
Im Darmstädter Kongresszentrum „darmstadtium“ versammeln sich an diesem Wochenende über 100 renommierte HiFi-Marken und verwandeln die Stadt in ein Mekka für alle Audiophilen, Klangenthusiasten und all jene, die einfach Freude an guter Musik haben. Und klar, die Briten von Monitor Audio mit ihren exzellenten Lautsprechern, der klangstarken Elektronik von Roksan und den schicken Möbeln von Blok dürfen dabei nicht fehlen. Sie finden alle drei Marken direkt im Atrium/Erdgeschoss gegenüber den Lautsprecherinseln. Alles bestens organisiert vom Messeveranstalter LowBeats.de.
Das darmstadtium ist dabei „nicht einfach nur eine Messehalle“, sondern eine exklusive Location mit bildhübschen Konferenzräumen und hervorragender Akustik, die wirklich Lust auf mehr machen und zum Hören einladen.
Los geht’s am Samstag, den 18.10.2025 um 10 Uhr bis 18 Uhr. Wer es am Samstag nicht schafft (oder es so gut fand, dass er glatt noch mal kommen möchte) hat am Sonntag in der Zeit von 10 bis 17 Uhr Gelegenheit, über die Messe zu schlendern und sich beeindrucken und inspirieren zu lassen.
Das darmstadtium finden Sie am Schlossgraben 1, 64283 Darmstadt oder mit Klick auf den Link bei Google Maps. Wir freuen uns drauf, Sie auf den Deutschen HiFi-Tagen 2025 begrüßen zu dürfen!
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Elektronische Texturen verschmelzen hier mit den organischen Klängen eines herausragenden Musiker-Trios: Wolfgang Opitz (Saxofon/Flöte), der für seine Arbeit mit Steve Reich bekannte Schlagzeuger Wolfram Winkel, und die Sängerin Melanie Bong. Gemeinsam schaffen sie eine kraftvolle Symbiose aus Struktur und Spontaneität.
Das zentrale Medium dieser Klangforschung sind die immersiven 3D-Audio-Abmischungen auf der Pure Audio Blu-ray. Jedes musikalische Detail wurde von Anfang an für den dreidimensionalen Raum konzipiert, um ein intensives und beinahe visuell erfahrbares Hörerlebnis zu schaffen. Statt auf klassische Songstrukturen zu setzen, lädt „Ascension“ dazu ein, in faszinierende Klangwelten einzutauchen, die sich zwischen meditativer Ruhe und packender Intensität bewegen. Eine perfekte Entdeckungsreise für jeden, der erleben möchte, was mit modernem Raumklang möglich ist.
Musik, die man nicht nur hört, sondern spürt: Deshalb ist „Ascension“ vom Tetragon Project die Visions of Sound Empfehlung des Monats. Ein beinahe visuelles Hörerlebnis, das die faszinierenden Möglichkeiten des 3D-Klangs eindrucksvoll präsentiert.
Die Empfehlung des Monats können Sie hier erwerben und erleben: "Tetragon Project - Ascension" bei pure audio recordings bestellen
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Eines der besten Orchester der Welt zelebriert, unter der Leitung des Meisters selbst, eine spannende Auswahl seiner größten Hits mit meisterhafter Klangschönheit und außergewöhnlicher Intensität. Die Blu-ray transportiert diese Magie direkt nach Hause, insbesondere durch den atemberaubenden Dolby Atmos Mix: Jedes Instrument ist präzise im Raum ortbar, dynamische Nuancen entfalten sich mit beeindruckender Tiefe, und man taucht förmlich in den Saal der Berliner Philharmonie und die Klangwelten Hollywoods ein.
Ein herausragendes Ereignis für die Filmmusik, das sogar die deutschen Albumcharts eroberte – ein audiophiles Highlight und ein Muss für Fans von John Williams, Filmmusik- und Kinoliebhaber sowie alle, die ergreifende Orchestermusik schätzen! Überzeugen Sie sich selbst mit einem Sneak Peek bei Youtube.
Die Empfehlung des Monats können Sie hier erwerben und erleben: "John Williams & Berliner Philharmoniker - The Berlin Concert" bei pure audio recordings bestellen
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Die Aufnahme entstand unter der meisterhaften Klangregie von Morten Lindberg vom renommierten norwegischen audiophilen Label 2L in der beeindruckenden Akustik des Nidarosdoms in Trondheim, aufgenommen im hochauflösenden DXD-Format (352,8/24 kHz/Bit). Diese technische Meisterleistung wurde belohnt: „LUX“ gewann 2020 den Grammy als „Best Immersive Audio Album“. Die Pure Audio Blu-ray liefert dieses preisgekrönte Erlebnis nach Hause: Der immersive Mix platziert Stimmen, Orgel, Saxophon und Streicher präzise im Raum und schafft ein Hörerlebnis von außergewöhnlicher Tiefe und Emotionalität. Ein Meisterwerk, das Herz und audiophile Sinne tief bewegt.
Das Album „LUX“ des Nidarosdomens jentekor ist ein tief berührendes Requiem über kindliches Leid, Hoffnung und Trost. Morten Lindbergs (2L) Grammy-gekrönte Immersive Audio Produktion auf Pure Audio Blu-ray entfaltet dabei eine überwältigende Tiefe und Emotionalität. Aber hören Sie doch selbst:
Die Empfehlung des Monats Sie hier erwerben und erleben: "Nidaromens jentekor - Lux" bei pure audio recordings bestellen
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Ihre Experimentierfreude zeigte sich 2009 auch auf dem Album "Touch Yello" mit seinen cineastischen Klanglandschaften. Atmosphärische Klänge und filmische Strukturen verschmolzen mit elektronischen Sounds, orchestraler Weite, Jazz und digitaler Präzision zu einem außergewöhnlichen Hörerlebnis.
War die Stereoversion von "Touch Yello" bereits vielschichtig, so hebt der zum 15-jährigen Jubiläum erschienene Dolby Atmos-Mix das Album in eine neue Dimension und verwirklicht Boris Blanks Idee eines Klanggebäudes. Die Musik umhüllt den Hörer, Klänge gewinnen an Intensität und Greifbarkeit, einzelne Elemente lassen sich präziser orten und die Stimme steht mit faszinierender Präsenz im Raum.
Der neue Dolby Atmos-Mix verwandelt Yellos Album "Touch Yello" in ein Hörerlebnis von spürbarer Dreidimensionalität. Die cineastischen Klanglandschaften entfalten hier eine faszinierende Tiefe und Greifbarkeit. Aber hören Sie doch selbst:
Die Empfehlung des Monats können Sie hier erwerben und erleben : "Yello - Touch Yello" bei pure audio recordings bestellen
]]>Die Pure Audio Blu-ray präsentiert das Konzert mit kraftvollem, räumlichem Klang – inklusive eines Dolby Atmos-Mixes, der die orchestralen Details klar und nuanciert abbildet. Die Arrangements bleiben dabei nah an den Originalen und transportieren die Atmosphäre der Filme eindrucksvoll in den Konzertsaal. Ergänzt wird das Programm um weitere legendäre Filmmusiken, darunter Themen aus Taxi Driver, Kill Bill und Der Pate. Eine besondere Hommage an die großen Soundtracks der Kinogeschichte.
Einen Eindruck des Konzerts gibt es mit Klick auf den Link auf Youtube zu sehen: Once Upon a Time in the West - The Danish National Symphony Orchestra & Tuva Semmingsen (Live)
Die Empfehlung des Monats könnt ihr hier erwerben und erleben : "The Morricone Duel" bei pure audio recordings bestellen
]]>Bei diesem Testbericht handelt es sich um die Zusammenfassung des Testberichts, der im August 2024 im AUDIO TEST-Magazin erschienen ist. Den kompletten Testbericht im Original lesen Sie mit einem Klick im PDF zum Download.
Der Preis für das Rack mit drei Ebenen beträgt zum Zeitpunkt des Tests 949.-€ in Deutschland.
Und wir können Testredakteur Thomas Kirsche damit auch einfach nur recht geben, denn genau so ist es. Kurz zur Historie von Blok:
Die Marke Blok selbst wurde 2003 in Großbritannien gegründet und hat sich komplett dem Thema HiFi-Racks verschrieben. Frucht dieser Konzentration war die äußerst erfolgreiche Blok Stax-Serie – wobei das Wort „Stax“ eine Abwandlung des englischen „Stacks“, also „Stapel“ bzw. „stapeln“ ist. Das kommt wiederum daher, dass die Hifi-Möbel in verschiedensten Höhen gab, aber immer in den gleichen Farben und mit den gleichen Breiten und Tiefen. Man hat sich die Anzahl der Fächer also vorab ausgesucht und konnte das Rack dann beliebig zusammenbauen.
2019 wurde die Marke Blok vom britischen Lautsprecherhersteller Monitor Audio gekauft und in die Unternehmensgruppe integriert. Die Möbel der Stax-Serie wurden noch eine Weile fortgeführt, intern hat man aber bereits an einer völlig neuen Serie gearbeitet, die aber die grundlegenden Tugenden „des Originals“ beibehält.
Und am 15.07.2024 war es dann so weit; die neue Blok Stax 2G-Serie erblickt das Licht der Welt. „2G“ steht dabei für die 2. Generation der Stax-Möbel und markiert gleichzeitig den Neustart der gesamten Marke.
Geblieben ist die grundsätzliche Idee der Stapelbarkeit der einzelnen Module, allerdings ist sie in der neuen, 2. Generation deutlich näher am Namen dran als dies noch bei der ersten Generation der Fall war.
Waren die Stax HiFi-Racks in ihrer ersten Generation noch auf eine vorab zu bestimmende Höhe festgelegt, können Sie bei der neuen, 2. Generation sich jetzt ganz einfach ihr ganz persönliches HiFi-Rack zusammenstellen.
Alles, was Sie brauchen, ist die Stax 2G Base als Basis – die anderen Module (es stehen Module mit 120, 170, 220 und 350 Millimeter Höhe zur Verfügung) ergänzen Sie ganz nach Lust und Laune in beliebiger Stückzahl und Anordnung dazu. Und all das, ganz ohne schrauben zu müssen. Sie stellen die Böden einfach aufeinander und diese rasten aufgrund der in den Böden der Seitenteile aufgebrachten Silikonpads sauber ineinander ein – und sind ebenfalls, ohne zu schrauben, auch wieder lösbar und neu arrangierbar.
Erhältlich sind sämtliche Rack-Module übrigens in den Ausführungen Esche Natur/Weiß Seidenmatt, Esche Schwarz/Walnuss Natur und Schwarzglas/Schwarz Hochglanz (jeweils Boden/Seitenteile).
Wenn man über die Anforderungen an ein HiFi-Rack nachdenkt, wird eins relativ schnell klar: Das Möbel muss gut belastbar sein und eine ordentliche Tragkraft mitbringen. Kein Problem für die HiFi-Racks der Stax 2G-Serie – hier trägt jeder Boden (egal ob Glas oder Holz) 40 Kilogramm Gewicht. Und damit ist gewährleistet, dass auch richtig schwere Verstärker oder Endstufen problemlos ein sicheres und komfortables Plätzchen in Ihrem Zuhause finden.
Und wenn man den Gedanken dann noch weiterdenkt: Die Holzböden sind nicht einfach nur Bretter, sondern in Multiplex-Schichten geformt und furniert, damit diese sich auch nach Jahren der Belastung nicht durchbiegen oder durchhängen. Ganz einfach.
Wenn man eins genau nicht in seiner HiFi-Anlage haben möchte, dann sind das Erschütterungen und Vibrationen, die sich störend ins Klangbild einmischen. Diesem Problem widmet man sich gleich auf zwei Arten.
Zum einen sind alle Böden voneinander über durchgängige (im aufgebauten Zustand von außen unsichtbare) Silikonpads voneinander entkoppelt, damit diese, einmal aufeinandergestapelt, keine Vibrationen untereinander weitergeben können. Bleibt nur noch das Problem übrig, dass die Böden einzeln ja immer noch mitschwingen und klappern könnten. Und natürlich hat man auch dafür eine clevere Lösung gefunden.
Über die Silikonpads ist zwar eine Entkopplung der Möbel untereinander gewährleistet, aber selbst schwingen könnten sie ja immer noch. Also warum den Raum in den Seitenteilen der Möbel nicht geschickt nutzen?
Das hat man sich auch bei den Ingenieuren von Blok gedacht und dafür gesorgt, dass die Seitenteile mit vibrationshemmendem Material wie beispielsweise Sand gefüllt werden können. Damit werden die Module selbst nicht nur unempfindlicher gegenüber Erschütterungen, sondern das ganze Rack an sich wird auch nochmals schwerer und dämpft damit noch besser – worüber sich insbesondere Besitzer von Plattenspielern freuen dürften.
Ach, und natürlich wird die Base auch nicht einfach so auf den Boden gestellt, sondern wird über Gummifüße und optional über die mitgelieferten Spikes elegant vom Boden entkoppelt. Es ist also wirklich an alles gedacht.
Als echter HiFi-Fan kann man schon mal graue Haare bekommen, wenn man sieht, welche Vorstellungen so mancher Möbelhersteller von einem „Kabelkanal“ hat. Das sind nicht selten enge Käfige oder Rohre, in und durch die dann die Kabel durchdirigiert werden müssen.
Gerade sehr hochwertige Kabel aus beispielsweise Solid-Core-Kupfer oder Silber werden über eine derart rüde Behandlung mit oftmals fiesen Knicken und engen Biegungen überhaupt nicht erfreut sein. Aber keine Sorge; Rettung naht. Alle Böden der Blok Stax 2G-Serie haben eine nahezu vollflächig nach hinten abgeschrägte Rückseite, über die die Kabel sanft und trotzdem kontrolliert nach unten geführt werden, ohne dass diese stark geknickt oder gebogen werden.
Das „nahezu vollflächig“ ist wichtig, weil die Böden die Kabel dann, wenn das Rack an die Wand geschoben wird, verschwinden lässt, wenn Sie von der Seite draufschauen. Damit ist alles perfekt organisiert und sieht ganz nebenbei auch noch richtig gut aus.
Schaut man in die gängigen HiFi-Möbel-Kataloge, kann man schon manchmal das Gefühl bekommen, die Hersteller sind im letzten Jahrhundert stehengeblieben. Glas und Metall dominieren die Racks und sorgen für eine ganz eigene – irgendwie auch aus der Zeit gefallene Ästhetik. Was Mitte der 90er Jahre noch total schick war, wirkt heute irgendwie seltsam aus der Zeit gefallen.
Anders die HiFi-Racks der Blok Stax 2G-Serie. Die Farbkombinationen bestehend aus Böden in Esche Natur mit Seitenteilen in Weiß Seidenmatt, Böden in Esche Schwarz und Seitenteilen in Walnuss Natur oder Böden in Schwarzglas mit Seitenteilen in Schwarz Hochglanz sorgen dafür, dass diese Racks eine zeitlos schöne Ästhetik transportieren und sich in praktisch jedes Wohnzimmer elegant einfügen.
Manchmal klingt man ja wie im Teleshopping oder wie auf dem Fischmarkt, wenn man über Preise spricht. Hier muss aber überhaupt nichts „hochgejubelt werden“, sondern Tester Thomas Kirsche stellt ganz nüchtern fest: „Wir sehen aber mit dem Stax 2G endlich faire Preise im HiFi-Rack-Segment angekommen. Das darf ruhig auch der Öffentlichkeit mitgeteilt werden.“
Diese Qualitäten spiegeln sich dann schlussendlich auch im Fazit von Testredakteur Thomas Kirsche wider, wie Sie gleich lesen werden.
Das Stax 2G von Blok ist ein absolut hervorragend entkoppeltes Rack in modularer Bauweise. Seine Tragkraft ist hervorragend, das Kabelmanagement einfach aber effektiv gelöst und die Funktionalität über jeden Zweifel erhaben. Dazu kommt eine zeitlose, moderne Ästhetik, die den Mief der üblichen HiFi-Racks aus dem Wohnzimmer räumt und dazu ein mehr als nur fairer Preis. Wir sind begeistert!
Testredakteur Thomas Kirsche im Test des Blok Stax 2G HiFi-Racks für AUDIO TEST, Ausgabe 06-2024
Als wäre die „Empfehlung der Redaktion“ nicht allein schon ein riesiges Lob für die Entwickler und Designer der neuen Blok Stax-Möbel, legt man bei der AUDIO TEST „sogar noch eins drauf“ und verleiht dem Möbel im Test auch noch die Auszeichnung als „Innovation des Monats Juli 2024“.
Zugegeben, wir können das nachvollziehen und sind selbst ebenfalls reichlich angetan von den vielen cleveren Ideen, die man bei Blok in ein „langweiliges HiFi-Rack“ integriert hat.
Wir haben sämtliche Varianten der Blok Stax 2G-Serie übersichtlich auf unserer Webseite für sie aufbereitet. Und wenn Sie sich bereits entschieden haben: Mit einem Klick geht’s zur Blok Stax 2G-Händlerübersicht!
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Dann schauen Sie einfach auf der Blok-Übersichtsseite vorbei. Dort finden Sie neben allen HiFi-Möbeln der Serie auch spannende Neuheiten und Wissenswertes. Zur Blok STAX 2G-Übersichtsseite.
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Beim EISA-Award handelt es sich um eine ganz besondere Auszeichnung, wird sie doch von einem Konsortium aus hochkarätigen Fachleuten aus der ganzen Welt verliehen. Die Jury bestand im Jahr 2024/2025 aus insgesamt 56 verschiedenen Fachmagazinen aus 29 verschiedenen Ländern dieser Erde. „EISA“ steht dabei als Abkürzung für „Expert Imaging and Sound Association“, also frei übersetzt „Expertengruppe für Bild und Ton“.
Und eben dieses Gremium wählt Jahr für Jahr die besonderen Highlights aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik, wie eben das brandneue HiFi-Rack Blok Stax 2G.
„Oft wird übersehen, dass AV-Möbel eine entscheidende Rolle spielen, wenn es darum geht, die beste klangliche Leistung aus einem Audios-System herauszuholen, egal ob es sich um eine Stereo- oder Mehrkanalanlage handelt. Die zweite Generation des Stax von Blok beweist dies auf eindrucksvolle Weise. Sie kombiniert ein intelligentes und funktionales Design mit Isolations- und Resonanzkontrolltechnologien, um die Komponenten optimal unterzubringen. Der modulare Ansatz des Stax 2G macht es einfach, ein Rack zu kombinieren, das genau den Anforderungen entspricht, während das Kabelmanagement ebenso simpel ist. Die verstellbaren Füße machen das Ausrichten des Racks zum Kinderspiel. Das Stax 2G von Blok ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich und bildet die Grundlage für die optimale Performance der Geräte.“
Das EISA-Komitee im Fazit zum Blok Stax 2G HiFi-Rack
Egal was Tester, Fachzeitschriften und auch Werbeanzeigen behaupten, am Ende geht nichts über einen ganz persönlichen Hörtest. Den nächsten Stax 2G-Fachhändler in Ihrer Nähe sowie viele weitere Informationen finden Sie auf der Übersichtsseite des Blok Stax 2G HiFi-Racks auf derbesteklang.de – wir wünschen viel Spaß beim Hören und Staunen.
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Die Monitor Audio Hyphn ist das Lautsprecher-Flaggschiff aus dem Hause Monitor Audio - und kostet stolze 82.500.- Euro (immerhin für das Paar). Und auch wenn es noch deutlich teurere Lautsprecher am Markt gibt, das ist eine Stange Geld. Aber was darf man als geneigter Käufer und Hörer für diesen Preis erwarten?
Genau das wollen wir im Rahmen der Veranstaltung klären - und noch viel wichtiger - Ihnen auch zeigen und vorführen, damit Sie sich selbst einen Eindruck davon verschaffen können. Und da ein Paar Lautsprecher allein nicht viel bringt, steht natürlich auch - und zwar im Sinne des Wortes - in Gestalt des Musical Fidelity NU-VISTA 800.2 passende Verstärkung parat, die den Lautsprecher zur Höchstleistung antreibt. Gehört wird im Übrigen eine bunte Musikmischung, da ist also für jeden was dabei.
Und wenn Sie sich vorab von der Monitor Audio Hyphn einen Eindruck verschaffen möchten: Mit einem Klick kommen Sie auf die ausführliche Produktseite mit weiteren Informationen.
Vorführungen gibt es den ganzen Tag über - von 10 bis 19 Uhr, allerdings sind die Plätze pro Durchgang begrenzt. Daher bitten wir um eine kurze Anmeldung bzw. Mitteilung, wann Sie planen da zu sein. Am Besten per E-Mail an info@puls-hifi.de oder telefonisch unter +49 (0)7628 1786.
Kein Problem! Die Veranstaltung ist zwar auf den 29.06.2024 begrenzt, der Lautsprecher wird aber auch darüber hinaus noch eine Weile bei Puls HiFi in der Ausstellung stehen und kann nach entsprechender Terminvereinbarung probe gehört werden.
Also, wenn Sie Lust auf einen unvergesslichen Tag voller guter Musik haben, freuen wir uns auf Ihren Besuch bei Puls HiFi in Efringen!
Das die CD heutzutage aber immer noch eine große Rolle spielt, beweist nicht nur ihre nach wie große Verbreitung. Und wenn Sie sich selbst von den großartigen Qualitäten der CD überzeugen möchten, lesen Sie in diesem Blog-Beitrag unsere Gedanken dazu.
Aber Moment, war da nicht noch was? Rund? Silbern? Und eigentlich ziemlich praktisch? Natürlich, wir reden von der CD. Wenn Sie – so wie ich – zwischen 30 und 50 Jahren alt sind, ist die Chance groß, dass Sie genau mit dieser klangstarken Scheibe aufgewachsen sind und all ihre Vorzüge (und natürlich auch ein paar Nachteile…) kennengelernt haben.
Anders als bei der Schallplatte gab es plötzlich kein Rauschen und kein Knacken mehr. Musiktitel konnten gezielt angewählt und auf Wunsch auch unendlich oft wiederholt werden. Bessere CD-Player boten sogar die Möglichkeit einer Programmierung, so dass nur die Wunschtitel von der Scheibe abgespielt wurden. Aber warum in der Vergangenheit schwelgen? Das geht doch auch heute alles noch! Und das sogar in viel besserer Qualität als „früher“. Aber was hat sich seitdem verändert…?
Am Dienstag, den 13.03.2013 wurde in Deutschland sowas wie eine Zeitenwende für die bis dahin erfolgreiche CD gelegt – denn Spotify mit stolzen 16 Millionen Musiktiteln im Angebot öffnete seine Pforten und war ab diesem Zeitpunkt für jedermann verfügbar.
Anfänglich noch für seine schlechte Klangqualität belächelt (160 kBit/s waren normal und maximal gab es MP3-Qualität mit 320 kBit/s) stellte sich sehr schnell heraus, dass das für die meisten Musikhörer vollkommen ausreichend ist – immerhin gibt es dafür eine schier unüberschaubare Anzahl an Musiktiteln, die seitdem auch beachtlich angewachsen ist (Stand März 2024: rund 100 Millionen Titel).
Und seit dieser Zeit hat sich Spotify nicht nur weiterentwickelt, sondern es sind auch zahlreiche weitere Musikstreamingdienste wie Tidal, Deezer, Qobuz und Co. dazugekommen und machen der CD weiterhin ihre ehemalige Vormachtstellung streitig.
Seit einigen Jahren dreht die seinerzeit totgesagte Schallplatte wieder in vielen Wohnzimmern ihre Runden und erfreut ihre Hörer mit einer Mischung aus wohlig-warmer Nostalgie und einem hervorragenden Klang. Schließlich hat sich seit der Hochzeit der Schallplatte doch so einiges getan und die alten Probleme wie Knacken und Brummen sind heutzutage – bei pfleglicher Behandlung der Schallplatte und des Plattenspielers – kein Thema mehr.
Und ehrlich gesagt hat es auch schon fast etwas Sakrales, wenn man die Schallplatte nebst Cover sanft aus der Hülle zieht, die Schallplatte vorsichtig auf den Plattenteller legt, sie noch einmal kurz mit der Bürste abstaubt und dann vorsichtig die Nadel in die Rille gleiten lässt, bevor die ersten Noten erklingen. Und dann findet man sich entweder damit ab, dass man nun das ganze Album (bzw. eine Hälfte) hört, oder man steht immer wieder auf, nimmt den Tonarm hoch, positioniert ihn neu und hört sein nächstes Lieblingsstück, bevor die ganze Zeremonie wieder von vorn beginnt.
Soll es schnell und einfach gehen, wird Musik über einen der zahlreichen Streamingdienste gehört. Soll Musik zelebriert werden, wird ins Regal gegriffen und die Schallplatte rausgeholt. Was will man mehr? Nun, die CD kombiniert die wesentlichen Vorteile von Streamingdiensten und Schallplatten – aber in einem viel einfacher zu handhabenden Format!
Schauen wir uns einmal die wesentlichen Vorteile der CD gegenüber den Musikstreamingdiensten an:
Wo punktet die CD gegenüber der Schallplatte? Schauen wir drauf!
Sie sehen, die CD hat trotz ihrer scharfen Konkurrenz auch weiterhin handfeste Vorteile und Berechtigung für den ambitionierten Musikliebhaber. Zudem es ja auch keine Entweder-oder-Entscheidung sein muss, sondern alle drei Medien auch friedlich nebeneinander koexistieren können.
Wenn Sie heute gern Musik hören, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie irgendwo gut versteckt eine CD-Sammlung im Keller oder auf dem Dachboden haben und dort viele audiophile Schätze auf ihre Wiederentdeckung warten. Geben Sie ihnen doch mal wieder eine Chance und hören Sie rein! Wer weiß welche Perlen (und Sünden) sich darin verbergen?
Der perfekte (Wieder-)Einstieg in das Thema CD ist der Roksan Attessa CD-Transport. Dieses CD-Laufwerk kostet schlanke 699.-€ und kombiniert modernste Technik mit einem zeitlosen Design in Schwarz oder Silber.
Beim CD-Laufwerk handelt es sich um ein „richtiges“ CD-Laufwerk, welches im Hinblick auf beste Klangqualität ausgewählt wurde – anders als viele PC-Laufwerke, die eine Vielzahl an Formaten (wie MP3 und WMA) wiedergeben aber am Ende unbefriedigend klingen. Ebenfalls absolut konsequent: Die Software zum ansteuern der CD ist von Roksan selbst geschrieben und optimiert und die Stromversorgung wird für maximale Stabilität über einen Ringkerntrafo bereitgestellt.
Mehr zum Roksan Attessa CD-Transport erfahren Sie hier: Produktbeschreibung Roksan Attessa CD-Transport und weitere Informationen auf derbesteklang.de
Um die Kosten niedrig und die Qualität hochzuhalten, hat man sich bei Roksan für einen technischen Kniff entschieden. Und zwar handelt es sich – wie der Name schon hergibt – um einen CD-Transport. Sprich: Im Gegensatz zum klassischen CD-Player liest er die CD aus, transportiert das Musiksignal dann aber digital an den Verstärker weiter, der dann die notwendige D/A-Wandlung (Digital -> Analog) durchführt.
Da die allermeisten heutzutage verkaufen Verstärker über digitale Eingänge verfügen, ist das aus unserer Sicht aber kein Problem, sondern einfach eine logische und konsequente Entscheidung.

Wenn Sie neben dem CD-Player auch weiterhin oder zukünftig auf die Schallplatte setzen möchten, kein Problem: Der Roksan Attessa Integrated Amplifier hat selbstverständlich auch einen hochwertigen MM-Phonovorverstärker an Bord, an dem Sie Ihren Plattenspieler ganz einfach anschließen können.
Link zur Übersicht der autorisierten Roksan Attessa-Fachhändler
Das können wir Ihnen nicht verdenken – und Ihnen auch hier noch einen Tipp mit auf den Weg geben, wenn Sie denn Lust auf ein Upgrade bei Ihrem Verstärker haben. Denn neben dem klassischen Integrated Amplifier bietet Roksan in der Attessa-Serie auch den Attessa Streaming Amplifier an, wo der Name Programm ist.
Der Verstärker setzt auf die gleiche, hervorragende Hardwarebasis wie der Attessa Integrated Amplifier auf, ergänzt allerdings um ein Streamingmodul vom Spezialisten Bluesound. Was damit neben dem Streaming von Musikdiensten an sich so möglich ist, erfahren Sie in einem separaten Artikel bzw. direkt auf der Produktseite: Zum Roksan Attessa Streaming Amplifier auf derbesteklang.de.
So oder so, wir wünschen Ihnen mit egal welchem Medium viel Spaß beim Musikhören!

Monitor Audio Double Feature auf der HIGH END 2024 – als 7.1.4-Heimkino aus der Monitor Audio Silver 7G-Serie und mit dem High-End-Flaggschiff Monitor Audio Hyphn. Sie können sich also auf das volle Programm freuen!

In diesem Jahr kooperiert Monitor Audio mit Christoph Diekmann von Visions of Sound. Sie kennen Visions of Sound nicht? Dann wird es aber höchste Zeit! Denn mit den hochwertigen Musikproduktionen in Dolby Atmos auf Blu-ray werden Konzerte endgültig zum Erlebnis. So können Sie auf der HIGH END 2024 beispielsweise Live-Konzerte von Pink Floyd und Peter Gabriel sowie Schiller und die Berliner Philharmoniker in bester Qualität auf einer hochwertigen Surround-Anlage erleben.
Zu finden ist das Kino in Halle 3, Stand M07 und es besteht aus folgenden Komponenten:
Um ein perfektes Erlebnis für jeden Besucher zu gewährleisten, ist die Anzahl der Plätze pro Vorführung begrenzt und es wird um eine Vorabreservierung gebeten. Zum Terminbuchungstool geht es mit einem Klick auf den Link: Platz bei der Visions of Sound-Vorführung auf der HIGH END 204 reservieren

Wenn Sie sich mehr für Stereo als für Heimkino interessieren, werden Sie auch hier fündig. Und zwar im Atrium 4.2 im Raum E208. Dort spielt dann die Musik – und zwar über die atemberaubende Elektronik der Dänen von Vitus Audio – und das Monitor Audio-Flaggschiff Hyphn. Einer der innovativsten und radikalsten Lautsprecher der letzten Jahre.
Viel mehr gibt es dazu eigentlich auch nicht zu schreiben, eine HiFi-Anlage wie diese müssen Sie hören und erleben!
Die Messe ist von Donnerstag, den 09.05.2024 bis Sonntag, den 12.05.2024 geöffnet, wobei Donnerstag und Freitag reine Fachbesuchertage (mit Vorabregistrierung) sind. Ab Samstag öffnet die Messe dann für alle Besucher seine Tore.
Der Veranstaltungsort ist das MOC Event Center Messe München, Lilienthalallee 40 in 80939 München. Wir wünschen viel Spaß und eine gute Zeit auf der HIGH END 2024!
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Der entscheidende Part bei der Kombination verschiedener Lautsprecher ist (neben grundsätzlichen technischen Faktoren wie der Belastbarkeit) die Klangfarbe der Lautsprecher. Diese muss unbedingt zum Rest der Lautsprecher passen, damit ein homogenes, immersives Erlebnis garantiert ist. Stellen wir uns zum Beispiel vor, Sie schauen einen Film. In einer Szene befindet sich der Hauptdarsteller in einem Gespräch und geht von der linken Seite des Geschehens auf die rechte Seite herüber und erzählt dabei etwas.
Damit es nun ein "bruchloses", realistisches Erlebnis gibt, dürfen sich die drei beteiligten Lautsprecher (linker Frontlautsprecher, Center und rechter Frontlautsprecher) akustisch nicht voneinander unterscheiden, da sich sonst die Stimmlage und -farbe beim Gang durch den Raum mehrfach ändern würden (die Stimme "springt" ja vom linken Lautsprecher auf den Center und von da aus weiter auf den rechten Frontlautsprecher), was dann die Immersion, also das "Kinofeeling" zerstören würde.
Monitor Audio beispielsweise entwickelt und designt alle Lautsprecher selbst – auch beim Klang. Somit hat man sämtliche Parameter in den eigenen Händen und weiß dementsprechend ganz genau, wie welcher Lautsprecher klingt. So ist sichergestellt, dass jede Lautsprecherserie akustisch perfekt aufeinander abgestimmt ist und auch beim Mix aus klassischen Lautsprechern und Einbaulautsprechern alles zusammenpasst.
Monitor Audio nutzt für seine Einbaulautsprecher die gleichen Technologien wie bei den dazugehörigen klassischen Lautsprecherserien und stimmt die Einbaulautsprecher zusätzlich akustisch auf die Serien Bronze, Silver, Gold und Platinum ab.
So gibt es zu jeder Lautsprecherserie (Bronze, Silver Gold und Platinum) auch eine perfekt passende Einbaulautsprecherserie, die im Verbund ein harmonisches Erlebnis liefern.
Jeder Monitor Audio-Einbaulautsprecher – ob Wand- oder Deckeneinbau – folgt einem logischen Namenscode. Der erste Buchstabe jedes Lautsprechers gibt den Verwendungszweck bzw. die Einbauart an, die Ziffer die Serie bzw. die Qualitätsstufe und die darauffolgenden Buchstaben die Größe und eine eventuelle Sonderausstattung.
So steht beispielsweise die Modellbezeichnung „C1M“ für:

Wenn Sie mehr über die Einbaulautsprecher von Monitor Audio erfahren möchten, geht es mit einem Klick zur Monitor Audio Creator-Serie.
Grundsätzlich ja, aber es nicht empfehlenswert. Das Problem bleibt stets das Gleiche: Die Klangfarbe der Lautsprecher in einem Stereo- oder Heimkinosystem muss zueinander passen, damit Filme und Konzerte zu einem realistischen Erlebnis werden.
Da sich Objekte in Filmen und auch Konzerten in der Regel bewegen, wären dann immer wieder unterschiedliche Lautsprecher mit voneinander abweichendem Klang und technischen Spezifikationen für die Wiedergabe zuständig. Und "leider" ist das menschliche Ohr so gut, dass es das - in aller Regel auch heraushört und es als störend wahrnimmt.
Eine gute und absolut berechtigte Frage! Grundsätzlich sind Einmessfunktionen aus unserer Sicht zur Raumkorrektur da. Sie beheben die gröbsten Probleme mit Überhöhungen beispielsweise im Bass und gleichen unterschiedliche Entfernungen der Lautsprecher zum Sitzplatz aus. Viele Raumkorrekturen bieten auch eine "Harmonisierung" bzw. "Angleichung" der Frequenzkurven unterschiedlicher Lautsprecher an, damit diese möglichst ähnlich klingen. Das Problem dabei ist allerdings: Die Angleichung muss auf Basis des einfachsten Lautsprechers erfolgen (Sie kennen das Sprichwort: "Die Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied").
Letztlich berauben Sie sich also des möglichen Potenzials Ihrer hochwertigeren Lautsprecher, weil diese "Rücksicht nehmen müssen" auf die begrenzten Fähigkeiten der einfacheren Lautsprecher in der Kette.

Keine Regel ohne Ausnahme - so auch hier! Subwoofer sind ausschließlich für den Bass zuständig. Und im Bass ist unser Ohr relativ "verzeihend", was die Klangfarbe angeht. Somit können Sie durchaus Subwoofer aus unterschiedlichen Serien oder sogar Herstellern mit Ihren vorhanden Lautsprechern kombinieren und Spaß haben.

Aber aufgepasst! Auch hier gibt es ein paar Dinge zu beachten! Je nach Prinzip (offener Bassreflex-Subwoofer, geschlossener Subwoofer usw.) sowie der generellen akustischen Ausrichtung klingen auch Subwoofer unterschiedlich. Es gibt Modelle, die echte "Radaubrüder" sind - also die Wände zum wackeln bringen, aber wahrlich keinen Preis beim Thema Präzision und Tiefgang gewinnen. Und es gibt Subwoofer, die extrem tief in den Basskeller hinabsteigen, den Bass extrem präzise und akkurat nachzeichnen und dabei immer kontrolliert und "unsichtbar" bleiben. Und es gibt ganz viel dazwischen.
Wer seinen Fokus auf Filme legt und es gern rumpeln und krachen lässt, ist tendenziell besser mit einem Bassreflex-Subwoofer bedient, da diese in der Regel lauter spielen (aber dafür eben nicht so präzise und tief). Wer hingegen gern Musik hört und/oder Wert auf Präzision statt "Wumms" bei Filmen legt, der ist mit einem geschlossenen Subwoofer (wie den Monitor Audio Anthra-Subwoofern) oder einem Modell mit Passivmembran wahrscheinlich besser beraten.
Im Zweifelsfall hilft hier aber immer der autorisierte Fachhandel mit Rat und Tat weiter und wir empfehlen dringend, Ihre favorisierten Lautsprecher und/oder Subwoofer probezuhören! Mit einem Klick geht es zu unserer Fachhändlerübersicht.
Die Kombination von Lautsprechern unterschiedlicher Typen (Stand- und Kompaktlautsprecher mit Einbaulautsprechern) sollte immer auf Basis der gleichen Serie erfolgen, damit Sie ein geschlossenes Klangbild über alle Kanäle haben.
Eine Kombination von Lautsprechern unterschiedlicher Hersteller (abgesehen von Subwoofern) ist nicht empfehlenswert und sollte maximal als Übergangslösung gewählt werden, bis das Budget für passende Lautsprecher zur Verfügung steht.
Das Internet sollte immer nur der erste Anlaufpunkt sein - und nichts geht über eine persönliche Beratung beim erfahrenen und kompetenten Fachhändler. Mit einem Klick finden Sie den passenden Ansprechpartner ganz in Ihrer Nähe: Zur deutschlandweiten Monitor Audio-Fachhändlerübersicht

Sie wollen es lieber ganz genau wissen und den kompletten Testbericht statt der Zusammenfassung lesen? Dann können Sie sich ihn hier mit einem Klick bequem als PDF herunterladen: Test der Elipson Heritage XLS 7 bei AUDIO TEST zum Download als PDF (das PDF ist in Arbeit und wird in den nächsten Tagen nachgereicht).
Der Preis für die Lautsprecher lag zum Testzeitpunkt bei 799.-€/Paar in Deutschland.
Das Unternehmen Elipson gibt es bereits seit 1940; man blickt also auf stolze 83 Jahre Erfahrung zurück! Das muss einem erstmal einer nachmachen. Spannendes Detail dabei: Eigentlich gibt es die Firma sogar noch länger – nämlich schon seit 1938 – allerdings hieß man da noch „Multimoteur“ und fertigte, wie der Name wohl vermuten lässt, kleine Motoren und Antriebe für Spielzeuge.
Allerdings war der Markt rund um diese Produkte seinerzeit dermaßen stark umkämpft, dass man sich umorientierte und mit der Forschung an und Entwicklung von Lautsprechern begann. Und dieses Thema wiederum nahm acht Jahre später (1948) richtig Fahrt auf, als Joseph Léon als Geschäftsführer bei Multimoteur einstieg, die Firma in den folgen drei Jahren neu ausrichtete und ihr drei Jahre später (1951) ihren endgültigen Namen gab: „Elipson“. Und seitdem hervorragende Lautsprecher baut. Solche Ikonen wie die muschelförmige Elipson 60V21 oder die deutlich später erscheinende – aber immer noch an dem Konzept des Reflektors festhaltende – kugelförmige Elipson BS50.

Wenn Sie die Ausgabe 01/2024 der AUDIO TEST in der Hand halten, geht es Ihnen vielleicht so wie mir, dem Schreiber dieser Zusammenfassung. Man kratzt sich kurz am Kopf und fragt sich: „Hat man die Ausgabe 08/2022 versehentlich noch mal gedruckt?“. Denn die Cover sind sich verblüffend ähnlich! Erst auf dem zweiten Blick fällt auf (oder fiel mir zumindest erst dann auf), dass das ja Teil 2 der Retro HiFi-Ausgabe ist! Und dann denke ich an eben diese Ausgabe 08/2022 zurück und denke daran, dass man dort ja bereits den „großen Bruder“, die Elipson Heritage XLS 15 getestet hat – und für „sehr gut“ befunden hat. Falls Sie neugierig sind: Hier geht es zur Zusammenfassung des Tests zur Heritage XLS 15 mit dem kompletten Test-PDF zum Download.
Aber, weiter im Text! Heute soll es schließlich um das kleine Geschwisterchen gehen, und das setzt sich ebenfalls hervorragend in Szene.

Das Gehäuse ist ebenfalls in Walnussoptik gehalten und der Treiber aus Zellulosezellstoff und die schwarze Seidenkalotte unterstreichen den Retro-Charme einmal mehr. Und wem das zu viel des Guten ist, der greift einfach zur magnetisch gehaltenen Lautsprecherabdeckung und versteckt die Treiber darunter. Wie es für die Lautsprechermodelle aus den 70er Jahren üblich war, hat auch die Heritage XLS 7 einen Drehregler zur Klanganpassung. Mit Hilfe dessen lassen sich die Höhen neutral einstellen, oder aber um zwei Dezibel bedämpfen bzw. anheben, je nachdem, wie es dem Hörer beliebt. Und damit kommen wir auch schon zu dem, was eigentlich zählt: Dem Klangtest!
Wenn Lautsprecher getestet und probegehört werden, darf ein gutes Klassikstück aus meiner Sicht nicht fehlen. AUDIO TEST-Tester Simon Mendel sieht das offensichtlich ganz genauso und entscheidet sich für Beethovens 11. Streichquartett In F-Moll. Wobei es sich beim zum Test ausgewählten Musikstück um eine spannende Interpretation vom amerikanischen Sinta Quartet handelt, die das Ganze per Saxophon einspielen. Und das schlicht und doch emotional – und die Heritage XLS 7 zeigt da auch direkt, wie emotional und dramatisch, wie leichtfüßig und energetisch sie aufspielen kann.
Ja, hier wird ALLES großgeschrieben! Und so, wie es sich liest, so klingt es auch – futuristischer Dance-Pop mit tiefen, satten Bässen und schneidenden Synthesizern. Aber auch das löst die kleine Heritage XLS 7 mit Bravour und gibt das Stück knackig und straff wieder und lässt die Bässe mit ordentlich Druck aus den Boxen schießen, ohne das es dröhnt oder wummert.

Klar, so ein Drehregler für die Höhen lädt zum Spielen und Experimentieren ein. Und so kam er im Hörtest auch zum Einsatz (indem man dem Hochton zwei Dezibel mehr Pegel gab) – was dafür sorgte, dass der Lautsprecher obenrum noch ein Stück „frischer“ und „amerikanischer“ klang.
Ob das nun „besser“ ist, muss jeder für sich entscheiden, bei der AUDIO TEST hat man den Hochton anschließend wieder auf die Neutral-Position zurückgedreht; man bevorzugt dann wohl doch eher die europäische Klangabstimmung.
Der Lautsprecher klingt harmonisch und überzeugend, allerdings findet Simon Mendel (der Redakteur der AUDIO TEST), dass die Heritage XLS 7 bei zu wandnaher Position ein bisschen „boxy“ klingen kann. Also, die tiefen Mitten einen Ticken überpräsent sind und damit Details überdecken können. Das Problem lässt sich aber glücklicherweise mit einer nicht zu wandnahen Positionierung locker in den Griff bekommen.
Und wen man den Lautsprecher ohnehin schon rumschiebt, um die perfekte Position zu finden, punktet der Treble-Regler einmal mehr. Verleiht er dem Hörer eben noch mehr Flexibilität bei der Aufstellung und der Anpassung an den eigenen Hörgeschmack. Steht der Lautsprecher weit in der Ecke, kann ein Plus an Höhen durchaus von Vorteil sein. Steht der Lautsprecher frei oder ist der Hörplatz sehr nah zum Lautsprecher gewählt, kann eine leichte Absenkung durchaus sinnvoll sein. Ist doch prima, wenn man den perfekten Klang selbst in der Hand hat und sich nicht streng auf die Vorgaben des Herstellers einlassen muss.
„Der Kleinste der Heritage-Serie von Elipson behält viel bei, was die größeren Modelle so gut machen. Er ist nicht nur schön anzusehen, sondern spielt ebenso vielseitig und kompetent…“
Simon Mendes für AUDIO TEST in Ausgabe 01/2024
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Keine Lust, sich durch den kompletten Text zu arbeiten?
Offenkundig schaffen es die Heritage XLS 15 nur das Beste aus jedem Mix herauszukitzeln. Auch herbe Stimmungswechsel sind dabei kein Problem. Ob nun klassischer Jazz-Trio-Vibe oder eher Musik aus der Kategorie John Zorn gemixt von Daniel Lanois. Ob nun Rock, Pop Klassik, Techno oder Hip-Hop. Der Heritage XLS 15 präsentierte sich im Test als der ideale Partner für ganz private musikalische Höhenflüge. Elipson hat es unserer Meinung wieder einmal geschafft, in Sachen Klang und Design echte Maßstäbe zu setzen. Überzeugen Sie sich selbst.
Testurteil von Patrice Lepib im November 2022 über die Heritage XLS 15 für AUDIO TEST.
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Sie interessieren sich für die Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition und sind auf der Suche nach Testberichten dazu? John Darko hat die Box bereits vorab bekommen und intensiv probegehört. Seine Eindrücke und sein Fazit sehen Sie direkt im Video. Und wenn Sie keine Lust auf Englisch haben – wir haben alles Wichtige darunter auf Deutsch im Transkript. Viel Spaß!
John Darko von Darko Audio hatte vor einiger Zeit die Monitor Audio Silver 50 7G im Test. In den Kommentaren unter dem Youtube-Video wurde immer wieder gefordert, sich auch „den großen Bruder“, die Silver 100 7G anzuhören und zu testen.

Und rund um die HIGH END 2022 kündigte Monitor Audio die Silver 100 7G Limited Edition an – und das Interesse von John war erneut geweckt. Bei der Limited Edition handelt es sich um die Sonderedition zum 50. Jubiläum von Monitor Audio, welches mit einer Sonderauflage von 999 Lautsprecherpaaren in einem besonders edlen Farbton gefeiert wird. Monitor Audio nennt den Farbton „Classic Heritage Green“ und der Lautsprecher ist eigentlich nicht vor Herbst 2022 erhältlich. Somit hätte John eigentlich noch eine Weile bis zum Test warten müssen. Aber manchmal sind die Dinge ja ganz anders… und John hat ein Paar vorab zum Test geschickt bekommen.


Wie es sich für einen ordentlichen Test gehört, muss sich die – Silver 100 7G LE nicht allein stellen, sondern im Vergleich zur Sonus Faber Lumina II und der Q-Acoustics Concept 30. Leider war nicht genug Zeit zur Verfügung, um auch die KEF LS50 Meta noch im direkten Vergleich zu hören. Ganz außen vor geblieben ist aber auch sie nicht im Test.


Der wohl wesentlichste Unterschied zwischen den drei Lautsprechern ist wohl die Größe – die Silver 100 7G überragt die anderen beiden Kontrahenten recht deutlich. Wo sie sich hingegen der Sonus Faber Lumina II annähert, ist die Verarbeitung und das Finish. Während die Q-Acoustics Concept 30 einen sehr modernen, fast schon futuristischen Look hat, kommen die Sonus Faber und die Monitor Audio eher mit einem klassischen Design daher. Einer Optik, die sicherlich den meisten Musikliebhabern gefallen dürfte.
Was John im Test hingegen überhaupt nicht gefällt, sind die magnetisch gehaltenen und nach unten abgerundeten Lautsprecherabdeckungen. Verdecken diese doch einen optisch ebenfalls total spannenden Aspekt: die golden schimmernden Tief-/Mitteltöner. Für John sind Lautsprecher eben mehr als das – nämlich auch edle Möbelstücke.
Genau wie bei den anderen beiden Lautsprechern im Test handelt es sich bei der Silver 100 7G Limited Edition um ein 2-Wege-Modell. Der 25 Millimeter C-CAM-Gold-Hochtöner sitzt in einem Waveguide und wird durch ein Gitter mit sechseckigen Öffnungen vor allzu neugierigen Fingern geschützt.

Der Tief- und Mittelton wird von einem 8“/20 Zentimeter C-CAM-RST II-Treiber verantwortet, der mit einer Reihe von Vertiefungen ausgestattet ist. John weiß zwar im Test nicht so ganz genau, welche Aufgabe diese Vertiefungen haben, wir haben es aber hier (C-CAM RST II) erklärt. In Kurzform: Durch die „Eindrücke“ wird das Chassis deutlich widerstandsfähiger gegenüber klangschädlichen Verzerrungen.
Auf der Rückseite gibt es zum einen den HiVe II-Bassreflexport zu sehen, sowie die Lautsprecheranschlüsse an sich.
Diese sind nicht ebenfalls nur vergoldet, sondern auch gleich doppelt ausgelegt. Damit ist also nicht „nur“ klassisches Single-Amping möglich, sondern auch Bi-Amping. John selbst setzt auf Single-Amping, aber es ist doch schön, wenn man zumindest die Wahl hat.

Eine Frage stellt sich auch ohne Hören gar nicht erst: Wer von den drei Lausprechern im Test den meisten Bass liefert. Hier ist die Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition durch ihren großen 8“ Tief-/Mitteltöner klar im Vorteil. Sie liefert mehr Bass und geht tiefer runter in den Basskeller (bis 35 Hertz).
Was das für Musikliebhaber und -fans bedeutet? Das beschreibt John anschaulich am Beispiel vom Remixalbum „Never mind the distortion“ vom japanischen Künstler Nav Katze. Der letzte Titel auf dem Album ist ein Remix von „Wild Horse“ von Johns Lieblingskünstler Global Communication. Dabei handelt es sich um einen eher ruhigen Ambient-Titel, der nach Johns Interpretation wie eine Art musikalischer Fiebertraum wirkt. Ein Fiebertraum mit einigen wirklich tiefen Basspassagen. Das Spannende daran: Sowohl die Q-Acoustics Concept 30 als auch die Sonus Faber Lumina II deuten die Bässe zwar an, wirklich richtig hörbar sind sie aber nur über die Silver 100 7G Limited Edition.
Und für alle, die noch tiefer eintauchen möchten (und wer möchte das nicht?), hat John noch eine weitere Musikempfehlung. „Jazz Devil“ von Barry Adamson. Ein Song, nach dem Audiophile laut John verrückt sein werden. Und falls nicht, hat er keine Ahnung von Audiophilen. 😊 Der Titel verspricht bereits, was im Song passiert: Jazz, Swing und Adamsons Bariton. Musik, die Spaß macht – oder wie John meint: „Katzenminze für Musikliebhaber!“.

Eine Frage, die sich bei Kompaktlautsprechern ja häufiger stellt, ist, ob sie einen Subwoofer brauchen, um „komplett zu klingen“. Bei der Silver 100 7G Limited Edition ist das Urteil klar: Definitiv Nein! Profitiert sie davon? Sicherlich! Ist er notwendig? Nein!
Bei der Sonus Faber Lumina II und der Q-Acoustics Concept 30 wurde der Subwoofer nach dem Hörtest wieder angeschlossen, bei der Monitor Audio ist der Subwoofer auch nach dem Hörtest weggeblieben. Und es hat Spaß gemacht, im Bass bis runter auf 35 Hertz zu hören!
Im Test hat sich die Silver 100 7G Limited Edition als „ehrlichster“ der drei Lausprecher präsentiert. Und John vermutet, dass der größere Tief-/Mitteltöner daran einen gewichtigen Anteil hat. Zudem spielt sie mit mehr Offenheit im Mitteltonbereich, gegenüber der hier eher gepresst klingenden Concept 30. Wie John das gehört hat? Mit Songs von Mark Eitzel- wie beispielsweise „Blue and Grey Shirt“ vom Live-Album „Songs of Love“. Einfach nur ein Mann mit einer Akustikgitarre und einer faszinierenden Stimme. Und einem Lautsprecher, der eine realistische Bühnendarstellung und -atmosphäre liefert und den Hörer „mitnimmt“.

Im Bereich Abbildungsschärfe hatte die Q-Acoustics – und noch mehr die Sonus Faber Lumina II – die Nase vorn. Also dann, wenn es darum geht, den Sänger und das Instrument exakt auf der virtuellen Bühne zu verorten. Hier spielten die beiden Mitbewerber ihre Vorteile des kleineren Tief-/Mitteltöners aus zeichneten ein noch schärferes Bild, während die Silver 100 7G Limited Edition ein wenig „diffus“ klang.
Die Concept 30 hat einen sehr weichen und samtigen Hochton, die Lumina 2 einen sehr zackigen und fordernden. Und die Silver 100 7G Limited Edition liegt genau zwischen diesen beiden Polen. Und daraus ergeben sich dann auch Rückschlüsse auf den passenden Verstärker.
Während die Q-Acoustics Concept 30 von der frischen Gangart des Bluesound Powernode Edge profitiert, liefert der Powernode Edge an Silver 100 7G LE gefühlt nicht genug Kraft, um die Box im Griff zu haben. Der größere Treiber braucht ein bisschen mehr Kontrolle, aber nicht unbedingt den zusätzlichen „Glanz“ im Hochtonbereich, den der Powernode Edge Musik verleiht.

Der bessere „Tanzpartner“ für die Silver 100 7G LE ist somit nach Johns Ansicht der Audiolab 6000A Play mit 50 Watt Leistung pro Kanal (an 8 Ohm). Dieser kam dann auch als Verstärker zum Einsatz, während der Streamingpart dann vom Bluesound Powernode Node verantwortet wurde. Eine perfekte Kombination aus Antrieb und Drive und gleichzeitig dem „Wohlfühlfaktor“ mit Langzeittauglichkeit. Gut nachzuvollziehen beispielsweise mit dem eher nicht so erstklassig abgemischten Stück „I Remember California“ vom Album „On Green“ von R.E.M.

Bei der Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition handelt es sich um einen wirklich spannenden Lautsprecher. Was das bedeutet? Nun, zum einen klingt sich auch bei kleinen Lautstärken schon richtig lebendig. Sie braucht also deutlich weniger Pegel als die Q-Acoustics Concept 30, die deutlich anspruchsvoller im Test war als die Silver 100 7G LE. Wenn es also darum geht, auch abends entspannt Musik zu hören oder Filme zu gucken, ist die Silver 100 7G LE Johns erste Wahl.
Aber noch viel besser als das: Die Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition liefert eine große Bühne, Bass und Mikrodynamik – und das ganz locker; ohne angestrengt zu klingen. So wie so mancher Standlautsprecher. Und damit vereint der Lautsprecher die wichtigsten Tugenden von ausgewachsenen Standlautsprechern und wirklich kleinen Kompaktlautsprechern in sich.
John würde sich dem Test und Hörvergleich der Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition, der Q-Acoustics Concept 30 und der Sonus Faber Lumina II ganz klar für die Monitor Audio entscheiden. Und würde sie wahrscheinlich sogar der KEF LS50 Meta vorziehen. Hier hat er allerdings noch keine direkten Hörvergleiche gemacht, so dass er das nicht mit absoluter Sicherheit sagen kann.
Ein ganz wesentlicher Aspekt dafür ist auch die Raumgröße (6 x 5 Quadratmeter), in dem die Silver 100 7G LE einfach deutlich besser aufspielt als ihre kleineren Mitbewerber. In einem kleineren Raum wird sich auch ein kleinerer Lautsprecher besser machen (Anm. des Redakteurs: Beispielsweise die ebenfalls von John getestete Monitor Audio Silver 50). Aber in einem Raum mit 30 Quadratmetern oder etwas mehr ist die Monitor Audio ganz klar DER Lautsprecher!
Wie die Engländer sagen würden: „Die Silver 100 7G Limited Edition ist ein „bloody-brillant-Loudspeaker!“. Sie liegt in der gleichen Preisklasse wie die Sonus Faber Lumina II, Q-Acoustics Concept 30 oder KEF LS50 Meta und für seinen Raum würde er daher ganz klar die Monitor Audio nehmen. In sein kleineres Schlafzimmer passt der Lautsprecher aufgrund der Größe allerdings nicht unbedingt. Man muss also auch ein wenig die eigene Raumgröße in Betracht ziehen und bedenken, wenn man sich einen Lautsprecher aussucht.

Aber John kann (nach eigenen Worten) gar nicht aufhören, Positives über die Monitor Audio zu erzählen. Erst recht bei dem Preispunkt. Er ist ganz verliebt in das Finish in Heritage Green und hat eigentlich auch überhaupt keine Lust, die Lautsprecher wieder zurückzuschicken. Vielleicht muss Monitor Audio im stattdessen eine Rechnung für die Lautsprecher schicken…
Damit endet im Grunde das Video – und somit auch unsere Zusammenfassung.

Mehr Informationen gibt es auf monitoraudio.de
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Wenn Sie sich für einen hervorragend klingenden Kompaktlautsprecher interessieren, stoßen Sie fast unweigerlich auf die Monitor Audio Silver 100 7G. Und auf die (etwas teurere) Silver 100 7G Limited Edition. Das auf 999 Stück limitierte Jubiläumsmodell, welches Monitor Audio sich selbst und seinen Fans zum 50-jährigen Jubiläum schenkt. Aber worin liegen die Unterschiede zwischen der Monitor Audio Silver 100 und der Limited Edition?
Das wollen wir in diesem Blog-Beitrag kurz klären.
Die wichtigste Botschaft vorab (auf die Gefahr hin, dass Sie dann aufhören zu lesen): Klanglich bleibt alles gleich. Die Unterschiede zwischen der Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition und der Silver 100 7G liegen in der Optik – auf wunderschöne Art und Weise.

Schon auf dem ersten Blick wird klar, dass es sich bei diesem Lautsprecher um etwas ganz Besonderes handelt, ist er doch in edlem „Heritage Green“ gehalten. Einem Farbton, der wie kaum ein anderer mit der britischen Kultur und dessen Erbe verbunden ist. Allein das reicht aus unserer Sicht schon aus, um sich für die Limited Edition zu entscheiden. Aber! – es gibt noch mehr zu sehen!
Der Hochtöner schimmert – gut geschützt hinter seinem Gitter – ohnehin schon golden. Zeit, dass es ihm der 8“/20 Zentimeter Tief-/Mitteltöner gleichtut.

Und neben ihm funkeln auch das Logo auf der Front und die Lautsprecheranschlüsse auf der Rückseite im gleichen Farbton.


Reden kann ja jeder, aber hier können Sie es nachvollziehen und jedem beweisen. Denn jedes Paar Monitor Audio Silver 100 7G Limited Edition hat eine eigene, fortlaufende Seriennummer sowie ein dazugehöriges Echtheitszertifikat.
Wer weiß, vielleicht erhält das Wort „Wertanlage“ dadurch noch eine ganz eigene Bedeutung?
Die Monitor Audio Silver 100 7G ist voraussichtlich ab Oktober 2022 in Deutschland erhältlich. Aufgrund der stark limitierten Stückzahl wurde die Anzahl der am Verkauf teilnehmenden Fachhändler allerdings begrenzt. Einen Fachhändler in Ihrer Nähe finden Sie über unsere Händlersuche oder direkt auf der Silver 100 7G Limited Edition-Hauptseite.
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]]>Sie haben sich ein HiFi-Rack von Blok gekauft? Herzlichen Glückwunsch, richtige Entscheidung! Einmal aufgebaut und an seinen Platz gestellt, haben Sie sich eine stilvolle Ergänzung für Ihr Wohnzimmer gegönnt.
Aber irgendwann kommt sicherlich die Frage auf: „Wie reinige und pflege ich mein HiFi-Rack eigentlich richtig, damit es möglichst lang Freude macht?“. Dafür gibt es die Blok-Pflegehinweise.
Hier geht es direkt zur Blok STAX-Übersichtsseite.
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Dann schauen Sie einfach auf der Blok-Übersichtsseite vorbei. Dort finden Sie neben allen HiFi-Möbeln der Serie auch spannende Neuheiten und Wissenswertes. Zur Blok STAX-Übersichtsseite.
]]>Wie lässt sich eigentlich der Fernsehton verbessern? Solange wir die Physik nicht austricksen können, müssen wir uns an ihre Regeln halten und das Beste aus ihr machen. Das gilt auch – und für uns als Klangliebhaber vor allem – wenn es um hervorragenden Ton geht. Und der spielt nicht nur bei Musik eine Rolle, sondern auch beim Fernsehen und im Heimkinobetrieb.
Und so vollmundig und breitbeinig die Marketingversprechen der Fernsehhersteller auch sind, einen Ton, der auch wirklich Spaß macht, ist aus einem Flachbildfernseher nicht herauszuholen. Woran das liegt, wie sich der Fernsehton deutlich verbessern lässt und was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie bei den Kollegen von Heimkino LaserTV im Blog: Zum Blog-Beitrag.
Und wenn Sie keine Lust auf Lesen haben; mit einem Klick gibt es das Ganze auch als Youtube-Video. Film ab und viel Spaß!
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Dabei handelt es sich um die Flaggschiffserie im Monitor Audio-Produktportfolio, ausgestattet mit modernster Technologie wie dem MPD III-Hochtöner, RDT III-Tief- und Mitteltönern und vielen weiteren cleveren Details. Die Serie besteht aus insgesamt vier Lautsprechern:
Mit diesem Portfolio beweist Monitor Audio einmal mehr, dass man sowohl Musikliebhaber als auch Heimkinofans zu schätzen weiß und Ihnen auch im High-End-Bereich die passenden Lösungen anbietet.
Das Wichtigste bei einem Lautsprecher ist der Klang, also das Ergebnis all der Technologie und Ideen, die in ihm stecken. Aber es ist doch ganz spannend, zumindest einen kurzen Blick auf die zahlreichen Innovationen zu werfen.

Vom Grundkonzept handelt es sich hierbei um einen AMT (Air Motion Transformer), allerdings deutlich weiterentwickelt und verbessert. Der Frequenzgang ist deutlich ausgewogener als bei üblichen AMTs und der optimierte Waveguide garantiert ein extrem gleichmäßiges Abstrahlverhalten.
Mehr über den Monitor Audio MPD III-Hochtöner erfahren Sie hier: Zur Monitor Audio Platinum 3G-Serienübersicht.

Die Tief- und Mitteltöner aus RDT III sind wahre Super-Treiber, vereinen Sie doch eine Vielzahl von Materialien und Innovationen in sich. Auf der Oberseite schimmert C-CAM (keramisiertes Aluminium/Magnesium). Auf der Rückseite stabilisieren zwei im 90-Grad-Winkel zueinander geschichtete Lagen Karbonfasern die Membran. Und verbunden ist das Ganze durch einen honigwabenförmig angeordneten Kern aus Nomex®.
Mehr über den Monitor Audio RDT III erfahren Sie hier: Zur Monitor Audio Platinum 3G-Serienübersicht.
Die besondere Hingabe zum Heimkino zeigt einmal mehr der Center-Lautsprecher Platinum C250 3G. Wurde hier doch nicht „einfach nur“ (was an sich schon eine exzellente Lösung wäre) der Mitteltöner aus den Standlautsprechern der Platinum 3G-Serie verbaut, sondern der Mitteltöner für den Center komplett neu erdacht.
Er basiert dabei auf der DNA der Mitteltöner aus der THX-zertifizierten Monitor Audio Cinergy 1G-Serie mit 2,5“/6 Zentimetern Durchmesser, bietet aber dank der großen Schwingspule eine deutlich größere Belastbarkeit und Dynamik, kombiniert mit einem überragenden Abstrahlverhalten. Damit ist garantiert, dass jeder Zuschauer im Raum mitten ins Geschehen versetzt wird.
Mehr über den neuen Platinum 3G-Mitteltöner erfahren Sie hier: Zur Monitor Audio Platinum 3G-Serienübersicht

Wie es sich für das Flaggschiff gehört, ist die Verarbeitung der Gehäuse überragend. 18 bis 21 Millimeter starke MDF-Gehäuse treffen auf eine gerundete Schallwand mit 36 Millimetern Stärke. Allein das sorgt bereits dafür, dass klangschädliche Vibrationen kaum noch Möglichkeiten zur Entfaltung haben.
Die Aluminiumeinfassungen der Treiber sind dabei nicht bloß Zierde, sondern ein weiteres Stück Ingenieurskunst. Entkoppeln diese doch die Treiber noch weiter vom Gehäuse und wirken wie eine weitere Isolationsschicht. Sauberer Klang über alle Frequenzen hinweg garantiert.
Und auch bei den Farbausführungen an sich gibt es spannende Neuigkeiten. Neben dem klassischen, in 16 Schichten aufgetragenem Schwarz Pianolack und Ebenholz Pianolack kommt ab März 2023 auch Weiß Seidenmatt hinzu! Eine Neuerung, auf die sicherlich viele gewartet haben.
Mehr über die Gehäuse der Platinum 3G-Serie und deren Feinheiten erfahren Sie hier: Zur Monitor Audio Platiinum 3G-Serienübersicht
]]>Sie möchten alle Informationen über die Lautsprecher der Monitor Audio Gold 5G-Serie auf einem Blick haben? Hier werden Sie fündig! Klicken Sie einfach auf das Bild oder laden Sie es hier herunter: Monitor Audio Gold 5G-Datenblätter zum Download.

Dann schauen Sie einfach auf der Gold 5G-Übersichtsseite vorbei. Dort finden Sie neben allen Lautsprechern der Serie auch spannende Neuheiten, Testberichte und jede Menge Wissenswertes. Zur Gold-Übersichtsseite.
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]]>Das Elipson Music Center Connect HD präsentiert Musik einmal ganz anders. Statt einer klassischen, quaderförmigen HiFi-Anlage präsentiert sich dieser multimediale Alleskönner kreisrund mit 33 Zentimetern Durchmesser und sieben Zentimetern Höhe.

Auf dieser kompakten Grundfläche ist alles an Technik untergebracht, was heute gefragt und modern ist. CD, UKW mit RDS, DAB+, Bluetooth mit aptX HD und Netzwerkstreaming mit der Unterstützung aller relevanten Musikdienste wie Spotify, Tidal, Deezer und Qobuz. Was die Anlage klanglich zu leisten im Stande ist, wurde im Test mit den passenden Lautsprechern von Elipson, den Planet L getestet (zum Weiterlesen: Test der Elipson Planet L).
Warum die AUDIO TEST das Elipson Music Center Connect HD „sehr gut“ findet und was der Testredakteur sonst so über das All-in-One-System denkt, lesen Sie in unserer Testzusammenfassung. Den kompletten Testbericht im Original können Sie sich mit einem Klick als PDF herunterladen.
Getestet zum Preis von 999.-€/Paar im Februar 2022.HiFi-Geräte sind normalerweise rechteckig und 43 Zentimeter breit. Wer sich allerdings ein wenig mit der Historie von Elipson beschäftigt, stellt sehr schnell fest, dass sich das französische Unternehmen seit über 80 Jahren mit kugelförmigen und elliptischen Lautsprechern und mehr befasst. Somit ist das kreisrunde, 33 Zentimeter im Durchmesser große Elipson Music Center Connect HD nur eine logische Konsequenz dieser Entwicklung.
Was hingegen so gar nicht traditionell, sondern topmodern ist, ist die Ausstattung des Music Center Connect HD, auf die wir im nächsten Abschnitt eingehen wollen.
Hochwertiges HiFi muss nicht nur nicht zwangsläufig in rechteckige Gehäuse verpackt sein, sondern auch nicht unbedingt übertrieben schwer. Das unterstreicht das Elipson Music Center Connect HD eindrucksvoll mit seinen gerade Mal etwas über drei Kilogramm Lebendgewicht. Statt spezieller HiFi-Racks und hochbelastbarer Böden kommt hier nahezu jedes Möbelstück als solider Aufstellort in Frage. Mehr als solide ist auch die technische Ausstattung, im Music Center Connect HD.
Neben dem CD-Laufwerk (mit CD-Text!), UKW-Radio mit RDS und DAB+ ist auch Bluetooth mit aptX HD an Bord. So weit, so gut. Aber da ist noch mehr. Denn über LAN und WLAN nimmt das Music Center Connect HD auch Kontakt mit dem Internet auf. Und damit auch zum Internetradio, Streaming im Heimnetzwerk (mit MP3, WMA, FLAC, WAV, ALAC, AAC und ACC+) mit bis zu 24 Bit und 96 kHz und den populären Musikstreamingdiensten. Wer also ein Abonnement bei Tidal, Spotify, Qobuz oder Deezer hat, darf sich jetzt ebenfalls auf völlig neue Klangeindrücke freuen.
Die Devise beim Elipson Music Center Connect HD ist: „Lautsprecher anschließen und genießen“. Folgerichtig ist in der Anlage auch ein Verstärker verbaut, der die Lautsprecher antreibt.
Dabei vertraut man nicht auf „irgendeine Endstufe,“ sondern auf bewährte Qualität von absoluten Profis: Bang & Olufsen. Von dort kommen die edlen „ICEpower“-Digitalendstufen, die nicht nur eine hohe Leistung von 2x 120 Watt bereitstellen, sondern zudem auch noch unverschämt gut klingen. Und wer den Klang dann noch weiter an seine persönlichen Vorlieben anpassen möchte, kann den Bass und die Höhen über den integrierten Equalizer erledigen. Einfach, aber praktisch.
Beim Elipson Music Center Connect HD haben Sie jede Menge Möglichkeiten, Ihre Musik zu dirigieren. Der einfachste Weg ist wohl über die berührungsempfindlichen Touchbuttons an der Gehäusefront. Ein sanfter Druck und die Lautstärke kann variiert, Eingänge umgeschaltet oder Titel und Radiosender geändert werden. Vom heimischen Sofa aus funktioniert all das auch hervorragend mit der gut in der Hand liegenden Fernbedienung.
Eine gewisse Sonderrolle nimmt die Elipson-App ein, die für iOS und Android verfügbar ist. Denn über diese lässt sich der integrierte Streamer und das Internetradio bedienen. Gut zu wissen: Die App steuert ausschließlich den Netzwerkpart; Der CD-Player oder das Radio wollen auch weiterhin klassisch über die Front oder die Fernbedienung gesteuert werden.

Neben zwei Paar RCA-Anschlüssen für weitere analoge Geräte wie beispielsweise einen Plattenspieler steht auch ein optischer Digitaleingang für den Anschluss eines Fernsehers parat. Außerdem praktisch: USB-Sticks und Festplatten finden auf Wunsch ebenfalls Anschluss.
Zu überzeugen weiß auch der integrierte Kopfhörerverstärker (mit 3,5 mm Klinkenanschluss), der weit über eine „Behelfslösung“ hinausgeht. Stattdessen ist der Klang darüber enorm detailreich, luftig, klar und aufgeräumt. Kopfhörerfreunde kommen hier also ebenfalls voll auf ihre Kosten.
Wo wir gerade bei den Ausgängen sind: ein Subwoofer-Ausgang mit variabler Trennfrequenz sowie ein Vorstufenausgang für eine separate Endstufe stehen bei Bedarf ebenfalls zur Verfügung und erweitern den musikalischen Horizont.
Bei der AUDIO TEST wird praxisnah getestet – also so, wie Sie das System aus HiFi-Anlage und Lautsprecher auch bei sich zu Hause hören würden. Und so wurden die Elipson Planet L flugs an das zum Test zur Verfügung stehende Elipson Music Center Connect HD angeschlossen, mit dem 65“-Flachbildfernseher per optischem Digitalkabel verbunden und Disney+ aktiviert.
Als erster Prüfstein dient ein Film aus der Star Wars-Saga, mit seinem typischen Bombast-Sound. Dass George Lucas und insbesondere sein Toningenieur Tomlinson Holman absolute Klangfanatiker sind, beweist nicht zuletzt die Einführung des THX-Labels (kurz für: „Tomlinson Holman Experience“). Dieses Siegel bestätigt, dass der Filmsound im Kino so klingt, wie er im Studio abgemischt wurde.
Nun treten die beiden Planet L „nur“ in Stereo an und tragen auch kein THX-Siegel, aber bei den wuchtigen Explosionen der ersten Weltraumschlacht im letzten Star Wars-Teil überzeugen die beiden trotzdem. Nicht zuletzt auch mit ihrem tiefen und großen Bass. Einem Bass, der nicht höllisch übertrieben ist, sondern himmlisch und sanft.
Im Hörtest waren Stimmen klar und verständlich und auch die Geräuschkulisse im Raumschiff (wir sind immer noch bei Star Wars). Und auch das „Drumherum“ wie beispielsweise Pieptöne waren lebendig und klar ortbar – so wird aus dem Hörtest ein großer, dreidimensionaler Filmspaß.
Volle Konzentration aufs Ohr, ohne Ablenkung durch das Geschehen auf der Mattscheibe. Fernseher aus, Musik an! Dafür aber querbeet. Die Elipson Planet L durfte sich in Kombination mit dem Music Center Connect HD der vollen Bandbreite an Musik stellen.
Ob Klassik, Techno, Rock oder Jazz, überall faszinierte die Kombi mit einer absolut brillanten und detaillierten Feinzeichnung. Die Bühnendarstellung ist perfekt – und das selbst weit außerhalb des Sweetspots. Die Bässe sind rund und warm, gleichzeitig aber knackig und auf den Punkt. Die Mitten sind sehr sauber und ausgewogen und der Hochtonbereich brillant bis in die Spitzen. Einzig bei einigen Techno-Abmischungen erschienen die hohen Mitten bisweilen fast schon zu aufdringlich.
Insgesamt vollbringt diese Kombination aus Elipson Planet L und Music Center Connect HD das fast Unmögliche: Sie gibt digitaler Musik einen analogen Touch, aber ohne die digitalen Feinheiten zu übertünchen. Stattdessen spielt sie musikalisch und doch gleichzeitig neutral. Und das (im Set) zu einem Preis von 2.000.-€.
So schön klingen die Ergebnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung und Forschung in Sachen Klang und Produktion.
„Das Music Center Connect HD macht sehr viel richtig. Klanglich muss es den Vergleich mit deutlich teureren Anlagen nicht scheuen, denn es verbindet analogen Charme mit digitaler Genauigkeit. Zudem stimmen Anschlussvielfalt und Streaming-Eigenschaften. Auch der CD-Player zeigt sich von erstaunlich hoher Qualität inklusiver perfekter Laufruhe. Einzig die App könnte ein Upgrade vertragen, damit wir mit dieser auch die Anlage bedienen können.“
Thomas Kirsche, AUDIO-TEST-Ausgabe 03/2022 über das Elipson Music Center Connect HD

Mit einer Preis-Leistungs-Bewertung von 9 von 10 Punkten und einem Gesamttestergebnis von 89% kann man völlig zurecht von einem runden Testergebnis sprechen. Wenn Sie also auf der Suche nach einem formschönen und vielseitigen HiFi-System sind, sollten Sie das Elipson Music Center Connect HD unbedingt in die engere Wahl nehmen und einmal selbst probehören. Es lohnt sich!
Hier geht es zur ausführlichen Produktbeschreibung auf derbesteklang.de.
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Das sind (Stand 2022) stolze 60 Jahre! Aber in diesem Test soll es nicht um die Klassiker von damals, sondern die moderne Interpretation davon, die Elipson Planet L gehen. Diese wurde gemeinsam mit der passenden Anlage, dem Elipson Music Center Connect HD getestet (zum Weiterlesen: Test des Music Center Connect HD).
Warum die Elipson Planet L von der AUDIO TEST das Siegel „ausgezeichnet“ verliehen bekommt und was der Testredakteur sonst so über den Lautsprecher denkt, lesen Sie in unserer deutschen Zusammenfassung. Den kompletten Testbericht im Original können Sie sich mit einem Klick als PDF herunterladen.
Getestet zum Preis von 949.-€/Paar im Februar 2022.Wenn man die Elipson Planet L das erste Mal sieht, kann man sie aufgrund der gefälligen, runden Form leicht unterschätzen. Ein Fehler, der schnell korrigiert wird, tritt man näher heran und betrachtet sie aus der Nähe.
Hat man es hierbei doch mit dem größten Passivlautsprecher aus der Planet-Serie zu tun. Und dementsprechend mit 8,5 Kilogramm „Lebendgewicht“ pro Stück und stolzen 43 Zentimeter Durchmesser. Aber nicht nur das überzeugt und vermittelt das gute Gefühl, dass das hier jemand ernst meint, sondern auch die Verarbeitung. Das Gehäuse aus Fiberglas ist neben den Standardfarben Weiß Hochglanz und Schwarz Hochglanz auch noch in vier weiteren Lackierungen erhältlich. Namentlich Rot Hochglanz, Saturne Dust (mattem Sandgrau), Mercury Ice (Weiß Seidenmatt) und dem im Test präsentierten Neptune Stone. Also praktisch einem matten Blaugrau. Neben der edlen Haptik überzeugte also auch die Optik auf ganzer Linie.
Neben klassischem Lautsprecherkabel nehmen die ins Gehäuse eingelassenen Lautsprecheranschlüsse der Elipson Planet L das ankommende Musiksignal auch per Bananenstecker entgegen.
Ebenfalls perfekt ins Gehäuse eingelassen sind die Bassreflexöffnungen der Gehäuse – der Vergleich mit Bowlingkugeln drängt sich unweigerlich auf. Auch wenn man sich das hier doch besser zweimal überlegen sollte – Musik hören scheint doch die bessere Alternative zu sein.
Wenn man sich die Elipson Planet L das erste Mal anschaut, stellt sich früher oder später unweigerlich die Frage: „Wie stelle ich einen komplett runden Lautsprecher eigentlich auf, ohne dass er wegrollt?“. Die Lösung ist so einfach wie clever: Elipson legt der Planet L passende Ringe aus Metall mit Filzeinsatz bei. In diesen können die Lautsprecher formschön platziert und perfekt auf die Hörposition ausgerichtet werden.
Und selbst wenn Sie den Ring mal nicht darunterlegen wollen oder ihn nicht zur Hand haben sollten kein Grund zur Sorge: Auf der Unterseite befindet sich eine abgeflachte Stelle, mit der der Lautsprecher an Ort und Stelle bleiben würde.
Sie können die Planet L nicht nur mit oder ohne Ring aufstellen, sondern haben noch eine ganze Reihe weiterer Optionen. Einen Standfuß, um die Lautsprecher bequem auf Ohrhöhe zu bringen (auf den im Übrigen auch das Music Center Connect HD passt!), sowie Wand- und Deckenhalter. Der Clou an der Deckenhalterung: Der Lautsprecher liegt dann ebenfalls wieder in einem Ring und kann flexibel auf die gewünschte Hörposition ausgerichtet werden.
Bei den allermeisten Lautsprechertests wird die Bespannung abgenommen, um den reinen, nicht durch eine Abdeckung verfälschten Klang zu hören und zu bewerten. Bei der Elipson Planet L liegt die Sache etwas anders.
Zwar ist die Abdeckung magnetisch befestigt – sie lässt sich also ohne großen Aufwand abnehmen und hinterlässt keine hässlichen Löcher im Gehäuse. Gleichzeitig ist sie aber Teil des optischen und akustischen Gesamtkonzepts. Und so blieb sie im Test auch standesgemäß aufgesetzt.
Die Planet L überzeugen aber nicht nur mit einem hübschen Äußeren, sondern punkten auch bei den inneren Werten. So kommt im Lautsprecher ein 2-Wege-Koaxialchassis zum Einsatz, hergestellt vom weltweiten Spezialisten SEAS, gefertigt nach den strengen Vorgaben von Elipson. Das besondere an Koaxialtreibern ist, dass der Hochtöner in der Mitte des Tief-/Mitteltöners sitzt und der Schall somit in einem einzigen akustischen Zentrum entsteht. Dadurch entsteht dieser geschlossene und gleichzeitig räumliche Klang, für den man dieses Treiberkonzept so sehr schätzt.
In der Planet L spielt der 17 Zentimeter große Treiber im Bereich von 48 Hertz bis 20 Kilohertz bei beeindruckenden +/- 3 dB. Anders formuliert: Hier kommt auch substanzieller, knackiger Bass raus! Braucht’s da noch einen Subwoofer? Die Frage klärt sich im anschließenden Hörtest. Was ebenfalls beeindruckend ist, ist der hohe Wirkungsgrad von stolzen 90 Dezibel bei einem Watt in einem Meter Entfernung. Der Lautsprecher ist also auch absolut verstärkerfreundlich und kommt mit kleineren Verstärkern wunderbar zurecht.
Bei der AUDIO TEST wird praxisnah getestet – also so, wie Sie das System auch bei sich zu Hause hören würden. Und so wurden die Lautsprecher flugs an das ebenfalls zum Test zur Verfügung stehende Elipson Music Center Connect HD angeschlossen, mit dem 65“-Flachbildfernseher per optischem Kabel verbunden und Disney+ aktiviert.
Als erster Prüfstein dient ein Film aus der Star Wars-Saga, mit seinem typischen Bombast-Sound. Dass George Lucas und insbesondere sein Toningenieur Tomlinson Holman absolute Klangfanatiker sind, beweist nicht zuletzt die Einführung des THX-Labels (kurz für: „Tomlinson Holman Experience“). Dieses Siegel bestätigt, dass der Filmsound im Kino so klingt, wie er im Studio abgemischt wurde.
Nun treten die beiden Planet L „nur“ in Stereo an und tragen auch kein THX-Siegel, aber bei den wuchtigen Explosionen der ersten Weltraumschlacht im letzten Star Wars-Teil überzeugen die beiden trotzdem. Nicht zuletzt auch mit ihrem tiefen und großen Bass. Einem Bass, der nicht höllisch übertrieben ist, sondern himmlisch und sanft.
Im Hörtest waren Stimmen klar und verständlich und auch die Geräuschkulisse im Raumschiff (wir sind immer noch bei Star Wars). Und auch das „Drumherum“ wie beispielsweise Pieptöne waren lebendig und klar ortbar – so wird aus dem Hörtest ein großer, dreidimensionaler Filmspaß.
Volle Konzentration aufs Ohr, ohne Ablenkung durch das Geschehen auf der Mattscheibe. Fernseher aus, Musik an! Dafür aber querbeet. Die Elipson Planet L durfte sich in Kombination mit dem Music Center Connect HD der vollen Bandbreite an Musik stellen.
Ob Klassik, Techno, Rock oder Jazz, überall faszinierte die Kombi mit einer absolut brillanten und detaillierten Feinzeichnung. Die Bühnendarstellung ist perfekt – und das selbst weit außerhalb des Sweetspots. Die Bässe sind rund und warm, gleichzeitig aber knackig und auf den Punkt. Die Mitten sind sehr sauber und ausgewogen und der Hochtonbereich brillant bis in die Spitzen. Einzig bei einigen Techno-Abmischungen erschienen die hohen Mitten bisweilen fast schon zu aufdringlich.
Insgesamt vollbringt diese Kombination aus Elipson Planet L und Music Center Connect HD das fast Unmögliche: Sie gibt digitaler Musik einen analogen Touch, aber ohne die digitalen Feinheiten zu übertünchen. Stattdessen spielt sie musikalisch und doch gleichzeitig neutral. Und das (im Set) zu einem Preis von gerade Mal 2.000.-€.
So schön klingen die Ergebnisse aus jahrzehntelanger Erfahrung und Forschung in Sachen Klang und Produktion.
„Die Elipson Kugellautsprecher Planet L überraschen uns auf ganzer Linie. Sie sehen nicht nur futuristisch aus und haben eine tolle Haptik, sie bringen auch wirklich runden Sound in unseren Testraum. Trotz der kompakten Größe klingt ihr Bass erstaunlich kraftvoll, lebendig und echt. Die Mitten bezaubern uns mit ihrer ausgewogenen Präsenz und die Höhen sind herrlich klar und detailliert. Das Stereobild und die Ortbarkeit jedes Schallereignisses ist schlichtweg phänomenal.“
Thomas Kirsche, AUDIO-TEST-Ausgabe 03/2022 im Test über die Elipson Planet L

Mit einer Preis-Leistungs-Bewertung von 9 von 10 Punkten und einem Gesamttestergebnis von 92% bleibt uns nicht mehr viel zu sagen außer: Wenn Sie auf der Suche nach einem kompakten, formschönen und klangstarken HiFi-System sind, hier ist ein heißer Anwärter dafür!
Hier geht es zur ausführlichen Beschreibung des Lautsprechers auf derbesteklang.de inklusive Händlersuche und weiteren Bildern.
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Lautsprecher von Monitor Audio punkten stets mit ihrer Spielfreude, ihrer Lebendigkeit und ihrem angenehmen, langzeittauglichen Klangbild. Wenn es etwas zu kritisieren oder an den Lautsprechern zu verbessern gibt, dann ist das höchstens noch die Räumlichkeit. Der eine oder andere wünscht sich eine noch holografischere und breitere Bühnenabbildung, die bisweilen auch über die Realität hinausgeht. Nun, Monitor Audio wäre nicht Monitor Audio, würde man sich nicht auch diesem Kundenwunsch annehmen und etwas passendes entwickeln. Und gemäß dem Motto „Thinking outside of the Box“ dürfen wir Ihnen heute stolz die „Monitor Audio Air-Edition“ präsentieren!
Dieser Lautsprecher ist exklusiv am 01.04.2022 zum Preis von 5.868.-€ das Paar erhältlich!
Bei diesem Sondermodell hat man sich gesagt, „keine halben Sachen!“ (obwohl…, naja) und so hat Monitor Audio die Gold 300 modifiziert. Also einen Lautsprecher aus der Referenzklasse, aber zum erschwinglichen Preis. Somit hat man eine technische Referenz, die trotzdem einer breiten Zielgruppe zugänglich ist.
Nach Anfrage beim Hersteller wird es je nach Erfolg der Serie auch weitere Modelle als Air-Edition geben. Wir sind äußerst gespannt! Aber kommen wir im Folgenden zum technischen Teil.
Einer der großen Vorteile als Hersteller, der jedes Teil selbst entwickelt ist, dass man dauerhaft Zugriff auf die eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung hat – und damit auch Dinge ausprobieren kann, die „etwas abseits der Norm“ sind. Eines der Ergebnisse sehen Sie jetzt hier: Die Air-Edition.
Nach Aussage von Monitor Audio hat es die Entwickler zahllose Arbeitsstunden (und Nerven) gekostet, obwohl die Lösung eigentlich ganz naheliegend war. Statt ein aufwendiges Gehäuse zu konstruieren und den für die räumliche Ortbarkeit so wichtigen Frequenzbereich zwischen 300 und 400 Hertz, 3 und 4 Kilohertz und sowie 1 Kilohertz (vergleiche: Wikipedia- Blauertsche Bänder) aufwendig auf der Frequenzweiche anzupassen und damit auch unweigerlich das Klangbild zu verändern, hat man sich lieber dem Grundproblem angenommen: dem Gehäuse selbst – und es aufgeschnitten.
Damit wir Musik möglichst räumlich und lebensecht erleben, muss der Schall sich auch entsprechend im Hörraum verteilen können. Die für die Schallerzeugung zuständigen Treiber sind allerdings durch das sie umgebende Gehäuse immer eingeschnürt und in ihren Möglichkeiten beschnitten. Dies ändert sich nun, denn die neuen Lautsprechergehäuse der Monitor Audio Air-Edition sind zu einer Seite hin offen!
Nun wird sich der interessierte und technikaffine Leser die Frage stellen: „Aber warum denn nur zu einer Seite?“ und die Frage ist vollkommen berechtigt. Im Sinne des Abstrahlverhaltens wäre es perfekt, wenn die Chassis praktisch „in der Luft schweben“ würden, völlig ohne seitliche Begrenzung, dies wirft in der Praxis aber gleich mehrere Probleme auf. Zum einen setzt Monitor Audio seit jeher auf hochwertige Chassistechnologie mit Metallmembranen, die eben auch ein gewisses Gewicht mit sich bringen. Diese überaus harten und festen Membrane benötigen dementsprechend auch stärkere Magneten (gegenüber einfacheren Chassis aus Papier oder Pappe), was sich letztlich in einem höheren Gewicht auswirkt. Und dieses Gewicht muss letztendlich auch langzeittauglich und sicher gehalten werden.
Es gibt aber auch noch eine ganz andere, viel praktischere Erklärung, warum die Lautsprecher nur zu einer Seite hin offen sind: Ihr Zuhause. Aufwendige Befragungen und Studien haben ergeben, dass die allermeisten Lautsprecher zu Hause wandnah aufgestellt werden. Also nicht nur zur Rückwand, sondern üblicherweise auch relativ nah an Seitenwänden. Wäre der Lautsprecher jetzt an beiden Seiten offen (links wie rechts), hätten Sie sofort unerwünschte Reflexionen an der angrenzenden Wand, durch die das Klangbild diffus, unpräzise und somit wenig realitätsgetreu wäre. Also genau das Gegenteil von dem, was Monitor Audio mit der Air-Edition erreichen möchte.
Zudem ergeben sich durch die Öffnung zu einer Seite hin auch ganz spannende Möglichkeiten, den Klang der Lautsprecher den eigenen Wünschen entsprechend zu optimieren. Stellen Sie die Lautsprecher mit den Öffnungen jeweils zueinander auf, ergibt sich eine äußerst dichte Atmosphäre und ein geschlossenes Klangbild, wie Sie es bisher noch nicht erlebt haben. Zeigen die beiden geschlossenen Seiten der Lautsprecher aufeinander, erhöht sich die Bühnenbreite praktisch bis ins Unendliche und lässt Sie in völlig neue Sphären eintauchen.
Probieren Sie einfach selbst aus, welche Aufstellung zu Ihren Hörgewohnheiten und Ihrer Wohnsituation am besten passt und variieren Sie dabei auch die Abstände der Lautsprecher zueinander. Insbesondere, wenn die beiden offenen Seiten aufeinander zeigen.
In den ersten Tests hat Monitor Audio eine Gehäuseseite praktisch ganz offengelassen, um eine maximale Luftigkeit zu erzielen. Der Effekt war großartig, allerdings litt die Frequenzweiche unter den Mikroerschütterungen, denen sie aufgrund der fehlenden, schützenden Seitenwand ausgesetzt war. Monitor Audio-Lautsprecher sind für ihre Langlebigkeit und Robustheit bekannt; und somit musste eine andere Lösung her. Man experimentierte mit verschiedenen Werkstoffen wie beispielsweise Epoxidharz, in die die Frequenzweiche komplett eingegossen wurde, um sie vor Resonanzen zu schützen. Das funktionierte hervorragend, allerdings lässt sich die Frequenzweiche dann im Fall der Fälle nur noch sehr schwer austauschen – was am Ende des Tages auch keine befriedigende Lösung gewesen ist.
Und so hat man sich dazu entschieden, das Gehäuse nicht bis ganz nach unten zu öffnen, sondern nur so weit, dass der Schall sich perfekt ausbreiten kann, ohne dass die Frequenzweiche in Mitleidenschaft gezogen wird.
Wir finden: Optisch wie technisch äußerst gelungen!
Bei der Entwicklung von solch ungewöhnlichen Lautsprechern wie der Monitor Audio Air-Edition stößt man hin und wieder auch auf ganz praktische Probleme, an die man bislang gar nicht gedacht hat. Zum Beispiel die sichere Aufstellung, die trotz des ungewöhnlichen Gewichtsverhältnisses jederzeit gegeben sein muss.
Darum liegen den Lautsprechern vier zwar optisch identische, aber technisch völlig unterschiedliche Füße bei. Auf der geschlossenen Gehäuseseite werden die gewohnten Füße verbaut, auf der offenen Gehäuseseite hingegen die Füße speziell für die Air-Edition. Die Besonderheit dabei: Der Fuß ist im Inneren nach außen hin abgeschrägt und mit Metallkügelchen aus Wolfram gefüllt. Wolfram ist für sein hohes Gewicht in Relation zur Masse bekannt und sorgt somit dafür, dass der Lautsprecher immer sauber in Waage bleibt.
Und auch im Gehäuseinneren wurden Maßnahmen getroffen, um das Gehäuse maximal kippsicher zu machen. Ähnlich wie beim Lautsprecherfuß ist auch hier im Boden des Lautsprechers eine Schräge eingelassen, die auf die offene Gehäuseseite zuläuft und mit Wolframkugeln gefüllt ist.
Selbstverständlich hätte man auch einfach eine Stahlplatte in den Lautsprecher legen können, um ihn zu stabilisieren. Aber warum nicht die Gelegenheit nutzen und etwas wirklich Gutes daraus machen? So denkt man auch bei Monitor Audio. Und da eine Stahlplatte bei tieferen Frequenzen gnadenlos mitschwingen und sich somit akustisch bemerkbar machen würde, setzt man auf Metallkügelchen. Mit diesen lässt sich der Lautsprecher nicht nur besser austarieren, sondern gleichzeitig laufen sich Resonanzen, die sich sonst auf den Boden übertragen würden, hier nahezu tot.
Ihre Nachbarn werden Sie dafür lieben.
Wenn es nach uns geht, würden die Lautsprecher wohl den ganzen Tag laufen und uns mit Musik verzaubern, aber das Leben ist nun mal kein Wunschkonzert – und die Lautsprecher werden auch mal nicht laufen. Damit diese dann vor Staub, Schmutz und allzu neugierigen Kinderfingern geschützt sind, gibt es einen passenden Gehäuseeinsatz aus hochwertigem Polycarbonat als passendes Zubehör.
„Passend“ ist dabei das Zauberwort, denn dieser wird nicht nur passgenau und nahtlos eingesetzt, sondern über kleine, aber leistungsfähige Neodym-Magnete an Ort und Stelle gehalten. Das ist nicht nur praktisch, sondern sieht auch noch richtig hübsch aus. Farblich haben Sie dabei die Wahl zwischen Schwarz und Weiß sowie einer transparenten Version, über die die Technik auch im geschlossenen Zustand sichtbar bleibt.
Wichtiger Hinweis: Die Abdeckung sollte vor dem Hören unbedingt abgenommen werden, da sie sonst mitschwingt und den Musikgenuss ruiniert.
Diese Lautsprecherserie ist eine streng limitierte Auflage und wird ausschließlich am 01.04.2022 verkauft. Wenn Sie weitere Fragen haben oder die Lautsprecher kaufen möchten, wenden Sie sich gern direkt an uns über unser Kontaktformular.
Wir sagen vielen Dank für Ihr Interesse und wünschen alles Gute.
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