Vollwertiger HiFi-Sound in einem Gehäuse, das kaum auffällt — die Monitor Audio Radius 1 4G verschwindet im Raum, ohne dabei klanglich Kompromisse einzugehen.
Mit ihrem 4"/100 mm C-CAM RST III-Tief-/Mitteltöner und dem 19 mm C-CAM Gold-Hochtöner liefert sie echten Stereo- und Heimkino-Klang — wandmontiert, auf dem Standfuß, im Regal oder auf dem Schreibtisch mit dem Desk Pad. Vier Aufstellungsvarianten, ein Lautsprecher.

Die Monitor Audio Radius 1 4G hat trotz ihrer kompakten Größe eine Menge zu bieten. Sowohl bei Musik als auch bei Filmen liefert sie einen erstaunlich erwachsenen Bass, klare und ausgewogene Stimmwiedergabe sowie höchste Präzision im Hochton.
Kombiniert mit einem Subwoofer wie den Modellen aus der Monitor Audio Vestra- oder Anthra-Serie lässt sich spielend leicht ein vollwertiges und klanglich überzeugendes Stereo- oder Heimkinosystem aufbauen.
In der Radius 4G-Serie kommt der neue C-CAM (Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium) Gold-Hochtöner mit verbesserter Belüftung und Kühlung, wodurch der Hochton auch bei hohen Pegeln stets sauber und präzise bleibt.
Im Tief- und Mittelton arbeitet die neue RST (Rigid Surface Technology) III-Membran mit neuer, noch festerer Zentrierspinne für mehr Präzision und optimierter Sicke, für ein noch harmonischeres Klangbild und weniger Verzerrungen über alle Frequenzen hinweg.
Mit ihrer Minimalimpedanz von 3,8 Ohm ist die Radius 1 4G ein unkomplizierter Spielpartner für jeden Verstärker, freut sich aufgrund ihres Wirkungsgrades von 82 Dezibel über etwas kräftigere Verstärker mit mindestens 50 Watt Dauerleistung. Ihre kompakten Maße machen sie zum echten „Überall-Lautsprecher“, für ein komplettes Klangbild sollte sie aber mit einem Subwoofer kombiniert werden.
Für eine Raumgröße von etwa 20 Quadratmetern reicht da schon ein 10“-Subwoofer wie der Monitor Audio Vestra W10, bis 30 Quadratmeter bietet sich der Vestra W12 an und wer ein noch größeres Wohnzimmer hat (oder maximalen Pegel und Tiefgang im Bass wünscht) kombiniert die Radius 1 4G mit einem Subwoofer vom Kaliber des Vestra W15.

Sowohl Monitor Audio als auch Roksan gehören gemeinsam zur Monitor Audio Group und die Produkte werden gemeinschaftlich entwickelt und abgestimmt. Dementsprechend sorgt die Kombination mit dem Roksan Attessa Integrated Amplifier (ohne Streaming) oder dem Attessa Streaming Amplifier (inklusive BluOS-Streaming) mit deren Leistung von 2x 130 Watt an vier Ohm für eine absolut ausgewogene, langzeittaugliche und gleichzeitig kraftvolle Musikwiedergabe.
Die Einbindung eines Subwoofers ist aufgrund der MaestroUnite-App und cleveren Filterfunktionen im Handumdrehen erledigt.
Mit 2x 70 Watt Leistung an vier Ohm hat der kleine Atoll genug Kraft und Leistung, um die Radius 1 4G glaubwürdig anzuschieben - und in Kombination mit ihr klingt er wunderbar lebendig und farbenfroh. Auch hier kann ein Subwoofer problemlos kombiniert werden.
Beim Cambridge Audio CXA81 MK II stehen 2x 120 Watt Leistung an vier Ohm zur Verfügung, was mehr als ausreichend Kraft bedeutet. In Kombination mit der Radius 1 4G besticht er mit seiner herausragenden Neutralität und Transparenz. Und über einen Subwoofer-Anschluss verfügt er selbstverständlich auch.
Wem es hauptsächlich um Streaming als Quelle geht und ein möglichst kompaktes Gerät mit hoher Leistung (2x 100 Watt an vier Ohm) und einem neutralen, präzisen Klang sucht, der ist beim Bluesound Powernode genau richtig aufgehoben.
Ob Stereo oder Heimkino, die Radius 1 4G eignet sich mit ihrem gutmütigen Impedanzverlauf und einem Minimum von 3,8 Ohm bei 950 Hertz sowie ihrem eher durchschnittlichen Wirkungsgrad von 82 Dezibel (gemessen bei 2,83 Vrms in einem Meter Entfernung) für nahezu jeden Verstärker ab 50 Watt Leistung pro Kanal.
Ihr Frequenzgang von 100 Hertz bis 35 Kilohertz macht deutlich, dass sie hoch hinaus spielt, im Bassbereich aber für ein vollwertiges Klangbild mit einem Subwoofer nach unten ergänzt werden sollte. Das geschlossene Gehäuse sorgt für einen knackigen und präzisen Bass und der maximale Schalldruck von 104 Dezibel (pro Lautsprecher) zeigt, dass dieser kleine Lautsprecher überraschend pegelfest ist.
Der Lautsprecher ist extrem flexibel und kann dank seines geschlossenen Gehäuses sowohl auf einem Möbel oder beispielsweise im Bücherregal aufgestellt werden, aber auch mit dem optional erhältlichen Zubehör wie dem Desk Pad auf dem Schreibtisch aufgestellt werden, auf dem Radius Floor Stand-Standfuß montiert werden oder mit den Wandhalterung MASM bzw. FIX-M an der Wand befestigt werden.
Akustisch passt die Radius 4G-Serie aufgrund der großen Ähnlichkeiten bei den Treibern sowohl zu den Lautsprechern aus der Monitor Audio Bronze- als auch zur Silver-Serie sowie den Monitor Audio Creator-Lautsprechern der Stufen 1 und 2.
Für die Radius 1 4G gibt es für die Wandmontage die Wandhalterungen Monitor Audio FIX-M und MASM, als Standfuß den Monitor Audio Radius Floor Stand und für die Aufstellung auf dem Schreibtisch oder generell mit leichter Anwinkelung nach oben das gummierte und möbelschonende Radius Desk Pad.
Der Lautsprecher ist in Schwarz Hochglanz und Weiß Seidenmatt verfügbar.
Die Radius 1 4G ist der ultra-kompakte Lautsprecher aus der Serie und ist mit dem Fokus auf maximale Flexibilität entwickelt worden, braucht für ein vollwertiges Klangbild aber einen Subwoofer, um auch im Bass zu überzeugen.
Die Radius 3 4G funktioniert auch als „stand-alone-Lautsprecher“, klingt also auch ohne Subwoofer komplett, profitiert aber im Tiefgang durchaus von einem Subwoofer.
Der Radius On-Wall 4G ist der größte Lautsprecher aus der Radius 4G-Serie und setzt konsequent auf Wandmontage (horizontal und vertikal möglich). Dafür hat er mit seinem Doppel-Tief-/Mitteltönern und dem einzelnen Hochtöner auch den besten Wirkungsgrad und höchsten Schalldruck.
Mit einem Klick kommen Sie zu unserer Händlerübersicht mit allen Fachhändlern in Deutschland, bei denen die Monitor Audio Radius 4G-Serie vorführbereit ist.
Sie möchten es ganz genau wissen und den Lautsprecher bis ins letzte Detail verstehen? Dann geht es im Folgenden weiter.

Seit seinem Debüt im Jahr 1982 wurde der C-CAM Gold-Hochtöner von Monitor Audio dauerhaft und konsequent weiterentwickelt und kommt in der neuesten und besten Variante in der Radius 4G-Serie zum Einsatz.
„C-CAM“ steht dabei für „Ceramic-Coated Aluminium/Magnesium“ – also „keramisiertes Aluminium/Magnesium“ und das „Gold“ in der Bezeichnung des Hochtöners meint die Härtung der Oberfläche des Hochtöners (um das Aufbrechen des Hochtöners weit aus dem hörbaren Bereich hinaus zu verschieben) durch ein golden schimmerndes Eloxal.
Das Gehäuse des Hochtöners wurde neu entwickelt und der Schwingspulenträger neu designt, um eine bessere Belüftung und somit höhere Belastbarkeit des Hochtöners im Gegensatz zum Vorgängermodell Radius 45 3G zu schaffen. In Zahlen ausgedrückt heißt das, dass die Radius 1 4G jetzt einen maximalen Schalldruck von 104 Dezibel statt 101 Dezibel erreicht und mit der doppelten Belastung zurechtkommt (Dauerbelastbarkeit von 50 Watt statt bisher 25 Watt).
Das Ergebnis ist ein klarer und präziser Hochton, auch bei hohen Pegeln.

Wer einen Blick durch das sechseckig gelochte Treibergitter wirft, wird erkennen, dass die Membranoberfläche im 4“/100 Millimeter großen Tief-/Mitteltöner nicht mehr glatt ist (wie bei der Vorgängerserie), sondern so aussieht, wie bei den größeren Monitor Audio-Serien mit den charakteristischen Vertiefungen darin. Diese Vertiefungen agieren wie eine Vielzahl von kleinen Verstrebungen, die für eine deutlich steifere und festere, aber auch leichtere Membran im Gegensatz zu einer glatten Membranoberfläche sorgen. Leichter, weil für das gleiche Maß an Stabilität sonst ein deutlich dickeres und somit schweres Material zum Einsatz kommen müsste.
Bei Monitor Audio heißt das Ganze RST (für „Rigid Surface Technology“) und das „III“ im Namen steht für die 3. Generation dieser Technologie. Im Gegensatz zur Vorgängergeneration haben sich in der 3. Generation drei wesentliche Dinge geändert:
Es kommt also einfach mehr Energie direkt an der Schwingspule an, was wiederum weniger elektrische Leistung notwendig macht, um den Lautsprecher anzutreiben und die Kontrolle und Stabilität der Membranbewegung wird verbessert, was zu einem knackigeren, präziseren und saubereren Bass und Mittelton führt.

Ebenfalls eine entscheidende Rolle beim Klang jedes einzelnen Lautsprechers spielen die Frequenzweichen. Schließlich kommt hier das Musiksignal erstmals an und wird dann auf die einzelnen Treiber aufgeteilt.
Dabei geht es dann nicht nur darum, dass jeder Treiber „sein“ Signal bekommt, sondern das Ganze muss auch zeitrichtig – also ohne Verzögerungen oder sonstige Beeinflussungen – passieren, damit das Klangbild nachher ein harmonisches, kohärentes Ganzes für eine realistische Abbildung und Bühnendarstellung bildet.
Damit all das auch genau so funktioniert, wie der geneigte Hörer dies erwartet (und erwarten darf), wurden die Frequenzweichen nicht nur von Grund auf neu entworfen und bestückt, sondern auch in stundenlangen Hörsessions probegehört und perfektioniert, bis die Lautsprecher dem klanglichen Original so nah wie nur möglich kommen.

Seien wir doch ehrlich zueinander: Lautsprecher sind nicht nur Klangkörper, die möglichst schön musizieren und klingen sollen, sondern es sind auch Möbelstücke. Zumindest dann, wenn die HiFi- oder Heimkinoanlage aus ist und die Lautsprecher einfach stumm im Raum sind – was die meist überwiegende Zeit so sein dürfte.
Dann wäre es doch schön, wenn die Lautsprecher möglichst ansehnlich sind, oder? Das hat man sich auch bei Monitor Audio gedacht und daher zum Beispiel das Design der Lautsprecher möglichst clean gestaltet. Das bedeutet, dass keine Schrauben sichtbar sind, mit denen die Treiber im Lautsprechergehäuse fixiert sind. Und das vielleicht Beste daran: Die Schrauben sind nicht einfach nur unter einer Blende verschwunden, sondern durch jeweils eine einzelne, von hinten durchs Gehäuse geschraubte Gewindestange ersetzt.
Eben genau diese Gewindestange sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern sorgt gleichzeitig für ein steiferes, festeres Gehäuse, was deutlich weniger anfällig für klangschädliche Resonanzen durch die Bewegung der Treiber ist.
So clever kann schön sein.
Was die Tester besonders begeistert hat und was ihnen aufgefallen ist, erfahren Sie in unserem Blog.
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