkino ist ein LFE- oder Subwoofer-Eingang am AV-Receiver üblich. Der Receiver übernimmt das Bassmanagement und leitet sowohl den LFE-Kanal als auch die umgeleiteten Bassanteile der anderen Lautsprecher an den Subwoofer.

Für Stereoanlagen kommen je nach Verstärkermodell mehrere Varianten infrage:

  • Cinch- oder Line-Level-Eingang
  • Hochpegeleingänge an den Lautsprecherausgängen
  • ein ungefilterter Vorverstärker- oder Subwoofer-Ausgang
  • ein Subwoofer mit Hochpass-Ausgängen zu den Hauptlautsprechern
  • externe digitale Signalverarbeitung mit getrennten Ausgängen

Prüfen Sie vor dem Kauf, ob die gewünschte Anschlussart tatsächlich eine Entlastung der Hauptlautsprecher über einen Hochpassfilter ermöglicht. Ein Anschluss über Hochpegel – also über Lautsprecherkabel – bedeutet nicht automatisch, dass die Hauptlautsprecher hochpassgefiltert werden. Ein Blick in die Bedienungsanleitung des konkreten Subwoofers ist hier wichtiger als allgemeine Produktwerbung.

Kaufentscheidung nach Einsatzprofil

Sie hören überwiegend Musik in einem kleinen bis mittleren Raum

Achten Sie bei kleinen bis mittelgroßen Räumen auf eine feinfühlige Pegelregelung, eine möglichst variable Phasenanpassung – nicht nur auf eine Phaseninvertierung von 0° und 180° – und eine stufenlos einstellbare Übergangsfrequenz. So lässt sich der Subwoofer auch bei moderater Lautstärke unauffällig in das System integrieren. Ein besonders hoher Maximalpegel ist unter diesen Bedingungen oft weniger wichtig.

Sie schauen überwiegend Filme und Serien

Achten Sie auf Tiefgang, Pegelreserven und eine leistungsfähige Endstufe. In einem mittelgroßen oder großen Raum kann ein Bassreflexmodell aufgrund seiner häufig höheren Pegelreserven und seines höheren Wirkungsgrads sinnvoll sein. Prüfen Sie außerdem, ob der Subwoofer mit dem AV-Receiver und dessen Einmesssystem gut zusammenarbeitet.

Sie hören Musik und schauen regelmäßig Filme

Suchen Sie einen ausgewogenen Allrounder mit guter DSP- und Anschlussausstattung. Ein Modell, das bei Filmton Reserven besitzt und sich bei Musik fein dosieren lässt, ist meist sinnvoller als eine extreme Spezialisierung.

Sie haben mehrere Sitzplätze oder einen akustisch schwierigen Raum

Planen Sie die Möglichkeit von zwei Subwoofern ein. Kaufen Sie nicht blind zwei Geräte, sondern prüfen Sie zuerst, ob der AV-Receiver oder Prozessor beide Subwoofer getrennt einmessen kann und ob geeignete Stellplätze für die Subwoofer vorhanden sind.

Sie wohnen in einem kleinen oder hellhörigen Gebäude

Maximaler Tiefbass ist nicht immer praktisch nutzbar. Ein kompakter, kontrolliert einstellbarer Subwoofer mit Nachtmodus oder speicherbaren Pegelprofilen kann alltagstauglicher sein als ein sehr großes Modell, das den Raum zu stark anregt. Rücksicht auf Nachbarn ist hier kein akustisches Detail, sondern eine reale Betriebsbedingung.

Fazit: Der passende Subwoofer ist der, den Sie optimal in Ihre Anlage und Ihr Zuhause integrieren können

Was auf dem Datenblatt überzeugt, muss im Wohnzimmer noch lange nicht funktionieren. Ob geschlossen oder Bassreflex, 10 oder 15 Zoll: Entscheidend sind Raumgröße, Aufstellung, Pegelbedarf und die Möglichkeit, den Subwoofer sauber in die vorhandene Anlage einzubinden.

Ein leistungsstarkes Modell bringt wenig, wenn es nicht sinnvoll platziert werden kann. Ein kleineres, gut abgestimmtes Modell am richtigen Platz schlägt es im Alltag klanglich regelmäßig.

Achten Sie deshalb in dieser Reihenfolge auf:

  • den tatsächlichen Einsatzbereich
  • Raumvolumen und mögliche Stellplätze
  • benötigte Pegel- und Tiefbassreserven
  • Anschluss und Bassmanagement
  • Phase, Übergangsfrequenz und Lautstärkeregelung
  • DSP, Einmessung und Unterstützung für mehrere Subwoofer

Die beste Entscheidung ist am Ende nicht die mit den beeindruckendsten technischen Daten, sondern diejenige, die im eigenen Raum einen tiefen, kontrollierten und möglichst verzerrungsarmen Bass liefert.

Exkurs: Monitor Audio Vestra oder Anthra: Welche Serie passt zu welchem Anspruch?

Innerhalb des Monitor-Audio-Programms lassen sich Vestra und Anthra nicht sinnvoll als bloß „klein“ und „groß“ beziehungsweise „leise“ und „laut“ gegenüberstellen. Beide Serien können Musik und Film ergänzen, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Anforderung Monitor Audio Vestra Monitor Audio Anthra
Typischer Schwerpunkt Kompakte und wohnraumfreundliche Erweiterung für Musik, Film oder beides Lösung für ambitionierte Tiefton-Fans und anspruchsvolle Musik- und Heimkinosysteme
Konstruktive Einordnung Zwei geschlossene Modelle und ein Bassreflex-Sub mit kompakter Ausrichtung und EQ-Voreinstellungen Drei kompakte, geschlossene Subwoofer.
Klangliches Ziel der Einordnung Kontrollierte, unauffällige Ergänzung mit mehr Tiefgang Mehr Präzision, Struktur und Kontrolle - nicht nur mehr Maximalpegel
Raum und System Die drei Größen decken unterschiedliche Anforderungen ab. Entscheidend sind Raumvolumen, Hörabstand, gewünschter Pegel und Aufstellung. Die drei Größen decken unterschiedliche Anforderungen ab. Entscheidend sind Raumvolumen, Hörabstand, gewünschter Pegel und Aufstellung.
Mehrere Subwoofer Als Einzelgerät oder in Mehrfachkonfiguration einsetzbar, sofern das System dies unterstützt Besonders interessant, wenn DSP- und Multi-Sub-Konfiguration benötigt werden

Einschätzung zur Monitor Audio Vestra-Serie

Die Vestra-Serie ist interessant, wenn ein Subwoofer vergleichsweise einfach und schnell in eine Stereoanlage, ein Heimkino oder ein kombiniertes System integriert werden soll. Die Modelle bieten Stereo- und LFE-Anschlüsse sowie drei verschiedene EQ-Profile (Impact, Music und Movie), aber keinen parametrischen Equalizer. Für die Bauform ist eine genaue Modellzuordnung wichtig: Vestra W10 und W12 sind geschlossene Subwoofer, der Vestra W15 ist als einziges Modell der Reihe eine Bassreflexvariante. Bei kleinen bis mittelgroßen Räumen können die geschlossenen Modelle praktisch sein; bei größerem Raum oder höherem Pegelbedarf kann der größere Vestra W15 sinnvoller sein. Zur Monitor Audio Vestra Subwoofer-Serie

Einschätzung zur Monitor Audio Anthra-Serie

Monitor Audio Anthra W10 W12 und W15 im Profil

Die Anthra-Serie ist dagegen die passendere Richtung, wenn die Ansprüche an den Bass über Tiefgang und Lautstärke hinausgehen. Sie sollte nicht nur als pegelfestere Alternative zu Vestra verstanden werden, sondern als ambitionierte Lösung für eine präzisere, strukturiertere und kontrolliertere Basswiedergabe. Die Serie nutzt C-CAM-Treiber mit RST-II-Technologie, leistungsfähige Verstärker- und Netzteiltechnik sowie DSP- und Multi-Sub-Funktionen über die MaestroUnite-App. Diese Ausstattung ist besonders dann relevant, wenn komplexe Musikpassagen oder dynamische Filmszenen sauber gegliedert bleiben sollen und der Subwoofer in akustisch schwierigeren Räumen sorgfältig integriert werden muss.

Einschätzung zur Monitor Audio Anthra Subwoofer-Serie

Monitor Audio Vestra Key Visual Weiss

Bei der Modellwahl innerhalb der Anthra-Reihe bleibt die Raumgröße ein wichtiger Filter. Der W10 ist das kompaktere Modell, der W12 liegt in der Mitte, und der W15 ist als größtes Modell für besonders große Räume und hohe Anforderungen an Pegel und Tiefgang ausgelegt. Diese Einordnung ist keine starre Quadratmetergrenze: Raumvolumen, Hörabstand, gewünschter Pegel, Aufstellung und Einmessung entscheiden gemeinsam. Die größere Modellklasse bringt nicht nur mehr Pegelreserven, sondern kann auch bei anspruchsvollen Tieftonimpulsen mehr Souveränität und Kontrolle bieten. Ein größerer Subwoofer ist aber nicht automatisch die bessere Lösung, wenn er im Raum nicht sinnvoll aufgestellt oder eingemessen werden kann.

Als Faustregel gilt daher: Vestra ergänzt ein Stereo- oder Heimkino-System überzeugend im Bass; Anthra richtet sich an Hörer, die den Tiefton besonders differenziert und kontrolliert erleben möchten. Welche Serie tatsächlich passt, entscheiden anschließend Raum, Lautsprecher, Sitzabstand, Aufstellungsmöglichkeiten und die Bereitschaft, DSP oder Einmessung sorgfältig zu nutzen.

Noch Fragen offen? Hier geht es zurück zum kompletten Subwoofer-Hub

Sie möchten die Subwoofer Probe hören und vergleichen? Ganz einfach beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Awards, Testberichte und Ratgeber sind stets eine großartige Quelle für Informationen und helfen, sich einen ersten Eindruck über das neue HiFi-Lieblingsstück zu verschaffen. Aber egal wie gut beschrieben und besprochen die getesteten Produkte sind, nichts geht übers eigene Probehören. Und genau das wollen wir Ihnen empfehlen, und zwar beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

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Testredakteur Sebastian Polcyn hat das Doppelpack aus der Monitor Audio Gold 300 6G und 500 6G für den Online-Bereich des renommierten FIDELITY-Magazins getestet - und das Ergebnis ist eine Auszeichnung als Highlight! Die Standlautsprecher kosteten zum Testzeitpunkt im März 2026 4798 € pro Paar (Gold 300 6G) bzw. 6498 € pro Paar (Gold 500 6G).

Besonders fasziniert war Sebastian Polcyn von der Auflösung, die die beiden Lautsprecher über das gesamte Frequenzband boten. Oder wie er selbst sagt: „…mit einer Durchzeichnung, die mich bis in die letzten Winkel der Aufnahme blicken lässt".

Womit die beiden Lautsprecher im Test sonst noch überzeugt haben, lesen Sie bei uns in der Kurzzusammenfassung oder – im deutlich ausführlicheren Original – direkt bei fidelity-online.

Auf einen Blick: Monitor Audio Gold 300 6G und Gold 500 6G

Auszeichnung Highlight (Test von Sebastian Polcyn, März 2026)
Preis 4798 € pro Paar Gold 300 6G, 6498 € pro Paar Gold 500 6G (Stand: März 2026, Deutschland)
Hochtöner MPD III-Hochtöner nach AMT-Prinzip
Mitteltöner 1x 3" / 76 mm HDT-Membran in separatem Aluminiumgehäuse (Eigenentwicklung) - Gold 300 & Gold 500 6G
Tieftöner 2x 6" / 152 mm HDT-Membran (Eigenentwicklung) - Gold 300 6G
2x 8" / 203 mm HDT-Membran (Eigenentwicklung) - Gold 500 6G
Besonderheit „Single Bolt Through-Design“ – schraubenlose Treibermontage, versteift das Gehäuse
Einsatzbereich Stereolautsprecher für Musik, Frontlautsprecher im Heimkino
Testurteil „Klare Linie, klarer Klang. Die Monitor Audio Gold 6G-Serie ist von Haus aus unaufgeregt, bei Bedarf explosiv und in jeder Lebenslage maximal feinfühlig.“ – Sebastian Polcyn, FIDELITY-Magazin

Monitor Audio Gold 300 6G und Gold 500 6G im Test: Technik, Klang und Unterschiede

Monitor Audio Gold 300 6G Lifestyle 1

Manchmal kann es doch ganz erfrischend sein, sich zu täuschen bzw. seine eigenen Vorannahmen nicht bestätigt zu bekommen. So gleich mehrfach geschehen im Doppeltest der Monitor Audio Gold 300 & Gold 500 6G. Zum Beispiel wenn es darum geht, dass man die Qualitäten eines Lautsprechers nicht nach seinem Äußeren bewerten sollte. Denn die Gold 6G-Serie steckt voller guter Ideen, die man ihr so erstmal gar nicht ansieht.

Dazu gehören der im Inneren sitzende, vollständig abgeschirmte Mitteltöner in einem Gehäuse aus Aluminium. Oder die clevere Treiberfestigung mit einer Gewindestange, die von hinten durchs Gehäuse geschraubt wird und den Treiber an Ort und Stelle hält, oder auch die ausgeklügelten C-CAM-Membranen mit dem charakteristischen Hex-Muster zur Versteifung.

Gold 6G = Platinum Junior? Weit gefehlt!

Trickle-down, also die Übertragung von teuren Technologien aus den Spitzenserien „nach unten“ in die günstigeren Serien, ist ein erprobtes Konzept – und auch Monitor Audio macht davon Gebrauch. Manchmal kommt man aber auch an den Punkt, an dem sich nicht weiter vereinfachen oder einsparen lässt, ohne ihren eigentlichen Zweck zu verfehlen. Und genau deswegen kommen in der Monitor Audio Gold 300 6G und der Gold 500 6G nicht einfach nur „einfachere“ Platinum 3G-Treiber zum Einsatz, sondern von Grund auf neu entwickelte Treiber, die explizit für die Gold 6G-Serie entworfen wurden.

Das erhöht zwar massiv den Forschungs- und Entwicklungsaufwand, sorgt am Ende aber dafür, dass alles perfekt zusammenpasst und ausgewogen klingt. Und so viel sei schon verraten: Das tun die beiden Lautsprecher auch.

Was die Monitor Audio Gold 300 6G und Gold 500 6G verbindet – Und was sie trennt

Bei vielen Lautsprecherserien unterscheiden sich die Modelle vor allem durch Gehäusevolumen, Treibergrößen und die Anzahl der Wege. Monitor Audio geht bei der Gold 6G-Serie darüber hinaus und verändert auch die Konstruktion des Mittel-/Hochtonmoduls. Mit der Monitor Audio Gold 6G-Serie geht Chefentwickler Michael Hedges aber einen etwas anderen Weg. Statt nur die Treiber zu vergrößern (Gold 300 6G: 6“/152 Millimeter Tieftöner, Gold 500 6G: 8“/203 Millimeter Tieftöner), ragt das in Aluminium eingefasste Mittel-/Hochtonmodul bei der Gold 500 6G gegenüber dem kleineren Modell ein Stück weit oben aus dem Gehäuse heraus.

Das hat wenig überraschend nicht nur optische Gründe, sondern auch handfeste akustische Vorteile. Denn durch die erhabene Position des Hochtöners in der Gold 500 6G erzeugt dieser weniger Kantenreflexionen, wodurch die Bühnendarstellung und räumliche Abbildung noch einmal deutlich besser gerät, als sie das bei der kleineren Gold 300 6G schon ist.

Was eigentlich zählt – Wie klingen sie denn nun?!

Mit erfreulich wenig Wandabstand sowie etwas Experimentieren bei Basisbreite und Einwinkelung kann der Hörgenuss schnell beginnen. Und als Monitor Audio-Kenner könnte man hier auch erstmal eine handfeste Überraschung erleben.

FIDELITY beschreibt Monitor Audio rückblickend als Marke, die früher für einen eher warmen und gemütlichen Klang bekannt gewesen sei. Bei der Gold 6G-Serie sei davon jedoch wenig übrig geblieben: Die Lautsprecher spielten direkt, straff, dynamisch und ausgesprochen impulstreu. Damit hat die Gold 6G-Serie – egal ob Gold 300 oder Gold 500 6G absolut nichts mehr gemein. Stattdessen spielen die Lautsprecher pfeilschnell, direkt, knackig und mit explosiver Dynamik. Bei dem eher schmalbrüstig aufgenommenen „Blue Monday“ zeigt sich im Test weniger das Bassfundament als die Impulswiedergabe: Der Anschlag der Bassdrum kommt laut FIDELITY-Test sehr direkt und druckvoll. Mit Bic Rungas „Ruby Nights“ prüfte Sebastian Polcyn anschließend das Tiefbassfundament – und bescheinigte insbesondere der Gold 500 6G eine souveräne, transparente Wiedergabe mit beeindruckendem Tiefgang.

Naturgemäß hat die Monitor Audio Gold 500 6G in puncto Autorität und Tiefgang noch mehr zu bieten als die kleinere Gold 300 6G, aber der Charakter ist bei beiden Lautsprechern klar wiederzuerkennen.

Das Fazit zur Monitor Audio Gold 6G-Serie im Test:

Monitor Audio Gold 500 6G mit FIDELITY Highlight

„Bei der Gold 300 und mehr noch bei der größeren 500 sind schon echte High-End-Qualitäten hörbar, und diese Art von Kompliment kann man nicht vielen Lautsprechern in diesem Preissegment machen!“

Sebastian Polcyn im März 2026 im Test über die Monitor Audio Gold 300 6G und Gold 500 6G für FIDELITY-Online

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Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Gold 6G lesen?

Dann folgen Sie einfach diesem Link zur Testübersicht der Monitor Audio Gold 6G-Serie und los geht's!

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Die neuen Subwoofer aus der Monitor Audio Vestra-Serie sind heiß - Sprichwörtlich! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/hitzeentwicklung-monitor-audio-vestra-serie https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/hitzeentwicklung-monitor-audio-vestra-serie#comments Tue, 25 Aug 2026 13:17:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Vestra W12 Monitor Audio Vestra W15 Monitor Audio Vestra https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/hitzeentwicklung-monitor-audio-vestra-serie Weiterlesen

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Wenn Sie einen Subwoofer aus der Monitor Audio Vestra-Serie zu Hause haben, werden Sie vielleicht schon festgestellt haben, dass es eine recht hohe Temperaturentwicklung auf der Metall-Backplate der Endstufen gibt. Dazu können wir Sie beruhigen: Die Hitzeentwicklung ist komplett normal und von Anfang an im Herstellungs- und Designprozess berücksichtigt.

Große Gefühle und präzise Messungen - Wie es wirklich um die Temperaturen bestellt ist

Monitor Audio Vestra in Flammen

Wie oben schon beschrieben, sind die relativ warmen Rückseiten der Endstufen der Monitor Audio Vestra-Subwoofer vollkommen normal. In Zahlen heißt das, das sich die Metall-Backplate der Subwoofer wie folgt aufheizt:

  • Vestra W10 - Geschlossenes Gehäuse - 44°
  • Vestra W12 - Geschlossenes Gehäuse - 52°
  • Vestra W15 - Bassreflexgehäuse - 49°

Je nach Belastung und Belüftung kann die Temperatur natürlich auch noch darüber oder darunter liegen, bei normaler Aufstellung (frei, nicht in einem Schrank oder anderen beengten Verhältnissen) sind das allerdings die Temperaturen, die bei entsprechend den Vorgaben in der Bedienungsanleitung durchgeführter Aufstellung der Subwoofer maximal zu erwarten sind.

Des Pudels Kern - Wie kommt die Hitzeentwicklung denn jetzt zu Stande?

Die Hitzeentwicklung ist sowohl auf die Class D-Endstufen an sich zurückzuführen, die trotz ihrer effizienten Bauweise "nur" einen Wirkungsgrad zwischen 60 und 90 Prozent aufweisen, also immer noch Energie in Wärme umwandeln, als auch das Netzteil an sich, welches auf der Backplate verschraubt ist und insbesondere das geschlossene Gehäuse des Vestra W12 mit seiner 500-Watt-Endstufe gut aufheizt.

Diese Temperaturentwicklungen sind von vornherein beim Design der Subwoofer mit eingeflossen (der große Vorteil, wenn man seine Produkte selbst entwickelt und dies nicht anderen überlässt) und entsprechend bei der Auswahl der Bauteile wie den Kondensatoren usw. berücksichtigt. Nicht umsonst gilt auch bei den Subwoofern der Vestra-Serie die 5-Jahres-Garantie von Monitor Audio. Hand drauf.

Klingt toll, aber ich möchte es ganz genau wissen - Wo kann ich mehr erfahren?

Sie sind skeptisch und möchten es ganz genau wissen? Kein Problem! Die dazu passende internationale Sicherheitsnorm heißt IEC 62368-1 für elektrische und elektronische Geräte im Bereich der Audio-, Video-, Informations- und Kommunikationstechnik und regelt unter anderem die maximal zulässige Temperatur von Oberflächen, die im Betrieb eines Gerätes üblicherweise nur kurz (<10 Sekunden) berührt werden.

Das Temperaturlimit liegt hierbei bei 60°, wovon alle drei Subwoofer mehr als nur ausreichend weit entfernt sind und somit jedes Produkt alle sicherheitsrelevanten Anforderungen erfüllt - und kein stolzer Besitzer eines solchen Subwoofers in die Gefahr geraten sollte, sich zu verbrennen (und das ist ja eigentlich noch viel wichtiger).

Wir hoffen, wir konnten Ihnen hiermit die Sorge bezüglich der Wärmementwicklung nehmen und wünschen auch weiterhin viel Spaß mit Ihrem Subwoofer.

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Monitor Audio präsentiert stolz: Die neue Silver 8G-Serie! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-pr-sentiert-stolz-die-neue-silver-8g-serie https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-pr-sentiert-stolz-die-neue-silver-8g-serie#comments Mon, 17 Aug 2026 18:28:44 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Silver 8G Monitor Audio Silver 50 8G Monitor Audio Silver 100 8G Monitor Audio Silver 300 8G Monitor Audio Silver 500 8G Monitor Audio Silver AMS 8G Monitor Audio Silver On-Wall 8G Monitor Audio Silver Centre 8G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-pr-sentiert-stolz-die-neue-silver-8g-serie Weiterlesen

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Monitor Audio ist dafür bekannt, dass man nicht jedem Trend hinterherrennt, sondern sich darauf konzentriert, bewährtes weiterzuentwickeln. Der beste Beweis ist die neue Silver 8G-Serie, die seit 1999 konsequent Musikhörer und Filmliebhaber auf der ganzen Welt mit ihrem Klang und ihrem Design gleichermaßen begeistert.

Bad Segeberg – 17. August 2026: Monitor Audio präsentiert voller Stolz die neue Silver 8G-Serie. Diese Lautsprecherserie verkörpert wie keine andere die Kernphilosophie von Monitor Audio. Zeitlos modern designte Lautsprecher mit Gehäusen in hochwertigem Lack oder Echtholzfurnier und einem ausgewogenen, sanften und detailliertem Klang mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Familienfoto Monitor Audio Silver 8G Schwarz Hochglanz mit Schriftzug

Reduziert auf das Wesentliche – und doch für jeden das Richtige

Die neue Silver 8G-Serie besteht aus sieben unterschiedlichen Lautsprechern, jeder mit einem ganz eigenen Ziel entwickelt und doch vollständig zueinander und zu den anderen Monitor Audio-Serien kompatibel, um ein großartig klingendes Stereo- wie Heimkinoerlebnis zu erschaffen.

Die Produkte im Schnellüberblick

Monitor Audio Silver 50 8G

Monitor Audio Silver 50 8G Schwarz Hochglanz Lifestyle

Die kompakte Silver 50 8G ist als echter Regallautsprecher konzipiert und spielt am besten, wenn sie nah an der Rückwand aufgestellt wird. Dann überzeugt sie mit einem knackigen und kraftvollen Bass, ohne ihn überzubetonen oder gar zu dröhnen – und macht nebenbei auch noch eine richtig gute Figur. Somit eignet sich die Monitor Audio Silver 50 8G für kleinere Räume um 20 Quadratmeter und wenig Platz, um einen Lautsprecher frei aufzustellen.

Im Inneren der Silver 50 8G arbeitet der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem Uniform Dispersion Waveguide II, gepaart mit einem 6“/152 Millimeter großen C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner.

Monitor Audio Silver 100 8G

Monitor Audio Silver 100 Walnuss Lifestyle

Die Silver 100 8G ist im Vergleich zu ihrer Vorgängerin gewaltig gewachsen und präsentiert sich jetzt erstmals als vollwertiges 3-Wege-Design mit mächtigem Tieftöner, dediziertem Mitteltöner und natürlich dem bewährten Hochtöner von Monitor Audio. Aufgrund ihrer Größe und ihrer Durchsetzungsfähigkeit insbesondere im Bass fühlt sie sich auf einem Lowboard, Sideboard oder einem Standfuß mit gebührendem Wandabstand von 20 Zentimetern oder mehr und in Räumen bis etwa 30 Quadratmeter Größe am wohlsten.

Im Inneren arbeiten drei Treiber zusammen: der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem UD-Waveguide II, ein 3"/76 Millimeter großer C-CAM RST III-Mitteltöner im eigenem, akustisch isoliertem Gehäuse sowie der mächtige 8"/203 Millimeter große C-CAM RST III-Tieftöner.

Monitor Audio Silver 300 8G

Monitor Audio Silver 300 8G Schwarz Hochglanz Lifestyle

Die Silver 300 8G ist der kleinere der beiden Standlautsprecher, wobei „klein“ hier auch wirklich nur auf die Gehäusegröße an sich zutrifft. Einmal an einen passenden Verstärker angeschlossen beeindruckt sie auch aufgrund des neu gestalteten Waveguides mit einer erstaunlich großen und breiten Bühnendarstellung und einer Pegelfestigkeit, die man ihr aufgrund der dezenten Optik gar nicht zutrauen mag. Auch die Silver 300 8G braucht nicht mehr als 20 Zentimeter Abstand zur Rückwand, um sauber und knackig zu klingen und Räume bis etwa 40 Quadratmeter glaubwürdig zu bespielen.

Treibertechnisch kommen bei der Silver 300 8G der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem UD-Waveguide II, ein 3"/76 Millimeter großer C-CAM RST III-Mitteltöner in eigenem, akustisch isoliertem Gehäuse sowie zwei 6"/152 Millimeter große C-CAM RST III-Tieftöner zum Einsatz. Damit begeistert die Silver 300 8G Musikliebhaber und Filmfans gleichermaßen.

Monitor Audio Silver 500 8G

Monitor Audio Silver 500 8G Walnuss Lifestyle

Geradezu majestätisch erhebt sich das Flaggschiff der Serie – die Silver 500 8G – über alle anderen Lautsprecher. Mit einer Gesamthöhe von 1,12 Metern und den beiden beeindruckenden 8“-Tieftönern wird sofort klar, dass dieser Lautsprecher keine Gefangenen macht und auch bei Pegelorgien in großen Räumen nicht einknickt. Das bedeutet in Zahlen: 119 Dezibel maximaler Schalldruck (je Lautsprecher), 28 Hertz untere Grenzfrequenz (-6 dB) und genug Power, um auch Räume mit 50 Quadratmetern noch zum Beben zu bringen. Einzige Voraussetzung (neben einem leistungsfähigen Verstärker): Sie hätte gern mindestens 30 Zentimeter Wandabstand.

Für den guten Ton sorgen der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem UD-Waveguide II, ein 3"/76 Millimeter großer C-CAM RST III-Mitteltöner in eigenem, akustisch isoliertem Gehäuse sowie zwei 8"/203 Millimeter große C-CAM RST III-Tieftöner. Ein Line-up, das die Herzen von Musik- und Heimkinofans höherschlagen lässt.

Monitor Audio Silver On-Wall 8G

Monitor Audio Silver On Wall 8G Walnuss Lifestyle

Kein Platz, um gute Lautsprecher aufstellen zu können, muss nicht unbedingt bedeuten, dass es keine gute Musik und immersives Heimkino in den eigenen vier Wänden gibt. Das beweist der praktische Silver On-Wall 8G, der - Nomen est omen – mittels integrierter Wandhalterung direkt an der Wand fixiert wird und dann dort erstaunlich erwachsen aufspielt.

Verantwortlich dafür sind der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem UD-Waveguide II sowie der 6"/152 Millimeter große C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner. Zusammen erreichen sie 112 dB maximalen Schalldruck und eine untere Grenzfrequenz von 44 Hertz (-6 dB, an der Wand montiert) – pegelfest und mit erstaunlicher Basstiefe.

Monitor Audio Silver Centre 8G

Monitor Audio Silver Centre 8G Schwarz Hochglanz Lifestyle

Er hört ganz nüchtern auf den Namen „Centre“ – und das beschreibt seine Funktion auch perfekt. Der Silver Centre 8G ist der perfekt zur Lautsprecherserie passende 3-Wege-Center-Lautsprecher, der auch im größten Getümmel und bei wuchtigen und dynamischen Passagen stets den Überblick behält und Filme, Konzerte und Kinofilme zum Leben erweckt. Sein geschlossenes Gehäuse hilft dabei den Center-Lautsprecher auch in einem geschlossenen Möbel unterzubringen oder ihn wandnah zu positionieren.

Bei den inneren Werten punktet der Silver Centre 8G mit dem neuen 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem UD-Waveguide II, einem 3"/76 Millimeter großen Mitteltöner mit C-CAM RST III-Membran in eigenem, abgeschirmtem Gehäuse sowie zwei 6"/152 Millimeter großen C-CAM RST III-Tieftönern. Was die Belastbarkeit und Maximalpegel angeht, ist er der Spitzenreiter der Serie mit beeindruckenden 120 Dezibel Maximalpegel.

Monitor Audio Silver AMS 8G

Monitor Audio Silver AMS 8G Schwarz Hochglanz Lifestyle

Wer “Heimkino” sagt, meint meistens auch „Dolby Atmos“ – und wer die dafür notwendigen Lautsprecher nicht an oder in die Decke schrauben kann, setzt auf die Silver AMS 8G, die von der Gehäusegröße und -form nahtlos auf die Silver 50 8G und Silver 300 8G passen. Von dort aus „beamt“ der Silver AMS 8G dann die Höheneffekte an die Decke, von der sie dann zum Hörplatz reflektiert werden und den Zuhörer direkt in die 3. Dimension entführen.

Möglich macht das der neue 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit dem für Dolby Atmos optimiertem Waveguide, kombiniert mit einem 5,25"/133 Millimeter großen C-CAM RST III-Tief-/ Mitteltöner.

Die wichtigsten Akustiktechnologien im Überblick

C-CAM RST III-Tief- und Tief-/Mitteltöner

Die Tief-/Mitteltöner der Silver 8G-Serie wurden grundlegend neu entwickelt, was gut an den neu geformten Vertiefungen in der Membranoberfläche zu erkennen ist. Die C-CAM RST III-Membrantechnologie (wer es ganz genau wissen möchte: „Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium mit Rigid Surface Technology III“) sorgt für eine saubere, verzerrungsfreie und homogene Musik- und Filmwiedergabe auch bei hohen Pegeln.

Drei Änderungen machen den wesentlichen Unterschied zur Vorgängerserie: eine neu geformte, aus der Gold 6G-Serie abgeleitete Sicke für weniger Verzerrungen; progressive Zentrierspinnen, die die Schwingspule enger und präziser im Magnetspalt führen; sowie ein optimiertes Wärmemanagement, das die Schwingspule auch bei hoher Belastung sauber und präzise arbeiten lässt.

C-CAM Gold-Hochtöner

So wurde der Ferritmagnet durch einen deutlich leistungsfähigeren Neodym-Ringmagnet ersetzt, für mehr Präzision im Hochton sowie eine deutlich höhere Energiedichte und Effizienz. Ein Kurzschlussring aus Kupfer stabilisiert zusätzlich die Impedanz des Hochtöners. Das Ergebnis: absolute Linearität und Stabilität, auch bei sehr hohen Pegeln und wechselnden Lasten – und damit ein präziser, neutraler Hochton.

Optimierter, flacherer Uniform Dispersion Waveguide II

In der Silver 8G-Serie kommt der bereits aus dem Vorgänger bekannte Uniform Dispersion Waveguide II zum Einsatz, allerdings in einem deutlich flacheren Design. Dadurch verbessern sich das Rundstrahlverhalten und der Wirkungsgrad des Hochtöners sowie die Ankopplung im Mittelton spürbar und die einzelnen Treiber verschmelzen zu einer akustisch transparenten Einheit.

Gehäusedesign und Varianten

Alle Lautsprecher sind sowohl in Schwarz Hochglanz als auch in Weiß Seidenmatt und maschinell gefertigtem Walnuss Echtholzfurnier verfügbar und die Treiber sind via Single Bolt Through-Technologie „schraubenlos“ ins Gehäuse eingelassen.

'Schraubenlos' bedeutet hier, dass sowohl Hochtöner als auch Tief- und Tief-/Mitteltöner mit jeweils einer einzelnen Gewindestange von hinten durchs Gehäuse fixiert werden. Das unterstreicht nicht nur das elegante Design der Lautsprecher, sondern bringt auch akustische Vorteile: Die Gewindestange spannt das Gehäuse fest gegen den Treiber. Das erhöht die strukturelle Gehäuseintegrität und minimiert klangschädliches Mitschwingen, was unerwünschte Eigentöne erzeugen würde.

Die wichtigsten Merkmale der Monitor Audio Silver 8G-Serie auf einen Blick:

  • Sieben wunderschöne Lautsprecher, die sowohl für Stereo als auch Heimkino konzipiert sind
  • Neu entwickelter C-CAM Gold-Hochtöner mit optimiertem Uniform Dispersion-Waveguide II
  • Vollständig neu entwickelte C-CAM RST III-Tieftöner, Tief-/Mitteltöner und Mitteltöner für einen knackigen Bass und seidige, realistische Stimmwiedergabe
  • Komplett isoliert im eigenen Gehäuse arbeitender C-CAM RST III-Mitteltöner
  • Neu entwickelte und abgestimmte Frequenzweichen für eine optimale Signalübertragung
  • Hochwertige Gehäuseoberflächen in Schwarz Hochglanz, Weiß Seidenmatt und maschinell gefertigtem Walnuss Echtholzfurnier
  • Elegante Treiberfixierung mit schraubenlosem Design dank Single Bolt Through-Technologie
  • Aus der Platinum 3G-Serie inspirierte Füße für einfache Höhenverstellung

Preise

  • Silver 50 8G UVP: 998.-€ pro Paar
  • Silver 100 8G UVP: 1.798.-€ pro Paar
  • Silver 300 8G UVP: 2.398.-€ pro Paar
  • Silver 500 8G UVP: 3.098.-€ pro Paar
  • Silver On-Wall 8G UVP: 549.-€ pro Stück
  • Silver Centre 8G UVP: 999.-€ pro Stück
  • Silver AMS 8G UVP: 1.098.-€ pro Paar

Verfügbarkeit

Die Monitor Audio Silver 8G-Serie ist ab Mitte August im deutschen Fachhandel erhältlich.

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Monitor Audio Bronze 300 7G überzeugt im Test bei LowBeats! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-300-7g-berzeugt-im-test-bei-lowbeats https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-300-7g-berzeugt-im-test-bei-lowbeats#comments Thu, 30 Jul 2026 17:05:00 +0000 Monitor Audio Test Monitor Audio Monitor Audio Bronze 7G Test Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 300 7G Test Monitor Audio Bronze 300 7G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-300-7g-berzeugt-im-test-bei-lowbeats Weiterlesen

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HiFi-Urgestein Holger Biermann hat die Monitor Audio Bronze 300 7G für sein Magazin LowBeats getestet und mit „Überragend" und 4,5 von 5 Sternen ausgezeichnet. Der Standlautsprecher kostete zum Testzeitpunkt im Januar 2026 1248.-€ das Paar.

Zur Pegelfestigkeit der kleinen Standbox hat Testredakteur Biermann eine klare Meinung: „Damit kann man Partys veranstalten, die nicht im Sinne der Nachbarn sein werden.".

Womit die Bronze 300 7G überzeugt hat, lesen Sie bei uns in der Kurzzusammenfassung oder – im deutlich ausführlicheren Original – direkt bei LowBeats.

Auf einen Blick: Monitor Audio Bronze 300 7G

Auszeichnung Überragend, 4,5 von 5 Sternen (Test von Holger Biermann, Januar 2026)
Preis 1248 € pro Paar (Stand: Januar 2026, Deutschland)
Hochtöner 1" / 25 mm C-CAM Gold-Hochtöner mit Uniform Dispersion Waveguide
Tief-/Mitteltöner 2x 6" / 152 mm C-CAM-Membran (Eigenentwicklung)
Besonderheit „Single Bolt Through-Design“ – schraubenlose Treibermontage, versteift das Gehäuse
Einsatzbereich Stereolautsprecher für Musik, Frontlautsprecher im Heimkino
Testurteil „…das spricht für eine lange Lebensdauer. Und ihr Klang – ebenso wie der sympathische Auftritt – für eine lange Partnerschaft.“. – Holger Biermann, LowBeats

Die Monitor Audio Bronze 300 7G im Test – Auf leisen Sohlen…

Monitor Audio Bronze 300 7G Weiss Lifestyle

Die Bronze 300 7G klingt – wenig überraschend – wie eine waschechte Monitor Audio-Box. Etwas kräftiger im Oberbass und mit einem dezenten Peak im Hochtonbereich um 6 Kilohertz. Das Datenblatt deutet es bereits an: Bass und Grundtonbereich sind eher warm und voll abgestimmt, nicht vollkommen neutral. Im Hochtonbereich funkelt und glänzt es dafür ein bisschen mehr, als es der Tonmeister ursprünglich vorgesehen hat. Ist das ein Fehler? Vielleicht, aber er macht unheimlich viel Spaß!

Bei Musik mit vielen perkussiven Elementen verleiht diese Art der Abstimmung dieser noch mehr Lebendigkeit und Attacke, was insbesondere beim Leise Hören richtig Freude macht. Oder um es mit den Worten von Holger Biermann zu sagen:

„Ich war überrascht, wie gut und „komplett“ die Bronze 300 7G selbst bei Flüster-Lautstärken klang, wie viele feine Details sie bei so geringen Pegeln noch aus den Aufnahmen destillierte – Klasse.“

…und mit mächtig Pegel – Die Bronze 300 7G kann alles!

Mit ihrer klanglichen Abstimmung trumpft die Monitor Audio Bronze 300 7G vor allem bei leisen bis mittleren Lautstärken groß auf. Auf Wunsch kann sie aber auch richtig laut. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Keine Verzerrungen bei 85 Dezibel Wohnzimmerpegel, 107 dB Dauerpegel und 119 Dezibel Spitzenpegel (bei Musik).

Wenn man seinen Nachbarn lange nicht mehr gesehen hat, könnte man ihn mit diesem Lautsprecher und ihrem Pegelvermögen problemlos aus seiner Wohnung locken. Ob er dann schimpft oder mithören möchte, liegt letztlich dann wohl eher an Ihrem persönlichen Musikgeschmack (und gegebenenfalls der Uhrzeit, zu der Sie Musik hören).

Genug geredet – Zeit für das Fazit im Test der Monitor Audio Bronze 300 7G!

Monitor Audio Bronze 300 7G im Test bei LowBeats mit LowBeats Logo

Und auch hier lassen wir wieder den Testredakteur persönlich zu Wort kommen:

„Die Standbox der neuen Bronze-Serie ist eine schöne Bereicherung dieser Klasse um 1.000 Euro. Mit ihrer sonoren Art und dem dezent angehobenen Hochton um 6 KHz ist sie gerade für Freunde des leisen Hörens eine herausragend gute Wahl. Allerdings hat sie auch Pegelreserven, die man ihr nie und nimmer zutrauen würde; das spricht für eine lange Lebensdauer. Und ihr Klang – ebenso wie der sympathische Auftritt – für eine lange Partnerschaft.“

Holger Biermann im Januar 2026 im Test über die Monitor Audio Bronze 300 7G für LowBeats

Sie möchten selbst hören, wie dieses kleine Highlight klingt? – Kein Problem! Beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Awards und Testberichte sind stets eine großartige Quelle an Informationen und helfen, sich einen ersten Eindruck über das neue Lieblingsstück HiFi zu verschaffen. Aber egal wie gut beschrieben und besprochen die getesteten Produkte sind, nichts geht übers eigene Probehören. Und genau das wollen wir Ihnen empfehlen, und zwar beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Bronze 7G lesen?

Dann folgen Sie einfach diesem Link zur Testübersicht der Monitor Audio Bronze 7G-Serie und los geht's!

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Monitor Audio Radius 3 4G mit StereoNET Applause-Award ausgezeichnet! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-radius-3-4g-mit-stereonet-applause-award-ausgezeichnet https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-radius-3-4g-mit-stereonet-applause-award-ausgezeichnet#comments Mon, 27 Jul 2026 15:22:25 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Radius 4G Monitor Audio Radius 3 4G Test Monitor Audio Test Monitor Audio Radius 4G Test Monitor Audio Radius 3 4G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-radius-3-4g-mit-stereonet-applause-award-ausgezeichnet Weiterlesen

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HiFi-Journalist David Price hat die Monitor Audio Radius 3 4G in seinem Test für das britische Fachmagazin StereoNET mit dem begehrten Applause Award ausgezeichnet. Sein Fazit: Der Kompaktlautsprecher ist „mein neuer Lieblings-Kompaktlautsprecher" („my new favourite baby monitor"). Zum Testzeitpunkt im Juni 2026 kostete das Paar in Deutschland 678.- Euro.

Was die Radius 3 4G im Test so überzeugend gemacht hat, fassen wir hier für Sie zusammen. Wenn Sie den vollständigen Testbericht im englischen Original lesen möchten, finden Sie ihn hier direkt bei StereoNET.

Auf einen Blick: Monitor Audio Radius 3 4G

AuszeichnungStereoNET Applause Award (Test von David Price, Juni 2026)
Preis678 € pro Paar (Stand: Juni 2026, Deutschland)
Hochtöner1" / 25 mm C-CAM Gold mit flachem Waveguide
Tief-/Mitteltöner4,5" / 115 mm RST III-Membran (Eigenentwicklung)
Besonderheit„Single Bolt Through-Design“ – schraubenlose Treibermontage, versteift das Gehäuse
EinsatzbereichStereo, Center-, Surround- oder Height-Lautsprecher im Heimkino
Testurteil„Mein neuer Lieblings-Kompaktlautsprecher“ – David Price, StereoNET

Die Monitor Audio Radius 3 4G im Test – Was Kompaktlautsprecher wirklich zu bieten haben

Monitor Audio Radius 3 4G Schwarz Hochglanz Lifestyle

Eine Sache ist klar: „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen“ (außer vielleicht durch noch mehr Hubraum). Daran ändert auch die ausgefeilteste Simulationssoftware und die modernste Gehäusekonstruktion nichts. Sie wird in den Disziplinen Basswiedergabe, Maximalpegel und Dynamik keine Maßstäbe setzen, ist aber aufgrund ihrer dezenten Abmessungen auch nahezu universell aufstellbar und positionierbar. Sei es als unauffälliger Stereolautsprecher, mit oder ohne Subwoofer, oder als Surround- oder Height-Lautsprecher im Heimkino. Wenn man das einmal verstanden und akzeptiert hat, kann man sich erfrischend offen und mit entsprechenden Erwartungen der kompakten Radius 3 4G nähern und sie Probehören. Und dann liefert sie auch richtig ab!

Außen hui, innen… hui! – Ein richtig ernstzunehmender Lautsprecher

Von der geringen Größe der Radius 3 4G sollte man sich nicht irritieren lassen – in ihrem Inneren verbirgt sich hochwertige Lautsprechertechnik und ein seriöses Gehäusedesign, wie es auch in viel teureren Lautsprecherserien zum Einsatz kommt.

Das bedeutet in diesem Fall, dass der Tief-/Mittelton von einer 4,5“/115 Millimeter großen, selbst entwickelten RST III-Membran verantwortet wird, der so auch in der Monitor Audio Silver-Serie zum Einsatz kommt (und der Lautsprecher sich somit auch prima als Ergänzung zur selbigen passt – bspw. im Heimkinoeinsatz als Surround-Lautsprecher).

Im Hochton das gleiche Spiel. Hier arbeitet ein 1“/25 Millimeter großer C-CAM Gold-Hochtöner, der in einen recht großen, aber flachen Waveguide eingelassen ist, der den Übergangsbereich zwischen dem Hochtöner und Tief-/Mitteltöner sanft glättet, den Wirkungsgrad verbessert und das Abstrahlverhalten harmonisiert.

Was zudem auffällt: Es gibt keine sichtbaren Schrauben, mit denen die Treiber ins Gehäuse eingelassen sind. Und eben diese Schrauben sind nicht einfach nur unter irgendeiner Blende versteckt, sondern es gibt sie schlicht und ergreifend nicht! Stattdessen werden sowohl der Tief-/Mitteltöner als auch der Hochtöner jeweils von einer eigenen Gewindestange von hinten durchs Gehäuse fixiert – Monitor Audio nennt das Konzept „Single Bolt Through-Design“. So oder so, es sieht nicht nur schick aus, sondern es versteift auch das Gehäuse zusätzlich und minimiert Gehäusevibrationen noch weiter.

Von der Technik zu dem, was eigentlich zählt – Dem Hörtest

Na gut, vorab vielleicht doch noch kurz zur Technik, um den Hörtest korrekt einordnen zu können. Angetrieben wird die Monitor Audio Radius 3 4G im Hörtest vom Chord Hugo TT2 DAC/Vorverstärker, der sein Signal zur Verstärkung an den Roksan Caspian 4G Power Amplifier weiterleitet. Aufgestellt sind die Lautsprecher auf Ohrhöhe, leicht eingedreht und mit etwa 15 Zentimeter Abstand zur Rückwand. Und dann geht’s auch schon los!

Der Test beginnt mit Empire of the Sun – Walking on a Dream

Schon der erste Titel überrascht; oder vielmehr: Der Lautsprecher an sich. Je lauter es wird, desto mehr entfaltet die Radius 3 4G ihr volles Potenzial und zeigt, was in ihr steckt und was sie kann. Klarer, knackiger Sound mit einem detaillierten Mittelton und fein ausgearbeitetem Hochton, der so manch doppelt so teuren Lausprecher vor Neid erblassen lassen würde. Klar, die unterste Oktave bleibt praktisch unhörbar, aber darüber geht es mächtig zur Sache. Das Ride-Becken funkelt, die Snare knallt und die Bassdrum spielt stabil und sauber, ohne jemals die Kontrolle zu verlieren. Respekt!

We will rock you! - Mit „Girl Can’t Help It” von Journey

Jeder kennt diese typischen „Showmaker-Stücke“ – und „Girl Can’t Help It“ ist ganz klar eins davon. Grandios übertriebener Stadionrock der 80er Jahre – der über die Radius 3 4G umso mehr Spaß macht, desto lauter es wird! Das Spannende dabei: Die Box schreckt auch vor den fetten Gitarrensolos nicht zurück, die auf so manchem Lautsprecher grell und schrill klingen, dass es fast schon in den Ohren schmerzt. Nein, sie behält jederzeit den Überblick und folgt einfach der Musik.

Gut, dass wir drüber gesprochen haben – Talk Talk mit „Tomorrow Started“

Nach all der Aufregung darf es auch mal wieder ein wenig gesitteter zur Sache gehen. Auftritt für Talk Talk mit „Tomorrow Started“. Hier überzeugt die Radius 3 4G mit ihrer Fähigkeit, die dem Stück innewohnende natürliche Dynamik und Griffigkeit voll zur Geltung zu bringen. Die Drums werden fein abgestuft wiedergegeben und der ganz eigene Gesang von Mark Hollis sorgt für diese unvergleichliche melancholische Atmosphäre, die den Stücken von Talk Talk zu eigen ist.

Eine ehrliche Einschätzung und eine schöne Überraschung – Die Berliner Philharmoniker

Man muss sich ehrlich machen (und im Grunde ist das auch ganz selbstverständlich): Ein Tiefbasswunder ist die Radius 3 4G nicht gerade – und schon andere, sehr preisgünstige Lautsprecher wie die Monitor Audio Bronze 50 7G überflügeln sie hier spielend. Doch wenn man den Fokus von dieser Schwäche weg verschiebt, stellt man fest, dass sie andere Dinge dafür trotz des winzigen Gehäuses spektakulär gut meistert. Dinge wie ein unbestechliches Rhythmusgefühl und eine exzellente Stereoabbildung. Es scheint fast schon egal zu sein, wo man die Lautsprecher platziert, stets erzeugen sie eine faszinierende Räumlichkeit.

Besonders schön zur Geltung kommt das zum Beispiel bei groß angelegten, klassischen Werken wie Beethovens Symphonie Nr. 6, auch die „Pastorale“ genannt, die Testredakteur David Price hier in der Version aus den 80er Jahren mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmonikern, die über die Radius 3 4G einfach nur herrlich klingen.

Genug geredet – Zeit für das Fazit im Test der Monitor Audio Radius 3 4G!

Monitor Audio Radius 3 4G mit StereoNET Applause Award

Oder um es mit den Worten von David Price zu sagen:

„Daumen hoch also für diesen tollen neuen Kleinlautsprecher. Die Radius-Serie von Monitor Audio hat unter Audiophilen mit begrenztem Platzangebot und kleinem Budget bereits eine Art Kultstatus erlangt, und die Radius 3 4G dürfte diese Fangemeinde weiter vergrößern. Als deutliche Verbesserung gegenüber dem ohnehin schon überzeugen Radius 90 der dritten Generation, die sie ablöst, ist sie mein neuer Lieblings-Kompaktlautsprecher. Sie verändert die Gesetze der Physik nicht wirklich, aber sie umgeht sie einfach sehr geschickt.

David Price im Juni 2026 im Test der Monitor Audio Radius 3 4G für StereoNET

Sie möchten selbst hören, wie dieses kleine Highlight klingt? – Kein Problem! Beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Awards und Testberichte sind stets eine großartige Quelle an Informationen und helfen, sich einen ersten Eindruck über das neue Lieblingsstück HiFi zu verschaffen. Aber egal wie gut beschrieben und besprochen die getesteten Produkte sind, nichts geht übers eigene Probehören. Und genau das wollen wir Ihnen empfehlen, und zwar beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

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Monitor Audio Gold 500 6G ausgezeichnet mit dem FIDELITY-Award 2026! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-500-6g-ausgezeichnet-mit-dem-fidelity-award-2026 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-500-6g-ausgezeichnet-mit-dem-fidelity-award-2026#comments Wed, 22 Jul 2026 14:38:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Gold 6G Monitor Audio Gold 500 6G Test Monitor Audio Gold 500 6G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-500-6g-ausgezeichnet-mit-dem-fidelity-award-2026 Weiterlesen

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Die Monitor Audio Gold 500 6G hat den FIDELITY-Award 2026 gewonnen – die höchste Auszeichnung des renommierten Münchner HiFi-Magazins FIDELITY, die nur alle zwei Jahre vergeben wird. In der Kategorie Standlautsprecher der Premiumklasse überzeugte der Lautsprecher, der zum Testzeitpunkt im März 2026 6.498 Euro das Paar kostete, Testredakteur Sebastian Polcyn unter anderem „…mit einer Durchzeichnung, die mich bis in die letzten Winkel der Aufnahme blicken lässt“, wie es im Testbericht heißt. Die Auszeichnung würdigt Komponenten, die sich durch Spielfreude, Ausgefeiltheit und wegweisende Eigenschaften von der Konkurrenz abheben.

Den vollständigen Testbericht zur Monitor Audio Gold 500 6G (und zur kleineren Schwester Gold 300 6G), der die Grundlage für die Verleihung des FIDELITY-Awards 2026 ist, finden Sie bei fidelity-online.

Einen vollständigen Überblick über alle Gewinner des begehrten FIDELITY-Awards finden Sie in der Übersicht aller FIDELITY-Award-Gewinner 2026.

Auf einen Blick: Monitor Audio Gold 500 6G

Auszeichnung FIDELITY-Award 2026
Preis 6498 € pro Paar (Stand: März 2026, Deutschland)
Hochtöner MPD III-Hochtöner mit Air-Motion-Transformer-Prinzip (Eigenentwicklung)
Mitteltöner 3" / 76 mm HDT-Membran im eigenen Aluminiumgehäuse (Eigenentwicklung)
Tieftöner 2x 8" / 203 mm HDT-Membran (Eigenentwicklung)
Besonderheit „Single Bolt Through-Design“ – schraubenlose Treibermontage, versteift das Gehäuse
Einsatzbereich Hochwertiger Stereolautsprecher oder Frontlautsprecher im Heimkino
Testurteil/Fazit „...bei der größeren 500 sind schon echte High-End-Qualitäten hörbar“ – Sebastian Polcyn, FIDELITY-Magazin

Womit die Monitor Audio Gold 500 6G im FIDELITY-Test überzeugt hat

Monitor Audio Gold 500 6G mit FIDELITY Award 06 2026

Mit einem Satz: „…bei der größeren 500 sind schon echte High-End-Qualitäten hörbar, und diese Art von Kompliment kann man nicht vielen Lautsprechern in diesem Preissegment machen!“ sagt Testredakteur Sebastian Polcyn im Fazit über die Monitor Audio Gold 500 6G – und meint damit ihren straffen, ausbalancierten und sehr tief reichenden Bass, aber auch ihre „über alles“ lebendige, involvierende und dynamische Spielweise.

Und genau diese Kombination aus Klarheit und Präzision einerseits – Spielfreude und Impulsivität andererseits ist etwas, was auch einem Testredakteur mit jahrzehntelanger Erfahrung nur selten unterkommt. Und sich somit die Auszeichnung mit dem FIDELITY-Award 2026 in der Kategorie "Standlautsprecher Premium" redlich verdient.

Was genau ist eigentlich der FIDELITY-Award?

Der Award selbst wird vom renommierten FIDELITY-Magazin aus München turnusmäßig alle zwei Jahre an Testprodukte verliehen, die im Test ganz besonders hervorgestochen und überzeugt haben. Das FIDELITY-Magazin selbst schreibt dazu:

„Der FIDELITY AWARD versteht sich nicht im Sinne eines gemeißelten Siegertreppchens. Wir konzentrieren uns bei der Auswahl unserer Testkandidaten grundsätzlich auf Highlights, die zum Charakter unseres exklusiven Magazins passen. Mit dem AWARD würdigen wir innerhalb dieser Selektion Komponenten, die sich aufgrund ihrer Spielfreude, Ausgefeiltheit oder bestimmter Features und Eigenschaften zu den besten, interessantesten und/oder wegweisendsten ihrer jeweiligen Rubrik zählen dürfen.“

Es ist also viel mehr als „nur irgendein Testlogo“, sondern ein redaktionell streng kuratiertes Auswahlverfahren, das zudem nur jedes zweite Jahr durchgeführt wird, um die Exklusivität und den hohen Anspruch an den Award nicht zu verwässern.

Alle Details zum FIDELITY-Award finden Sie hier: https://www.fidelity-online.de/fidelity-awards-2026/

Sie möchten selbst hören, wie ein solches Highlight klingt? – Kein Problem! Beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Awards und Testberichte sind stets eine großartige Quelle an Informationen und helfen, sich einen ersten Eindruck über das neue Lieblingsstück HiFi zu verschaffen. Aber egal wie gut beschrieben und besprochen die getesteten Produkte sind, nichts geht übers eigene Probehören. Und genau das wollen wir Ihnen empfehlen, und zwar beim nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Mit einem Klick geht’s zur deutschlandweiten Übersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

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Kompakt- oder Regallautsprecher? – Der „kleine Unterschied“ https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/kompakt-oder-regallautsprecher-der-kleine-unterschied https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/kompakt-oder-regallautsprecher-der-kleine-unterschied#comments Fri, 10 Jul 2026 16:58:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Silver 7G Monitor Audio Gold 6G Monitor Audio Platinum 3G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/kompakt-oder-regallautsprecher-der-kleine-unterschied Weiterlesen

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Das Problem steckt im deutschen Sprachgebrauch: „Regallautsprecher" ist hierzulande der Oberbegriff für Lautsprecher, die je nach akustischer Abstimmung des Herstellers ganz unterschiedliche Aufstellungsbedingungen brauchen und daher an völlig unterschiedlichen Orten aufgestellt werden müssen – auch wenn die Begriffe selbst, wie wir noch sehen werden, im Handel keineswegs einheitlich verwendet werden. Wer das nicht weiß, kauft schnell den falschen – und wundert sich, warum der neue Lautsprecher entweder dröhnt oder klingt, als fehle ihm der halbe Bassbereich.

Die Verwirrung ist dabei hausgemacht: Lautsprecherhersteller verwenden die Begriffe oft synonym oder gar nicht, und selbst im Fachhandel wird nicht immer sauber unterschieden. Dabei ist der Unterschied keineswegs akademisch – er entscheidet darüber, wo ein Lautsprecher aufgestellt wird, wie er klingt und ob er in Ihrem Wohnzimmer funktioniert.

Dieser Artikel klärt auf: Was steckt hinter den Begriffen, warum macht der Wandabstand so einen großen Unterschied – und woran erkennt man eigentlich, welcher Typ zu einem passt?

Abbildung Regal vs. Kompaktlautsprecher

Bevor wir einsteigen - Wer schreibt hier eigentlich?

Dieser Text stammt von Jens Ragenow, Produktmanager bei der Pannes Vertriebs KG für die britischen HiFi-Marken Monitor Audio, Roksan und Blok. Er hat seine Ausbildung im klassischen Einzelhandel im HiFi- und TV-Bereich gemacht und ist dem Thema seit über 25 Jahren treu, wobei die langjährige Erfahrung im hochwertigen HiFi-Einzelhandel dafür sorgt, dass er ein exaktes Gespür dafür hat, worauf es Musik- und Heimkinoliebhaber eigentlich ankommt und mit welchen Sorgen und Problemen er bisweilen zu kämpfen hat. Es geht eben nichts über Erfahrung.

Kompaktlautsprecher, engl: Standmounts – Vollbereichslautsprecher auf Standfuß

Kompaktlautsprecher (aka Standmount Speaker) sind von ihrer klanglichen Abstimmung so ausgelegt, dass sie auf einem Standfuß und relativ frei im Raum bzw. mit ausreichend Abstand zur Rückwand (mindestens 20 Zentimeter, aber gern 30 Zentimeter oder mehr) aufgestellt ihr volles Potenzial entfalten.

Regallautsprecher, (engl. Bookshelfs) – mit Support-Bedarf

Regallautsprecher (aka Bookshelf Speaker) hingegen sind so konzipiert, dass sie mit einer Wand im Rücken die beste Performance liefern - also bei einem Wandabstand zur Rückwand von 10 bis 15 Zentimetern, was typischerweise bei der Aufstellung im Regal oder auf einem Lowboard oder Sideboard der Fall ist.

Warum spielt der Abstand zur Rückwand so eine große Rolle?

Der Wandabstand ist entscheidend, wenn es um den Pegel, also die Lautstärke und den Druck im Bassbereich geht, den der Lautsprecher erzeugen kann.

Kompaktlautsprecher sind akustisch so ausgelegt, dass sie den Bass ganz allein – ohne Unterstützung von der Rückwand – stemmen können. Dafür brauchen sie aber auch entsprechenden Abstand, da der Bass sonst zu dick werden und im schlimmsten Fall sogar dröhnen würde.

Regallautsprecher brauchen die Wand im Rücken, um ein vollständiges Klangbild inklusive knackigem Bass zu erzeugen und klingen frei aufgestellt zu dünn bzw. bassarm.

Genau aus diesem Grund hat beispielsweise Monitor Audio in vielen Serien immer mindestens zwei Varianten zur Wahl. Einen Regallautsprecher wie die Silver 50 oder Gold 50 und einen Kompaktlautsprecher wie die Silver 100 oder Gold 100, die sich auf einem Standfuß mit Wandabstand am wohlsten fühlen.

Wenn Sie also auf der Suche nach einem neuen Kompaktlautsprecher sind und der Lautsprecher Ihrer Wahl ihnen zu viel oder zu wenig Bass macht, sind Sie wahrscheinlich genau in diese sprachliche Falle getappt. Wie das in der Praxis aussehen kann, lässt sich schön in diesem Video nachvollziehen, in dem die Canton Vento 31 (Kompaktlautsprecher) mit der ELAC BS 283 (Kompaktlautsprecher) und der Monitor Audio Gold 50 6G (Regallautsprecher) verglichen wird.

Zusammengefasst und auf den Punkt: Kompaktlautsprecher sind keine Regallautsprecher – Und auch kleine Lautsprecher können teuer sein

Der Hörtest beweist eindrucksvoll, was passiert, wenn man den richtigen Lautsprecher in der falschen Umgebung bzw. mit unpassenden Bedingungen ausprobiert. Plakativ formuliert: Mit einem Ferrari werden Sie bei einer Ausfahrt ins Gelände wahrscheinlich auch ihr blaues Wunder erleben, während es kaum etwas elektrisierendes gibt, als einen Ferrari auf der Rennstrecke zu erleben.

Bezogen auf die Monitor Audio Gold 50 6G heißt das: Stellen Sie die Box ins Regal und gönnen Sie ihr etwas Wandabstand (~10 bis 15 Zentimeter), legen Sie Ihre Lieblingsscheibe auf und der Lautsprecher (und auch jeder andere seiner Art und Preisklasse) nimmt Sie mit auf eine musikalische Reise sondergleichen. Am Ende müssen wie immer sowohl Lautsprecher als auch Raum bzw. Aufstellung zueinander passen, um ein erstklassiges Ergebnis zu erzielen.

Probieren Sie es selbst und lassen Sie sich begeistern.

Aber woran erkennt man einen Kompaktlautsprecher? Und woran einen Regallautsprecher?

Am Klang. Darüber hinaus gibt es keine wirklich harten Fakten bzw. technischen Daten, an denen sich die Eignung eines Lautsprechers als Kompaktlautsprecher auf Standfuß oder als Regallautsprecher mit größerer Nähe zur Rückwand wirklich ausmachen lässt.

Die untere Grenzfrequenz bzw. auch der Frequenzgang an sich können ein Anhaltspunkt dafür sein, ob der Lautsprecher sich eher für eine freie Aufstellung oder eine wandnahe Aufstellung eignet, letztlich lässt sich das aber nur im Hörvergleich bzw. im Gespräch mit einem erfahrenen Fachhändler herausfinden.

Was ist mit der Positionierung des Bassreflexrohrs? Ist das ein Indikator?

Leider ebenfalls nicht. Ein nach vorn oder nach hinten abstrahlendes Bassreflexrohr ist kein verlässliches Erkennungsmerkmal: Ob ein Lautsprecher für wandnahe oder freie Aufstellung ausgelegt ist, entscheidet allein die akustische Abstimmung durch den Entwickler – nicht die Position des Ports.

Es bleibt dabei: Sie sollten den Lautsprecher entweder selbst Probe hören oder zumindest mit einem Fachhändler, der den Lautsprecher kennt, sprechen, um keine Überraschungen zu erleben.

Warum aus einem Kompaktlautsprecher mit verschlossener Bassreflexöffnung kein Regallautsprecher wird

In der Praxis taucht häufig eine weitere Frage auf – und mit ihr ein verbreiteter Irrglaube: Kann ich aus einem Kompaktlautsprecher, der eigentlich auf einem Standfuß mit größerem Wandabstand stehen sollte, durch einfaches Verschließen des Bassreflexrohres einen Regallautsprecher machen, der problemlos wandnah aufgestellt werden kann?

Die Antwort ist: Nein. Das Verschließen des Bassreflexrohres verändert zwar das Klangbild – aber anders, als man es eigentlich erwarten würde. Erstens wird zwar der direkt vom Rohr abgestrahlte Schall eliminiert, trotzdem wird aber der Bass, der vom Tief-/Mitteltöner bzw. Tieftöner selbst erzeugt wird, weiterhin von der Rückwand reflektiert und addiert sich auf.

Zweitens führt das Verschließen des Bassreflexrohrs zu einer Erhöhung der sogenannten Systemgüte und damit zu einer Verschiebung der Resonanzfrequenz, was im Bereich dieser neuen Resonanz zu einer leichten, eigenständigen Bassüberhöhung führen kann, die mit der Wand an sich noch gar nichts zu tun hat. Mit anderen Worten: Ein Kompaktlautsprecher mit eingesetztem Bassreflexstopfen wird wandnah aufgestellt sehr wahrscheinlich trotzdem deutlich bassbetonter und wärmer klingen und im schlimmsten Fall sogar zum Dröhnen neigen.

Was der Bassreflexstopfen wirklich kann – und wofür er tatsächlich gedacht ist –, erklärt der nächste Abschnitt.

Wofür die verschließbare Bassreflexöffnung gedacht ist – und wofür nicht

Grundsätzlich ist die Bassreflexöffnung dazu da, den Lautsprecher bzw. konkret den Tieftöner bzw. Tief-/Mitteltöner im Bereich der Port-Tuningfrequenz im Bass zu unterstützen und zu entlasten – unabhängig davon, ob es sich um einen Kompakt- oder Regallautsprecher (oder Standlautsprecher) handelt.

Der „Trick“ ist, dass die Luft im Bassreflexrohr rund um die sogenannte Port-Tuningfrequenz als eine Art gegenphasige Luftfeder zur Membran arbeitet und der Bass fast ausschließlich vom Bassreflexrohr (bzw. der darin stehenden Luftmembran) erzeugt wird; die Lautsprechermembran an sich steht in diesem Frequenzbereich praktisch still – wird sie doch von der Luftfeder gebremst.

Was passiert, wenn man die Bassreflexöffnung verschließt?

Wenn man nun die Bassreflexöffnung verschließt, nimmt man der Box eben genau diese Unterstützung im Bassbereich und zwingt den Tieftöner bzw. Tief-/Mitteltöner zu einer deutlich größeren Auslenkung, um den gewünschten Bass zu erzeugen. Das kann sich auf zwei Wegen negativ bemerkbar machen: Zum einen in Form von unerwünschtem Klirr bzw. Kompression, weil die Membran an ihre lineare Auslenkungsgrenze (Xmax) gebracht wird. Zum anderen steigt bei sehr hohen Pegeln die thermische Belastung der Schwingspule, da der Verstärker mehr Energie abgeben muss, um die fehlende Unterstützung im Bassbereich durch den nun verschlossenen Bassreflexport auszugleichen - und mehr dem Lautsprecher zugeführte elektrische Energie bedeutet auch mehr Wärme und somit höhere Belastung der Schwingspule, was im Extremfall zu Beschädigungen an der Schwingspule oder der Membran führen kann. Beide Effekte – Klirr/Kompression einerseits, thermische Belastung andererseits - sind unabhängig voneinander auftretende Effekte, die bei hohen Pegeln aber gleichzeitig relevant werden. Mit dem Bassreflexstopfen lässt sich die Box also schon „im Bassbereich einfangen“, wenn sie dort zu mächtig auftritt, empfehlenswert ist das allerdings aus oben genannten Gründen nur bedingt.

Das erklärt auch, warum Regallautsprecher trotz ihrer notwendigen Nähe zur Rückwand in den meisten Fällen ihre Bassreflexöffnung nach hinten haben. Sie brauchen die Unterstützung zur Wand – inklusive Bassreflexrohr, um „komplett“ zu klingen und würden mit einem geschlossenes Gehäuse im Bassbereich schnell überfordert sein. Technisch gesehen könnte die Bassreflexöffnung natürlich auch vorn im Gehäuse sein, das sieht allerdings in der Regel nicht unbedingt hübsch aus und würde das Lautsprechergehäuse nur wieder unnötig vergrößern – dabei ist ja meist genau das der Wunsch: Ein möglichst kompaktes, unauffälliges Gehäuse zu haben.

Okay, und warum kann man die Bassreflexöffnung dann überhaupt verschließen?

Der Bassreflexstopfen kommt immer dann sinnvoll zum Einsatz, wenn Sie Ihre Lautsprecher mit einem Subwoofer ergänzen möchten und Ihr Verstärker über einen Hochpassfilter verfügt. Das bedeutet, dass Ihre Lautsprecher bei einer bestimmten Frequenz – tunlichst oberhalb der Port-Tuningfrequenz – im Bassbereich abgeschnitten werden und diesen dann exklusiv der oder die Subwoofer übernehmen. Der Grund für diesen „Sicherheitsabstand“ liegt genau in der weiter oben beschriebenen Systemgüte-Problematik: Die durch das Verschließen des Bassreflexports erhöhte Güte kann im Bereich der neuen Resonanzfrequenz zu einer leichten Überhöhung im Bass führen – wird dieser Bereich aber ohnehin komplett vom Hochpass herausgefiltert und stattdessen vom Subwoofer übernommen, spielt diese Überhöhung für das Klangergebnis keine Rolle mehr.

Durch die Kombination mit einem oder mehreren Subwoofern wird der Lautsprecher dann von der intensiven Hubarbeit im Bass befreit und kann seine eigentlichen Stärken voll ausspielen, während er den Bass einem weiteren Spezialisten - dem Subwoofer - überlässt - zusammen ergeben beide dann ein echtes Traumpaar.

Der Bassreflexstopfen hat dabei sogar noch eine zweite Funktion. Fällt eine Box mit offenem Bassreflex mit 24 Dezibel pro Oktave ab (der Pegel im Bass wird also schlagartig deutlich weniger), sorgt der Bassreflexstopfen für einen Pegelabfall von lediglich 12 dB pro Oktave, was die Einbindung bzw. Abstimmung des Lautsprechers in Kombination mit dem Subwoofer im Bereich der Übergangsfrequenz deutlich einfacher macht und harmonischer klingen lässt.

Typische Beispiele für Kompakt- und Regallautsprecher

Wenn Sie sich bis hierher durchgelesen haben, haben Sie ganz offensichtlich Interesse an einem Kompakt- oder Regallautsprecher. Und daher wollen wir Ihnen ein paar schnelle Empfehlungen und Beispiele geben.

Regallautsprecher (wandnahe Aufstellung) Kompaktlautsprecher (freie Aufstellung)
Monitor Audio Silver 50 Monitor Audio Silver 100
Monitor Audio Gold 50 Monitor Audio Gold 100
DALI Oberon 1 DALI Oberon 3
DALI Sonik 1 DALI Sonik 3
Canton GLE 20 Canton GLE 30
Canton Vento 21 Canton Vento 31
KEF Q1 Meta KEF Q3 Meta

Auch gilt natürlich wie immer: Nichts geht übers Probe hören! Wir wünschen viel Freude beim Hören und Entdecken und bedanken uns für Ihre Aufmerksamkeit. Und zum nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe geht's übrigens hier entlang: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

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Vorstellung Monitor Audio Radius 4G-Serie https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-radius-4g-serie https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-radius-4g-serie#comments Tue, 16 Jun 2026 09:25:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Radius 4G Monitor Audio Radius 1 4G Monitor Audio Radius 3 4G Monitor Audio Radius On-Wall 4G Monitor Audio Radius 4G Floor Stand 4G Monitor Audio Radius Desk Pad 4G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-radius-4g-serie Weiterlesen

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15.06.2026, Rayleigh, Essex, UK - Die neue Radius 4G-Serie ist als kompaktes HiFi- und Heimkinosystem vollständig neu entwickelt und entworfen worden, um sich sowohl klanglich als auch optisch perfekt in das moderne Wohnzimmer einzufügen. Mit hervorragend klingenden Lautsprechern und perfekt dazu passendem, cleverem Zubehör.

Monitor Audio Radius 4G Hero

Monitor Audio präsentiert stolz die neue Radius 4G-Serie, die mit dem Ziel entwickelt wurde, sich optisch dezent und elegant ins moderne Wohnzimmer einzufügen und gleichzeitig einen audiophilen Klang zu liefern, der sowohl Stereo- als auch Heimkinofans begeistern und für sich einzunehmen weiß.

Reduziert auf das Wesentliche – und darauf kommt es an

Die neue Radius 4G-Serie besteht aus drei unterschiedlichen Lautsprechern, jeder mit einem ganz eigenen Ziel entwickelt und doch vollständig zueinander und zu den anderen Monitor Audio-Serien kompatibel.

Die Produkte im Schnellüberblick

Monitor Audio Radius 1 4G

Monitor Audio Radius 1 4G Key Visual

Die ultra-kompakte Radius 1 4G mit einer Kantenlänge von gerade einmal 13,5 Zentimetern und 15,6 Zentimetern Tiefe, die mit ihrem minimalen Platzbedarf garantiert überall einen Platz findet – und bei Bedarf auch mittels der optional erhältlichen Wandhalterungen Monitor Audio FIX-M und MASM an die Wand montiert werden kann, um von dort mit ihrem ausgewogenen Klangbild zu beeindrucken.

Im Gehäuse der Radius 1 4G arbeitet ein 19 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner, gepaart mit einem 4“/100 Millimeter großen C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner.

Monitor Audio Radius 3 4G

Monitor Audio Radius 3 4G Key Visual

Das größere Modell hört auf den Namen Radius 3 4G, die ebenfalls als kompakter, aber etwas größerer 2-Wege-Lautsprecher im wunderschönen Design ausgelegt ist und genau wie die Radius 1 4G mittels optional erhältlicher Wandhalter an die Wand geschraubt werden kann.

Im Inneren der Radius 3 4G geben ein 25 Millimeter C-CAM Gold-Hochtöner mit UD- (Uniform Dispersion) Waveguide sowie ein 4,5“/115 Millimeter großer C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner ihr Bestes.

Monitor Audio Radius On-Wall 4G

Monitor Audio Radius On Wall 4G Key Visual

Abgerundet wird das formschöne Trio durch den Radius On-Wall 4G der – wie der Name schon vermuten lässt – direkt für die Wandmontage gedacht ist; und die Wandhalterung daher direkt im Lautsprecher integriert ist. Er ist zwar der größte Lautsprecher der Serie, trägt aber gleichzeitig mit seiner Gehäusetiefe von 78 Millimetern kaum mehr auf als ein Bilderrahmen an der Wand - und klingt dabei deutlich besser.

Für ordentlich Pegel und Struktur sorgen zwei 4,5“/115 Millimeter C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner sowie der vollständig überarbeitete, 25 Millimeter große C-CAM Gold-Hochtöner mit UD-Waveguide.

Monitor Audio Radius Floor Stand 4G

Monitor Audio Radius Floor Stand 4G Lifestyle

Der Radius Floor Stand 4G ist die perfekte Ergänzung für all diejenigen, die sich einen kompakten und formschönen Lautsprecher wünschen, aber keinen Platz (oder keine Lust) haben, die Lautsprecher auf einem Möbel oder an der Wand zu positionieren.

Er hebt die Monitor Audio Radius 1 4G und Radius 3 4G mit seiner Gesamthöhe von 78 Zentimetern stilvoll auf Ohrhöhe (im Sitzen) und verleiht ihnen mit seinem eleganten Design eine gewisse Leichtigkeit. Zudem überwindet er damit auch die meisten Sofakanten, was wichtig ist, wenn der Lautsprecher als Surround-Lautsprecher im Heimkino genutzt werden soll.

Das Rohr des Standfußes fungiert dabei nicht bloß als Halter für den daran mittels einer einzigen Schraube anzubringenden Lautsprecher, sondern dient auch gleichzeitig als Kabelkanal, um diese unauffällig zu verstecken und zu einem aufgeräumten Gesamtbild beizutragen. Aufgrund seiner Konstruktion mit drei Beinen gleicht der Floor Stand 4G problemlos auch Unebenheiten im Boden aus und sorgt stets für einen sicheren, wackelfreien Stand.

Monitor Audio Radius Desk Pad 4G

Monitor Audio Radius Desk Pad 4G mit Radius 1 4G Lifestyle

Das Radius Desk Pad 4G ist ein cleveres Stück Zubehör für alle, die die Radius 1 4G oder Radius 3 4G im Nahfeld betreiben möchten – beispielsweise auf dem Schreibtisch. Das Desk Pad ist leicht nach hinten gewinkelt (5°) und somit wird der darauf positionierte Lautsprecher leicht nach hinten gekippt, wodurch der Hochtöner besser auf den Hörer ausgerichtet wird.

Zudem ist das Desk Pad aus Vollgummi mit spezifischer Härte, um sowohl Kratzer im Lack des Lautsprechers als auch am Möbel zu verhindern und minimiert gleichzeitig Vibrationen und Mitschwingen des Möbels, wenn es mal pegelmäßig hoch hergeht.

Die wichtigsten Akustiktechnologien im Überblick

C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner

Die Tief-/Mitteltöner der Radius 4G-Serie wurden grundlegend neu entwickelt und entstammen der Monitor Audio Silver-Serie, was gut an den Vertiefungen in der Membranoberfläche zu erkennen ist. Die Membrantechnologie hört auf den Namen C-CAM RST III – (wer es ganz genau wissen möchte: „Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium mit Rigid Surface Technology III“) und sorgt für eine saubere, verzerrungsfreie und homogene Musik- und Filmwiedergabe auch bei hohen Pegeln.

C-CAM Gold-Hochtöner

Auch der Hochtöner entstammt technologisch der Monitor Audio Silver-Serie und setzt auf C-CAM (also keramisiertes Aluminium/Magnesium), wobei in der Radius 1 4G eine kleinere 19 Millimeter-Variante zum Einsatz kommt, während die Radius 3 4G und der Radius On-Wall 4G genug Platz für die 25 Millimeter-Version bieten.

Uniform Dispersion Waveguide

Apropos „genug Platz”: Aufgrund der größeren Gehäuse kommt sowohl in der Radius 3 4G als auch im Radius On-Wall 4G zusätzlich noch der aus den größeren Serien bereits bekannte UD- (Uniform Dispersion) Waveguide zum Einsatz, der das Rundstrahlverhalten und den Wirkungsgrad des Hochtöners weiter verbessert sowie die Ankopplung im Mittelton optimiert und die einzelnen Treiber zu einer akustisch vollkommen transparenten Einheit verschmelzen lässt.

Gehäusedesign und Varianten

Alle drei Lautsprecher sind sowohl in Schwarz Hochglanz als auch in Weiß Seidenmatt verfügbar und die Treiber sind via Single Bolt Through-Technologie „schraubenlos“ ins Gehäuse eingelassen.

„Schraubenlos“ bedeutet hier, dass sowohl Hochtöner als auch Tief-/Mitteltöner mit jeweils einer einzelnen Gewindestange von hinten durchs Gehäuse fixiert werden, was nicht nur das elegante Design der Lautsprecher einmal mehr unterstreicht, sondern auch akustisch handfeste Vorteile hat, da somit das Gehäuse zwischen dem Treiber und der Gewindestange eingespannt wird, was die strukturelle Gehäuseintegrität erhöht, und somit klangschädliches Mitschwingen der Gehäuse minimiert.

Den Radius Floor Stand 4G gibt es – passend zu den Lautsprechern – in Schwarz Seidenmatt, wobei die drei Füße edel akzentuiert in Eiche Schwarz furniert sind. Alternativ steht der Standfuß in Weiß Seidenmatt zur Verfügung, wobei die drei Füße als Akzent in Esche Natur furniert sind.

Am einfachsten fällt die Wahl beim Radius Desk Pad 4G – dieses gibt es ausschließlich in Schwarz.

Vielseitig einsetzbar und hohe Kompatibilität

Die Lautsprecher der Radius 4G-Serie eignen sich mit ihrem ansprechenden Äußeren und dem überzeugenden Aufbau für eine Vielzahl von Szenarien. Für eine optimale Performance empfehlen wir Verstärker mit einer Leistung ab 50 Watt RMS pro Kanal, einige Empfehlungen finden Sie im Folgenden.

In Stereo empfehlen sich Verstärker vom Schlage eines Roksan Attessa, der Marantz PM7000N oder der Yamaha R-N800 A, im Heimkinoeinsatz bieten sich Modelle wie der Yamaha RX-V6A, Marantz Cinema 60 oder der Onkyo TX-NR7100 an.

Ein Subwoofer ist je nach Raumgröße, Hörabstand und gefordertem Pegel bei der Radius 3 4G und dem Radius On-Wall 4G sinnvoll, bei der Radius 1 4G definitiv eine Empfehlung. Hier bietet sich beispielsweise die Monitor Audio Vestra- und Anthra-Serie an, aber natürlich passt auch jeder andere musikalisch abgestimmte, knackig und präzise spielende Subwoofer zur Radius 4G-Serie.

Die wichtigsten Merkmale der Monitor Audio Radius 4G-Serie auf einem Blick:

  • Drei wunderschöne Lautsprecher, die sowohl für Stereo als auch Heimkino konzipiert sind
  • Neuer C-CAM Gold-Hochtöner; bei der Radius 3 4G und dem Radius On-Wall 4G sogar mit Uniform Dispersion-Waveguide
  • Vollständig neu entwickelte C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner für einen knackigen Bass und seidige Stimmwiedergabe
  • Neu entwickelte und abgestimmte Frequenzweichen für eine optimale Signalübertragung
  • Hochwertige Gehäuseoberflächen in Schwarz Hochglanz und Weiß Seidenmatt
  • Elegante Treiberfixierung mit schraubenlosem Design dank Single Bolt Through-Technologie
  • Vollwertige Lautsprecherschraubanschlüsse statt einfacher Kabelklemmen
  • Perfekt passender, designtechnisch abgestimmte Standfüße und Desk Pad optional erhältlich
  • Alle Lautsprecher sind mittels Wandhalterung problemlos an der Wand montierbar

Die Preise der Monitor Audio Radius 4G-Serie

  • Radius 1 4G - UVP: 478.-€ pro Paar
  • Radius 3 4G UVP: 678.-€ pro Paar
  • Radius On-Wall 4G UVP: 529.-€ pro Stück
  • Radius Floor Stand 4G UVP: 348.-€ pro Paar
  • Radius Desk Pad 4G UVP: 29.-€ pro Stück

Verfügbarkeit der Monitor Audio Radius 4G-Serie

Die Monitor Audio Radius 4G-Serie ist ab Anfang Juli im deutschen Fachhandel erhältlich

Über die Monitor Audio Group

Die Monitor Audio Group ist ein unabhängiges, britisches Unternehmen, das Produkte entwickelt und herstellt, die alle einem einzigen Ziel dienen: den Hörer in jeder Preisklasse ein perfektes Hörerlebnis zu bieten. Das Unternehmen hat ein erstklassiges Team aus Audioingenieuren, Produktdesignern und Fertigungsspezialisten mit vielfältigen Fähigkeiten, Kenntnissen, Erfahrungen und Hintergründen zusammengestellt, die für die Marken Monitor Audio, Roksan und Blok der Gruppe tätig sind.

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Likehifi.de testet den Monitor Audio Vestra W12 und Vestra W15! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/likehifi-de-testet-den-monitor-audio-vestra-w12-und-vestra-w15 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/likehifi-de-testet-den-monitor-audio-vestra-w12-und-vestra-w15#comments Thu, 07 May 2026 19:23:00 +0000 Test Monitor Audio Monitor Audio Monitor Audio Vestra W12 Monitor Audio Vestra W15 Monitor Audio Vestra Test Monitor Audio Vestra Test Monitor Audio Vestra W12 Test Monitor Audio Vestra W15 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/likehifi-de-testet-den-monitor-audio-vestra-w12-und-vestra-w15 Weiterlesen

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Subwoofer sind doch alle gleich, rumpeln im Tiefton rum und sorgen hauptsächlich für einen lauteren Bass? Weit gefehlt! Zumindest, wenn man dem Monitor Audio Vestra W12 und seinem großen Bruder, dem Vestra W15 lauscht. Simon Mendel von likehifi.de hat im Test genau das gemacht und war reichlich angetan!

Der Preis des Monitor Audio Vestra W12 betrug zum Zeitpunkt des Tests im Mai 2026 899.-€, der Preis für den Vestra W15 lag bei 1149.-€ in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im Mai 2026 bei likehifi.de erschienenen Testberichts. Zum deutschsprachigen Original in voller Länge geht es mit einem Klick auf den Link: https://www.likehifi.de/test/test-monitor-audio-vestra-w12-w15-subwoofer-heimkino-hifi/

Monitor Audio Vestra W12 mit Likehifi.de Logo

Kann ein Lautsprecherhersteller auch Subwoofer? - Und ob!

Monitor Audio beweist es eindrucksvoll Grundsätzlich sagt man ja “Schuster bleib bei Deinen Leisten” - und das die Leisten, die Monitor Audio so verwendet, ziemlich gut sein müssen, beweist allein der Umstand, dass ein Paar Monitor Audio Gold 500 6G im Verlagshaus von AUDIO TEST (dem “Papierableger” von likehifi.de) als Referenzlautsprecher im Studio dienen. Aber kann ein Hersteller, nur weil er gute Lautsprecher baut, auch gute Subwoofer bauen?

Nun, ein aktiver Subwoofer ist schon noch etwas anderes als ein passiver Lautsprecher, auf der anderen Seite handelt es sich doch aber auch “nur” im einen im weitesten Sinne spezialisierten Lautsprecher – hier eben auf den Bass. Und wenn man sich dann noch die lange Historie von Monitor Audio vor Augen hält (das Unternehmen wurde 1972 gegründet, man hat also Stand 2026 über 50 Jahre Erfahrung) und bedenkt, dass Monitor Audio schon seit vielen Jahren erfolgreich Subwoofer entwickelt und verkauft, dürften alle eventuell aufgekommenen Sorgen der Vergangenheit angehören. Ja, die können auch Subwoofer!

Das hat schon der “Junior” der Serie, der Monitor Audio Vestra W10 im Heimkino-Check bei der AUDIO TEST eindrucksvoll bewiesen (Link zum Testbericht auf derbesteklang.de), daher sind jetzt die beiden größeren Modelle Vestra W12 und Vestra W15 gefragt, ihre Qualitäten unter Beweis zu stellen. Schauen wir mal...

Was die Subwoofer verbindet und was sie trennt – Ein kurzer Blick “unter die Haube”

Alle drei Subwoofer setzen auf eine Membran aus C-CAM – sprich, eine hauchdünn mit Keramik beschichtete Mixtur aus Aluminium und Magnesium (C-CAM steht für “Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium), die jeweils 10”/25 Zentimeter, 12”/30 Zentimeter bzw. 15”/38 Zentimeter groß ist. Im hier nicht getesteten Vestra W10 kommt eine Endstufe mit 250 Watt Dauerleistung zum Einsatz, in den beiden größeren Geschwistern verrichtet eine Endstufe mit 500 Watt Dauerleistung ihren Dienst und sorgt für ordentlich Stabilität und Kontrolle, aber auch Druck und Explosivität - soviel sei vorab verraten.

Interessant wird es, dreht man den Vestra W12 und Vestra W15 einmal um und schaut ihnen jeweils auf die Rückseite. Stellt man hier doch schnell fest, dass der Vestra W12 (genau wie der Vestra W10) ein geschlossener Subwoofer ist, während der Vestra W15 sich mit seinen beiden mächtigen Rohren als Bassreflexvariante zu erkennen gibt.

Somit ist auch die Ausrichtung der beiden Subwoofer relativ schnell klar: Der geschlossene Subwoofer liefert aufgrund seines Konzepts mehr Geschlossenheit und Präzision und eignet sich somit insbesondere für die Integration in eine Stereoanlage, während sein Bassreflexkamerad eher mit maximalem Pegel und Dynamik punkten möchte.

Movie, Music oder Impact? - Bass ganz so, wie es Ihnen gefällt

Ein zweites spannendes Detail, welches nicht unbedingt alltäglich ist, ist der “Bass”-Kippschalter. Hier lässt sich zwischen den drei Modi “Movie”, “Music” und “Impact” hin- und herschalten und der Charakter des Subwoofers subtil beeinflussen.

Movie läuft schnurgerade wie ein Lineal durch, bei Music wird der Bass bei 30 Hertz dezent um 3 dB angehoben, um noch mehr Spaß in den tiefen Lagen zu vermitteln und im Impact-Modus opfert der Subwoofer die tiefsten Lagen im Bass zugunsten von deutlich mehr Pegel. Da ist doch für jeden Geschmack das Passende dabei.

So oder so gehen beide Subwoofer bis 17 Hertz hinab in den Basskeller (Movie-Mode - bei –6 dB), der Vestra W12 liefert beeindruckende 115 dB maximalen Schalldruck, während der Vestra W15 mit martialischen 117 dB Spitzenpegel am Trommelfell anklopft. Da geht also was.

Monitor Audio Vestra W12 und Vestra W15 im Klangtest – Gemeinsamkeiten und Unterschieden nachgespürt

Die wichtigste Botschaft vorweg: Beide klingen so, wie es ihre Optik auch erwarten lässt. Der Vestra W12 spielt mit viel Feingefühl und Kontrolle und lässt sich auch bei hohen Pegeln nicht aus der Ruhe bringen. Trotzdem fügt er sich gerade aufgrund dieser Gangart wunderbar in ein Stereo-Setup ein und schließt die Lücke nach unten, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängeln. Ein weiteres Plus ist seine kompakte und geschlossene Bauform, die seine Positionierung sehr leicht macht. Ein echtes Universaltalent ohne echte Schwächen!

Wo der Vestra W12 vornehm zurückhaltend agiert und sich ins Geschehen einbringt, ohne sich selbst zu ernst zu nehmen, legt der Vestra W15 eine ganz andere Gangart an den Tag. Einmal (im Movie-Mode) von der Leine gelassen zeigen sein 15”-Treiber und die 30 Kilo Lebendgewicht was sie können und der Subwoofer schießt aus allen (Bassreflex-)Rohren! Mit souveräner Lässigkeit flutet der Vestra W15 beispielsweise bei Blade Runner 2049 den Raum mit Energie und macht den Bass nicht nur hörbar, sondern auch spür- und erlebbar.

Und auch der große Vestra W15 reagiert nachvollziehbar auf die Stellung des Bassreglers. Ob cineastische Weite bei Movie, maximale Energie im Impact-Modus oder physisch fühlbarer, raumfüllender Bass im Music-Mode, die packen einfach zu!

Die Begeisterung des Testredakteurs lässt sich auch gut im jeweiligen Testfazit und der Gesamtbewertung ablesen, die da wären:

Fazit des Redakteurs zum Test des Monitor Audio Vestra W12

“Der Monitor Audio Vestra W12 ist ein kompakter, musikalischer Subwoofer mit präzisem Punch und hervorragender Kontrolle. Sein geschlossenes Gehäuse sorgt für eine punktgenaue, saubere Basswiedergabe, die jedes Setup klanglich nach unten abrundet, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.”

Und das Fazit zum Test des Monitor Audio Vestra W15

“Der größere Monitor Audio Vestra W15 ist ein echtes Kraftpaket. Offen, dynamisch und mit beeindruckender Tiefe liefert er echten Kinobass. Trotz seiner Wucht bleibt er stets kontrolliert. Er benötigt recht viel Platz und fühlt sich daher in großen Räumen und Heimkinos wie zuhause.”

Simon Mendel für likehifi.de im Test über die Monitor Audio Vestra-Subwoofer im Mai 2026

Schwächen? Wohl kaum! - Bewertung? Ausgezeichnet!

Die zahlreichen Qualitäten der beiden Subwoofer sprechen für sich – und ergeben eine Bewertung von 90% (beim Vestra W12) bzw. 91% (beim Vestra W15). Beide Subwoofer werden für ihre Flexibilität und Vielseitigkeit gelobt und die einzige echte Schwäche beim Vestra W15 ist seine Größe - die lässt sich bei einer Breite von 52,6 Zentimetern, einer Höhe von 54 Zentimetern und einer Tiefe von 55,6 Zentimetern auch nur schwerlich wegdiskutieren.

Aber klar, wer mehr Bass möchte, aber keine Möglichkeit oder Lust hat, sich diesen Kaventsmann ins heimische Wohnzimmer zu stellen, kann stattdessen ja auch einfach auf zwei Vestra W12 zurückgreifen...

Überzeugen Sie sich selbst – Beim Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Wir sind uns einig, Testberichte sind das eine, selbst hören das andere. Darum empfehlen wir unbedingt, dem nächsten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe einen Besuch abzustatten und sich selbst von den zahlreichen Qualitäten der Monitor Audio Vestra-Serie zu überzeugen. Den nächsten Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie in unserer Übersicht. Wir wünschen viel Spaß beim Testen und Vergleichen!

Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Vestra-Serie lesen?

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Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Monitor Audio Gold 100 6G im Test bei HiFi-IFAs https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-100-6g-im-test-bei-hifi-ifas https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-100-6g-im-test-bei-hifi-ifas#comments Thu, 07 May 2026 13:04:00 +0000 Test Monitor Audio Monitor Audio Test Monitor Audio Gold 6G Test Monitor Audio Gold 100 6G Monitor Audio Gold 6G Monitor Audio Gold 100 6G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-gold-100-6g-im-test-bei-hifi-ifas Weiterlesen

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Nicht Regal-, aber auch nicht Standlautsprecher – die Monitor Audio Gold 100 6G passt als 3-Wege-Kompaktlautsprecher nicht wirklich ins Schema, überzeugt dafür aber mit einer naturgetreuen Wiedergabe von Stimmen und Instrumenten, einer stimmigen Bühnendarstellung und einem kräftigen Klang. Sagt zumindest Bernd Weber (und der muss es wissen) vom deutschen HiFi-Fachmagazin HiFi-IFAs, der die Gold 100 6G zum Test hatte und genau hingehört hat.

Der Preis der Monitor Audio Gold 100 6G betrug zum Zeitpunkt des Tests im Januar 2025 3498.-€ das Paar in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im Original auf Deutsch erschienenen Testberichts auf hifi-ifas.de. Zum Testbericht in voller Länge geht es mit einem Klick auf den Link: https://hifi-ifas.de/test-monitor-audio-gold-100-6g-3-wege-regallautsprecher-3500-euro oder Sie laden ihn einfach als PDF herunter und lesen ihn später ganz in Ruhe. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Monitor Audio Gold 100 6G mit HiFi IFAs Logo

Passt in keine Schublade – Und auch nicht so wirklich ins Regal. Gut so!

Der Deutsche denkt gern in Kategorien und möchte die Dinge stets einordnen und labeln. Lautsprecher gibt es als „Standlautsprecher“ und „Regallautsprecher“. Und dann gibt es die Monitor Audio Gold 100 6G, die ein bisschen was von beidem ist und sich somit der Kategorisierung und Einordnung tapfer verweigert. Zu groß fürs Regal, aber zu klein für einen Standlautsprecher – nennen wir sie also „Kompaktlautsprecher“ – so viel Label muss sein.

Der Grund für die Ausmaße des Lautsprechers erklärt sich aber zum Glück auch auf einem Blick: Hat man es hier doch mit einer Box aus der seltenen Klasse der 3-Wege-Lautsprecher zu tun. Statt „klassisch“ auf einen Hochtöner und einen Tief-/Mitteltöner zu setzen, gibt es hier also strikte Arbeitsteilung in Hochton, Mittelton und Tiefton, wobei da auch noch nicht Schluss ist mit den Besonderheiten; wobei eine sofort sichtbar wird, die andere ist klug versteckt.

Der Hochtöner lugt ein Stück weit aus dem Gehäuse raus, was dafür sorgt, dass der Hochtöner weniger Beugungseffekten ausgesetzt ist und somit umso mehr zeigen kann, was er eigentlich draufhat. Die zweite Besonderheit ist der Mitteltöner, der ins Gehäuse eingelassen ist. Der sitzt zwar sehr nah am Hochtöner dran (was für das hohe Maß an akustischer Geschlossenheit und Homogenität sorgt), arbeitet aber trotzdem nach innen hin vollkommen isoliert vor sich hin – und zwar in einem eigenen Gehäuse aus Stahl. Damit wird er selbst nicht von den massiven Basswellen des beeindrucken 8“/20 Zentimeter großen Tieftöners beeinflusst und gibt auch keine Energie ins Gehäuse zurück.

Das Gehäuse ist groß – Der Klang ist leichtfüßig und dynamisch

Egal ob quietschende Akustikgitarre wie bei „The Bar Is Closed” von Lambert, der falsettartigen Stimme von Paul Anka auf „Sessions“ oder den elektronischen Bässen bei „Hey Now“ von London Grammar, die Monitor Audio Gold 100 6G weiß im Test stets mit Durchzeichnung, realistischer Bühnendarstellung und knackig-kraftvollem Bass zu überzeugen und ist weder durch Pegel noch durch Musikauswahl aus der Ruhe zu bringen. So weit, so gut.

Spannend ist dabei, wie gut der Lautsprecher mit dem angeschlossenen Verstärker skaliert. Angeschlossen an den aus gleichem Hause kommenden Roksan Caspian 4G Streaming Amplifier zeigt sie sich von einer sehr ausgewogenen, eher schon sanfteren Seite von Neutral, während sie beim Wechsel auf den hervorragenden Rega Aethos als Verstärker seine Stärken hörbar macht und mit noch mehr Durchzeichnung und Akkuratesse zu Werke geht. Der Lautsprecher selbst zwingt der Musik also nicht unbedingt seine eigene Signatur auf, sondern orientiert sich an der angeschlossenen Elektronik als Spielpartner und lässt sich somit perfekt an die vom Hörer gewünschte Klangsignatur anpassen.

Oder wie Bernd Weber mit seinen eigenen Worten sagen würde:

Das Fazit von Bernd Weber zum Test der Monitor Audio Gold 100 6G im Zitat

Für heutige Verhältnisse sind die Regallautsprecher Monitor Audio Gold 100 6G für Vertreter ihrer Gattung relativ groß geraten. Doch im Gegenzug konnten die Entwickler drei Wege mit einem amtlichen 20 cm Tieftontreiber im geradlinig gestalteten Gehäuse unterbringen. Diese sorgen für weiträumige wie auch kräftige Klänge, die man nicht unbedingt bei einem so kompakten Lautsprecher vermutet. Grundsätzlich eher auf der angenehmen Seite von neutral abgestimmt und die klanglichen Eigenschaften von Quelle und Verstärker geschmeidig durchreichend, sind die Gold 100 6G detailfreudig und lassen den Hörer gern am Geschehen auf der Bühne teilnehmen. Das Staging stimmt auf den Punkt und die naturgetreue Wiedergabe von Stimmen wie auch Instrumenten sind mit ihnen ein Vergnügen. Wer relativ kompakte und auf den Punkt spielende Drei-Wege-Lautsprecher sucht, der sollte sich die Monitor Audio Gold 100 6G ernsthaft anhören.

Bernd Weber im Januar 2025 im Test über die Monitor Audio Gold 100 6G für HiFi-IFAs

Das klingt verlockend? Dann hören Sie doch selbst einfach mal rein – Beim Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe

Testberichte sind das eine, den Lautsprecher selbst und im Vergleich gehört zu haben das andere – und das können wir nur empfehlen, und zwar beim autorisierten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe. Zur Übersicht geht es hier entlang: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht

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Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Die Monitor Audio Bronze 300 7G ist Best Buy bei the ear! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/die-monitor-audio-bronze-300-7g-ist-best-buy-bei-the-ear https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/die-monitor-audio-bronze-300-7g-ist-best-buy-bei-the-ear#comments Mon, 23 Feb 2026 22:10:00 +0000 Test Monitor Audio Test Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 300 7G Test Monitor Audio Bronze 300 7G Monitor Audio https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/die-monitor-audio-bronze-300-7g-ist-best-buy-bei-the-ear Weiterlesen

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Hand aufs Herz; wann haben Sie das letzte Mal Luftgitarre gespielt? Schon so lang her? Dann sollten Sie sich – wie Chris Kelly vom britischen HiFi-Magazin the-ear.net – vielleicht einfach mal die Monitor Audio Bronze 300 7G anhören. Denn die hat im Test so sehr überzeugt, dass auch Luftgitarre und -drums Teil des Hörprozesses waren… Aber der Reihe nach.

Der Preis der Monitor Audio Bronze 300 7G betrug zum Zeitpunkt des Tests im November 2025 1248.-€/Paar in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im November 2025 auf Englisch erschienenen Testberichts der Monitor Audio Bronze 300 7G bei den HiFi-Experten von the-ear.net. Zum englischen Testbericht geht es mit einem Klick auf den Link: https://the-ear.net/review-hardware/monitor-audio-bronze-300-7gs-unleashed/

Monitor Audio Bronze 300 7G mit the ear Award

1248,-€ für ein Paar Lautsprecher? – Eine willkommene Abwechslung!

Als HiFi-Tester hat man nicht selten das (zugeben Luxus-) Problem, dass man Produkte zum Test bekommt, die ein Vielfaches von dem kosten, was man eigentlich selbst bereit zu bezahlen und sich zu leisten wäre. Da kommt ein Paar Lautsprecher wie die Monitor Audio Bronze 300 7G mit ihrem mehr als überschaubaren Preisschild doch gerade recht…

Und wenn man ehrlich ist: So groß sind die Unterschiede zu ausgewachsenen High-End-Lautsprechern auch erstmal gar nicht. Die Lautsprecher bringen propere 15,6 Kilogramm pro Stück auf die Waage und haben eine sauber lackierte Schallwand, in der ein 1“/25 Millimeter C-CAM-Gold-Hochtöner und zwei 6“/152 Millimeter große Tief-/Mitteltöner arbeiten. Alles sauber verpackt in ein wertiges MDF-Gehäuse, welches rückseitig durch zwei Bassreflexöffnungen beatmet wird.

Und auch sonst ist alles drin und dran, was man von einem hochwertigen Lautsprecher erwartet. Ein Wirkungsgrad 88 dB (bei 2,83 Volt in einem Meter Entfernung) und ein Frequenzgang 34 Hertz bis 30 kHz (bei -6 dB im Raum). Verstärkerseitig lautet die Empfehlung mindestens 75 Watt (an 4 Ohm) und maximal 300 Watt, was für die meisten „haushaltsüblichen“ Verstärker heutzutage kein Problem mehr ist; auch nicht in der Preisklasse, in der sich die Bronze 300 7G tummelt.

Was kann sie denn nun? Die Monitor Audio Bronze 300 7G im Klangtest

Monitor Audio Bronze 300 7G Lifestyle 1

Einmal korrekt an die heimische Anlage angeschlossen und leicht auf den Hörplatz eingewinkelt kann es auch schon losgehen mit dem Spaß – und wie! Der ursprüngliche Plan von Testredakteur Chris Kelly war, die „Alchemy“ von den Dire Straits in den CD-Player zu legen und sich die Box warmspielen zu lassen. Aber kaum hatte der Ansager die Band angekündigt und die ersten Töne von „Once Upon a Time In The West“ erklangen, machte er auf dem Absatz kehrt und ließ sich in seinen Hörsessel sinken. Und da blieb er auch bis zum Ende des Albums sitzen und lauschte der Musik – und spielte zwischendurch Luftgitarre und Airdrums. Oder mit den Worten von Chris persönlich:

„Ich konnte jedes Detail und die schiere Kraft einer exzellenten Band hören, die mit voller Leidenschaft spielte.“

Hoch hinaus mit Top Gun: Maverick – Ja, die Bronze 300 7G kann auch Heimkino!

Nach der ersten Höreinlage gab es erstmal Abendessen und danach einen Film zur Entspannung. Eben Top Gun: Maverick, bei dem sich die Monitor Audio Bronze 300 7G einmal mehr beweisen durfte (und konnte!). Hier präsentierte sie Dialoge mit Kraft und Präzision und die Flug- und Kampfszenen mit ordentlich Kraft und Wucht. Gemäß Chris wären die Bronze 300 7G als Hauptlautsprecher eines Heimkinosystems seiner Meinung nach absolut perfekt.

Aber auch sonst ist die Box extrem vielseitig – Von Osibisa’s Woyaya bis Bohemian Rhapsody geht alles!

Sei es Weltmusik wie das Album „Woyaya“ von Osibisa, wo die Monitor Audio Bronze 300 7G mit ihrer dreidimensionalen Bühnendarstellung die Band (oder besser gesagt: Eine Gruppe an guten Freunden, die gemeinsam Musik machen) ins heimische Wohnzimmer projiziert oder Bohemian Rhapsody mit der dem Stück innewohnenden Erhabenheit wiedergibt – diese Lautsprecher bringt nichts aus der Ruhe. Von Dub bis hin zur klassischen Sologitarre, alles wurde souverän gemeistert, der Bass geriet nie außer Kontrolle, kein Frequenzbereich überlagerte oder dominierte das Klangbild – es sei denn, es war Teil des gespielten Musikstücks. Zeit für das Fazit!

Das Fazit im Test der Monitor Audio Bronze 300 7G bei the-ear.net

Lassen Sie uns über den Preis sprechen, und wenn wir schon dabei sind, auch über den Wert. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels Anfang November 2025 liegt der Verkaufspreis für ein Paar Monitor Audio 300 7G in Großbritannien bei 1.000 £ inklusive Mehrwertsteuer (1248.-€ in Deutschland – Anmerkung der Redaktion), und ich finde, dass sie ein erstaunliches Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Sie standen den weitaus teureren Geräten in meinem HiFi-Rack in nichts nach. Kombinieren Sie sie mit einem guten Verstärker und einer guten Quelle, verbinden Sie sie mit ein paar ordentlichen Kabeln und Sie können sie genauso genießen wie ich, aber mit einer viel geringeren Investition als ich in meine Anlage gesteckt habe. Ein guter Händler kann Ihnen die passenden Komponenten empfehlen.

Habe ich schon erwähnt, dass Monitor Audio zusätzlich zu dem hervorragenden Klang und als Zeichen seines Vertrauens in das Produkt eine fünfjährige Garantie auf die 300 7G gewährt? Ich bin wirklich der Meinung, dass diese Lautsprecher ein unglaublich starkes Argument für sich sind, wenn Sie Ihre erste HiFi-Anlage zusammenstellen oder Ihr bisheriges Budget-System aufrüsten möchten. Nehmen Sie sie zumindest in die engere Auswahl für ein Probehören auf. Es handelt sich um ausgereifte Lautsprecher für den anspruchsvollen Hörer, mit denen Sie aber auch Ihren inneren Luftgitarrenhelden entfesseln können, wenn Ihnen danach ist. Absolut empfehlenswert.

Chris Kelly im November 2025 im Test über die Monitor Audio Bronze 300 7G für the-ear.net

Auszeichnung als Best Buy! – Das kann sich sehen UND hören lassen!

Monitor Audio Bronze 300 7G mit the ear Award

Der Testbericht lässt es schon vermuten, aber Chris Kelly war in der Zeit, die er mit der Monitor Audio Bronze 300 7G verbringen konnte, wirklich angetan von ihr. So angetan, dass er ihr das Siegel „Best Buy“ also „Absolute Kaufempfehlung“ verliehen hat.

Wir möchten an dieser Stelle zwar nicht unbedingt eine Kaufempfehlung aussprechen, aber dringend dazu raten, sich die Bronze 300 7G einmal selbst anzuhören, wenn Sie auf der Suche nach einem hervorragend klingenden und universell einsetzbaren Lautsprecher für Stereo und Heimkino suchen.

Zur Monitor Audio Bronze 7G-Händlersuche geht es hier: Zur Monitor Audio Bronze 7G-Fachhändlerübersicht

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Exklusives Angebot zu den Fidelity Days 2026! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/exlusives-angebot-zu-den-fidelity-days-2026 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/exlusives-angebot-zu-den-fidelity-days-2026#comments Tue, 03 Feb 2026 14:02:00 +0000 Veranstaltung Fidelity Rellingen Monitor Audio Monitor Audio Studio 89 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/exlusives-angebot-zu-den-fidelity-days-2026 Weiterlesen

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Vom 06. Februar bis zum 08. Februar 2026 gibt es wieder die Fidelity Days bei Fidelity in Rellingen, bei denen natürlich auch Cambridge Audio und Monitor Audio mit dabei sind und eine erstklassige HiFi-Anlage mit wenig Platzbedarf vorführen.

Was wird auf den Fidelity Days 2026 gespielt?

Monitor Audio X Cambridge auf den FidelityDays 2026 ohne Button

Cambridge Audio zeigt seine herausragende HiFi-Elektronik, bestehend aus dem Stereo-Verstärker Cambridge Audio EXA100 und dem Musik-Streamer EXN100. Komplettiert wird das System von der Monitor Audio Studio 89 als Lautsprecher und Verkabelung von AudioQuest.

Und genau dieses Set gibt es auf den Fidelity Days 2026 zum Sonderpreis von 5499.-€ (exklusive Verkabelung), statt regulär 6346.-€, was eine Ersparnis von 847.-€ bzw. über 13% Rabatt gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung entspricht.

Also, wenn Sie nicht ohnehin schon geplant haben vorbeizukommen - jetzt haben Sie einen guten Grund mehr! Das Angebot gilt ausschließlich zu den Fidelity Days 2026 vom 06. Februar bis 08. Februar und exklusiv im Ladengeschäft. Mehr Informationen zu den Fidelity Days 2026 gibt es hier: Fidelity Days 2026 in bei Fidelity Acker & Buck in Rellingen.

Die wichtigsten Eckdaten zum Cambridge Audio EXA100 im Überblick:

Cambridge Audio EXA100 Lifestyle

Mit 100 Watt Dauerleistung an 8 Ohm bzw. 155 Watt Dauerleistung an 4 Ohm liefert der EXA100 mehr als ausreichend Leistung, um die allermeisten HiFi-Lautsprecher in seiner Preisklasse sauber und kontrolliert anzutreiben.

Dank des hochwertigen direkt im Verstärker eingebauten DAC (Digital-Analog-Wandler) und generell vielen Anschlüssen (RCA, XLR, optische und koaxiale Digitaleingänge, aber auch USB und Bluetooth) ist der EXA100 die ideale Verstärker-Schaltzentrale in der Preisklasse um 2000.-€.

Das Design des EXA100 ist Cambridge Audio-typisch klar und aufs Wesentliche reduziert, wird aber durch Details wie der Frontplatte aus Aluminium gleichzeitig seiner Preisklasse gerecht. Auch bei der Farbwahl wird es dem interessierten Käufer erfreulich leicht gemacht, eine Entscheidung zu treffen: Den EXA100 gibt es ausschließlich in Lunar Grey, einem tiefen, sehr edel wirkenden Silber- bzw. Grauton.

Klanglich überzeugt der Cambridge Audio EXA100 mit seiner strukturierten und kontrollierten Spielweise, der man die Leistung, die der große Ringkerntrafo zur Verfügung stellt, auch hervorragend heraushört. Der Bass ist straff und konturiert, der Mittelton ist angenehm neutral und natürlich, ohne dabei überpräsent zu sein. Das Gleiche gilt für den Hochton, der offen, fein und klar wiedergegeben wird, ohne dabei aber harsch oder „überbrillant“ zu sein. Damit präsentiert sich der EXA100 als praktischer Universalist, der auch schwierige Lautsprecher locker antreibt und mit seiner ausgesprochenen Langzeittauglichkeit zu überzeugen weiß.

Was dem Cambridge Audio EXA100 fehlt, ist ein eingebauter Phono-Vorverstärker für Plattenliebhaber - dieser lässt sich aber mit den Phonostufen Cambridge Audio Alva Solo bzw. Alva Duo nachrüsten - sowie eine integrierte Musikstreaming-Option. Dafür gibt’s aber den perfekt dazu passenden Spielpartner Cambridge Audio EXN100.

Der Preis des Cambridge Audio EXA100 liegt Stand Februar 2026 bei 2199.-€ UVP. Mehr Informationen gibt es direkt bei Cambridge Audio.

Die wichtigsten Eckdaten zum Cambridge Audio EXN100 im Überblick:

Cambridge Audio EXN100 Lifestyle

Der Cambridge Audio EXN100 ist als Musik-Streamer die perfekte Ergänzung zum Stereo-Vollverstärker Cambridge Audio EXA100 – klanglich, wie auch optisch.

Der EXN100 überzeugt sowohl bei der Unterstützung der Musik-Streamingdienste (angeboten werden Spotify, Tidal, Deezer, Qobuz, Amazon Music und viele mehr, sowie natürlich auch dem Streaming von Musik aus dem Heimnetzwerk über die von Cambridge Audio selbst entwickelte Plattform StreamMagic.

Gesteuert wird all das über die ebenfalls von Cambridge Audio entwickelt StreamMagic-App, auf Wunsch aber auch über Google Cast, Apple AirPlay 2 oder ROON, die allesamt auch Multiroom in höchster Qualität garantieren.

Der Cambridge Audio EXN100 weiß neben seiner Unterstützung von Bluetooth 5.0 mit aptX HD vor allem durch seine zahlreichen Anschlüsse wie RCA-und XLR-Ausgänge, sowie den HDMI-Eingang (mit eARC) für den Empfang von Fernsehton und die optischen und koaxialen Digitaleingänge zu überzeugen. Ganz nebenbei weiß er auch mit einem noch besseren DAC (Digital-Analog-Wandler) als sein “Verstärkerkollege”, der Cambridge Audio EXA100 aufzuwarten. Im EXA100 kommt der ESS ES9018Q2M zum Einsatz, im EXN100 hingegen der noch bessere ESS ES9028Q2M.

Ein besonders gelungenes Highlight und ein echter Hingucker zugleich ist das 4,76”/12,09 Zentimeter große IPS-Farbdisplay in der Front des EXN100, welches während der Musikwiedergabe das Albumcover, den Titel und den Interpreten des aktuellen Musikstücks anzeigt.

Beim Design werden genau wie beim EXA100 von Cambridge Audio keine Experimente gemacht – die Optik ist schlicht und funktional und das Gehäuse gibt es ausschließlich in Lunar Grey; einem tiefen, edlen Silber- bzw. Grauton.

Der Cambridge Audio EXN100 überzeugt mit einem trocken-druckvollen Klang, der den Fokus eher auf Rhythmus und Präzision als auf allerhöchste Brillanz und Auflösung. Wer einen absolut langzeittauglichen Musik-Streamer sucht, mit dem er stundenlang entspannt Musik hören kann, ist beim EXN100 genau richtig.

Der einzige Wermutstropfen beim Cambridge Audio EXN100 ist die fehlende Fernbedienung, die nicht im Lieferumfang dabei ist (aber für rund 30.-€ nachgekauft werden kann). Der Streamer lässt sich aber ohnehin über die beim Verstärker EXA100 mitgelieferte Fernbedienung perfekt bedienen und ist ohnehin für die Bedienung via App ausgelegt, somit halten wir eine Fernbedienung für entbehrlich.

Der Preis des Cambridge Audio EXN100 liegt Stand Februar 2026 bei 1799.-€ UVP. Mehr Informationen gibt es direkt bei Cambridge Audio.

Die wichtigsten Eckdaten zur Monitor Audio Studio 89 im Überblick:

Monitor Audio Studio 89 auf Standfuss Lifestyle

Die Monitor Audio Studio 89 ist eine ganz besondere Kompaktbox. Bestückt mit Treibern aus Monitor Audios Edelserie Platinum 3G, untergebracht in einem Gehäuse, das am besten eher frei auf einem Sideboard oder dem optional erhältlichen Standfuß Studio Stand platziert wird und mit einem außergewöhnlichen Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugt.

Jeder Lautsprecher verfügt über zwei RDT III-Tief-/Mitteltöner mit jeweils 4 ¼" bzw. 10,8 Zentimetern Durchmesser sowie dem ebenfalls aus der Monitor Audio Platinum 3G-Serie bekannten MPD III-Hochtöner mit Air-Motion-Konzept und sorgt somit für Spitzenklang im heimischen Wohnzimmer.

Alle Treiber sind auf die Schallwand aus Aluminium aufgeschraubt, wobei die Schallwand zusätzlich vom Gehäuse entkoppelt ist, um auch bei höchsten Pegeln keine klangschädlichen Vibrationen aufs Gehäuse zu übertragen und stets sauber und akkurat zu klingen.

Mit ihrem Wirkungsgrad von 86 Dezibel bevorzugt die Monitor Audio Studio 89 eher etwas kräftigere Verstärker, die ausreichend Kontrolle und Stabilität bieten. Zum Beispiel Verstärker wie den Cambridge Audio EXA100, der die Monitor Audio Studio 89 perfekt im Griff hat und die gemeinsam zu echter Höchstform auflaufen.

Die Monitor Audio Studio 89 ist in Schwarz Hochglanz mit golden schimmernden Tief-/Mitteltönern und goldenem Gitter vor dem Hochtöner erhältlich oder alternativ auch in Weiß Hochglanz mit goldenen Treibern und Hochtongitter. Dazu gibt es farblich passend gibt es den Studio Stand in Schwarz Hochglanz oder Weiß Hochglanz mit goldenen Applikationen.

Der Preis der Monitor Audio Studio 89 liegt Stand Februar 2026 bei 2348.-€/Paar UVP, den passenden Standfuß Studio Stand gibt es für 598.-€/Paar. Mehr Informationen zur Studio 89 gibt es direkt bei Monitor Audio.

Wie klingt die Kombination aus Cambridge Audio EXA100/EXN100 mit der Monitor Audio Studio 89?

In Kombination mit dem Cambridge Audio EXA100 und EXN100 spielt die Monitor Audio Studio 89 perfekt ausbalanciert, gibt Stimmen natürlich und Schmelz wieder, ohne aber feinste Details zu unterschlagen. Im Hochtonbereich spielt die Kombination äußerst detailliert und brillant, ohne aber ins Überpräsente oder sogar Nervöse abzudriften. Besonders hervorzuheben ist aber der Bassbereich, in dem die Studio 89 zeigt, das auch ein Kompaktlautsprecher tief und unglaublich druckvoll zur Sache gehen kann, wenn sie denn vom Verstärker entsprechend kontrolliert und mit Energie versorgt wird. Das zeigt sich auch bei der Bühnenabbildung, die – wenn der Lautsprecher einmal korrekt auf den Hörplatz eingewinkelt ist – perfekt einrastet und den Lautsprecher an sich praktisch unsichtbar macht und der Musik komplett die Bühne überlässt.

Insgesamt ist die Kombination aus dem Cambridge Audio EXA100, dem EXN100 und der Monitor Audio Studio 89 sowohl klanglich als auch in Sachen Preis-Leistung eine echte Empfehlung. Vor allem für diejenigen, die gern und viel Musik hören, dabei auch mal in der Musik versinken und ihr einfach nur folgen und genießen möchten, ohne das letzte bisschen Hochtondetails auf dem Silbertablett serviert zu bekommen.

Klingt toll, Sie möchten sich aber doch lieber selbst davon überzeugen, wie die Kombination klingt?

Dann nichts wie hin zu den Fidelity Days 2026 oder jetzt Probe hören beim autorisierten Monitor Audio-Fachhändler in Ihrer Nähe.

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Großes Kino auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen 2025! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/grosses-kino-auf-den-mitteldeutschen-hifi-tagen-2025 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/grosses-kino-auf-den-mitteldeutschen-hifi-tagen-2025#comments Wed, 29 Oct 2025 11:28:47 +0000 Veranstaltung Monitor Audio Monitor Audio Cinergy 1G Monitor Audio Cinergy 100 1G Monitor Audio Cinergy 200 1G Monitor Audio Cinergy 300 1G Monitor Audio Cinergy Sub15 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/grosses-kino-auf-den-mitteldeutschen-hifi-tagen-2025 Weiterlesen

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Ein Kinobesuch ist immer eine spannende Sache. Riesiges Bild, große Soundkulisse und - mit etwas Glück - auch ein richtig guter Film. Das bedeutet aber auch: Anziehen, zum Kino hinfahren und Parkplatz suchen, teures Popcorn kaufen und dann noch hoffen, dass man auch einen passenden Sitzplatz mit richtig gutem Ton ergattern konnte. Dass es auch anders geht, zeigen die Marken JVC, Stewart Filmscreen, StormAudio und Monitor Audio mit ihrem erstklassigen, aber doch für den "Heimgebrauch" gezeigten Kino auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen 2025.

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Das Kino der Mitteldeutschen HiFi-Tage 2025 im Schnellüberblick

Mit einem Klick auf das jeweilige Produkt kommen Sie direkt zur Kurzbeschreibung mit vielen weiteren Informationen und Besonderheiten.

Bildgewaltige Lichtkanone - Der 8K-Projektor JVC DLA NZ900

DLA NZ9 auf blauem Hintergrund 1

Im letzten Jahr (Mitteldeutsche HiFi-Tage 2023) hat der JVC DLA-NZ9 bereits für große Augen bei den Besuchern des Kinos geführt dank Technologien wie Frame Adapt HDR 2 und seinem unverschämt guten Bild. Dieses Jahr setzt der nagelneue JVC DLA-NZ900 dem Ganzen hingegen die absolute Krone auf, basiert er doch auf den Ideen und Qualitäten des DLA-NZ9, allerdings ist dort nahezu alles neu entwickelt worden.

Die wichtigsten Neuerungen beim JVC DLA-NZ900 im Detail

Nativer 4K D-ILA Chip, GEN3 - Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um die 3. Generation des 4K D-ILA-Chips, der nun ein Kontrastverhältnis von 150.000:1 besitzt und gleichzeitig durch Optimierungen im Herstellungsprozess ein noch ausgewogeneres Bild darstellt.

3.300 Lumen BLU-Escent Laser - Mit der neuen Laserlichteinheit steht nicht nur eine hohe Maximalhelligkeit mit 3.300 Lumen im Fokus, sondern auch eine geringe Wärmeentwicklung. Das führt dazu, dass der Laser eine Lebensdauer von 20.000 Betriebsstunden erreicht und der Projektor gleichzeitig deutlich leiser im Betrieb ist, da der Lüfter aufgrund der höheren Effizienz wesentlich langsamer drehen kann.

Frame Adapt HDR 2 - Wie der Name an sich es schon verrät, handelt es sich dabei um keine völlig neue Technologie, sondern um die 2. - und somit weiterentwickelte Generation von Frame Adapt HDR. Frame Adapt HDR analysiert jedes auszugebende Bild mit einem eigens von JVC entwickelten Algorithmus im Hinblick auf die maximale Helligkeit und passt dementsprechend in Echtzeit den optimalen Dynamikbereich des Beamers an.

In der 2. Generation wurde genau dieser Algorithmus weiter überarbeitet und verbessert, um eine noch höhere Auflösung und somit mehr Details bei HDR10-Content zu erzielen, die jetzt zudem noch farbechter und somit realistischer aussehen.

Deep-Black-Funktion - Eine der größten Herausforderungen bei einem Projektor ist, dass dieser mit Licht arbeitet, aber kein Schwarz projizieren kann - und somit dunkle Bildbereiche wie beispielsweise Nachtszenen - stets ein Stück weit aufgehellt sind. Die neue Deep-Black-Funktion macht Schluss damit! Der Bildprozessor analysiert das Bildmaterial und passt den Schwarzwert dunkler Szenen automatisch an, um zu jedem Zeitpunkt ein realistisches, tiefschwarzes Bild auf die Leinwand zu werfen.

Jetzt noch besser dank Firmware-Update auf Version 2.0 mit folgenden Verbesserungen

Im Oktober 2025 hat JVC das langersehnte Firmware-Update auf die Version 2.0 für den JVC DLA-NZ900BE freigegeben, welches eine ganze Reihe spannender Neuerungen beinhaltet. Diese wären:

Upgrade der Frame Adapt HDR-Funktion - Wo Frame Adapt HDR 2 die wiederzugebenden Bilder auf maximale Helligkeit hin untersucht und optimiert, verbessert der neue HDR Vivid-Modus die Schwarzdarstellung und lässt auf Wunsch (mit der Highlight Color Control-Funktion) Farben noch lebendiger und intensiver leuchten.

Verbesserte Multi Pixel Control (MPC) - Wer sich an Artefaktrauschen oder einem gelegentlichen dezenten Ruckeln stört, wird sich üer die optimierte Multi Pixel Control-Funktion freuen, die für eine flüssigere und realistischere Videodarstellung sorgt.

Neuer ALLM-Modus (Auto Low Latency Mode) - Gamer, bei denen es sprichwörtlich auf jede Millisekunde ankommt, können sich jetzt zumindest ein bisschen entspannter zurücklehnen, denn mit dem neuen Auto Low Latency Mode schaltet der Projektor automatisch auf den Bildmodus mit der geringsten Latenz (ALLM muss auch von der Quelle unterstützt werden).

Quality-of-Life-Upgrades - Neben den großen Funktionserweiterungen gibt es noch ein paar weitere Verbesserungen. Diese wären:

  • OSD-Guide-Funktion mit zusätzlichen Erklärungen zu den Einstellungsmöglichkeiten
  • Verbesserte Kalibrierungsleistung für ein perfektes Bild
  • Erweiterte personalisierte Voreinstellungen

Mehr Informationen zum JVC DLA-NZ900 und Frame Adapt HDR2 finden Sie unter diesem Link: https://de.jvc.com/projektoren/d-ila-projektor/DLA-NZ900BE/

Der Preis für den JVC DLA-NZ900 liegt zum Zeitpunkt der Mitteldeutschen HiFi-Tage bei circa 26.000.-€.

Ein guter Beamer ist nur der Anfang - Ohne die passende Leinwand geht gar nichts

Stewart Filmscreen auf blauem Hintergrund

Unter Filmfachleuten und Heimkinofans ist man sich einig: Wenn es eine Leinwand fürs Kino sein soll, dann Stewart oder gar nichts. Diesem Motto folgte man auch auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen 2025 und präsentierte Konzerte und Filme dementsprechend standesgemäß auf einer Rahmenleinwand Stewart WallScreen Deluxe mit StudioTek 130 G4 mit gigantischen 340 Zentimetern Diagonale.

Was macht die Stewart Luxus Deluxe WallScreen so besonders?

Was die Stewart Luxus Deluxe WallScreen so besonders macht, ist unter anderem ihr hoher und gleichzeitig absolut homogener Gain von 1,3. Sie reflektiert also sehr viel von dem vom Projektor ankommenden Licht (30% höhere Leuchtdichte als Standardleinwände) und sorgt somit für ein leuchtstarkes und kontrastreiches Bild auf allen Sitzplätzen und Positionen und ein einzigartiges Heimkinoerlebnis.

Eine weitere Besonderheit ist das sogenannte "Optical Coating", wodurch das gefürchtete "Glitzern" des Coatings auf der Leinwand wirkungsvoll minimiert wird. Darüber hinaus wird der wahrgenommene Kontrast auf der Leinwand wird durch den schwarzen Rahmen aus "Velux" weiter erhöht und als weitere clevere Idee kommt die praktischen "T-Stands" zum Einsatz. Dabei handelt es sich um frei auf dem Fußboden positionierbare, höhenverstellbare Füße, die die Leinwand tragen und eine perfekte Ausrichtung im Raum und auf das Publikum ermöglichen.

Mehr über die hervorragenden Leinwände von Stewart erfahren Sie hier: https://screenprofessional.de/hersteller/stewart/

Die Stewart Luxus Deluxe WallScreen-Leinwand liegt zum Zeitpunkt der Mitteldeutschen HiFi-Tage bei etwa 8.400.-€

Wenn das Bild steht, geht's an den guten Ton - Und das so konsequent wie nur möglich

StormAudio Fusion ISR 20 auf blauem Hintergrund

Das Kino wartet mit über 30 Sitzplätzen auf - und die wahrscheinlich größte Herausforderung dabei ist es, auf allen Plätzen ein großartiges Hörerlebnis zu garantieren. Dass das auch ganz einfach funktionieren kann, beweist der AV-Receiver von StormAudio in Gestalt des ISR Fusion 20. Dieser punktet nicht nur mit 16 kraftvollen Endstufen mit jeweils 300 Watt Leistung pro Kanal (an 4 Ohm) und der Unterstützung aller gängigen Audioformate wie Dolby Atmos, Auro-3D und DTS:X, sondern zudem auch Dirac Live mit Bass Control und Active Room Treatment (Dirac ART).

Dirac Acoustic Room Treatment im Detail

Statt - wie viele andere Einmesssysteme - die Lautsprecher an den Raum anzupassen und dabei den Klang der Lautsprecher bisweilen stark zu verändern, respektiert Dirac ART die Charakteristik der Lautsprecher und behält diese so gut wie nur möglich bei. Machbar ist dies durch eine Einmessfunktion, die im Falle von Dirac ART in drei Teilbereiche unterteilt ist.

Schritt 1: Kennenlernen und korrigieren der Lautsprecher im Raum mit Dirac Live Room. Die Lautsprecher stehen niemals "für sich" im Raum, sondern interagieren immer auch mit dem Raum in Form von Dröhnen, Nachhall und Auslöschungen. Dirac Live Room analysiert jeden Lautsprecher im Bezug auf Amplitude und Phase - also Frequenz und Zeitbezug - und sorgt für einen ausgewogenen Klang auf allen Hörpositionen.

Schritt 2: Die Subwoofer werden analysiert und harmonisch eingebunden; mit Dirac Bass Control. Mit der Dirac Bass Control werden nicht nur die Subwoofer selbst analysiert und auf den Raum angepasst, sondern auch so eingestellt, dass sie sich nahtlos ins Gefüge der anderen Lautsprecher einfügen. So gibt es auch hier auf allen Sitzplätzen einen kraftvollen und konturierten Bass, ohne Überhöhungen oder Auslöschungen.

Schritt 3: Reduktion der Nachhallzeiten; mit Dirac Active Room Treatment. Nachdem die Hörplätze sowohl im Bezug auf die Lautsprecher als auch die Subwoofer optimiert wurden und dort ein homogenes Klangerlebnis garantiert ist, steht der Raum selbst noch einmal im Mittelpunkt. Denn die von den Lautsprechern erzeugten Frequenzen verschwinden nicht auf magische Weise, nachdem sie am Hörplatz wahrgenommen wurden, sondern verbleiben im Raum und brauchen eine gewisse Zeit, bis sie komplett verklingen. Das führt zu einem verwaschenen oder wummernden Sound, der nicht mehr viel mit dem Originalsignal zu tun hat.

Und genau an dieser Stelle greift Dirac Active Room Treatment mit aktiver Auslöschung ein, optimiert den auf die Hörplätze gerichteten Direktschall und reduziert klangschädliche frühe Reflexionen für ein klares und präzises Klangbild.

Alles Wissenswerte zum StormAudio ISR Fusion 20 gibt es hier zu lesen: https://mediacraft.de/produkt/isr-fusion-20/

Der Preis für den StormAudio ISR Fusion 20 liegt zum Zeitpunkt der Mitteldeutschen HiFi-Tage bei circa 21.400.-€.

Gemessen, bearbeitet und verstärkt geht es an die Lautsprecher - Und zum kompromisslosen Kinosound

Monitor Audio Cinergy auf blauem Hintergrund

Nachdem das sensible Tonsignal schon beinahe liebevoll aufgearbeitet und verstärkt wurde, bleibt ihm nur noch der Transport über die Lautsprecherkabel hin zu den Lautsprechern übrig. Und wie es sich für ein Kino auf dem Niveau der Mitteldeutschen HiFi-Tage gehört, kommen hier nicht "irgendwelche" Lautsprecher zum Einsatz, sondern die kompromisslosen Kinolautsprecher von Monitor Audio aus der Cinergy-Serie.

Die Monitor Audio Cinergy-Serie im Detail

Beim ersten Blick auf die Lautsprecher fällt bereits auf, dass es hierbei nicht um ein besonders dezentes oder elegantes Design geht, sondern um pure Kraft und erstklassigen Klang. Auf den Mitteldeutschen HiFi-Tagen trat ein ganzes Ensemble bestehend aus der Monitor Audio Cinergy 300 in der Front, der Cinergy 200 als Center-Lautsprecher, den Cinergy 100 als Surround-Lautsprecher und zwei Cinergy Sub15 als Subwoofer an.

Wer angesichts der Lautsprecher erwartet, dass die Wände wackeln und es nur so rumpelt und scheppert, wird fast ein wenig enttäuscht sein. Den das Kino spielte nicht "breitbeinig" und "kraftmeierisch", sondern ausgesprochen musikalisch, transparent und druckvoll. Damit wir uns richtig verstehen: Wo Bass gefordert wird in der Film- oder Musikszene, gibt's diesen auch, aber eben angenehm präzise und "auf den Punkt", statt wummernd und dröhnend.

Maßgeblich mit dafür verantwortlich sind die hart aufgehängten RDT-Tief- und Tief/Mitteltöner, die 109 Dezibel dauerhaft und Spitzenpegel von 122 Dezibel ( ! ) ermöglichen. Den Treibern zur Seite steht der MPD-Hochtöner mit Air-Motion-Transformer-Prinzip, der auch bei höchsten Belastungsspitzen sauber und akkurat spielte, ohne auch nur den Anflug von Härte oder übertriebener Brillanz im Hochton.

Mehr über die Monitor Audio Cinergy-Serie erfahren Sie unter folgendem Link: https://www.monitoraudio.com/de/cinergy/

Der Preis für die Monitor Audio Cinergy-Serie liegt zum Zeitpunkt der Mitteldeutschen HiFi-Tage zwischen 2499.-€ und 4999.-€ das Stück.

Sie können gar nicht genug bekommen von den Mitteldeutschen HiFi-Tagen?

Alle Informationen, Aussteller und Rückblicke auf die vergangen Messen finden Sie direkt auf der Webseite der Mitteldeutschen HiFi-Tage unter: https://www.mitteldeutsche-hifitage.de/

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Der Monitor Audio Vestra W10 ist “Recommended” bei Sound Advice! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/der-monitor-audio-vestra-w10-ist-recommended-bei-sound-advice https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/der-monitor-audio-vestra-w10-ist-recommended-bei-sound-advice#comments Mon, 13 Oct 2025 18:35:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Vestra Monitor Audio Vestra W10 Test Monitor Audio Vestra Test Monitor Audio Vestra W10 https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/der-monitor-audio-vestra-w10-ist-recommended-bei-sound-advice Weiterlesen

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Was macht einen guten Subwoofer eigentlich aus? Und braucht es wirklich eine App-Steuerung, um Spaß mit ihm zu haben? Testredakteur Martin Dew hat es für das britische HiFi-Fachmagazin anhand des Monitor Audio Vestra W10 ausprobiert.

Der Preis des Monitor Audio Vestra W10 betrug zum Zeitpunkt des Tests im Juni 2025 749.-€ in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im Juni 2025 auf Englisch erschienenen Testberichts des Monitor Audio Vestra W10 bei Sound Advice. Zum englischen Testbericht geht es mit einem Klick auf den Link: https://www.sound-advice.online/product-reviews/monitor-audio-vestra-w10

Monitor Audio Vestra Lifestyle 4

Der Name ist Programm – Es kann so einfach sein

In Zeiten, in denen Buzzwords (und uns ist bewusst, dass das selbst eins ist) bisweilen wichtiger zu sein scheinen als das dahinterstehende Produkt an sich, sind die Subwoofer aus der Monitor Audio Vestra-Serie eine wohltuende Alternative. Hier beschreibt der Name ganz nüchtern den Hersteller (Monitor Audio), die Serie (Vestra) und die Treibergröße (10”-Woofer – also 25 Zentimeter Diagonale). Es kann so einfach sein.

Neben dem hier getesteten Vestra W10 gibt es dann noch den Vestra W12 und das Flaggschiff, den Vestra W15, die sich eben maßgeblich in der Treibergröße - aber auch der Endstufenleistung und dem Basskonzept unterscheiden. In diesem Test soll es aber um den Einstieg in die Serie, den Vestra W10 gehen.

Subwoofer, das ungeliebte Schmuddelkind der HiFi-Szenze - Aber ist das überhaupt gerechtfertigt?

Audiophile Musikhörer rümpfen meist vornehm mit der Nase, wenn man das Wort “Subwoofer” in den Mund nimmt, soll die Musik doch rein und klar von beiden Stereolautsprechern reproduziert werden, ohne dass weitere Mitspieler sich daran beteiligen. Wenn man aber einmal erlebt hat, was ein (guter!) Subwoofer an Tiefgang und Präzision im Bassbereich liefert, kann man sich seiner Faszination nur schwer entziehen.

Wie groß diese Faszination ist, testet Martin Dew mithilfe seiner sicherlich nicht bassarmen Aktiv-Lautsprecher JBL 4305P und hört genau hin, was denn der kleine Würfel im Verbund mit den großen Lautsprechern zu leisten vermag. Und das ist eine ganze Menge! Anders als viele andere, gerade mit dem Fokus auf einen günstigen Preispunkt entwickelte Modelle, die hauptsächlich durch Dröhnen und Verzerrungen im Bass auf sich aufmerksam machen, meistert der Monitor Audio Vestra W10 die ihm gestellten Aufgaben mit Bravour. Aufgrund seiner kompakten Maße eignet er sich naturgemäß eher für kleine Räume, erweitert aber sowohl Orchester und Jazzensembles als auch Action- und Abenteuerfilme mit präzisem Timing und massiver Durchschlagskraft im Bass. Also streng genommen mit genau den Dingen, aufgrund dessen Sie sich überhaupt einen Subwoofer anschaffen.

Dabei erreicht er natürlich nicht ganz die Schlagkraft seiner größeren Brüder, aber er kommt ihnen schon gefährlich nahe und erweitert die Klangbühne nach unten und haucht der Musik beinahe schon Leben ein. Und das sowohl bei harten Rockplatten als auch dann, wenn es um subtile Details wie bei einem Cello, einem Fagott oder Pauken geht. Er verleiht der ganzen Kette eine Art von Spielfreude, dass man die JBL-Lautsprecher regelrecht singen hören kann.

Und damit wir uns nicht falsch verstehen: Auch in größeren Räumen (30 qm² und mehr) überzeugt der Vestra W10 mit markerschütternden Bässen und erweist sich als echtes Kraftpaket und überzeugt mit Autorität und Präzision. Ihm fehlt dann einfach nur das letzte Quäntchen an Durchschlagskraft und Impulskontrolle, welche die größeren Modelle hingegen problemlos liefern können (für irgendwas müssen sie ja auch da sein).

Der Monitor Audio Vestra W10 im heimischen Wohnzimmer – Chic ist er ja!

MA Vestra Lifestyle 3 Landscape

Klar, ein Subwoofer muss im Bassbereich überzeugen, den Raum zum Beben bringen und alles fest im Griff haben. Aber hübsch aussehen darf er dann doch auch noch, denn in den meisten Fällen findet er im Wohnzimmer seinen Platz.

Und auch diese Aufgabe erfüllt der Monitor Audio Vestra W10 mit Leichtigkeit. Das Testmodell ist in Weiß gehalten, wobei das Gehäuse an sich aus MDF besteht, welches eben mit weißem Vinyl beschichtet ist. Der große Vorteil von Vinyl ist, dass unempfindlich gegen Kratzer ist und auch nach vielen Jahren noch makellos aussieht. Wem Weiß als Oberfläche nicht zusagt, kann alternativ auch direkt zum Modell in schwarzem Vinyl greifen.

Beeindruckend ist sein, gerade in Anbetracht der kompakten Maße, stattliches Gewicht von 13,3 Kilogramm, was zum einen für das stabile Gehäuse an sich spricht, aber auch für die konsequente innere Verstrebung und Versteifung. Monitor Audio überlässt eben einfach nichts dem Zufall. Im Inneren des geschlossenen Gehäuses verrichtet eine 250 Watt Class D-Endstufe ihren Dienst, die in Kombination mit dem 10”-Treiber für einen beeindruckenden Frequenzgang von 19 Hertz bis hinauf zu 200 Hertz (bei –6 dB) im Raum sorgt. Das kann sich sehen und hören lassen.

Die matt schimmernde, graue Membran des Subwoofers (beim schwarzen Modell ist die Membran schwarz) ist im Normalzustand hinter einer dunkelgrauen Stoffbespannung versteckt, die so fest im Gehäuse steckt, dass auch bei wirklich heftigen Pegelorgien nichts wackelt und resoniert, der Subwoofer aber trotzdem jederzeit gut aussieht. Wen die Stoffbespannung aber zu sehr stört, darf beruhigt sein: Natürlich kann diese auch abgenommen werden (auch wenn es eine gehörige Portion Kraft und Fingerspitzengefühl erfordert).

Plug and Play ganz ohne App – Weil die Welt schon kompliziert genug ist

In der Theorie ist eine App-Steuerung mit Einmessung und jeder Menge weiterer spannender Funktionen eine fantastische Sache – und Monitor Audio setzt diese auch in der deutlich teureren Subwoofer-Serie Anthra auch konsequent um. Aber bei einem Subwoofer der Einstiegsklasse müssen Prioritäten gesetzt werden – und man muss sich ganz klar die Frage stellen, ob man “alles irgendwie” umsetzt, oder sich doch lieber ganz minimalistisch auf das Wesentliche konzentriert. Nun, im Falle der Vestra-Serie kennen wir die Antwort: Der Vestra W10 ist “Plug and Play”, ganz ohne weiteren Spielkram.

Angeschlossen wird er wahlweise über Stereo-RCA (die im Subwoofer integrierte Frequenzweiche ist dann aktiv) oder über LFE-RCA (die Frequenzweiche wird dabei umgangen) und der stolze Besitzer stellt dann wahlweise nur noch die Lautstärke ein und der Spaß kann beginnen. Sollte der Spieltrieb aber doch erwachen, ist man beim Vestra W10 doch nicht ganz aufgeschmissen, hat er doch drei verschiedene Equalizer an Bord, die man wahlweise durchschalten kann.

Ausgewogen, mit mehr Tiefgang oder maximalem Druck – Sie entscheiden

Die drei EQs tragen ihre Bestimmung bereits im Namen. Während “Movie” linear spielt, also ohne Eingriffe in den Frequenzgang, senkt “Music” den Maximalpegel des Subwoofers geringfügig ab, um dem Subwoofer im Gegenzug dafür mehr Tiefgang zu verleihen, um auch die tiefsten Basssaiten oder die ganz große Pauke noch glaubwürdig darstellen zu können.

Bassheads hingegen werden den Monitor Audio Vestra W10 hingegen wahrscheinlich eher auf “Impact” stellen – und auch hier ist der Name Programm. Denn dabei wird der Subwoofer im Tiefgang limitiert, liefert dafür aber nochmal mehr Pegel im Bassbereich und geht richtig mächtig zur Sache. Also: Sie haben die Wahl!

Das Fazit im Test des Monitor Audio Vestra W10

“Ein Subwoofer muss nicht unbedingt so groß wie eine Waschmaschine sein. Der kleine Monitor Audio Vestra W10 lässt sich schnell einrichten und bietet gerade genug Klangqualität und Durchschlagskraft im Bass, um eine Stereoanlage oder ein preisgünstiges 5.1-System auf das nächste Level zu heben. Darüber hinaus geht der Bass richtig tief – und allein diese Eigenschaft verleiht sowohl Ihrer Musik als auch Ihren Filmen mehr Tiefe und Immersion. Auch die Verarbeitungsqualität des Subwoofers ist für diese Klasse überzeugend. Monitor Audio hat mit dem Vestra W10 ein großartiges Preis-Leistungs-Paket geschnürt.”

Martin Dew im Juni 2025 im Test über den Monitor Audio Vestra W10
Monitor Audio Vestra W10 Recommended bei Sound Advice

Das Fazit lässt es schon durchblicken, aber wir können es offiziell bestätigen: Der Monitor Audio Vestra W10 hat im Test so sehr überzeugt, dass er als „Recommended”- also als „Kaufempfehlung“ – ausgezeichnet wurde. Diesem Urteil können wir uns nur anschließen und empfehlen unbedingt einen Hörvergleich im örtlichen Fachhandel.

Hörbeispiele, um die Qualitäten des Monitor Audio Vestra W10 selbst testen zu können

Was man so liest, ist ja die eine Sache, was man mit den eigenen Ohren hört, eine ganz andere. Und genau deswegen hat Tester Martin Dew hier auch ein paar Hörempfehlungen zum Test es Monitor Audio Vestra W10 zusammengetragen. Und zwar:

The Abyss (1989, Dolby Atmos, 4K UHD)

Zu Deutsch: “Der Abgrund” ist ein Science-Fiction-Film von Star-Regisseur James Cameron von 1989, hat also zum Zeitpunkt des Tests schon stolze 36 Jahre auf dem Buckel. Doch trotz seines Alters hat der Film nichts an seiner beeindruckenden Klangkulisse eingebüßt. Schön nachzuhören im dritten Kapitel, als das außerirdische Raumschiff an die Oberfläche steigt und das daraus entstehende abgrundtiefe Grollen den Raum erfüllt.

Der Vestra W10 leistet dabei Erstaunliches, indem er die Größe und die Vielschichtigkeit der Basselemente glaubwürdig vermittelt. Aufgrund seiner kompakten Größe drückt er den Zuhörer zwar nicht in den Sitz, aber die Intensität und Stabilität im Bass sorgt doch dafür, dass der Zuschauer mitten ins Geschehen hineingezogen wird.

Jehan Alain – Litanies

Die Orgel ist seit jeher ein echter Prüfstein für jeden Subwoofer – und „Litanies“ von Jehan Alain bilden da keine Ausnahme. Im Laufe der Komposition weichen gregorianische Gesänge immer wieder abgrundtiefer Bassregister, bei denen der Subwoofer sein ganzes Können beweisen kann (und muss). Im Falle des Vestra W10 heißt das: Druckvoller, kerniger Bass und eine vollmundige, körperhafte Wiedergabe der Orgel.

Muse – Dig Down

Erfrischend-elektronisches Kontrastprogramm zur Orgel kommt von Muse mit dem Titel „Dig Down“. Hier mäandert ein elektronischer Bass durch den kompletten Song, dem man anmerkt, dass er ihre Brust zum Vibrieren bringen soll. dass der Vestra W10 macht das auch! Und das Beste daran: Er beweist nicht nur durch schiere Kraft, sondern überzeugt auch noch mit mitreißendem Timing.

Noch nicht überzeugt? – Dann folgt hier eine Kaufempfehlung von Sound Advice

Der offensichtliche Grund ist, dass Sie Ihren Kompaktlautsprecher nach unten abrunden möchten oder ihrem Fernsehton mehr Überzeugungskraft verleihen wollen. Mit dem Monitor Audio Vestra W10 ist all das möglich, ohne ein Vermögen dafür ausgeben zu müssen. Also, wenn Sie sich einen kraftvolleren Klang von Ihrer HiFi-Anlage wünschen, führt kein Weg an einem leistungsfähigen Subwoofer wie dem Vestra W10 vorbei.

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Hören und Entdecken!

Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Vestra-Serie lesen?

Dann folgen Sie einfach diesem Link zur Testübersicht der Monitor Audio Vestra-Serie und los geht's!

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G im Test bei AUDIO TEST https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-cinema-300-7g-w10-im-test-bei-audio-test https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-cinema-300-7g-w10-im-test-bei-audio-test#comments Tue, 30 Sep 2025 18:39:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 50 7G Monitor Audio Bronze Centre 7G Monitor Audio Bronze 300 7G Monitor Audio Vestra Monitor Audio Vestra W10 Test Monitor Audio Bronze 50 7G Test Monitor Audio Bronze Centre 7G Test Monitor Audio Bronze 300 7G Test Monitor Audio Vestra Test Monitor Audio Vestra W10 Test Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G Test Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-cinema-300-7g-w10-im-test-bei-audio-test Weiterlesen

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Was muss ich heute ausgeben, um mir ein bei Filmen, Spielen und Musik überzeugendes 5.1-Heimkinosystem nach Hause holen zu können? Monitor Audio meint: Nicht mehr als 2899.-€! Der Beweis: Das Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G W10 überzeugt im Test bei AUDIO TEST mit zweimal „Referenzklasse“ und zweimal „Ausgezeichnet“ als Testfazit – und das kann sich hören und sehen lassen.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des Testberichts des Monitor Audio Bronze 300 7G W10 aus der AUDIO TEST-Ausgabe 04-2025. Der Preis des 5.1-Systems (Bronze 300 7G, Bronze C150 7G, Bronze 50 7G und dem perfekt dazu passenden Subwoofer Monitor Audio Vestra W10) lag zum Testzeitpunkt bei 2899.-€.

Den vollständigen Testbericht lesen Sie sowohl auf likehifi.de oder als PDF zum Download, welches wir hier verlinkt haben: Testbericht Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G W10 bei AUDIO TEST Ausgabe 04/2025.

Monitor Audio Bronze 7G Lifestyle Kino

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte

Fünf Jahre Forschung und Entwicklung, ein Ergebnis – Die Monitor Audio Bronze-Serie geht in die 7. Generation

Wie sagt man so schön: „Gut Ding will Weile haben“ – und so hält man es auch beim britischen Lautsprechergiganten Monitor Audio. Neue Lautsprecher werden dann vorgestellt, wenn es auch signifikante Verbesserungen gibt, die einen hörbaren Einfluss haben. Schließlich hat man mit über 40 Jahren Tradition und Geschichte (Monitor Audio wurde 1972 gegründet) auch einen Ruf zu verlieren. Einen Ruf, den man sich auch mit der seit 1999 konstant weiterentwickelten Bronze-Serie aufgebaut hat und die heuer in die 7. Generation geht.

Die erste Neuerung, wenn man die neue Bronze 7G-Serie mit ihrer Vorgängerin der 6. Generation vergleicht, ist, dass die Serie deutlich schlanker geworden ist. Statt zwei Standlautsprechern (vorher Bronze 200 6G und Bronze 500 6G) und zwei Kompaktlautsprechern (bisher Bronze 50 6G und Bronze 100 6G) gibt es nur noch jeweils ein Standlautsprecher- und ein Kompaktmodell; nämlich die Bronze 50 7G und die Bronze 300 7G. Aber was steckt dahinter? Lohnt es sich etwa nicht mehr, gerade in der Einstiegspreisklasse eine gewisse Form von Auswahl anzubieten?

Nun, die Dinge liegen etwas anders, als man im ersten Moment vermutet. Bisher war es „notwendig“, jeweils zwei Lautsprechertypen anzubieten, da die kleinere Variante (Bronze 50 und Bronze 200 6G) den Wunsch nach kompakten Lautsprechern erfüllten, während die großen Modelle (Bronze 100 und Bronze 500 6G) mit ihren größeren Treibern für deutlich mehr Pegel und Durchschlagskraft insbesondere im Bassbereich sorgten – eben auf Kosten größerer Gehäuse und mehr Platzbedarf.

Größere Schwingspulen sorgen für mehr Pegel und höhere Belastbarkeit

Die neue Bronze 7G-Serie macht Schluss damit! Denn dank gewachsener Schwingspulen (14% mehr -von 25 Millimeter auf 28,5 Millimeter) und vielen kleinen Verbesserungen auf der Frequenzweiche überflügeln die „kleinen“ Modelle aus der Bronze 7G-Serie jetzt selbst ihre größeren Geschwister. Klingt zu abstrakt? Nun, hier ein paar Zahlen: Der maximale Schalldruckpegel der großen Bronze 500 6G mit zwei 8“/203 Millimeter großen Tieftönern liegt bei 116 Dezibel. Der maximale Schalldruckpegel der Bronze 300 7G mit ihren kleineren 6“/152 Millimeter Treibern und dem kompakteren Gehäuse liegt bei stolzen 118 Dezibel! Und so zieht sich das durch die komplette Bronze 7G-Serie. Kompaktere Maße, mehr Tiefgang und Schalldruck.

Und das Beste daran: Die Bronze 7G-Serie ist sogar noch ein wenig günstiger im Vergleich zu den jeweils größeren Pendants aus der Vorgängerserie. Das muss den Briten erstmal einer nachmachen…

Was die Lautsprecher sonst noch auszeichnet und wie sich das Gesamtsystem im Test bei Musik, Filmen und Gaming schlägt, lässt sich am einfachsten direkt im zum Download bereitgestellten PDF oder auf likehifi.de nachvollziehen. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle aber als „Appetithappen“ das Fazit der AUDIO TEST zu jedem einzelnen der getesteten Lautsprecher präsentieren.

Das Testfazit der AUDIO TEST zur Monitor Audio Bronze 300 7G

Monitor Audio Bronze 300 7G Lifestyle
Mit der Bronze 300 7G liefert Monitor Audio einen Standlautsprecher, der in dieser Preisklasse Maßstäbe setzt. Der Klang ist ausgewogen, kraftvoll und dabei stets kontrolliert – egal ob bei Musik, Film oder Gaming. Besonders beeindruckend ist, wie gut die Box sowohl feinste Details als auch dynamische Spitzen meistert. Sie ist im besten Sinne des Wortes ein echter Allrounder.

Thomas Kirsche und Benjamin Mächler für AUDIO TEST im Test über die Monitor Audio Bronze 300 7G – AUDIO TEST Ausgabe 04/2025

Das Testfazit der AUDIO TEST zum Monitor Audio Bronze Centre 7G

Monitor Audio Bronze Centre 7G Weiss Lifestyle
Mit dem Bronze Centre 7G beweist Monitor Audio, dass ein Centerspeaker nicht nur Beiwerk, sondern das klangliche Herzstück eines Heimkino-Setups sein kann. Er überzeugt mit klarer Sprachverständlichkeit, hoher Dynamik und einem breiten Abstrahlwinkel – Eigenschaften, die gerade bei Film- und Serienwiedergabe entscheidend sind.

Dank hochwertiger Treibertechnik, solider Verarbeitung und durchdachtem Design ist er der perfekte Partner für die übrigen Bronze-7G-Komponenten – und liefert auch als eigenständiger Center eine beeindruckende Performance.

Thomas Kirsche und Benjamin Mächler für AUDIO TEST im Test über den Monitor Audio Bronze Centre 7G – AUDIO TEST Ausgabe 04/2025

Das Testfazit der AUDIO TEST zur Monitor Audio Bronze 50 7G

Monitor Audio Bronze 50 7G Lifestyle
Die Bronze 50 7G zeigt eindrucksvoll, wie viel Klangqualität in einem kompakten Lautsprecher stecken kann. Trotz der geringen Größe liefert sie ein erstaunlich tiefes Bassfundament, gepaart mit klaren Mitten und feinzeichnenden Höhen. Die überarbeitete Technik und die optimierten Materialien sorgen für einen präzisen, dynamischen Klang, der in kleineren bis mittleren Räumen voll zur Geltung kommt. In Sachen Verarbeitungsqualität und Ausstattung ist sie für ihre Preisklasse vorbildlich. Wer ein platzsparendes, leistungsfähiges Lautsprecherpaar sucht, trifft mit der Bronze 50 7G eine hervorragende Wahl.

Thomas Kirsche und Benjamin Mächler für AUDIO TEST im Test über die Monitor Audio Bronze 50 7G – AUDIO TEST Ausgabe 04/2025

Das Testfazit der AUDIO TEST zum Monitor Audio Vestra W10

MA Vestra Lifestyle 3 Landscape
Der Vestra W10 ist ein beeindruckend präziser und kraftvoller Subwoofer, der perfekt zur Bronze-7G-Serie passt – sowohl optisch als auch klanglich. Mit seiner geschlossenen Bauweise, modernen Class-D-Endstufe und dem C-CAM-Treiber liefert er kontrollierte, dynamische Bässe, die sowohl Musik als auch Filmton mit Nachdruck unterstützen, ohne überzubetonen. Für Räume bis etwa 30 m² ist der W10 eine klanglich wie preislich äußerst attraktive Lösung, die audiophilen Anspruch mit alltagstauglichem Format verbindet.

Thomas Kirsche und Benjamin Mächler für AUDIO TEST im Test über den Monitor Audio Vestra W10 – AUDIO TEST Ausgabe 04/2025

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

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Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Die Monitor Audio Bronze 50 7G im Test bei Sound Advice https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-50-7g-im-test-bei-sound-advice https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-50-7g-im-test-bei-sound-advice#comments Tue, 30 Sep 2025 16:58:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 50 7G Test Monitor Audio Bronze 7G Test Monitor Audio Bronze 50 7G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-bronze-50-7g-im-test-bei-sound-advice Weiterlesen

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Die Marke Monitor Audio ist für Testautorin Janine Elliot ein alter Bekannter und sie kennt die diese schon seit über 30 Jahren. Fast so lang gibt es auch schon die Bronze-Serie (seit 1999) und in diesem Test befasst sie sich mit der Bronze 50 7G – also der mittlerweile siebten Generation Bronze. Ob sie ihr gefällt (und vieles mehr) erfahren Sie hier bei uns.

Der Preis der Monitor Audio Bronze 50 7G betrug zum Zeitpunkt des Tests 598.-€/Paar in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im Juli 2025 auf Englisch erschienenen Testberichts der Monitor Audio Bronze 50 7G bei Sound Advice. Zum englischen Testbericht geht es mit einem Klick auf den Link: https://www.sound-advice.online/product-reviews/monitor-audio-bronze-50-7g

Monitor Audio Bronze 50 7G Lifestyle

Der kleinste Lautsprecher der Serie – Trumpft bei Preis und Verarbeitung aber groß auf

Die Bronze 50 7G ist das kleinste Mitglied der neuen Lautsprecherfamilie Monitor Audio Bronze 7G und mit 299.-€ das Stück auch der bezahlbare Einstieg in die Welt des britischen Lautsprechergiganten. Ihre kompakten Maße lassen erahnen, dass sie sich perfekt als Ergänzung für die typischen All-in-One-Systeme von Cambridge Audio oder auch NAD eignet, aber der Reihe nach…

Aus zwei mach eins – Die neue Bronze 50 7G vereint die Bronze 50 6G und die Bronze 100 6G in sich

Gab es in der sechsten Generation der Monitor Audio Bronze-Serie noch zwei Kompaktlautsprecher (Bronze 50 6G und Bronze 100 6G) muss die Bronze 50 7G jetzt den Job von zweien machen. Auf der einen Seite den Wunsch nach einem möglichst kompakten Lautsprecher entsprechen, auf der anderen Seite aber Pegel und Tiefgang wie die große Bronze 100 6G mit ihrem mächtigen 8“/203 Millimeter Tief-/Mitteltöner liefern – und das mit einem 6“/152 Millimeter Treiber!

Eingelassen ist sowohl der Tief-/Mitteltöner als auch der Hochtöner in eine Schallwand als Multiplex, was bei Testautorin Janine Elliot große Erwartungen weckt. Immerhin hatte sie kürzlich erst die Gelegenheit, vermehrt in Lautsprecher mit eben dieser Konstruktion hineinzuhören und Multiplex hat ganz klar seine Vorzüge ausgespielt: Es ist äußerst hart und verwindungssteif, was dazu führt, dass die Schallwand praktisch überhaupt nicht vibriert und sich somit auch nicht störend ins klangliche Geschehen einmischt.

Was hingegen geblieben ist, ist das bewährte C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium – also keramisiertes Aluminium/Magnesium) als Treibermaterial im Hochtöner und beim Tief-/Mitteltöner. Gab es da denn überhaupt keinen Fortschritt? Aber klar! Aber insbesondere beim Tief-/Mitteltöner fand der „unter der Haube“ statt – und zwar indem die Schwingspulen stattliche 14% gewachsen sind, von 25 auf 28,5 Millimeter Durchmesser. Im Hochton ist die Evolution hingegen ein bisschen offensichtlicher, arbeitet hier jetzt doch der direkt von der größeren (und teureren) Silver 7G-Serie entliehene Uniform Dispersion Waveguide II als Vorsatz für den Hochtöner. Die Form des Waveguides ist dabei unverändert geblieben, allerdings enthält der Waveguide jetzt zusätzlich noch einen Kompressionsring, der den Wirkungsgrad des Hochtöners erhöht und es ihm ermöglicht, bei höheren Pegeln noch sauberer und präziser zu spielen. Das ist aber auch notwendig, wenn man sich vor Augen führt, dass die Bronze 50 7G ab sofort auch die mächtige Bronze 100 6G ersetzen muss.

Unterm Strich führt diese Konstruktion zu einem um ein Dezibel höheren Wirkungsgrad (86 dB statt bisher 85 dB), was zugegebenermaßen nicht atemberaubend viel ist, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

Kann sich nicht nur hören, sondern auch sehen lassen – Robuste und elegante Gehäuse mit smarten Details

Die oben besprochenen Treiber stecken in Gehäusen aus robustem MDF, was hervorragende Schwingungseigenschaften besitzt und zudem den Preis dank einfacher Verarbeitbarkeit klein hält. Die Vinyloberflächen der Gehäuse sind in Schwarz Matt, Weiß Matt und Walnuss verfügbar, wobei sich die Schallwand jeweils durch einen schmalen Strich Holz elegant vom Rest des Gehäuses abhebt und zusätzlich mit weißem Lack (Lautsprecher in Weiß) bzw. mit schwarzem Echtholzfurnier veredelt ist.

Der feine Unterschied – Es heißt „Kompaktlautsprecher“, nicht „Regallautsprecher“

Die Monitor Audio Bronze 50 7G ist ausdrücklich als Kompaktlautsprecher zu bezeichnen, nicht als Regallautsprecher. Denn auch, wenn sie sich im Regal (mit entsprechend Abstand zur Rückwand, weniger als 10 Zentimeter sollten es nicht sein) wohl fühlt, so zeigt sie doch auch auf einem Sideboard, Schreibtisch oder einem Standfuß mit ein wenig Abstand zur Rückwand absolut wohl. Sollte der Bass aufgrund der Rückwand zu mächtig werden, lässt er sich im Handumdrehen mit den mitgelieferten Bassreflexstopfen zähmen.

So unkompliziert, wie sie in der Aufstellung ist, so unprätentiös ist auch ihr Auftritt. Im Lieferumfang sind kleine Gummifüße enthalten, mit denen sich die Bronze 50 7G auf jedem Möbel aufstellen lässt, ohne dass die Oberfläche von eben diesen Schaden nimmt. Und mit ihrer kantigen Gehäuseform und den drei schönen Ausführungen, die zur Wahl stehen findet sie garantiert überall ein passendes Plätzchen im Wohn- oder Musikzimmer. Wer Angst hat, dass die Lautsprecher die Möbel, auf denen sie stehen in Schwingungen versetzt kann ganz beruhigt sein: Monitor Audio hat seine Hausaufgaben gemacht und der Bronze 50 7G eine hervorragende innere Verstrebung mitgegeben, wodurch der Lautsprecher auch bei hohen Pegeln absolut ruhig bleibt und nur das wiedergibt, was auch im Musiksignal enthalten ist.

Ab die Post – Die Monitor Audio Bronze 50 7G im Klangtest

So schön die Bronze 50 7G auch ist, am Ende muss sie sich im Klangtest beweisen – und der überrascht positiv. Denn wenn man sich die kleinen Lautsprecherchen so anschaut, erwartet man (vollkommen zu Recht) keine erdbebenartigen Bässe; aber mit einer Tuningfrequenz von 47 Hertz beim Bassreflexrohr und einem Tiefgang bis hinab zu 40 Hertz macht die Bronze 50 7G auch bassintensiven Stücken mächtig Freude. Ganz gleich ob Patrick Moraz auf sein Steinway D Grand Piano einhämmert oder Patricia Barbers Drummer an den Bassdrums alles gibt, der Bass spielt kraftvoll und macht jede Menge Spaß, auch wenn der Bass hier und da ein wenig „entkoppelt“ vom Rest des Geschehens klingen kann.

Im Mittelton lässt die Box nichts anbrennen und spielt mit so viel Energie und Drive, dass es bisweilen schon fast ein bisschen übermotiviert klingt, so groß und farbenfroh lässt die Bronze 50 7G Musik „leuchten“. Im Test erwies sich dieser Charakter allerdings sehr willkommen über eine Vielzahl von Musikgenres wie Elektronik, Jazz und Pop, aber auch für Streichinstrumente in klassischer Musik und selbst die Musik aus den 70ern. Und auch im Hochton gibt sich die Bronze 50 7G keine Blöße und zeichnet höchste Frequenzen absolut klar und präzise nach, was sich zum Beispiel beim Anschlag von Becken hervorragend nachvollziehen lässt.

Zu guter Letzt müssen sich all diese Einzelelemente – Bass, Mittelton und Hochton – zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen und eine realistische Bühne ergeben – und das schafft sie im Test auch. Janine beschreibt die Bühnendarstellung als sehr klar und ausgewogen mit einer klaren Trennung der Instrumente und Sänger in der Tiefe. Was will man mehr…?

Drei Musiktipps zum Anspielen und Ausprobieren

Klar, so ein Lautsprecher muss sich einem ganzen Parcour an unterschiedlichsten Musikstücken im Test stellen, um seine Qualitäten zu beweisen. Aber hier sind die Top 3 der Testautorin mit ihren ganz eigenen Eindrücken dazu:

Patrick Moraz – Windows of Time

Ein faszinierendes Klavieralbum, dass den Hörer eindrucksvoll daran erinnert, dass ein Klavier auch ein Perkussionsinstrument sein kann, indem er das Dämpferpedal voll durchdrückt und gleichzeitig das Klavier wie ein Schlagzeug spielt. Damit beweist er nicht nur seine Fähigkeiten im Bereich der Musique concrète, sondern auch eben auch beim klassischen Klavierspiel. Und somit eignet sich eben dieses Meisterwerk auch perfekt dazu, den Bassqualitäten der Bronze 50 7G nachzuspüren – und die sind beeindruckend! Liefert sie doch eine spannende Wiedergabe der Aufnahme ab, mit erstklassiger Geschwindigkeit im Bass und Glaubwürdigkeit beim Ausschwingen der Transienten sowie einer Vielzahl an Details in den höheren Tonlagen. Genau wie das für die Aufnahme genutzte Klavier scheut sich der Lautsprecher nicht, für solcherlei Experimente „missbraucht zu werden“.

Patricia Barber - Verse

Mit wunderschönen, direkt aufgenommenen Gesangsstimmen und präzisen Drums, Bass, Gitarren und Blechbläsern ist dies ein brillant aufgenommenes Album. Moon zeigt ihre unverwechselbare poetische Stimme, untermalt von Klavier und Akustikgitarre, sowie einer Trompete, die auf ihre Gesangsrufe antwortet – ein großartiges Beispiel für die Fähigkeit des Lautsprechers, viele horizontale Schallereignisse zu kombinieren, ohne dass das Ergebnis verwirrend klingt. Der Bassrhythmus, die entspannte, hallende Flüsterstimme im Mittelton und die Ride-Becken im oberen Bereich klingen allesamt schlüssig und homogen und weisen auf ein erstklassiges Design der Frequenzweiche hin; nur so lässt sich der gelungene Übergang von einem Frequenzbereich und Treiber zum anderen erklären.

The Sick Man of Europe – The Sick Man of Europe

Wenn Sie sich an Kraftwerks „Autobahn“ oder vielleicht an Sparks aus den 80er Jahren erinnern, dann ist diese Elektronikstück genau das Richtige für Sie. Mit entspannten Vocals unter schnellen Transienten aus der Synthesizer-Montage werden die Dynamikfähigkeiten der Lautsprecher sowie ihre Qualitäten in Bezug auf die Bühnendarstellung auf Herz und Nieren geprüft. Und auch der Hochtöner kann einmal mehr mit höchster Präzision und Kontrolle brillieren.

Das Fazit im Test der Monitor Audio Bronze 50 7G bei Sound Advice

Die Monitor Audio Bronze 50 7G erzeugt einen Klang, der ihre geringe Größe und ihren kleinen Preis Lügen straft. Sie bietet ein spannendes Hörerlebnis und hat eine Basswiedergabe, auf die Monitor Audio wirklich stolz sein kann. Sie sieht vielleicht ein wenig zurückhaltender und dezenter aus als einige Alternativen in ähnlicher Preisklasse, aber bei der Entwicklung stand ganz klar der Klang im Vordergrund – und das merkt man auch. Sie möchten nicht die Welt ausgeben, aber trotzdem die Erde zum Beben bringen? Die Bronze 50 7G wird Sie, wenn auch möglicherweise nicht Ihre Nachbarn, sehr glücklich machen.

Janine Elliot im Juli 2025 im Test der Monitor Audio Bronze 50 7G für Sound Advice
Monitor Audio Bronze 50 7G mit Sound Advice Award

Und das Fazit lässt es schon durchblicken: Die Bronze 50 7G ist ein ganz besonderer Lautsprecher – und somit hat sie sich auch die Auszeichnung als Recommended” redlich verdient! Sprich: Eine ausdrückliche Empfehlung des Testredakteurs.

Kaufberatung – Warum Sie sich die Monitor Audio Bronze 50 7G kaufen sollten

Für 598.-€ Paarpreis erhalten Sie mit der Bronze 50 7G ein mehr als überzeugendes Maß an Detailtreue, Dynamik und Klangvielfalt. Ganz gleich, ob Sie Einsteiger in die HiFi-Welt sind oder einfach nur gute Musik zum möglichst kleinen Preis genießen möchten, diesen Lautsprecher sollten Sie sich unbedingt anhören. Neben meinen Referenzmonitoren (die ganz nebenbei das achtfache der Bronze 50 7G kosten!) macht dieser Lautsprecher viel mehr Spaß und Freude!

Verstärkerempfehlung – Womit sollte die Monitor Audio Bronze 50 7G kombiniert werden

Die Monitor Audio Bronze 50 7G ist ein klarer Kandidat für ein Desktop-System, also eine Anlage für den heimischen Schreibtisch. Und niemand versteht den Zusammenhang aus „Kompakt“ = „Schön“ so gut wie WiiM! Kombinieren Sie die Bronze 50 7G mit dem brillanten, kompakten WiiM Amp und Sie holen sich ein großartig klingendes Musikstreaming-System für wenig Geld nach Hause.

Alternativen zur Monitor Audio Bronze 50 7G

B&W 607 S3

Wem Auflösung im Hochton wichtiger als Substanz im Tief- und Mittelton ist, der sollte unbedingt ein Ohr (oder zwei) bei der B&W 607 S3 riskieren und mit der Monitor Audio Bronze 50 7G vergleichen. Die B&W 607 S3 kostet zum Testzeitpunkt 800.-€/Paar.

Q Acoustics 5020

Wenn Sie hingegen einen noch musikalischer (also etwas zurückhaltender) klingenden Lautsprecher suchen, ist die Q Acoustics 5020 eine spannende Alternative (Preis zum Testzeitpunkt: 800.-€/Paar) zur Monitor Audio Bronze 50 7G, die man sich ebenfalls anhören sollte.

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

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Monitor Audio blickt mittlerweile auf über 40 Jahre HiFi-Geschichte zurück - und hat dabei stets einen Sinn für Tradition und Moderne bewiesen. Beispiel gefällig? Die überaus beliebte Bronze-Serie gibt es mittlerweile in der siebten ( ! ) Generation, worauf der Zusatz “7G” im Namen ganz dezent hinweist. Wie sich die Bronze 300 7G im Test bei den Experten der britischen HiFi-Spezialisten von Sound Advice schlägt und was sie von ihren Vorgängern unterscheidet, erfahren Sie im Folgenden.

Der Preis der Monitor Audio Bronze 300 7G betrug zum Zeitpunkt des Tests 1248.-€/Paar in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im September 2025 auf Englisch erschienenen Testberichts der Monitor Audio Bronze 300 7G bei Sound Advice. Zum englischen Testbericht geht es mit einem Klick auf den Link: https://www.sound-advice.online/product-reviews/monitor-audio-bronze-300-7g

Monitor Audio Bronze 300 7G Lifestyle 1

Die Monitor Audio Bronze 300 7G – Vom Duo zum Solisten, aber mit herausragenden Qualitäten

Die Bronze 300 7G ist je nach Betrachtungsweise der größte und der kleinste Standlautsprecher der neuen Bronze 7G-Serie, denn anders als bisher, gibt es nur noch einen Standlautsprecher in der ganzen Serie. Das ergibt auch Sinn, denn sie vereint die kompakten Maße ihrer Vorgängerin Bronze 200 6G mit der Pegelfestigkeit und der Durchschlagskraft der Bronze 500 6G aus der Vorgängerserie. Auch die Bronze 300 7G präsentiert sich wieder stilecht als 2,5-Wege-Lautsprecher und orientiert sich an der klassischen Formsprache und Bestückung der Bronze-Serie, was sich sowohl im Hochton als auch bei den Tief- und Tief-/Mitteltönern bemerkbar macht.

Evolution statt Revolution – Mit neuem Waveguide zu höchsten Höhen

Monitor Audio Bronze 7G Hochtoener

Im Hochton werkelt der über Jahrzehnte bewährte (und konsequent weiterentwickelte) Hochtöner aus C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium - also keramisiertem Aluminium/Magnesium) mit 1”/25 Millimeter Durchmesser. Der Hochtöner arbeitet aber nicht allein vor sich hin, sondern sitzt wie auch schon sein Vorgänger in der 6G-Serie im “Uniform Dispersion-Waveguide", jetzt allerdings im aus der Silver 7G-Serie abgeleiteten Version II.

Die Form des Waveguides ist dabei unverändert geblieben, allerdings enthält der Waveguide jetzt zusätzlich noch einen Kompressionsring, der den Wirkungsgrad des Hochtöners erhöht und es ihm ermöglicht, bei höheren Pegeln noch sauberer und präziser zu spielen; was auch nötig ist, wenn man sich vor Augen führt, dass die Bronze 300 7G auch die mächtige Bronze 500 6G ersetzen muss.

Größere Schwingspulen für mehr Präzision und höhere Belastbarkeit

Monitor Audio Bronze 7G Treiber

Und auch bei den Tief- und Tief-/Mitteltönern hat es eine sanfte Evolution gegeben. Das Membranmaterial ist nach wie vor C-CAM, aber die Schwingspulen sind ordentlich gewachsen – von bisher 25 Millimetern auf jetzt 28,5 Millimeter Durchmesser, was auch hier für deutlich mehr Pegelfestigkeit und gleichzeitige Kontrolle steht. Das ist aber auch notwendig, immerhin müssen die beiden 6”/152 Millimeter großen Treiber jetzt (mindestens) die gleiche Arbeit stemmen, die vorher die beiden 8”/203 Millimeter großen Treiber der Bronze 500 6G gestemmt haben und gleichzeitig die Präzision der Bronze 200 6G liefern. Wir dürfen schon so viel vorab verraten: Der Balanceakt ist gelungen!

Kann sich nicht nur hören, sondern auch sehen lassen – Robuste und elegante Gehäuse mit smarten Details

Die oben besprochenen Treiber stecken in Gehäusen aus robustem MDF, was hervorragende Schwingungseigenschaften besitzt und zudem den Preis dank einfacher Verarbeitbarkeit klein hält. Die Vinyloberflächen der Gehäuse sind in Schwarz Matt, Weiß Matt und Walnuss verfügbar, wobei sich die Schallwand jeweils durch einen schmalen Strich Holz elegant vom Rest des Gehäuses abhebt und zusätzlich mit weißem Lack (Lautsprecher in Weiß) bzw. mit schwarzem Echtholzfurnier veredelt ist.

Die gesamte Konstruktion ruht auf vier Füßen, die ebenfalls direkt aus der größeren und teureren Silver 7G-Serie entlehnt sind und den hohen Anspruch an die Lautsprecher einmal mehr unterstreichen.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen - Bei den Füßen ist schrauben angesagt

Monitor Audio Bronze 7G Outrigger Fuesse

Die neuen Füße stehen der Bronze 300 7G ausgezeichnet zu Gesicht (und verbessern dank ihres resonanzhemmenden Aufbaus ganz nebenbei auch noch den Klang), aber die Montage ist aus irgendeinem Grund unnötig kompliziert. Jeder der vier Füße hat zwei Schrauben in unterschiedlicher Größe, die dementsprechend mit verschiedenen Inbusschlüsseln angezogen werden müssen. Kein Weltuntergang, aber eben doch ein bisschen Fummelei.

Aber sei’s drum, ist dieser Arbeitsschritt einmal erledigt, steht die etwa einen Meter hohe Klangsäule vor einem und wirkt trotz ihrer stattlichen Größe elegant und angenehm kompakt, wodurch sie sich praktisch überall aufstellen lässt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen und unangenehm aufzufallen. Die schwarze Vinyloberfläche der zum Test angetretenen Bronze 300 7G wirkt nicht übermäßig spektakulär - die Variante in Weiß oder Walnuss hätte da mehr spannende Details zu bieten – aber der Lautsprecher ist definitiv ordentlich verarbeitet. Aber gut, wann hat Monitor Audio jemals einen gemachten Lautsprecher auf den Markt gebracht...?

Ganz im Gegenteil, der Lautsprecher überzeugt auch bei genauem Hinschauen mit seiner außergewöhnlich guten Verarbeitung und der Liebe zum Detail – gut zu erkennen beispielsweise an den ganzen Feinheiten und Details, die im Waveguide eingelassen sind.

Außen hui, innen pfui? - Nicht mit der Bronze 300 7G!

So schön und wichtig das Äußere auch ist, am Ende kommt es bei einem Lautsprecher ja vor allem auf den Klang an – und dem kann man anhand technischer Daten; und noch wichtiger: eigenen Messungen, schon ganz gut auf den Zahn fühlen. Und wenig überraschend: Auch hier gibt sich die Monitor Audio Bronze 300 7G im Test keine Blöße.

Mit einer hohen Empfindlichkeit (aka Wirkungsgrad) und einem gutmütigen Impedanzverlauf (sie unterschreitet an keiner Stelle die kritische 4-Ohm-Grenze) empfiehlt sie sich als unkapriziöser Spielpartner für praktisch jeden Verstärker und spielt auch mit in der Leistung eher sparsamen Modellen lebhaft und dynamisch.

Auch eine Erwähnung wert ist, ist dass es für die Bronze 300 7G auch einen passenden Dolby Atmos-Aufsatzlautsprecher (Bronze AMS 7G) gibt. In dieser Preisklasse eine echte Seltenheit, die die Herzen vieler Heimkinofans höherschlagen lassen dürfte.

Von überambitioniert über schüchtern zu “genau richtig” - Die Bronze 300 7G im Sweetspot

Wenn man Testautor Ed Selley glauben darf (wir machen das), waren die ersten Generationen der Monitor Audio Bronze-Serie äußerst energiegeladene Lautsprecher mit extremer Dynamik und Spielfreude, die so manchen Rivalen haben alt aussehen lassen. Als Kehrseite haben diese aber auch jedes Detail einer nicht ganz so gelungenen Aufnahme gnadenlos entblättert, erst recht, wenn sie mit dem “falschen” Verstärker kombiniert wurden.

Über die Jahre hat sich das Akustikteam von Monitor Audio diesem Thema immer mehr angenommen und hat die Lautsprecher “erzogen” - bis zu einem Punkt, an dem sie so “artig” klangen, dass zum Schluss die Bronze 6G-Serie hier und da schon fast unmotiviert und zu brav klang, sprich, Spielfreude und Brillanz vermissen ließen.

Die neue Bronze 300 7G hingegen beweist schon nach wenigen Takten, dass sie hervorragend ausbalanciert wurde. Sie bringt die Energie und Lebendigkeit aus den älteren Serien zurück und spielt mit Schwung und "Geschwindigkeit”. Anders als viele andere Lautsprecher, die ebenfalls genau diese Qualitäten aufweisen, erkauft sie sich dies aber nicht durch eine zu zurückhaltende Gangart im Bass, sondern liefert auch hier auf den Punkt ab. Sie spielt also blitzsauber und brillant im Hochton, punktet aber gleichzeitig mit sattem Punch im Mittel- und Tiefton. Und das auch bei wirklich fiesen Aufnahmen, die für gewöhnlich dafür sorgen, dass man zum Lautstärkeregler eilt, um den Pegel herunterzudrehen und das Musikstück erträglicher zu machen. Klar, wenn man sich wirklich Mühe gibt, findet man sicherlich auch eine Verstärkerkombination, die dafür sorgt, dass auch die Bronze 300 7G zu hell klingt, aber dafür muss man schon lange suchen.

Auch bei der Bühnenabbildung gibt sich der Lautsprecher keine Blöße und produziert ein sauberes Stereobild, dass nicht zu weit über die Lautsprecherkanten hinausreicht, aber den Raum zwischen den Lautsprechern mit einer stimmigen und überzeugenden Bühne füllt.

Unterm Strich fällt es wirklich schwer, etwas zu finden, was man an der Monitor Audio Bronze 300 7G aussetzen kann. Im Vergleich zur hervorragenden Wharfedale Super Denton schafft sie nicht ganz das Gefühl von Körper und “Präsenz im Raum”, hält dafür aber mit ihrem kernigen Bass dagegen, wo die Super Denton längst die Segel streichen muss. Somit lässt sich ganz klar sagen: Die Bronze 7G liefert den ausgewogensten Sound aller Bronze-Lautsprecher jemals.

Es geht ans Eingemachte – Die Monitor Audio Bronze 300 7G im Klangtest

Testautor Ed Selley hat die Lautsprecher durch einen ganzen Testparcour an Musikstücken gejagt, aber hier sind seine Top 3:

The Grid – Evolver

Eine faszinierende Interpretation der 90er-Jahre Dance-Music (allein der exzessive Einsatz des Theremins war... speziell), die der Bronze 300 7G aber die Gelegenheit gibt, mit ihrem tiefen, schnellen und sauberen Bass zu glänzen und gleichzeitig den ganz eigenen Charakter des Stücks realistisch wiederzugeben.

Neal Francis - Return to Zero

Glänzte “Evolver” im Bassbereich, ist “Return to Zero” ein perfekter Prüfstein für den Mittel- und Hochtonbereich – und die Bronze 300 7G meistert die Aufgabe mit Bravour. Sie präsentiert das Stück mit der ihm innewohnenden Energie und Brillanz im oberen Frequenzbereich, wird aber gleichzeitig dem fabelhaften Mastering der Aufnahme gerecht.

Muse – Black Holes and Revelations

Zwei gut aufgenommene Scheiben von der Liste gestrichen, Zeit für etwas Kritisches - “Black Holes and Revelations” von Muse ist eine großartige Scheibe, vom Mastering her aber ein echter Reinfall, der Lautsprecher auch gern mal dazu provoziert, zu übertreiben und nervig zu werden. Nicht so die Bronze 300 7G! Hier überzeugt sie mit ihrer ausbalancierten Gangart und sorgt dafür, dass der aufmerksame Hörer trotz der Schwächen in der Aufnahme selbst Gelegenheit hat, die musikalischen Stärken des Albums heraushören und genießen zu können.

Das Fazit im Test der Monitor Audio Bronze 300 7G bei Sound Advice

Monitor Audio Bronze 300 7G mit Sound Advice Logo
Die Bronze 300 7G präsentiert das aktuell technisch Machbare in der Bronze-Preisklasse und bringt dabei die Spielfreude zurück, die so charakteristisch für die früheren Modelle der Bronze-Serie stand. Das Ergebnis ist ein sehr, sehr vielseitiger Lautsprecher in seiner Preisklasse, der alle anderen Lautsprecher in dieser Range in den Schatten stellen wird.

Ed Selley im September 2025 im Test der Monitor Audio Bronze 300 7G für Sound Advice

Und das Fazit lässt es schon durchblicken: Die Bronze 300 7G ist ein ganz besonderer Lautsprecher – und somit hat sie sich auch die Auszeichnung als "Recommended” redlich verdient! Sprich: Eine ausdrückliche Empfehlung des Testredakteurs.

Kaufberatung – Warum Sie sich die Monitor Audio Bronze 300 7G kaufen sollten

Wenn Sie Ihre Musik mit etwas mehr Dynamik und Verve genießen möchten, sollten Sie sich die Bronze 300 7G unbedingt anhören. Das Geniale an dem Lautsprecher ist, dass Sie sich keine Gedanken mehr über die richtige Verstärkerkombination oder die Musikauswahl machen müssen, wie es in den Vorgängerserien der Fall war. Dieser Lautsprecher ist der nächste Schritt auf der Evolutionsleiter der Bronze-Serie.

Verstärkerempfehlung - Womit die Monitor Audio Bronze 300 7G richtig gut aufspielt

Ed Selley empfiehlt die Kombination der Bronze 300 7G mit dem Rega Brio MK7 und – wenn es ein Plattenspieler sein soll – dem Rega Planar 3 RS. Streamingfreunde entscheiden sich stattdessen (oder zusätzlich) für einen WiiM-Streamer, der problemlos direkt an die digitalen Eingänge des Rega Brio angeschlossen werden kann.

Alternativen zur Monitor Audio Bronze 300 7G

Wharfedale Evo 5.4

Wer ein noch ausgefeilteres Design, mehr Bass und breitere Bühnendarstellung sucht, ist mit der Wharfedale Evo 5.4 (Preis zum Testzeitpunkt: 1899.-€/Paar) gut beraten und sollte sie unbedingt gegen die Bronze 300 7G vergleichen.

Q Acoustics 5040

Wenn Sie hingegen einen noch musikalischer (also etwas zurückhaltender) klingenden Lautsprecher suchen, ist die Q Acoustics 5040 eine spannende Alternative (Preis zum Testzeitpunkt: 1299.-€/Paar) zur Monitor Audio Bronze 300 7G, die man sich ebenfalls anhören sollte.

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Hören und Entdecken!

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Die Monitor Audio Platinum 300 3G erhält den Editors' Choice Award bei The Absolute Sound! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-gewinnt-editors-choice-award-2024-bei-the-absolute-sound https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-gewinnt-editors-choice-award-2024-bei-the-absolute-sound#comments Mon, 29 Sep 2025 18:40:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Platinum 300 3G Test Monitor Audio Platinum 3G Test Monitor Audio Platinum 300 3G Monitor Audio Platinum 3G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-gewinnt-editors-choice-award-2024-bei-the-absolute-sound Weiterlesen

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Nach dem hervorragenden Test der Monitor Audio Platinum 300 3G im amerikanischen HiFi-Fachmagazin The Absolute Sound in der vorherigen Ausgabe hat sich schon angedeutet, dass der Lautsprecher dem Testautor Andrew Quint RICHTIG gut gefallen hat. Und was sollen wir sagen: In der darauffolgenden Ausgabe (März 2024) wurde die Platinum 300 3G auch direkt mit Editors‘ Choice-Award ausgezeichnet!

Den Originaltext finden Sie exklusiv im Heft von The Absolute Sound, welches Sie hier erwerben können: https://theabsolutesound.zinioapps.com/article/the-absolute-sound/march-2024-i643458/2024-the-absolute-sound-editors-choice-awards-a12

Der Preis der Monitor Audio Platinum 300 3G betrug zum Zeitpunkt der Auszeichnung 13998.-€ in Deutschland.

Monitor Audio Platinum 300 3G gewinnt TAS Award 2024

Ein ehrlicher Lautsprecher ohne Schnickschnack – Eben typisch Monitor Audio

Der Editors‘ Choice-Award ist ins Deutsche übersetzt praktisch „Die Empfehlung der Redaktion“ und bei der Vielzahl der jährlich getesteten Produkte eine echte Auszeichnung – muss sich das Produkt doch gegen zahlreiche andere Konkurrenten durchsetzen. Aber was macht die Monitor Audio Platinum 300 3G so anders als alle anderen Lautsprecher?

Nun, dass lässt sich wohl am besten beantworten, wenn man das Fazit des ursprünglichen Testberichts durchliest, welches wir Ihnen im Folgenden noch einmal aufgeführt haben. Wenn Sie lieber den kompletten Testbericht bzw. die deutsche Zusammenfassung lesen möchten, folgen Sie einfach diesem Link: https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-im-test-bei-the-absolute-sound

Das Fazit im Test der Monitor Audio Platinum 300 3G bei The Absolute Sound

Ihre Neigung, Homogenität über das letzte Detail bei komplexen Stücken zu stellen, sollte keinen Audiophilen mit einem Budget von 25000 Dollar (etwa 21500 Euro) oder weniger davon abhalten, sich die aktuelle Version des Monitor Audio Platinum 300 3G genauer anzusehen. Ist es realistisch zu erwarten, dass der Platinum 300 in allen Leistungsparametern mit Produkten mithalten kann, die drei-, fünf- oder zehnmal so viel kosten? Der Lautsprecher erfüllt seine Aufgabe ehrlich und ohne Schnickschnack. Es handelt sich um ein durchdachtes und wunderschön gefertigtes Produkt, das auch mit dynamischem und basslastigem Ausgangsmaterial unbeeindruckt bleibt und die Klangfarben und den Charakter der Musik originalgetreu wiedergibt und bietet ein wirklich bemerkenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis – viel Lautsprecher für wenig Geld.

Andrew Quint für The Absolute Sound im Januar 2024 im Test über die Monitor Audio Platinum 300 3G

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

Wir wünschen viel Spaß beim Hören und Entdecken!

Sie möchten noch weitere Testberichte und Wissenswertes über die Monitor Audio Platinum 3G lesen?

Dann folgen Sie einfach diesem Link zur Testübersicht der Monitor Audio Platinum 3G-Serie und los geht's!

Zur Übersicht aller Monitor Audio-Testberichte geht es hier: Testübersicht Monitor Audio

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Die Monitor Audio Platinum 300 3G überzeugt im Test bei The Absolute Sound https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-im-test-bei-the-absolute-sound https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-im-test-bei-the-absolute-sound#comments Mon, 29 Sep 2025 16:39:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Platinum 300 3G Test Monitor Audio Platinum 3G Test Monitor Audio Platinum 300 3G Monitor Audio Platinum 3G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/monitor-audio-platinum-300-3g-im-test-bei-the-absolute-sound Weiterlesen

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Monitor Audio wird von Vielen ein überragendes Preis-Leistungs-Verhältnis über alle Serien und Preisklassen hinweg attestiert. Einer, der sich in diese Riege einreiht ist Testredakteur Andrew Quint, der für das amerikanische Magazin “The Absolute Sound” die Monitor Audio Platinum 300 3G im Test hatte und ihr eine Reihe außergewöhnlicher Qualitäten zum fairen Preis bescheinigt.

Der Preis der Monitor Audio Platinum 300 3G betrug zum Zeitpunkt der Auszeichnung 13998.-€ in Deutschland.

Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung des im Januar 2024 auf Englisch erschienenen Testberichts der Monitor Audio Platinum 300 3G bei The Absolute Sound. Zum englischen Testbericht geht es mit einem Klick auf den Link: https://www.theabsolutesound.com/articles/monitor-audio-platinum-300-g3-loudspeaker/

Monitor Audio Platinum 300 3G Schwarz Pianolack Lifestyle

Die Platinum 300 3G überzeugt schon auf dem ersten Blick – Direkt nach dem Auspacken

Sicherlich 17900 Dollar - was etwa 15500 Euro entspricht – sind eine Ansage für einen Lautsprecher. Allerdings bekommt der stolze Besitzer hier auch einiges geboten. Wie zum Beispiel ein Gewicht von über 53 Kilogramm pro Lautsprecher, bewehrt mit jeweils vier Treibern und ein traumhaft schönes Finish aus 16 Schichten edelsten Pianoloack.

Die Treiber sind dabei “nicht einfach nur” ins Gehäuse geschraubt, sondern werden über Aluminiumträger vom Rest des Gehäuses entkoppelt und von hinten durchs Gehäuse mit jeweils einer Gewindestange an Ort und Stelle fixiert, was die Gehäuseentkopplung zur Vermeidung von Resonanzen noch weiter verbessert.

Falls Sie sich jetzt fragen, warum der Preis in Amerika höher ist als der in Deutschland: Der lange Transportweg und der Wechselkurs fordern ihren Tribut. Und doch kommt Testredakteur Andrew Quint zu dem Ergebnis, dass es hier verdammt viel Lautsprecher fürs Geld gibt. Erst recht, wenn man ins Sortiment vergleichbarer High-End-Lautsprecherschmieden schaut. Bei Wilson Audio, dem amerikanischen Lokalmatador zum Beispiel herrscht in dieser Preisklasse gähnende Leere.

Eigenständiges Design, aber Technologie von ganz oben – Die Monitor Audio Hyphn lässt grüßen

Schnittbild Treiber Platinum 3G

Klar, die Monitor Audio Platinum 300 3G hat mit ihrem sanft gerundeten Gehäuse eine ganz eigene Formsprache und Design, bei der in ihr verbauten Technologie greift man allerdings auf Bewährtes zurück - und “ins ganz große Regal”. Denn die in ihr verbauten Treiber sind aus dem firmeninternen Flaggschiff, der Monitor Audio Hyphn für 82500.-€ das Paar entliehen und zeigen auch hier, was sie können.

Konkret bedeutet das: Zwei 8”/203 Millimeter große Tieftöner und ein 4”/101 Millimeter großer Mitteltöner mit RDT III – sprich Rigid Diaphragm Technology in der dritten Generation. Die Membran besteht also auf der Oberseite aus C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium), also keramisiertem Aluminium/Magnesium, aufgebracht auf eine honigwabenförmige Schicht Nomex®, die von hinten wiederum durch zwei um 90° zueinander verdrehte Schichten Karbonfasern stabilisiert wird. Daraus ergibt sich eine ultrafeste und doch gleichzeitig relativ leichte Membran, die auch bei großer Dynamik stets akkurat und präzise spielt.

Und auch im Hochton kommt nichts als das Beste zum Einsatz: Der eigens für die Hyphn entwickelte MPD III-Hochtöner mit Air Motion Transformer-Prinzip. Das “III” im Namen verrät auch hier schon, dass es sich um eine konsequente Weiterentwicklung bestehender Technologie handelt – und hier im Wesentlichen die Form des Hochtöners betrifft. “Klassische” AMTs (Kurzform für “Air Motion Transformer”) sind rechteckig, wodurch sie extrem belastbar sind und eine breite Schallabstrahlung liefern.

Monitor Audio Platinum 3G Hochtoener

Was fehlt? Die vertikale Ebene! Und das weiß man auch bei Monitor Audio; und hat daher die Form des MPD III-Hochtöners von rechteckig zu quadratisch geändert. Dadurch strahlt der Hochtöner jetzt nicht nur in der Horizontalen, sondern auch in der Vertikalen sehr gleichmäßig, breit und ausgewogen und sorgt egal wo Sie sitzen stets für ein klares und ausgewogenes Musikerlebnis. Der durch die geringere Membranfläche verlorengegangene Maximalpegel wird im Übrigen clever durch einen vor den Hochtöner gesetzten Waveguide kompensiert, der auch gleich noch die Übergangsfrequenz nach unten erweitert und dem Mitteltöner somit mehr Raum zum Atmen lässt.

Apropos “Mitteltöner”: Das menschliche Ohr reagiert insbesondere auf Stimmen äußerst sensibel und macht jede noch so kleine Verfärbung oder sonstige Unstimmigkeit sofort aus. Daher kommt in der Monitor Audio Platinum 300 3G eben wie schon besprochen nicht nur wie bei den Tieftönern kompromisslos RDT III als Membranmaterial zum Einsatz, sondern er sitzt auch in seinem eigenen Gehäuse, abgeschirmt vom Rest des Lautsprechers und unbeeindruckt vom Rest des Geschehens.

Aufstellen, einschalten, glücklich sein – Die Monitor Audio Platinum 300 3G im Klangtest

Nachdem der Lautsprecher im rund 21 qm² messenden Raum seinen Platz gefunden hat – rund 70 Zentimeter von der Rückwand entfernt, um dem Bass genug Raum zur Entfaltung zu geben – konnte es endlich losgehen mit dem Musik hören. Wobei die Musik ausschließlich von digitalen Quellen, also von CD, dem heimischen Streamer und Musikstreamingdiensten via Roon.

Aber wie immer, bevor der Spaß richtig losgeht, geht’s erstmal noch ans Einspielen der Lautsprecher. Dabei outet sich Testautor Andrew Quint als Fan von Electric Jazz (vielleicht besser bekannt als Nu Jazz oder Fusion), wo klassischer Jazz auf elektronische Musik trifft und zusammen eine hochenergetische, dynamische Musikspielart ergibt. Falls Sie selbst reinhören wollen, der Autor empfiehlt Künstler wie Jeff Lorber, Larry Carlton, Brian Bromberg, Nathan East, Spyro Gyra oder auch die Yellowjackets.

Und bereits beim Einspielen bewiesen die Platinum 300 3G, dass nicht nur Andrew selbst Fusion liebt, sondern auch sie selbst! Anders ist nicht zu erklären, mit welch sattem Punch E-Bass und Kick-Drum wiedergegeben wurden, die Transienten von Keyboards und Gitarren im Raum ausschwangen und wie vollmundig das Saxofon wiedergegeben wurde. Aber die Platinum 300 3G brilliert nicht nur bei schnellen und dynamischen Passagen, sondern punktet auch, wenn es um Präzision und Details geht. Sehr gut nachzuhören auf der Interpretation von Saint-Saens Symphony No. 3, vorgetragen von Michael Stern und Kansas City Symphony, also dem Sinfonieorchester, aufgenommen in 24 Bit auf HDCD. Der Lautsprecher arbeitete jede noch so feine Nuance, jede Feinheit aus den Instrumental- und Stimmfarben heraus und lieferte eine regelrecht bewegende Darbietung, bei der jede nuancierte Modulation der Töne perfekt wiedergegeben wurde.

Das ändert sich auch nicht, als Gerard Schwarz das Stück “Stars in a Velvet Sky” von Gunther Schuller auf dem Kornett anstimmte. Auch hier zeichnete die Platinum 300 3G den im Vergleich zu einer klassischen Trompete feineren, volleren Klang exakt nach, was für ihre hohe Klangtreue spricht. Überhaupt bewies sie genau diesen Charakter über ein breites Spektrum an Musik, beispielsweise auch bei der Wiedergabe von Musik von Frank Sinatra oder Billy Holiday, Dietrich Fischer-Dieskau oder Anne Sofie von Otter, alles hatte seinen Platz.

Absolut überzeugend bei kleinen Besetzungen – Ein bisschen zu viel des Guten beim großen Ensemble

Bei Soloinstrumenten und Einzelstimmen überzeugt die Platinum 300 3G also vollends. Aber wie schlägt sie sich bei großen Besetzungen? Nun, wenn es um die Wiedergabe von ganzen Ensembles geht, übertreibt sie es ein bisschen mit der Homogenität im Klangbild, wodurch ein wenig Transparenz verloren geht. Ihr kräftiges Fundament scheint die Box dazu zu verleiten, ein paar Details zu unterschlagen und vom Tempo nicht immer ganz mithalten zu können.

Gut nachvollziehen lässt sich das mit der zugegebenermaßen außerordentlich schwierigen Klavieretüde mit dem Titel Essercizio Per Pianoforte (Omaggio A Domenico Scarlatti) vom Supervirtuosen Marc André Hamelin. Hier unterschlägt die Platinum 300 3G ein paar Details, die andere (in der Regel deutlich teurere) noch klarer herausarbeiten und auch mit der “Geschwindigkeit” und Technik des Pianisten voll mithalten können.

Das Fazit im Test der Monitor Audio Platinum 300 3G bei The Absolute Sound

“Ihre Neigung, Homogenität über das letzte Detail bei komplexen Stücken zu stellen, sollte keinen Audiophilen mit einem Budget von 25000 Dollar (etwa 21500 Euro) oder weniger davon abhalten, sich die aktuelle Version des Monitor Audio Platinum 300 3G genauer anzusehen. Ist es realistisch zu erwarten, dass der Platinum 300 in allen Leistungsparametern mit Produkten mithalten kann, die drei-, fünf- oder zehnmal so viel kosten? Der Lautsprecher erfüllt seine Aufgabe ehrlich und ohne Schnickschnack. Es handelt sich um ein durchdachtes und wunderschön gefertigtes Produkt, das auch mit dynamischem und basslastigem Ausgangsmaterial unbeeindruckt bleibt und die Klangfarben und den Charakter der Musik originalgetreu wiedergibt und bietet ein wirklich bemerkenswertes Preis-Leistungs-Verhältnis – viel Lautsprecher für wenig Geld.”

Andrew Quint für The Absolute Sound im Januar 2024 im Test über die Monitor Audio Platinum 300 3G

Das klingt eigentlich viel zu gut, um wahr zu sein? – Dann überzeugen Sie sich selbst!

Erzählen (und schreiben) kann jeder viel, wichtig ist, sich die Dinge aus der Nähe anzuschauen und sich selbst einen Eindruck zu verschaffen. Dafür stehen in ganz Deutschland zahlreiche erfahrene Monitor Audio-Fachhändler zur Verfügung, die Sie mit einem Klick erreichen können: Zur Monitor Audio-Fachhändlerübersicht.

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Offizielle Vorstellung der Monitor Audio Silver 7G Limited Edition Metallic Black https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-silver-7g-limited-edition https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-silver-7g-limited-edition#comments Thu, 21 Aug 2025 12:39:00 +0000 Monitor Audio Monitor Audio Silver 7G Monitor Audio Silver 100 7G Monitor Audio Silver 300 7G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-silver-7g-limited-edition Weiterlesen

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Am 18.08.2025 ist es so weit und Monitor Audio stellt die besonders edle Metallic Black-Version seiner ohnehin äußerst beliebten Monitor Audio Silver 100 7G und Silver 300 7G als Limited Edition vor. Was "Limited Edition“ genau bedeutet und was die Serie von der Standardversion unterscheidet, wollen wir im Folgenden kurz erklären.

Für alle, die es eilig haben - Das Wichtigste auf einem Blick:

  • Monitor Audio Silver 100 7G und Silver 300 7G in Sonderlackierung Metallic Black
  • Stückzahlen begrenzt auf jeweils 500 Paar weltweit
  • Davon jeweils 70 Paar pro Variante für Deutschland
  • Klanglich identisch zur Standardserie, optisch aber deutlich aufgewertet
  • Verfügbar ab September 2025 im autorisierten Monitor Audio-Fachhandel
  • Preise: Silver 100 7G Limited Edition Metallic Black: 1298.-€/Paar, Silver 300 7G Limited Edition Metallic Black: 2498.-€/Paar

Die Monitor Audio Silver 7G Limited Edition Metallic Black – Begrenzte Stückzahl, unendlich viel Freude daran

Monitor Audio Silver 100 300 7G Limited Edition Metallic Blck

Wie der Name schon vermuten lässt, sind sowohl die Silver 100 7G Limited Edition als auch die Silver 300 7G Limited Edition in Metallic Black eine einmalige Sonderauflage, die es nur in begrenzter Stückzahl gibt. Das bedeutet konkret, dass es von den beiden Varianten nur jeweils 500 Paar weltweit gibt, wovon auf Deutschland (Stand 18.08.2025, Änderung bei der Stückzahl für den deutschen Markt vorbehalten) jeweils 70 Paar entfallen. Schnell sein lohnt sich also bei diesen edlen Sondermodellen.

Was macht die Limited Edition in Metallic Black so besonders – Und was unterscheidet sie von der Standard-Variante?

Beim Klang bleibt alles so wie es ist – Und das ist auch gut so

Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition Metallic Black Lifestyle

Die vielleicht beste und wichtigste Botschaft zuerst: Sowohl die Silver 100 7G als auch die Silver 300 7G Limited Edition in Metallic Black klingen genauso gut, wie ihre „klassischen Geschwister“. Es gibt also keine Modifikationen klanglicher oder technischer Natur, wodurch sie sich bei Bedarf klanglich harmonisch in ein Silver 7G-Heimkino einfügen. Einen Center-Lautsprecher Silver C250 7G wird es allerdings trotz großer Nachfrage NICHT in Metallic Black geben (was wir äußerst schade finden).

Lautsprechergehäuse in edlem Metallic Black – Dunkles Anthrazit mit Metallic-Flakes

Monitor Audio Silver 300 7G Limited Edition Metallic Black Lifestyle

Die Gehäuse selbst sind in einem dunklen Anthrazit-Lack gehalten, wobei im Lack viele kleine Metallic-Flakes – also „Raspeln“ eingeschlossen sind, die dem Lautsprecher je nach Lichteinfall einen edlen Schimmer und Glanz sowie eine edel anmutende Tiefe verleihen.

Ein Effekt, der schwer zu beschreiben ist, man muss es im Grunde einfach gesehen haben.

C-CAM-Gold-Hochtöner mal anders – Nämlich in tiefschwarz

Monitor Audio Silver 100 300 7G Limited Edition Metallic Details

Wenn es so etwas wie ein Markenzeichen bei Monitor Audio gibt, dann ist das sicherlich der golden schimmernde Hochtöner aus C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium – also keramisiertes Aluminium/Magnesium), der durch das Lautsprechergitter hindurchschimmert.

Genau diesen Effekt wollte Monitor Audio bei der Silver 7G Limited Edition Metallic Black aber vermeiden, denn der goldene Hochtöner passt hier nicht wirklich ins Designkonzept. Gesagt, getan – und so ist der C-CAM-Gold-Hochtöner klanglich und technisch identisch mit den anderen Lautsprechern der Serie, hier allerdings in Schwarz eloxiert, wodurch er sich perfekt ins Gesamtkonzept einfügt.

Schwarze Tieftöner und Tief-/Mitteltöner bzw. Mitteltöner – Nur konsequent

Was für den Hochtöner gilt, gilt umso mehr auch für die restlichen Treiber der Silver 100 7G und Silver 300 7G Limited Edition in Metallic Black: Anders als in den Standardserien sind die Treiber auch hier Schwarz eingefärbt, um sich nahtlos einzufügen den Blick auf das Gehäuse an sich zu lenken.

Streng limitiert – Gut erkennbar an der eigenen Seriennummer

Beide Paare der Silver 7G in Metallic Black sind streng limitiert auf jeweils 500 Paar weltweit. Gut zu erkennen ist dies auch an den individuellen Seriennummern, die es nur für die Limited Edition gibt und die Lautsprecher als Teil der Sonderserie ausweist. Für den deutschen Markt sind jeweils 70 Paar der Lautsprecher vorgesehen, allerdings kann es wie immer noch „Last-Minute-Änderungen“ bei der Stückzahl für den deutschen Markt geben (die Gesamtstückzahl von jeweils 500 Paar weltweit hingegen steht unverrückbar fest).

Ab September 2025 im autorisierten Fachhandel erhältlich – Schnell sein lohnt sich

Die Monitor Audio Silver 100 7G und Silver 300 7G Limited Edition in Metallic Black wird nach aktuellen Informationen Anfang September 2025 im autorisierten Monitor Audio-Fachhandel eintreffen und kann ab diesem Zeitpunkt dort begutachtet (und bewundert) und natürlich auch bestellt werden.

Der Preis der Silver 100 7G Limited Edition Metallic Black liegt bei 1298.-€ pro Paar, der Preis der Silver 300 7G Limited Edition Metallic Black bei 2498.-€ das Paar.

Sie möchten vorher lieber noch ein wenig mehr über die Silver 7G-Serie und die Limited Edition erfahren?

Kein Problem! Mit einem Klick können Sie sich das Datenblatt mit allen Informationen und technischen Daten als PDF herunterladen. Zum Download des Datenblatts der Monitor Audio Silver 7G Limited Edition Metallic Black


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Vorstellung der Monitor Audio Bronze 7G-Serie! https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-bronze-7g https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-bronze-7g#comments Mon, 21 Jul 2025 17:39:00 +0000 Monitor Audio Bronze 7G Monitor Audio Bronze 300 7G Monitor Audio Bronze 50 7G Monitor Audio Bronze Centre 7G Monitor Audio Bronze On-Wall 7G Monitor Audio Bronze AMS 7G https://www.derbesteklang.de/monitor-audio/vorstellung-monitor-audio-bronze-7g Weiterlesen

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Der Einstieg in die Welt der High Fidelity und des Heimkinos ist gerade noch spannender geworden – mit der Monitor Audio Bronze 7G-Serie!

Die brandneue Bronze 7G-Serie kombiniert die DNA der besten Lautsprecher von Monitor Audio mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis, einem zeitlos-eleganten Design und hervorragendem Klang zu einem unerhört guten Angebot im Einstiegs- und Mittelklassesegment. Listen Again.

Monitor Audio Bronze 7G 2.4 1

(Abbildung von links nach rechts: Bronze 300 7G, Bronze AMS 7G, Bronze Centre 7G, Bronze 50 7G, Bronze On-Wall 7G)

Essex, UK – 15. Juli 2025: Monitor Audio präsentiert voller Stolz die Lautsprecher der neuen Bronze 7G-Serie. Diese stellen die Essenz von Monitor Audio dar und setzen Maßstäbe im Preiseinstieg und der Mittelklasse. Die Bronze 7G-Serie ist von Grund auf neu entwickelt worden und ist nicht „nur“ eine Weiterentwicklung von etwas bestehendem. Das Forschungs- und Entwicklungsteam hat jede frühere Bronze-Serie analysiert, um all ihre individuellen Qualitäten und Besonderheiten zu herauszuarbeiten und um zu verstehen, was die „Bronze-DNA“ ausmacht.

Aus dieser DNA sind fünf vollkommen neue Lautsprechermodelle entstanden, die jeder für sich die Messlatte für Lautsprecher im Einstiegssegment höher legen. Jeder Lautsprecher der Serie profitiert von neuen Akustiktechnologien, wunderschönen Gehäusedesigns sowie der flexiblen Kombinierbarkeit zu Stereo- und Heimkino-Setups. Oder wie Monitor Audio selbst über die Bronze 7G-Serie sagt:

Die Bronze 7G-Serie hebt sich in puncto Design und Preis-Leistungs-Verhältnis deutlich von der Konkurrenz ab. Bronze hat schon immer durch seine Verarbeitung, seine physische und seine klangliche Strahlkraft überzeugt. Eine Qualität, die in dieser Preisklasse nur wenige bieten können.

Akustiktechnologien der Monitor Audio Bronze 7G-Serie

Hochfeste und gleichzeitig leichte C-CAM-Membranen

Monitor Audio Bronze 7G Treiber

Monitor Audio ist seit fast vier Jahrzehnten führend in der Entwicklung von Metallmembran-Treibern und deren Technologie. Somit erklärt sich praktisch von selbst, dass auch in der Bronze 7G-Serie die von Monitor Audio entwickelte C-CAM-Technologie (Ceramic-Coated Aluminium Magnesium) zum Einsatz kommt.

C-CAM sorgt für eine festere und steifere, widerstandsfähigere und gleichzeitig leichtere Membran, verglichen mit den meisten anderen am Markt erhältlichen Materialien. Und all diese Eigenschaften behalten die Membranen auch unter extremen Belastungen und sorgen somit für einen klaren, unverzerrten Klang.

Die Schwingspulen in den Tieftönern und Tief-/Mitteltönern der Bronze 7G-Serie sind von 25 Millimetern Durchmesser auf stattliche 28,5 Millimeter gewachsen und liefern somit eine höhere Belastbarkeit und Schallpegel, als auch mehr Kontrolle und weniger Verzerrungen bei hohen Pegeln. Die Membranen sind matter und reflexionsärmer, was insbesondere Heimkinofans freuen dürfte, die ihre Lautsprecher ohne Bespannungen im heimischen Wohnzimmer aufstellen möchten.

Kristallklarer und präziser C-CAM-Gold-Hochtöner

Monitor Audio Bronze 7G Hochtoener

Der C-CAM-Gold-Hochtöner wurde für die Bronze 7G-Serie von Grund auf neu entwickelt und vereint eine ganze Reihe cleverer Technologien und Modifikationen in sich. So ist die Kalotte nicht nur noch dünner und somit leichter als bisher, wodurch sie Impulsen und Dynamikspitzen noch präziser folgen kann, sondern die neu hinzugekommene Entlüftung des Hochtöners sorgt für ein noch höheres Maß an Verzerrungsfreiheit bei hohen Pegeln, was das Klangbild noch ausgewogener und „langzeittauglicher“ macht.

Eingelassen ist der Hochtöner auch in der Bronze 7G-Serie in den Uniform Dispersion Waveguide. Allerdings handelt es sich bei diesem ebenfalls um die weiterentwickelte Variante Uniform Dispersion Waveguide II mit einem edlen, sechseckigen Aluminiumgitter zum Schutz der sensiblen Kalotte, sowie einem in den Waveguide integrierten Kompressionsring, der den Wirkungsgrad oberhalb von 10 Kilohertz steigert und die Klirrarmut insbesondere bei hohen Pegeln noch weiter verbessert.

Komplett neu entwickelte Frequenzweichen

Monitor Audio Bronze 7G Frequenzweiche

Wenn die Tieftöner, Tief-/Mitteltöner und der Hochtöner von Grund auf neu entwickelt werden, dann bedarf dies nahezu zwangsläufig auch einer neu entwickelten und abgestimmten Frequenzweiche. Die Frequenzweichen der Bronze 7G-Serie sind ausschließlich mit streng selektierten Kondensatoren und Transistoren bestückt und wurden in strengen Messtests und stundenlangen Hörsessions für jeden Lautsprechertyp einzeln abgestimmt.

Mehr als nur Gehäuse – Wunderschöne Klangkörper

Auch die Gehäuse tragen ihren Teil zum Klangerlebnis bei – und dementsprechend sind auch diese Teil des Entwicklungsprozesses und im Sinne des Klangs mit internen Verstrebungen sorgfältig optimiert. Dazu trägt auch die Single-Bolt-Through-Verschraubung bei, mittels derer jeder einzelne Treiber mit einer eigenen Gewindestange von hinten durchs Gehäuse verschraubt und fixiert wird. Das sieht nicht nur deutlich schöner aus, als wären die Treiber von vorn ins Gehäuse geschraubt, sondern durch die „Einspannung“ der Gehäuse werden klangschädliche Gehäuseschwingungen auch wirkungsvoll reduziert.

Und auch optisch haben die Lautsprecher mächtig was zu bieten! Die Gehäuse selbst sind in weißem, schwarzem oder walnussfarbenem Vinyl erhältlich. Die Schallfronten sind dabei in schwarzem Echtholzfurnier gehalten (Lautsprecher in Schwarz und Walnuss) bzw. in Weiß lackiert (Lautsprecher in Weiß) und die Schallwände sind optisch durch einen schmalen, unlackierten Streifen vom Rest des Gehäuses abgesetzt.

Modellüberblick über die Monitor Audio Bronze 7G-Serie

Monitor Audio Bronze 300 7G

Monitor Audio Bronze 300 7G Schwarz Lifestyle

Das neue 2,5-Wege Flaggschiff der Serie und gleichzeitig der einzige Standlautsprecher ist die Bronze 300 7G. Sie vereint die schlanke Bauform und das elegante Äußere der Bronze 200 6G mit dem Tiefgang, dem Pegel und der Autorität der Bronze 500 6G in einem formschönen Gehäuse und stellt eindrucksvoll unter Beweis, wie gut die „Einstiegsklasse“ bei Lautsprechern klingen kann, wenn erfahrene Entwickler am Werke sind.

Monitor Audio Bronze 50 7G

Monitor Audio Bronze 50 7G Lifestyle

So wie die Bronze 300 7G die Bronze 200 und Bronze 500 6G ersetzt, vereint die neue Bronze 50 7G die Klangqualität und die Pegelfestigkeit der Bronze 100 6G mit den kompakten Abmessungen der Bronze 50 6G zu einem smarten, klangstarken Gesamtpaket. Sie eignet sich dank Bassreflexkonzept sowohl für die freie Aufstellung auf einem Standfuß oder einem Lowboard als auch mit den via im Lieferumfang befindlichen Stopfen verschließbarem Bassreflex für eine wandnahe Aufstellung im Regal.

Monitor Audio Bronze Centre 7G

Monitor Audio Bronze Centre 7G Weiss Lifestyle

Der Bronze Centre 7G steht mit seinem Namen für seinen Einsatzzweck als perfekte Ergänzung als Center-Lautsprecher im Heimkino. Seine beiden 6“/152 Millimeter Tieftöner und der 1“/25 Millimeter C-CAM-Gold-Hochtöner sorgen für eine exzellente Sprachverständlichkeit bei Dialogen und dank seiner deutlich gesteigerten Pegelfestigkeit schüttelt er auch Dynamikspitzen locker aus dem Ärmel. Dank des geschlossenen Gehäuses ist er zudem einfach zu positionieren und findet praktisch überall einen Platz.

Monitor Audio Bronze On-Wall 7G

Monitor Audio Bronze On Wall 7G Weiss Lifestyle

Der Bronze On-Wall 7G ist wohl einer der meistgewünschten Lautsprecher und ist nun ab sofort auch in Einstiegsserie verfügbar. Technisch und klanglich entspricht der On-Wall-Lautsprecher mit seinem 6“/152 Millimeter Tief-/Mitteltöner und dem 1“/25 Millimeter C-CAM-Gold-Hochtöner der Bronze 50 7G, lässt sich dank der Möglichkeit zur Wandmontage noch flexibler einsetzen und kann auch als LCR-Lautsprecher im Heimkino verwendet werden.

Monitor Audio Bronze AMS 7G

Monitor Audio Bronze AMS 7G Weiss Lifestyle

Die Beliebtheit von Dolby Atmos® ist ungebrochen – und dementsprechend darf der praktische Bronze AMS 7G in keinem ernstzunehmenden Heimkino fehlen, sofern keine „echten“ Deckenlautsprecher verwendet werden können. Mit seiner Treiberbestückung fügt er sich nahtlos in den Rest der Serie ein und sorgt für ein realistisches Klangbild auch in der 3. Dimension.

Monitor Audio Vestra-Subwoofer

Monitor Audio Vestra Lifestyle 4

In der Bronze 7G-Serie gibt es keinen eigenen Subwoofer mehr, sondern stattdessen hat der Stereo- und Heimkinofan die Wahl aus gleich drei verschiedenen, optisch wie klanglich hervorragend passenden Modellen. Den geschlossenen Subwoofern Monitor Audio Vestra W10 und W12 sowie die dem mächtigen Bassreflexmodell Vestra W15 mit 500 Watt Leistung 15“/38 Zentimeter Tieftöner. Knackige Bässe und mächtig Spaß ist mit allen drei Subwoofern garantiert, letztendlich entscheidet die Raumgröße über den perfekten Sub.

Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G W10

Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G W10 Walnuss

Gerade für Heimkinofans hält die Bronze 7G-Serie ein ganz besonderes Angebot bereit: Das Bronze Cinema 300 7G W10 bestehend aus der Bronze 300 7G, dem Bronze Centre 7G, zwei Stück Bronze On-Wall 7G und dem Vestra W10 zum Vorteilspreis von € 2999.- mit € 194.- Ersparnis gegenüber Einzelkauf. Mit diesem Heimkino-Set lassen sich Filme und Konzerte in den eigenen vier Wänden zum Leben erwecken und der Fernsehton wird auf ein vollkommen neues Niveau gehoben.

Übersicht über die Hauptmerkmale der Bronze 7G-Serie

  • Hochentwickelte C-CAM-Membranen (Ceramic Coated Aluminium Magnesium) mit hoher linearer Auslenkung, maximaler Festigkeit und hoher Pegellieferfähigkeit und Präzision
  • Größere Magneten und Schwingspulen (25 Millimeter > 28,5 Millimeter) für höhere Pegelfestigkeit, Kontrolle und Dynamik, sowie knackigeren, strukturierteren Bass
  • C-CAM-Gold-Hochtöner mit UD-Waveguide II für ein perfektes Abstrahlverhalten und Klirrarmut 
  • Von Grund auf neu entwickelte Frequenzweichen, perfekt abgestimmt auf die neue Bronze 7G-Serie
  • Wunderschön designte Gehäuse mit lackierter Schallwand bzw. Schallwand mit Echtholzfurnier, deutlich aufgewerteten Lautsprecherfüßen und einem klaren, zeitlos-eleganten Design
  • Gehäuseausführungen: Schwarz Matt, Weiß Matt und Walnuss

Empfohlene Verkaufspreise Monitor Audio Bronze 7G-Serie

  • Bronze 300 7G - € 1248.- pro Paar
  • Bronze 50 7G - € 598.- pro Paar
  • Bronze Centre 7G - € 498.- pro Stück
  • Bronze On-Wall 7G - € 349.- pro Stück
  • Bronze AMS 7G - € 578.- pro Paar
  • Bronze Cinema 300 7G W10 - € 2999.- pro Set (€194.- Ersparnis gegenüber Einzelpreisen)

Verfügbarkeit der Monitor Audio Bronze 7G-Serie

Die Bronze 7G-Serie ist ab Juli 2025 im gut sortierten, autorisierten Fachhandel erhältlich. Einen Überblick über alle autorisierten deutschen Fachhändler finden Sie mit einem Klick auf die Fachhandelsübersicht.

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