Großes Kino zum kleinen Preis - 119 Dezibel maximaler Schalldruck, fünf Lautsprecher mit identischen Treibern und drei verschiedene Subwoofer zur Auswahl, abgestimmt auf Ihren Raum.
Das Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G ist kein Kompromiss-Set, sondern ein, vollständiges 5.1-Heimkinosystem mit audiophilem Anspruch, das Filme, Konzerte und Musik mit der Homogenität und Dynamik wiedergibt, die man in dieser Preisklasse selten findet. Entwickelt für Wohnräume ab 20 m², kompatibel mit nahezu jedem AV-Receiver und optional auf Dolby Atmos aufrüstbar.

Der 25 Millimeter große Hochtöner aus C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium – also keramisiertes Aluminium/Magnesium) bleibt auch bei hohen Pegeln präzise und sauber, was den Lautsprecher angenehm langzeittauglich und gleichzeitig hochauflösend macht.
Der vor dem Hochtöner sitzende UD- (Uniform Dispersion) Waveguide II sorgt zudem für eine äußerst gleichmäßige, ausgewogene und räumliche Abstrahlung des Hochtons.
Alle Lautsprecher von Monitor Audio werden möglichst praxisnah designt, das gilt auch für den passenden Wandabstand. Das bedeutet im Falle der Bronze 7G-Serie, dass die Bronze 300 7G lediglich 20 bis 30 Zentimeter Wandabstand benötigt, der Bronze Centre 7G ist ohnehin geschlossen und kann somit praktisch „überall“ aufgestellt werden und der Bronze On-Wall kommt – Nomen est Omen – an die Wand, womit sich das Problem mit dem Wandabstand von selbst löst.
Die Lautsprecher passen also in praktisch jedes Wohnzimmer und fügen sich nahtlos ein, ohne weit in den Raum hineingerückt werden zu müssen, um entsprechend aufzuspielen.


Zu einem vollwertigen 5.1-Heimkinosystem gehört immer auch ein Subwoofer – und beim Bronze Cinema 300 7G haben Sie die Wahl aus gleich drei verschiedenen Optionen.
Für minimalen Platzbedarf und bei eher kleinen Räumen um 20 Quadratmeter bietet sich der Monitor Audio Vestra W10 mit seinem geschlossenen Gehäuse an. Dieser spielt präzise auf den Punkt und liefert einen ausgewogenen, knackigen Bass.
Hier geht’s zum Monitor Audio Vestra W10 auf derbesteklang.de für mehr Informationen
Bei einem größeren Raum (um 30 qm²) oder wenn höhere Pegel gefordert werden, empfiehlt sich der „große Bruder“ Vestra W12 mit ebenfalls geschlossenem Gehäuse und gleicher Klangcharakteristik, aber mehr Pegelreserven.
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Und wer gar nicht genug Druck und Pegel im Bass zu Hause haben kann, der greift zielsicher zum als Bassreflex ausgelegten Monitor Audio Vestra W15, der mit seinem 15“/38 Zentimeter Treiber auch große Räume (und Herzen) zum Schwingen bringt und für ordentlich Schub und Spaß sorgt.
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Ganz egal, für welchen der drei Subwoofer Sie sich letztlich entscheiden, Sie erhalten den Sub immer zum Sonderpreis als Teil Bronze Cinema 300 7G-Pakets.
Monitor Audio hat bei der Entwicklung der Bronze 7G-Serie streng darauf geachtet, dass die Lautsprecher nicht nur „für sich allein“ – also in Stereo – hervorragend klingen, sondern auch als Heimkinosystem hervorragend zusammenspielen.
Klar zu erkennen ist das daran, dass in allen Lautsprechern der gleiche 25 Millimeter große C-CAM Gold-Hochtöner mit UD-Waveguide II verbaut ist, wie auch die gleichen Tief-/ und Tief-/Mitteltöner mit 6“/152 Millimeter Durchmesser. Dadurch klingen Filme und Konzerte über alle Lautsprecher gleichmäßig und ausgewogen, was zu einem natürlichen und realistischen Klangbild führt.
Die Subwoofer aus der Vestra-Serie entstammen zwar nicht 1:1 der Bronze 7G-Serie, passen aber sowohl klanglich als auch optisch wunderbar dazu.
All diese Empfehlungen sind Ideen bzw. von uns getestete Kombinationen, die Ihnen als Anhaltspunkt dienen sollten. Wir empfehlen trotzdem unbedingt, den gewünschten AV-Receiver vor dem Kauf beim Fachhändler vor Ort mit dem Lautsprechersystem Ihrer Wahl Probe zu hören und zu vergleichen.
Zudem stellen die Empfehlungen aus unserer Sicht die Einstiegslösungen für typische Wohnzimmer um 30 Quadratmeter Größe dar. Wenn Sie ein größeres Wohnzimmer haben, gerne höhere Lautstärken hören oder besonders großen Wert auf Dynamik und Live-Feeling legen, darf und sollten Sie gern zu den jeweils größeren Modellen greifen.
Nobody is perfect – das gilt auch für 5.1-Heimkinosystem aus der Bronze 7G-Serie. Die wichtigsten Vor- und Nachteile auf einem Blick:
Das Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G ist ein 5.1-Heimkinosystem der Bronze-7G-Serie, das mit identischen C-CAM-Treibern in allen Lautsprechern, einem maximalen Schalldruck von 119 Dezibel und einer Impedanz von 8 Ohm auch anspruchsvolle Wohnzimmer-Installationen ab 20 m² problemlos versorgt.
Als vollständiges Surround-Set mit wählbarem Subwoofer aus der Vestra-Serie kombiniert es Heimkino-Dynamik mit Stereo-Musikalität — kompatibel mit AV-Receivern ab 75 Watt pro Kanal von Denon, Marantz, Yamaha und Onkyo. Wer ein 5.1-Lautsprecherset im mittleren Preissegment sucht, das sich sowohl für Filme und Serien als auch für Musik eignet und optional auf Dolby Atmos aufrüstbar ist, findet im Bronze Cinema 300 7G eine der meistempfohlenen Optionen im deutschsprachigen Fachhandel.
Für Räume um 20 m² empfiehlt sich der Vestra W10 mit geschlossenem Gehäuse und präzisem, knackigem Bass. Für Räume um 30 m² ist der Vestra W12 die richtige Wahl. Wer maximalen Druck und Pegel sucht oder einen größeren Raum betreibt, greift zum Vestra W15 mit 15"-Treiber und Bassreflexgehäuse.
Mit einem Klick kommen Sie zu unserer Händlerübersicht mit allen Fachhändlern in Deutschland, bei denen die Monitor Audio Bronze 7G-Serie vorführbereit ist.
Sie möchten es ganz genau wissen und den Lautsprecher bis ins letzte Detail verstehen? Dann geht es im Folgenden weiter.

Der komplett überarbeitete C-CAM-Gold-Hochtöner ("C-CAM" steht dabei für „Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium“ also keramisiertes Aluminium/Magnesium) des Monitor Audio Bronze AMS 7G mit Uniform Dispersion Waveguide II sorgt für einen klaren, transparenten Klang.
Das offensichtlichste Detail ist das neu gestaltete Gitter aus Aluminium mit sechseckigen Öffnungen für nochmals verbesserte Schallverteilung. Aber es gibt noch viel mehr zu entdecken. Die neue Magnetstruktur im Antrieb sorgt für eine linearere Auslenkung, während die neu hinzugekommene Belüftung und Dämpfung des Hochtöners auch bei hohen Pegeln einen verzerrungsfreien Klang garantiert.
Zudem wurde die ohnehin schon hauchdünne Kalotte noch weiter optimiert, wodurch sie jetzt noch dünner ist als jemals zuvor. Dadurch lässt sich der Hochtöner noch schneller beschleunigen (und abbremsen bzw. „auffangen“) und folgt somit Impulsen noch akkurater und feiner. Schwer zu erklären, muss man gehört haben.
Und dann ist da ja auch noch der Uniform Dispersion Waveguide II. Also die trichterförmige Schallführung vor dem Hochtöner, die mehrere Funktionen erfüllt.
Erstens harmonisiert der Uniform Dispersion Waveguide das Abstrahlverhalten des Hochtöners und des Mitteltöners. Was das bedeutet? Nun, umso höher eine Frequenz ist, die ein Lautsprecherchassis abstrahlen soll, desto stärker bündelt es den Schall (die Schallverteilung wird also immer schmaler bzw. enger). Der Hochtöner hingegen ist auf die Wiedergabe genau dieser hohen Frequenzen hin optimiert und strahlt dementsprechend sehr breit ab. Solang Sie im „Sweet Spot“ sitzen (also relativ mittig vor Ihrem Lautsprecher) funktioniert das Zusammenspiel zwischen Hochtöner und Mitteltöner ganz wunderbar. Problematisch wird es hingegen, wenn Sie sich aus der Mitte herausbewegen und seitlich vom Lautsprecher sitzen. Denn dann wird der Mittelton im Übergangsbereich zum Hochtöner aufgrund des Bündelungseffekts leiser, der Hochton strahlt aber voll und breit ab. Sie haben also ein Ungleichgewicht im Klangbild.
Die Lösung für dieses Problem ist der UD-Waveguide. Denn dieser sorgt durch den Waveguide (den „Trichter“) dafür, dass die Schallabstrahlung des Hochtöners an die Abstrahlcharakteristik des Mitteltöners im Übergangsbereich angepasst wird. Die beiden bilden somit akustisch eine Einheit im so wichtigen Stimmbereich und sorgen für ein harmonisches, ausgewogenes Klangbild. Und zwar ganz egal, wo Sie sitzen.
Zweitens steigt durch den Waveguide der Wirkungsgrad des Hochtöners mächtig an, wodurch er zum einen wesentlich lauter spielen kann, ohne zu verzerren, und zum anderen tiefer angekoppelt werden kann. Sprich: Die kritische Übergangsfrequenz kann gesenkt werden und der Mitteltöner hat „mehr Luft zum Atmen“, da er nicht so hoch im Frequenzband spielen muss.
Zudem hat der Hochtöner eine neue Belüftung erhalten, die es ihm gerade im so kritischen Bereich zwischen 2 und 3 kHz (dort, wo es oft zu dem gefürchteten „Zischeln“ kommt) unverzerrt mit höherem Pegel spielen zu können, was die Klirrarmut deutlich verbessert.
Der dritte Vorteil des UD Waveguide II ist, dass er das Zeitverhalten des Hochtöners im Zusammenspiel mit dem Mitteltöner optimiert. Sprich: Er sorgt dafür, dass Sie der Schall vom Mitteltöner und vom Hochtöner möglichst zeitgleich erreicht. Zeitrichtigkeit ist ein wichtiges Kriterium bei Lautsprechern, damit sich ein geschlossenes Klangbild ergibt und Sie Ihre Musik „als Ganzes“ wahrnehmen. Dieser Effekt ist besonders im Stimmbereich relevant, da unser menschliches Ohr darauf praktisch von Geburt an trainiert ist. Die Schwierigkeit ist, dass der Hochton immer ein kleines Stück schneller ist als der Mittelton (und viel schneller als der Tiefton). Er erreicht Sie also – würde man ihn nicht mit Bauteilen auf der Frequenzweiche bremsen – früher als der Mittelton und würde damit das Klangbild zerfasern lassen.
Und auch wenn man diese Herausforderung über die Frequenzweiche lösen kann, möchte man aber doch so wenig Bauteile wie möglich auf selbiger haben. Denn jedes Bauteil beeinflusst den Klang und treibt die Kosten in die Höhe. Und so wird der Hochtöner im Monitor Audio Bronze AMS 7G durch den Waveguide ein Stück nach hinten versetzt, wodurch der Hochton und der Mittelton zeitlich wieder im Einklang sind und gemeinsam ihr Bestes geben. Ganz ohne zusätzliche Elemente auf der Frequenzweiche. Der Lautsprecher klingt klar und präzise und unnötige, klangbeeinflussende Bauteile werden eingespart.

Eines der Ziele bei der Entwicklung der neuen Monitor Audio Bronze 7G-Serie war es, die Lautsprecher so kompakt und wohnraumfreundlich wie möglich zu gestalten, allerdings ohne Kompromisse beim Klang eingehen zu müssen. Das Ergebnis sind die von Grund auf neu entwickelten C-CAM-Tief- und Tief/-Mitteltöner, die ab sofort zum Einsatz kommen.
Es wird wie von Monitor Audio gewohnt auf das bewährte C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium) gesetzt, allerdings hat sich „hinter den Kulissen“ einiges getan. Sprich: Die Schwingspulen sind von bisher 25 Millimetern auf 28,5 Millimeter vergrößert worden – und dementsprechend auch die Magnete – was die Lautsprecher deutlich belastbarer und pegelfester macht und sie auch im Grenzbereich stets kontrolliert und sauber spielen lässt.
Erfreulicher Nebeneffekt: Auch der Wirkungsgrad verbessert sich dadurch! Oder mit anderen Worten: Die neue Bronze 7G-Serie harmoniert noch besser auch mit „kleinen“ Verstärkern und stellt jederzeit eine gutmütige Last für diese dar.

Da bei den Lautsprechern der Bronze 7G-Serie technisch kein Stein auf dem anderen geblieben ist (verglichen mit dem Vorgänger), ist es nur konsequent, dass auch die Frequenzweiche von Grund auf neu entwickelt wurde. Gesagt, getan! Und so sind in zahllosen Messversuchen und Hörsessions die neuen Frequenzweichen entstanden.
Konsequent auf die Bronze 7G-Serie abgestimmt und mit streng selektierten Bauteilen bestückt, weisen sie jedem Signal den richtigen Weg, filtern unerwünschte Schallanteile weg und sorgen für ein sauberes, klares und präzises Klangbild.

Klar, bei Lautsprechern geht in allerster Linie immer darum, wie sie klingen. Und darauf konzentriert man sich auch bei Monitor Audio. Aber wer sagt, dass ein Lautsprecher, nur weil in der Einstiegspreisklasse beheimatet ist, nicht auch edel aussehen darf? In Großbritannien kennt man niemanden mit dieser Meinung, und hat die Gelegenheit genutzt und die Lautsprecherserie auch beim Design auf ein völlig neues Niveau gehoben.
Die Gehäuse selbst bestehen aus robustem und steifem MDF die wahlweise in weißen, schwarzen oder walnussfarbenen, matten Vinyl erhältlich sind. Die Schallwände hingegen sind ein kleines Highlight! Sind diese doch bei der weißen Variante weiß lackiert, bei den Lautsprechern in Schwarz und Walnuss hingegen mit schwarzem Echtholzfurnier veredelt.
Was hingegen alle drei Lautsprecher wiederum eint: Die Schallwand ist durch einen schmalen, unlackierten Streifen rundherum eingefasst und setzt sich somit optisch ein Stück vom Rest des Gehäuses ab. Ein subtiler, aber cleverer Trick, um den Lautsprechern optisch noch mehr Tiefe zu verleihen.

Nicht nur beim Hochtöner hat sich die Bronze 7G-Serie ganz vornehmlich in der „großen“ Silver 7G-Serie bedient, sondern auch bei den Füßen! Diese sind bei der Bronze 300 7G 1:1 von den Standlautsprechern der Silver 7G-Serie übernommen und runden die aufgeräumte und klare Linienführung nach unten hin wunderschön ab.
Somit ist die Bronze 300 7G natürlich ebenfalls mit ein paar Handgriffen in der Höhe verstellbar, was insbesondere Bewohner von Altbauwohnungen mit ungleichmäßigen Böden zu schätzen wissen werden. Die Füße sind standardmäßig mit dicken Gummidämpfern ausgestattet, die empfindliche Holzböden oder Fliesen schützen, aber keine Sorge: Selbstverständlich liegen auch (höhenverstellbare) Spikes für Teppich mit im Lieferumfang.

Einmal mehr – Einstiegsklasse Hin oder Her – lässt sich Monitor Audio nicht lumpen und setzt auch bei der Bronze 7G-Serie konsequent auf magnetisch gehaltene Bespannungen, statt unschöne Löcher in die Schallwand zu bohren.
Und man geht sogar noch einen Schritt weiter! Denn wenn man genau auf die Front schaut, fehlt ein Detail: Schrauben! Diese sind nicht etwa verschämt hinter eine Blende versteckt oder so, sondern die Treiber werden jeweils von einer einzelnen Gewindestange von hinten durchs Gehäuse verschraubt und fest an Ort und Stelle gehalten.
Das sieht nicht nur viel schöner aus, sondern hat auch handfeste akustische Vorteile. Denn durch die Einspannung wird das Gehäuse noch fester und somit unempfindlicher gegenüber Mitschwingen, was zu einem präziseren und realistischeren Klangbild führt.

Kein Heimkinosystem ist vollständig ohne Subwoofer. Darum haben Sie beim Monitor Audio Bronze Cinema 300 7G die Auswahl aus gleich drei verschiedenen Modellen!
Für minimalen Platzbedarf und bei eher kleinen Räumen um 20 Quadratmeter bietet sich der Monitor Audio Vestra W10 mit seinem geschlossenen Gehäuse an. Dieser spielt präzise auf den Punkt und liefert einen ausgewogenen, knackigen Bass.
Bei einem größeren Raum (um 30 qm²) oder wenn höhere Pegel gefordert werden, empfiehlt sich der „große Bruder“ Vestra W12 mit ebenfalls geschlossenem Gehäuse und gleicher Klangcharakteristik, aber mehr Pegelreserven.
Und wer gar nicht genug Druck und Pegel im Bass zu Hause haben kann, der greift zielsicher zum als Bassreflex ausgelegten Monitor Audio Vestra W15, der mit seinem 15“/38 Zentimeter Treiber auch große Räume (und Herzen) zum Schwingen bringt und für ordentlich Schub und Spaß sorgt.
Eine weitere clevere Alternative, wenn Sie Lust auf mächtig Bass haben aber nicht so viel Platz opfern möchten (oder können) für einen einzelnen, großen Subwoofer, nehmen Sie stattdessen einfach zwei kleinere und kombinieren diese Miteinander.
Der große Vorteil von mehreren Subwoofern im Raum ist zudem, dass diese sich bei richtiger Aufstellung gegenseitig ergänzen und den kompletten Raum gleichmäßig mit sauberem, druckvollem Bass füllen.
Was die Tester besonders begeistert hat und was ihnen aufgefallen ist, erfahren Sie in unserem Blog.
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