Monitor Audio Creator W3M

Der Monitor Audio W3M ist der mittelgroße Wandeinbaulautsprecher der Stufe 3 der Creator-Serie. Mit seinen beiden aus der Monitor Audio Gold-Serie abgeleiteten 5“/127 Millimeter RDT III-Tieftönern und dem Mitteltöner aus C-CAM ist er die perfekte Wahl für kleine bis mittelgroße Wohnräume, in denen es um kompromisslose Klangqualität geht. Neben den bereits in den Stufen 1 und 2 integrierten cleveren Technologien wie Tri-Grip II und Quik-Link, aber auch der Anpassbarkeit im Hochtonbereich lässt sich der W3M zudem auch im Mitteltonbereich anpassen und er überzeugt mit gnadenlos gutem, homogenem Klang.

Wenn Sie mehr über die Namensgebung der Creator-Serie und die Unterschiede der einzelnen Serien im Detail erfahren möchten, klicken Sie bitte hier: Zur Creator-Serienübersicht

Monitor Audio W3M

  • MPD II-Hochtöner
  • 3“/76 Millimeter Mitteltöner aus C-CAM
  • 2x 5"/127 Millimeter Tieftöner aus RDT III
    • Quik-Link-Technologie
    • Montage via Tri-Grip II
    • Anpassbare Abstrahlcharakteristika
    • Abgeleitet aus der Monitor Audio Silver-Serie
    1269.-€/Stück*
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    Die Highlights des Monitor Audio W3M im Überblick:

    • Ultimative Auflösung – Dank des MPD II-Hochtöners
    • Klangstarke Tief- und Mitteltöner – Aus C-CAM und RDT III
    • Perfektes Zusammenspiel – Abgeleitet aus der Monitor Audio Gold-Serie
    • Traumhaft leicht zu montieren – Mit Quik-Link perfekt vorbereitet
    • Mit einem Klick alles im Griff – Anpassbare Abstrahlcharakteristika

    Willkommen zum Custom Install-Lautsprecher der nächsten Generation

    Monitor Audio Creator-Serie Deckeneinbaulautsprecher im Wohnzimmer

    Einbaulautsprecher sind Einbaulautsprecher – da gibt es eigentlich keine Unterschiede und die verschwinden doch sowieso in der Wand bzw. der Decke? Dann haben Sie wahrscheinlich noch nie die Monitor Audio Creator-Serie gesehen!

    Denn in den Lautsprechern der Creator-Serie stecken nicht nur modernsten Akustiktechnologien aus den gleichen Lautsprecherserien fürs Wohnzimmer, sondern zudem auch eine Vielzahl guter Ideen, wie zum Beispiel Quik-Link und Tri-Grip II, aber auch die Möglichkeit, die Abstrahlcharakteristik des Lautsprechers individuell einzustellen. Wie das geht und was Ihnen das bringt? Erfahren Sie im Folgenden.

    Der Monitor Audio W3M beinhaltet die Akustiktechnologien der Monitor Audio Gold-Serie und eignet sich daher wunderbar zur Kombination mit diesen oder klanglich gleichwertigen Lautsprechern.

    MPD II im Hochton – Das etwas andere Membrankonzept
    Monitor Audio W3M MPD II-Hochtöner im Detail

    Die allermeisten Hochtöner in den Lautsprechern dieser Welt sind Kalottenhochtöner. Also kleine, halbkreisförmige Membranen, die den Hochton abstrahlen. Wenn das Ziel allerdings lautet, einen Lautsprecher mit einem absolut kristallklaren und sauberen Hochton zu erschaffen, der gleichzeitig auch abartige Spitzenpegel wiedergeben kann, braucht es etwas mehr…

    Zum Beispiel einen Hochtöner wie den MPD II, der aus der dedizierten Kino-Serie Monitor Audio Cinergy abgeleitet ist. Dadurch leistet der W3M trotz seiner kompakten Maße nicht nur einen beeindruckenden Spitzenpegel von 122 Dezibel pro Lautsprecher, sondern bleibt darüber hinaus auch bei jeder Lautstärke sauber und präzise im Hochton.

    Der Aufbau des MPD II-Hochtöners...

    Möglich wird das unter anderem durch den nach dem Prinzip des Air Motion Transformer aufgebauten Hochtöners. Hier arbeitet also keine klassische Kalotte an der Hochtonwiedergabe, sondern stattdessen eine vielfach gefaltete Folie, die sich blitzschnell wie die Ziehharmonika zusammenzieht und wieder auffaltet, um Luft zu bewegen und somit den gewünschten Hochton zu erzeugen.

    ...und was ihn von anderen AMT-Hochtönern unterscheidet

    Aber Monitor Audio wäre nicht Monitor Audio, würde man sich mit „einfachen Lösungen“ zufriedengeben. Denn die Abkürzung „MPD“ steht für „Micro Pleated Diaphragm“ – was in etwa „mikrogefaltete Folie“ bedeutet. Und genau das ist sie auch. Zur Erklärung: Die allermeisten Hochtöner nach Air Motion Transformer-Prinzip (in Kurzform: AMT) haben die unangenehme Eigenschaft einer Eigenresonanz, die sich ab einer gewissen Frequenz bisweilen schon fast schmerzlich im Ohr bemerkbar macht. Diesem Problem begegnet man im Monitor Audio W3M, indem man die Folie noch enger faltet, wodurch genau diese Eigenresonanz keine Chance hat, sich im hörbaren Bereich zu bilden.

    Oder mit anderen Worten: Monitor Audio hat sich Gedanken, gemacht, damit Sie das nicht mehr tun müssen, sondern stattdessen einfach gute Musik und Filme genießen können.

    C-CAM im Mittelton – Aus Erfahrung eben einfach besser

    Da der Hochtöner im Monitor Audio W3M blitzschnell ist und jeder noch so feinen Änderung im Frequenzgang unmittelbar folgt, bleibt bei der Auswahl des Materials für den Mitteltöner nur eine logische Konsequenz übrig: C-CAM.

    C-CAM (sprich: “Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium” -also “keramisiertes Aluminium/Magnesium) bildet die Basis für praktisch jede Membran von Monitor Audio dar. Wenn jetzt die Augenbraue hochgehen sollte, warum bei einem solch hochwertigen Lautsprecher im Mittelton nur das „Basismaterial“ zum Einsatz kommt, wo doch solche edlen Technologien wie RST II oder RDT II ebenfalls zur Verfügung stehen – bleiben Sie entspannt und lesen Sie weiter.

    Denn eine der vielen Stärken des MPD II-Hochtöners ist, dass er sehr tief angekoppelt werden kann – und der Mitteltöner somit weniger Hubarbeit als sonst leisten muss. Das Gleiche gilt umgekehrt (vom Frequenzbereich her betrachtet) für die Tieftöner. Diese können durch ihre enorme Festigkeit relativ hoch angekoppelt werden, wodurch der Mitteltöner eben noch weiter entlastet wird. Und erst dadurch – dass er ein solch schmales Frequenzband bearbeiten muss – hat er überhaupt die Möglichkeit, harmonisch mit dem blitzschnellen Hochtöner zusammenzuarbeiten. Denn jedes andere Material wäre schlicht zu schwer und somit zu träge, um gemeinsam mit dem Hochtöner eine akustische Einheit bilden zu können.

    Und somit beweist C-CAM einmal mehr seine überragende Qualität und es wird einmal mehr klar, warum dieses Material die Ausgangsbasis für Monitor Audio-Membranen ist.

    Erstklassige Chassistechnik auch im Tiefton – Aus der Monitor Audio Gold-Serie
    Die beiden 5“/127 Millimeter großen Tieftöner im Monitor Audio W3M besteht aus RDT III (Kurzform für „Rigid Diaphragm Technology in der 3. Generation) und zeigt einmal mehr, wie viel Energie und Ingenieurskunst in den Treibern von Monitor Audio steckt. So besteht jede Membran aus einer Vielzahl von verschiedenen Schichten – als da wären:
    • Die Oberschicht aus hauchdünnem C-CAM – also keramisiertem Aluminium/Magnesium – wodurch die Membran superleicht und trotzdem extrem fest ist.
    • Dann folgt eine Schicht aus Nomex, einem honigwabenförmigen Gewebe, auf dem die C-CAM-Schicht aufgeklebt ist und Eigenresonanzen der Membran geschickt abfängt und dämpft.
    • Und auf der Rückseite des Nomex-Gewebes sind zwei Schichten Karbonfasern, die im 45°-Winkel zueinander angebracht sind, um das Chassis noch weiter zu härten und zu versteifen, damit der Lautsprecher auch bei höchsten Pegeln jederzeit sauber und präzise spielt.
    Damit eignet sich der W3M für anspruchsvolle Musik- und Filmliebhaber in kleinen und mittelgroßen Räumen, bei denen es auf erstklassigen Klang und hohe Pegel ankommt.
    Ein Fest für Installateure – Dank cleverem Quik-Link fix montiert
    Monitor Audio Quik-Link

    Wenn Sie jemals in Ihrem Leben das Vergnügen hatten, Deckeneinbaulautsprecher zu montieren, verstehen Sie, welche technische Innovation hinter Quik-Link steckt. Denn das wesentliche Problem bei Deckeneinbaulautsprechern ist, dass Sie eigentlich drei Arme brauchen. Mit einer Hand halten Sie den Deckeneinbaulautsprecher fest, mit einer Hand drücken Sie die Push-Pins des Lautsprecherterminals und mit der dritten Hand fädeln Sie das Lautsprecherkabel ein. Klingt kompliziert? Ist es auch!

    Die Lösung dafür lautet Quik-Link! Dieses patentierte (und clevere!) Lautsprecherterminal wird mittels Neodymmagneten im Lautsprecher gehalten und kann somit zur Montage der Lautsprecherkabel abgenommen werden. Mit anderen Worten: Der Installateur nimmt das Lautsprecherterminal vom Lautsprecher ab, verkabelt das Terminal und klickt es dann vor der Montage dank der Magnete einfach und sicher in den Lautsprecher ein und fixiert ihn dann ganz normal.

    Es werden nie wieder mehr als zwei Hände gebraucht, was die Montage und Installation deutlich einfacher und schneller macht. Und bequemer auch noch.

    Wir präsentieren: Tri-Grip II – Gutes, noch besser!
    Monitor Audio Tri-Grip II

    Der Name „Tri-Grip II“ lässt es schon vermuten; das Ganze hat doch was mit der Zahl „3“ zu tun. Und so ist es auch! Denn bei den Lautsprechern der Monitor Audio Creator-Serie werden nur drei Schrauben (statt üblicherweise vier) zur Fixierung der Lautsprecher benötigt. Damit sparen Sie nicht nur Zeit bei der Montage der Lautsprecher, sondern profitieren zudem auch noch von einem besseren Kraftschluss der Lautsprecher in der Decke.

    Was schon an sich hervorragend funktioniert, bietet aber trotzdem noch Raum für Verbesserungen, eben Tri-Grip II. Und so ist man zwar bei drei Schrauben geblieben, hat das System aber an drei entscheidenden Stellen optimiert.

    1. Neue Doppelschraubgewinde: Wenn nur ein paar Lautsprecher montiert werden müssen, spielt Zeit wahrscheinlich keine große Rolle. Wenn Sie allerdings eine Vielzahl an Lautsprechern montieren wollen (oder müssen), werden Sie sich über das neue, mit Messing verstärkte Doppelschraubgewinde freuen. Dieses ist nicht nur langlebiger, sondern sorgt zudem für ein deutlich schnelleres Anziehen der Schraube, was Zeit, Nerven und ggf. auch Akkuladung beim Schrauber spart.
    2.  Neues Verriegelungssystem: Die Lautsprecher müssen sich nicht nur perfekt montieren lassen, sondern manchmal (zum Beispiel, wenn ein Upgrade auf einen höherwertigen Lautsprecher ansteht) auch wieder demontieren – also ausbauen lassen. Damit die Füße zukünftig nicht nur absolut festhalten, sondern bei Bedarf auch einwandfrei wieder loslassen, kommt in der Creator-Serie ein Doppelgewinde zum Einsatz, mit dem die Füße bei Bedarf beim Zurückdrehen der Schrauben sicher in ihre „Parkposition“ zurückfahren und der Lautsprecher sich ganz einfach ausbauen lässt.
    3. Gepolsterte Dog-Legs: Wand- und Deckeneinbaulautsprecher werden häufig hinter Trockenbauplatten verbaut – ergo müssen sich die Dog-Legs auch daran festhalten bzw. darauf aufsetzen. Bisher waren die Dog-Legs aus Kunststoff. Wenn der Lautsprecher nun zum Beispiel ein wenig verkantet eingebaut wurde, konnte das dazu führen, dass der Dog-Leg nicht komplett flächig auf der Trockenbauplatte aufsetzen konnte und es somit zu einer ungleichmäßigen Druckverteilung kam. Was im schlimmsten Fall zum Bruch der Trockenbauplatte führen konnte.
    Anpassbare Abstrahlcharakteristik – Im Bass, Mittel- und im Hochton!

    Die Möglichkeit zur Anhebung und Absenkung im Hochtonbereich

    Pegel (also Lautstärke) und Frequenzen lassen sich heute ganz einfach an der passenden Custom Install-Endstufe oder beispielsweise einem geeigneten AV-Receiver einstellen. Ist der Hochton also ein klein wenig zu vorlaut, regelt man ihn ein bisschen herunter. Ist er zu schüchtern, gibt man ihm ein klein wenig mehr Energie und das Klangbild passt wieder perfekt. Aber wozu dient dann die Möglichkeit zur Anhebung bzw. Absenkung des Hochtons beim W3M? Die Antwort ist so simpel wie genial zugleich.

    Mit dem Regler lässt sich die Abstrahlbreite (das sogenannte „Listening Window“) im Hochton beeinflussen. Das bedeutet, dass der Hochton bei der „-“-Einstellung sehr fokussiert in einem Bereich von 45 x 30° abgestrahlt wird. Bei neutraler Einstellung sind es 90 x 45° und bei der „+“-Einstellung sind es volle 120 x 60°.

    Darüber lässt sich also prima einstellen, wie breit der Hochton im Raum abgestrahlt werden soll. Sehr fokussiert auf beispielsweise nur einen Hörplatz, flächiger auf zum Beispiel zwei Hörplätze oder in der vollen Breite, um einen ganzen Bereich oder Raum akustisch auszuleuchten.

    Die Möglichkeit zur Anhebung und Absenkung im Mittelton

    Genau wie im Hochtonbereich lässt sich auch der Abstrahlwinkel des Mitteltonbereichs im W3M auf das gewünschte Maß einstellen. Hierbei haben Sie die Wahl zwischen 45 x 30° (Pegelsteller auf „-“), 90 x 45° (Pegelstellung „neutral“) und 120 x 60° (Pegelstellung „+“).

    Boundary Compensation – Bass auch in der kleinsten Ecke

    Ab der Stufe 2 der Monitor Audio Creator-Serie haben die Lautsprecher nicht nur einen anpassbaren Hochton, sondern auch einen „Corner“-Schalter. Und auch dahinter steckt eine reichlich clevere Idee…

    Werden Lautsprecher sehr nah an angrenzende Flächen wie Wände oder Möbel gestellt bzw. verbaut, kommt es aufgrund von Reflexionen vor allem im Bassbereich zu einer unangenehmen Überhöhung bzw. Verstärkung des Frequenzbereichs. Mit anderen Worten: Der Bass fängt an zu wummern und verliert an Stabilität und Struktur.

    Die Lösung dafür ist der „Corner“-Schalter, mit dem sich die sogenannte „Boundary Compensation“ aktivieren oder eben ausschalten lässt. Ist die Boundary Compensation aktiv, wird der Bass von 200 Hertz an abwärts um 6 Dezibel reduziert, was das Dröhnen und Wummern wirkungsvoll unterbindet und der Lautsprecher letztlich genau so klingt, wie Sie sich das vorstellen. Kräftig und druckvoll, aber nicht übertrieben und wummerig.

    Drehen Sie nicht durch – Drehen Sie einfach an Ihrem Lautsprecher!

    Lautsprecher von Monitor Audio sind stets mit dem Ziel im Blick entwickelt, sowohl im Heimkino als auch im Stereobetrieb hervorragend zu klingen. Darum kann man sich schon wundern, warum es in der Creator-Serie eigentlich gar keine echten Center-Lautsprecher gibt. Seien Sie versichert, die gibt es – man erkennt sie nur nicht unbedingt auf dem ersten Blick.

    Denn bei allen Wandeinbaulautsprechern der Stufen 2 und 3 lässt sich das Mittel-/Hochtonmodul auf Wunsch um 90° drehen, wodurch sich die Lautsprecher sowohl vertikal als klassischer Lautsprecher als auch um 90° gedreht als Center-Lautsprecher in der Wand verbauen lassen. Und wenn das Kino aus irgendwelchen Gründen mal verschwinden sollte (was wir nicht hoffen wollen für Sie), machen Sie aus dem Center-Lautsprecher mit wenigen Handgriffen eben wieder einen „klassischen“ Lautsprecher.

    Ja, es kann so einfach sein, ein klangstarkes und absolut homogenes Heimkino zu erschaffen.

    In allen Ecken soll guter Klang stecken – Oder sich lieber perfekt verteilen
    Monitor Audio Creator Lautsprechergitter in Nahaufnahme

    Ein Lautsprechergitter soll den Lautsprecher vor allzu neugierigen Fingern schützen und zudem die verbaute Technik elegant verstecken. Das ist bei Monitor Audio genau wie bei jedem anderen Lautsprecherhersteller dieser Welt.

    Was hingegen ziemlich einzigartig ist, ist, dass man sich damit nicht zufriedengibt, sondern jedes Bauteil bis ins letzte Detail durchdenkt. So ist das Gitter eines jeden Lautsprechers eben nicht nur ein „notwendiges Übel“, sondern wird geschickt als Baustein für hervorragenden Klang genutzt. Wie das geht? Nun, die Gitter stehen dem von dem Lautsprecher abgestrahlten Schall unweigerlich „im Weg“. Da das unvermeidbar ist, kann man sich diesen Effekt auch clever zu Nutze machen – mit sechseckigen Gitteröffnungen.

    Diese sorgen nicht nur für deutlich weniger klangschädlich Interferenzen als runde Öffnungen, sondern verteilen zudem die hohen Frequenzen deutlich besser und gleichmäßiger im Raum – oder in Zahlen ausgedrückt: Der Abstrahlwinkel hat sich +/- 15° verbessert! Es zählt eben wirklich jedes Detail.

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    Franz jagt im komplett verwahrlosten Taxi quer durch Bayern. Zwölf Boxkämpfer jagen Viktor quer über den großen Sylter Deich. Vogel Quax zwickt Johnys Pferd Bim.

    Testberichte & Wissenswertes zum Monitor Audio W3M

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